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	<title>Wilhelm Thielmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Thielmann&amp;diff=2340827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kunstmuseum Karlsruhe am 29. Januar 2026 um 10:22 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-29T10:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Willingshausen 1913.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Willingshausen Malerkolonie, Foto von 1913; v.l.n.r.: [[Heinrich Giebel]], [[Marlies Dörr]], [[Hermann Kätelhön]], [[Hermann Metz (Maler)|Hermann Metz]], Wilhelm Thielmann, [[Adolf Lins]], [[Heinrich Otto (Maler, 1858)|Heinrich Otto]], [[Carl Bantzer]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Thielmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1868]] in [[Herborn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hans W. Singer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauerntrachten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld, Leipzig um 1935 S.&amp;amp;nbsp;4 und Abbildungen von Thielmanns Werken &amp;#039;&amp;#039;Nach der Taufe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Musikpause&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schwälmer Kind in Festschmuck&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[19. November]] [[1924]] in [[Kassel]]) ging als „Maler und Zeichner der [[Schwalm (Kultur)|Schwalm]]“ in die deutsche Kunstgeschichte ein. Er war Mitglied der [[Willingshäuser Malerkolonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Thielmanns Vater Ludwig war [[Zusteller|Briefträger]]. Seine Mutter Luise Thielmann, geborene Schleich erkannte Thielmanns Zeichenbegabung; jedoch kam ein Studium der Künste für seine Eltern nicht in Betracht. Nach der [[Realschule]] besuchte Thielmann zunächst das Lehrerseminar in [[Usingen]] und arbeitete anschließend im [[Taunus]] als Volksschullehrer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann&amp;quot; /&amp;gt; in den Dörfern [[Anspach (Neu-Anspach)|Anspach]], [[Rödelheim]] und [[Eschbach (Usingen)|Eschbach]]. Er komponierte den &amp;#039;&amp;#039;Qutschebrüh Marsch&amp;#039;&amp;#039; in dieser Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann&amp;quot; /&amp;gt; Um Zeichenlehrer zu werden, ließ er sich 1894 beurlauben und studierte an der [[Kunsthochschule Kassel|Kunstgewerbeschule]] in [[Kassel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann&amp;quot; /&amp;gt; Nach seiner exzellenten Abschlussprüfung wurde er an der Kunstgewerbeschule als Zeichenlehrer angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätsommer 1897&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Bantzer: &amp;#039;&amp;#039;Hessen in der Deutschen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Elwert, Marburg an der Lahn 1979, ISBN 3-7708-0667-0, S.&amp;amp;nbsp;87.&amp;lt;/ref&amp;gt; reiste er erstmals nach [[Willingshausen]] in die hessische [[Schwalm (Landschaft)|Schwalm]], das seit Mitte des 19. Jahrhunderts ein beliebter Studienort der Freilichtmaler war&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Maler der Schwalm.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Kassel 1980, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1903 gab er seinen Beruf als Lehrer auf und ließ sich in Willingshausen ständig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann 1&amp;quot; /&amp;gt; als einziger der dort tätigen Maler dauerhaft nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann&amp;quot; /&amp;gt; Thielmann fing in Willingshausen an zu malen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann&amp;quot; /&amp;gt; Er lebte zunächst im Haaseschen Gästehaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Bantzer: &amp;#039;&amp;#039;Hessen in der Deutschen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Elwert, Marburg an der Lahn 1979, ISBN 3-7708-0667-0, S.&amp;amp;nbsp;90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Thielmann war befreundet mit [[Carl Bantzer]], [[Hugo Mühlig]], [[Hermann Kätelhön]], [[Adolf Lins]], [[Heinrich Otto (Maler, 1858)|Heinrich Otto]], [[Otto Ubbelohde]], [[Henriette Schmidt-Bonn]] und [[Hans Richard von Volkmann]] u.&amp;amp;nbsp;a. Er wurde zum Mittelpunkt des Künstlerkreises und federführend im [[Willingshäuser Malerkolonie|Willingshäuser Maleralbum]]. Im Frühjahr 1906 reiste Wilhelm Thielmann nach [[Italien]] und hielt sich anschließend in [[Langgöns]] bei [[Gießen]] auf, wo er das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Hessische Bäuerin aus Langgöns in Abendmahlstracht&amp;#039;&amp;#039; vollendete. Thielmann erlernte die [[Radierung|Radiertechnik]] bei Heinrich Otto. 1910 lebte Wilhelm Thielmann bei der Witwe des Oberförsters Hücker und besuchte seither die Meininger Musiktage in Marburg an der Lahn.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Bantzer: &amp;#039;&amp;#039;Hessen in der Deutschen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Elwert, Marburg an der Lahn 1979, ISBN 3-7708-0667-0, S.&amp;amp;nbsp;97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er karikierte Max Reger während eines Konzerts. 1912 heiratete er die Arzttochter Alexandra Thilenius (* 4. Juli 1881 in [[Wiesbaden]]; † 18. Januar 1966 in Willingshausen) aus [[Bad Wildungen|Wildungen]], die im Vorjahr&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Bantzer: &amp;#039;&amp;#039;Hessen in der Deutschen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Elwert, Marburg an der Lahn 1979, ISBN 3-7708-0667-0, S.&amp;amp;nbsp;92.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Schülerin geworden war und später eine Werkstatt für Schwälmer [[Sticken|Weißstickerei]] betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thielmann illustrierte für die Zeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und das Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Über Land und Meer]]&amp;#039;&amp;#039;. Er war zudem als [[Porträtmalerei|Porträtist]] der Kasseler Gesellschaft sehr gefragt. Er schuf beispielsweise das Bildnis von [[Johann Lewalter]]. Thielmann war ein umworbener Stammtischbruder des Kasseler Stammtisches von Künstlern und Kunstinteressierte der Gaststätte [[Pvunzel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann&amp;quot; /&amp;gt; und der [[Wilhelm Raabe|Raabe-Gesellschaft]] im Wirtshaus zum Wilden Wasser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann&amp;quot; /&amp;gt; Im Auftrag der Stadt Kassel schuf er für das Rathaus das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Philipp I. (Hessen)|Philipp]] der Großmütige kehrt aus der Gefangenschaft nach Kassel zurück&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bantzer91&amp;quot;&amp;gt;Carl Bantzer: &amp;#039;&amp;#039;Hessen in der Deutschen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Elwert, Marburg an der Lahn 1979, ISBN 3-7708-0667-0, S.&amp;amp;nbsp;91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Thielmanns Werke wurde in renommierten Kunstausstellungen in [[Berlin]], [[Darmstadt]], [[Düsseldorf]], [[Dresden]], [[Weltausstellung Gent 1913|der Weltausstellung 1913 in Gent]], [[Kassel]], [[Köln]], [[Leipzig]], [[München]] und [[Wiesbaden]] gezeigt. 1915 wurde seine Tochter, die Malerin [[Marianne Thielmann-Heinemann|Marianne]], die später den Maler [[Günther Heinemann]] heiratete, geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann 1&amp;quot; /&amp;gt; 1918 wurde Thielmann durch das [[Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|Preußische Kulturministerium]] der Professorentitel verliehen. Im [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflationsjahr]] 1923 begann er den Bau seines Atelierhauses in Willingshausen. Er verstarb 1924 kurz vor dessen Fertigstellung nach einem [[Schlaganfall]] bei seinem Freund und Sammler Ludwig Pfeiffer.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Bantzer: &amp;#039;&amp;#039;Hessen in der Deutschen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Elwert, Marburg an der Lahn 1979, ISBN 3-7708-0667-0, S.&amp;amp;nbsp;90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm Thielmanns Grabstätte befindet sich auf dem Willingshäuser Friedhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bantzer91&amp;quot; /&amp;gt; Schon am 1. Januar 1925 wurde eine Gedächtnisausstellung im [[Kasseler Kunstverein]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Thielmanns zeichnerische Virtuosität und souveräne Beobachtungsgabe zeigten bereits die zwischen 1896 und 1899 entstandenen &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der [[Synagoge]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieses einzigartiges Zeitdokument zum jüdischen Gottesdienst, die erstmals 1900 im [[Verlag]] &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Keller&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurt am Main]] veröffentlicht und 1991 vom Kasseler [[Stadtmuseum Kassel|Städtischem Museum]] erneut herausgegeben wurden. Als [[Illustrator]] populärer Familienzeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenlaube&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Über Land und Meer&amp;#039;&amp;#039; wurde Thielmann landesweit bekannt.&lt;br /&gt;
Seine nach 1910 entstandenen Gemälde wenden sich von der Genremalerei zunehmend ab und er nimmt impressionistische Motive der Schwalm in seinem Werk auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann 1&amp;quot; /&amp;gt; In Thielmanns Werk wird die Aufwertung des Lichts zum Thema seiner Malerei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Humor]] und treffsicherer Blick treten beispielhaft in den Karikaturen des Komponisten und Kapellmeisters [[Max Reger]] von 1913, erschienen im N. G. Elwert Verlag, [[Marburg an der Lahn]] hervor. Ab 1905 entstanden Radierungen von ländlichen Szenen und [[Bauerntum|bäuerlichem]] [[Genre]]. In Thielmanns Grafik und Malerei manifestierte sich seine tiefe Verbundenheit mit der Landschaft und den Bauern der Schwalm.&lt;br /&gt;
Stilistisch vom [[Naturalismus (bildende Kunst)|Naturalismus]] der [[Freilichtmalerei|Pleinairmalerei]] ausgehend, tendierte sein malerisch reifes Werk deutlich zum [[Impressionismus]], erkennbar an der hellen [[Palette (Malkunst)|Palette]] und am lockeren, teilweise tupfenden [[Pinselduktus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
; postum&lt;br /&gt;
* 1925: Kasseler Kunstverein&lt;br /&gt;
* 1992: [[Gerhardt Wilhelm von Reutern|Gerhardt von Reutern]]-Haus, Willingshausen&lt;br /&gt;
* 1994: Museum der hohen Schule, Herborn&lt;br /&gt;
* 1998: Universitätsmuseum Marburg, Marburg an der Lahn&lt;br /&gt;
* 1998: Stadtmuseum Kassel, Kassel&lt;br /&gt;
* 1998: [[Schloss Elisabethenburg]], [[Meiningen]]&lt;br /&gt;
* 2015: Willingshäuser Kunsthalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1913: Weltausstellung Gent&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Die Künstlerkolonie Willingshausen,&amp;#039;&amp;#039; [[Orangerie (Kassel)|Orangerie]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Künstlerkolonien 1890–1910,&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstmuseum Karlsruhe]], [[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 2001–2002: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerkolonien in Europa. Im Zeichen der Ebene und des Himmels&amp;#039;&amp;#039;, [[Germanisches Nationalmuseum]], [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museale Rezeption ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hessische Bäuerin aus Langgöns in Abendmahlstracht&amp;#039;&amp;#039;, 1903, [[Neue Galerie (Kassel)|Neue Galerie Kassel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Trauernden&amp;#039;&amp;#039;, 1910, [[Alte Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwälmer Hochzeitsreiter&amp;#039;&amp;#039;, 1913,  Museum für Kunst und Kulturgeschichte Marburg, Marburg an der Lahn&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.daslahntal.de/ &amp;#039;&amp;#039;Das Lahntal &amp;#039;&amp;#039;] - Artikel abgerufen am 22. November 2019 von der Homepage&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erntearbeiterinnen&amp;#039;&amp;#039;, 1922, Museum für Kunst und Kulturgeschichte Marburg an der Lahn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumenstrauß in braunem Krug,&amp;#039;&amp;#039; 1923, Städtische Kunstsammlung Kassel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039;, [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]], Darmstadt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt eines Schwälmer Bauern,&amp;#039;&amp;#039; 1924, Städtische Kunstsammlung Kassel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Antrefftal bei Willingshausen,&amp;#039;&amp;#039; 1924, Städtische Kunstsammlung Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
Straßen in Herborn, Ziegenhain, Willingshausen wurden nach Thielmann benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fabricius von Thielmann.jpg|[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1857)|Wilhelm Fabricius]], 1911&lt;br /&gt;
 Reger conducting (Thielmann).jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Max Reger]] beim Dirigieren (falsche Töne)&amp;#039;&amp;#039;, 1913&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Buchhandlung Rübezahl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Etz bass off.&amp;#039;&amp;#039; Dillingen 2007.&lt;br /&gt;
* Esther Haß, Alexander Link, Karl-Hermann Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Synagogen in Kassel. Ausstellung im Stadtmuseum Kassel anlässlich der Einweihung der Neuen Synagoge im Jahr 2000&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Stadtmuseums Kassel.&amp;#039;&amp;#039; 9). Jonas, Marburg 2000, ISBN 3-89445-270-6.&lt;br /&gt;
* Ingrid Kräling, Konrad Scheurmann, Carsten Schwoon (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Juden in Kassel, 1808–1933. Eine Dokumentation anlässlich des 100. Geburtstages von [[Franz Rosenzweig]].&amp;#039;&amp;#039; Thiele &amp;amp; Schwarz, Kassel 1987, ISBN 3-87816-063-1.&lt;br /&gt;
* Friedrich Piesk: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Thielmann. (1868–1924).&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Verzeichnis der Radierungen von [[Günther Füllenbach]]. Jonas, Marburg an der Lahn 1997, ISBN 3-89445-226-9.&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau.&amp;#039;&amp;#039; 39). 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1992, ISBN 3-922244-90-4, S. 807.&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Schnack]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus Kurhessen und Waldeck. 1830–1930&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck.&amp;#039;&amp;#039; 20, 1, {{ISSN|0342-2291}}). Band 1. Elwert &amp;amp; Braun, Marburg an der Lahn 1939, S. 263.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Thielmann in: Carl Bantzer: &amp;#039;&amp;#039;Hessen in der Deutschen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Thielmann, Wilhelm |Band=33 |Seite=28 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Vereinigung Malerstübchen Willingshausen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Thielmann Willingshausen.&amp;#039;&amp;#039; Willingshausen 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119554755}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119554755}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/künstler/wilhelm-thielmann Werke] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119554755|titel=Thielmann, Heinrich Wilhelm|datum=2025-11-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carl Bantzer: &amp;#039;&amp;#039;Hessen in der Deutschen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Elwert, Marburg an der Lahn 1979, ISBN 3-7708-0667-0, S.&amp;amp;nbsp;88.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilhelm Thielmann 1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bernd Küster]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerkolonie Willingshausen.&amp;#039;&amp;#039; Edition Fischerhuder Kunstbuch, Fischerhude 2003, ISBN 3-88132-253-1, S.&amp;amp;nbsp;47.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119554755|LCCN=nr/98/4438|VIAF=20493605}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thielmann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunsthochschule Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thielmann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Illustrator, Radierer und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herborn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. November 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kunstmuseum Karlsruhe</name></author>
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