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	<title>Wilhelm Theodor von Chézy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:54:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Imbarock: /* Studium */ Österreichische Reichszeitung</title>
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		<updated>2026-02-24T17:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Studium: &lt;/span&gt; Österreichische Reichszeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Theodor von Chézy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1806]] in [[Paris]]; † [[14. März]] [[1865]] in [[Wien]]) war [[Schriftsteller]], [[Romancier]], [[Übersetzer]] und [[Journalist]]. Er schrieb auch unter den [[Pseudonym]]en Julius Aquila und Peter Heberle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Wilhelm von Chézy war der älteste Sohn der zu ihren Lebzeiten hochgeschätzten Dichterin [[Helmina von Chézy]] (1783–1856), geborene Freiin von Klencke, und des französischen Orientalisten [[Antoine-Léonard de Chézy]] (1773–1832), ihrem zweiten Gatten, den sie im Salon ihrer Vermieter [[Friedrich Schlegel|Friedrich]] und [[Dorothea Schlegel]] in Paris kennengelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelms Vater, ein Kenner orientalischer Sprachen, Lektor [[Ludwig XVIII.|Ludwigs XVIII.]], arbeitet als Bibliothekar und Professor des [[Sanskrit]] an der Universität zu [[Paris]]. Nach fünfjähriger Ehe nahm Helmina von ihrem Gatten wegen häuslicher Unverträglichkeiten „Urlaub auf unbestimmte Zeit“. Sie begann mit den Söhnen Wilhelm und [[Max von Chézy|Max]] ein unstetes Wanderleben‘, wie ein zeitgenössisches Schriftstellerlexikon missbilligend bemerkt: Wilhelm wird &amp;#039;&amp;#039;„von seiner ruhelosen Mutter auf ihren Kreuz- und Querzügen überall mitgeschleppt, so daß er häusliche Erziehung nie, Schul- und Privatunterricht nur selten“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Brümmer Band I, 416&amp;lt;/ref&amp;gt; erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmina siedelte mit den Kindern zunächst nach Heidelberg um. Bis 1815 blieb diese Stadt Hauptwohnsitz, doch vorübergehend zog die Familie auch nach Aschaffenburg, Darmstadt und Amorbach, unternahm längere Ausflüge nach Frankfurt am Main, Köln, Aachen und in die Niederlande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit acht Jahren besuchte Wilhelm zum ersten Mal in Heidelberg eine Schule und lernte rasch Lesen: &amp;#039;&amp;#039;„Er las, was ihm in die Hände fiel, und das war meistentheils Romantik, die er pflichtgemäß bewunderte, ohne sie zu verstehen. Sein Lieblingsbuch, zu dem er immer wieder zurückkehrte, war ‚der kleine Robinson‘; diesem zunächst kam eine Blumenlese von Gellert, Lichtwehr, Hagedorn u.&amp;amp;nbsp;a. Wenn der Kleine nichts Neues zu lesen hatte, nahm er diese Bücher vor, zu denen sich noch im Verlauf desselben Jahrs […] in wunderlicher Zusammenstellung Shakespeare und das Neue Testament gesellten.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Erinnerungen I, 73&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 zogen Helmina und die Kinder für kurze Zeit nach Berlin. Wilhelm und Max besuchten die Sportstunden von [[Turnvater Jahn]]. Im Herbst 1817 siedelte die Familie nach [[Dresden]] über, wo Wilhelm Latein- und Griechischunterricht erhielt. Mutter und Kinder waren in Berlin wie auch Dresden gerngesehene Gäste in [[Literarischer Salon|Salons]] und Teezirkeln. Im Hause des Kriminaldirektors und Schriftstellers [[Julius Eduard Hitzig]]s (1780–1849), bei Familie [[Mendelssohn (Familie)|Mendelssohn]] und [[Elise von Hohenhausen (1789–1857)]] trafen sich die Repräsentanten von Kunst, Literatur und Politik, Juden und Christen, im geselligen Gespräch mit dem jungen [[Heinrich Heine]], [[E.T.A. Hoffmann]], [[Ludwig Tieck]], [[Jean Paul]], [[Adelbert von Chamisso|Chamisso]] und [[Friedrich de la Motte Fouqué|Fouqué]]. Im Salon der [[Albertine von Waldow]] (1774–1854) verkehrten [[Rahel Varnhagen von Ense]], [[Bettina von Arnim]] und [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], seine Schwester [[Fanny Mendelssohn]] wie deren späterer Ehemann [[Wilhelm Hensel]]. Einige dieser frühen Kontakte pflegte Chézy über die Jahre, andere verloren sich; der Name seiner Mutter öffnete ihm jedoch auch als Erwachsenem noch die Tür zu vielen privaten literarischen Zirkeln und Theaterlogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Dresdener Zeit fällt auch der Beginn von Wilhelms Zeitungsleidenschaft. Er las regelmäßig die &amp;#039;&amp;#039;[[Einkommende Zeitungen|Leipziger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, die in Augsburg verlegte &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Zeitung (19. Jahrhundert)|Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Abend-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitung für die elegante Welt]]&amp;#039;&amp;#039; in einem Zeitungsleseverein, er übersetzte [[Cicero]] und las [[Trivialliteratur|Trivialromane]] des 18. Jahrhunderts wie Spieß und Cramer, die Romane der [[Benedicte Naubert]] sowie diverse Romane von [[Beecher-Stowe]], Stephens und Cumming.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823 bis Ende 1828 lebten die Chézys mit Unterbrechungen in Wien. Dort erweiterte Wilhelm seine Latein- und Griechischkenntnisse, lernte Italienisch, hörte philologische Vorlesungen und freundete sich mit [[Joseph von Hammer-Purgstall]] sowie der Schriftstellerin [[Josefine Perin]] an, die ihm klassische französische Literatur nahebrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Freundes- und Bekanntenkreis gehörten in den folgenden sechs Jahren die Dichter [[Ernst von Feuchtersleben]], [[Eduard Bauernfeld]], [[Franz Grillparzer]], [[Caroline Pichler]], die jüdische Romanschriftstellerin [[Regina Frohberg]], [[Dorothea Schlegel|Dorothea]] und [[Friedrich Schlegel]], Helminas Gönnerin [[Cäcilie Freiin von Eskeles]] und ihre Tochter [[Gräfin Marianne von Wimpffen]] sowie Mitgliedern Familien Pereira und Ephraim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 bis 1831 studierte Wilhelm Jurisprudenz an der Universität München. Er lernte den wegen seiner Satiren gefürchteten jüdischen Feuilletonisten, Literatur- und Theaterkritiker [[Moritz Gottlieb Saphir]] (1795–1858) kennen, mit dem er sich jedoch bald wieder entzweite, machte Bekanntschaft mit den Verlegern [[Johann Friedrich Cotta]] und [[Gottlob Franckh]] aus Stuttgart und begann seine schriftstellerische Laufbahn mit Gedichten und Novellen, die in literarischen Zeitschriften, wie etwa der &amp;#039;&amp;#039;Flora&amp;#039;&amp;#039; oder der von [[Karl Spindler (Schriftsteller)|Karl Spindler]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Damenzeitung&amp;#039;&amp;#039; unter dem Pseudonym Julius Aquila oder Peter Heberle abgedruckt wurden. Chézy lernte Spindler 1829 durch den Verleger Franckh kennen. Sie freundeten sich an, arbeiteten zusammen, verfassten sogar gemeinsam Erzählungen und Romane, die sie unter dem Namen des berühmteren Kollegen veröffentlichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1830 bis 1832 übernahm Chézy für den Freund die Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;Damenzeitung&amp;#039;&amp;#039; und arbeitete an seinen ersten historischen Romanen, &amp;#039;&amp;#039;Wanda Wielopolska oder das Recht der Gewaltigen&amp;#039;&amp;#039; (Stuttgart 1831) und &amp;#039;&amp;#039;Der fahrende Schüler&amp;#039;&amp;#039; (Zürich 1835). In diesen Romanen entwickelte er Grundzüge seiner Poetik des historischen Schreibens, wie er sich den Memoiren erinnert: &amp;#039;&amp;#039;„Der fahrende Schüler war in der Form etwas weniger ungefüge [als Wanda Wielopolska] und bedeutete darin einen Fortschritt, daß der Verfasser bereits den geschichtlichen Standpunkt gewonnen hatte; er ließ seine Gestalten nicht nach seinen persönlichen Ansichten und Empfindungen reden und handeln, sondern war redlich bemüht, sie zu schildern, wie er sich vorstellte, daß sie unmittelbar aus sich selber heraus gesprochen und gehandelt haben könnten. Der Grundsatz, das eigene Wesen aus dem Spiele zu lassen, wo es sich um die Darstellung von anderer Leute Thaten und Gesinnungen handelt, ist derjenige, welchen er seitdem stets befolgt hat.“&amp;#039;&amp;#039; [Erinnerungen III, 91f.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Spindler 1832 auf der Flucht vor der Cholera von München nach [[Baden-Baden]] zog, folgte ihm Chézy, wurde Mitglied der dortigen Lesegesellschaft (Spindler, Alois Schreiber, Eduard Duller u.&amp;amp;nbsp;a.). Im gleichen Jahr lernte er [[Ludwig Börne]] kennen, dessen gesammelte Werke er im Jahr zuvor rezensiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 heiratete er Anna Essenwein, die Tochter des Baden-Badener Buchbinders und Verlegers [[Jakob Friedrich Essenwein]] und begann kurz darauf, Beiträge für das &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Morgenblatt&amp;#039;&amp;#039; zu verfassen, ein Jahr später übernahm er die Badeberichte für die &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. 1840 schrieb er einiges für [[August Lewald|Lewalds]] &amp;#039;&amp;#039;Europa&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 zog Chézy nach [[Freiburg im Breisgau]], wo er von Juni bis Oktober die Redaktion der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] innehatte, wurde dann angeworben, die &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Volkshalle&amp;#039;&amp;#039; in Köln zu gründen und die Redaktion zu übernehmen, was er auch von Oktober 1848 bis Oktober 1849 tat; zeitweilig schrieb er Beiträge für die Münchener &amp;#039;&amp;#039;Fliegenden Blätter&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem er nur knapp dem Choleratod entronnen war, übernahm er ab September 1850 die Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;Österreichischen Reichszeitung&amp;#039;&amp;#039; in Wien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chézys Memoiren enden im Jahr 1850. Über seine letzten fünfzehn Lebensjahre gibt es fast keine Informationen, auch weil er ein drittes Erinnerungsbuch nicht mehr fertigstellen konnte. Er starb am 14. März 1865 in Wien am Herzinfarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Journalistische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
* 1847 Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; in Freiburg/Breisgau&lt;br /&gt;
* 1848 Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Volkshalle|Deutschen Volkshalle]]&amp;#039;&amp;#039; in Köln&lt;br /&gt;
* 1850 schreibt für die &amp;#039;&amp;#039;Reichszeitung&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse|Presse]]&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Oesterreichischen Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; in Wien&lt;br /&gt;
* seit 1847 Mitarbeit an der Münchener Satirezeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegende Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Memoiren ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus meinem Leben&amp;#039;&amp;#039;. Schaffhausen 1863–1864 (Zwei Bücher, unterteilt in 4 Bände)&lt;br /&gt;
** Erstes Buch: &amp;#039;&amp;#039;Helmina und ihre Söhne&amp;#039;&amp;#039;. Hurter, Schaffhausen 1863 ([https://www.google.de/books/edition/Erinnerungen_aus_meinem_Leben/upsmzvopcBUC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq Digitalisat erster Band]) und ([https://www.google.de/books/edition/Erinnerungen_aus_meinem_Leben/HN85AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq Digitalisat zweiter Band])&lt;br /&gt;
** Zweites Buch: &amp;#039;&amp;#039;Helle und dunkle Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039;. Hurter, Schaffhausen 1864 ([https://www.google.de/books/edition/Erinnerungen_aus_meinem_Leben/NLweiPPa3TgC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq Digitalisat dritter, nach Seite 403 vierter Band])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theaterstücke ===&lt;br /&gt;
* Petrarca. Künstlerdrama. Baireuth: Grau, 1832&lt;br /&gt;
* Camoens. Trauerspiel. Baireuth: Grau, 1832&lt;br /&gt;
* Die edle Frau von Armagnac. Schauspiel in 4 Akten. Scotzniowsky, Baden 1840 (als Handschrift gedruckt)&lt;br /&gt;
* [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian der Erste]], Churfürst von Bayern. Manuskript[http://www.zingel-online.de/chezy.htm zingel-online.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzählungen ===&lt;br /&gt;
* Das große Malefizbuch. 3 Theile. Rietsch, Landshut 1847&lt;br /&gt;
** wieder (teilw.) in: &amp;#039;&amp;#039;Galgenvögel. Geschichten von Verbrechen und Verbrechern.&amp;#039;&amp;#039; Bayreuther [[Feldbuchhandel|Feldpostausgaben]], Gauverlag Bayreuth, 1944&amp;lt;ref&amp;gt;enthält: Vom tanzenden Knochenmann; Der Mönch von [[Rue Saint-Antoine|Klein St. Anton]]; Hans Schrätzenstaller; Der Bäcker von [[Bühl]]. Nachwort von Paul M. Brandt im antisemitischen NS-Sinn: &amp;#039;&amp;#039;weil Chézy … die Juden recht unverblümt für die damaligen sozialen und politischen Mißstände verantwortlich machte,&amp;#039;&amp;#039; S. 122, über &amp;#039;&amp;#039;Der fromme Jude&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Veröffentlichungen in Lewalds &amp;#039;&amp;#039;Europa. Chronik der gebildeten Welt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Der nubische Reiter. I/1840&lt;br /&gt;
** Ein moderner Liebeshandel. I/1841.&lt;br /&gt;
** Des Mondes Wandel. I/1841.&lt;br /&gt;
** Meine stille Liebe. Aus dem Tagebuch eines Jünglings. I/1841&lt;br /&gt;
** Magdalena. II/1841. [Text zu einem Lied von Giacomo Meyerbeer, als Facsimile abgedruckt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veröffentlichungen im Stuttgarter &amp;#039;&amp;#039;Morgenblatt (für gebildete Stände/Leser)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Des Verbrechers Hochzeitstag, Nr. 32/1838&lt;br /&gt;
** Zum grünen Baum, Nr. 73/1838&lt;br /&gt;
** Der Falschmünzer, Nr. 98/1838&lt;br /&gt;
** Der neue Raleigh, Nr. 147/1838&lt;br /&gt;
** Das Rosenmädchen von Mailand, Nr. 239/1838&lt;br /&gt;
** Das Fest der Haifische, Nr. 278/1838&lt;br /&gt;
** Der Friedensrichter zum schwarzen Bären, Nr. 39/1839&lt;br /&gt;
** Des Zöllners Drangsale, Nr. 147/1839&lt;br /&gt;
** Die schwarzen Fiedler, Nr. 302/1839&lt;br /&gt;
** Aronches, Nr. 5/1840&lt;br /&gt;
** Von einem armen Narren, Nr. 297/1840&lt;br /&gt;
** Des Junkers Hemd/hand???, Nr. 310/1840&lt;br /&gt;
** St. Martins Nachtwache, Nr. 19/1845&lt;br /&gt;
** Badener Zustände, I/1846&lt;br /&gt;
** Das Erbe des Stammguts. Novelle. 1846&lt;br /&gt;
** Ein Dichterstücklein. I/1847&lt;br /&gt;
** Der letzte Kavalier. II/1847&lt;br /&gt;
** Der Schulmeister von Coeverden. II/1847&lt;br /&gt;
** Neue Stücklein aus dem Salzburgerland 1847&lt;br /&gt;
** Steirische Erinnerungen. I/1848&lt;br /&gt;
** Der Sohn des Fuchsjägers. 1849&lt;br /&gt;
** Erzählungen vom Gestade des Traunsees. I/1854&lt;br /&gt;
** Eine Donaufahrt zur türkischen Grenze. II/1854 &amp;amp; II/1855.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veröffentlichungen in der Satirezeitschrift [[Fliegende Blätter]]&lt;br /&gt;
** Ein Soldatenstücklein. Band 6, Nr. 134, 135. 1847 [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/fb6/0109 digi.ub.uni-heidelberg.de], [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/fb6/0117 (digi.ub.uni-heidelberg.de)]&lt;br /&gt;
** Kalendergeschichten. Band 7, Nr. 150, 151. 1848 Zwei Feinde in einer Falle. [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/fb7/0045 digi.ub.uni-heidelberg.de] Ein durstiger Bruder[http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/fb7/0053 (digi.ub.uni-heidelberg.de)]&lt;br /&gt;
** Des Altgesellen Erinnerungen und Einfälle Band 10, Nr. 220, 221, 222, 223, 224 [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/fb10/0029 digi.ub.uni-heidelberg.de], [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/fb10/0037 digi.ub.uni-heidelberg.de], [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/fb10/0050 digi.ub.uni-heidelberg.de],[http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/fb10/0053 digi.ub.uni-heidelberg.de], [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/fb10/0061 digi.ub.uni-heidelberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* Wanda Wielopolska oder das Recht der Gewaltigen. Hallberger, Stuttgart 1831&lt;br /&gt;
* Der fahrende Schüler. Roman. [[Orell Füssli]], Zürich 1835&lt;br /&gt;
* Die Martinsvögel. Bilder aus dem vierzehnten Jahrhundert mit Arabesken aus unserer Zeit. Creuzbauer, Karlsruhe 1837&lt;br /&gt;
* Der fromme Jude. Eine Familiengeschichte unserer Tage. 4 Theile. Franckh, Stuttgart 1845&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ritterthum in Bild und Wort. Zur Belehrung und Unterhaltung für die Jugend beiderlei Geschlechts.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1848&lt;br /&gt;
=== Sonstige Texte ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rundgemälde von Baden-Baden.&amp;#039;&amp;#039; Marx, Karlsruhe 1835. 2. Aufl. Creuzbauer, Karlsruhe 1841&lt;br /&gt;
* Die sechs noblen Passionen. Festgeschenk für junge Cavaliere. Krabbe, Stuttgart 1842&lt;br /&gt;
* Der Ehrenherold. Stuttgart 1848&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gedichte ====&lt;br /&gt;
* [[s:Die weiße Frau (Chézy)|Die weiße Frau]]. 1846&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* Die Brautfahrt nach dem Ideal. Komischer Roman nach dem Französischen des Achard. Wien 1855&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Chezy, Wilhelm Theodor von|2|338|340|}}&lt;br /&gt;
* Helmina v. Chézy: &amp;#039;&amp;#039;Unvergessenes. Denkwürdigkeiten aus dem Leben von Helmina von Chezy von ihr selbst erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Zwei Bände. Brockhaus, Leipzig 1858.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Chezy, Wilhelm Theodor von|14|414|416|Text=|WS=nein}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|119|122|Chézy, Wilhelmine von|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Chézy, Wilhelmine von}} (Nebeneintrag: beschrieben bei seiner Mutter)&lt;br /&gt;
* [[Franz Brümmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten von Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 8 Bände 6. völlig neu bearb. u stark verm. Aufl. Leipzig 1913&lt;br /&gt;
* Mikela Steinberger: &amp;#039;&amp;#039;Macht &amp;amp; Magie der Zeichen. Sprache und Sprachverwendung in Wilhelm von Chézys Roman „Der fromme Jude. Eine Familiengeschichte unserer Tage“, 1848.&amp;#039;&amp;#039; Magisterarbeit, [[Eberhard-Karls-Universität]], Tübingen 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Wilhelm von Chézy}}&lt;br /&gt;
* Chezys Nachlass liegt in der [[Wienbibliothek]]: [http://www.katalog.wienbibliothek.at/hs0/PSI/redirect.psi&amp;amp;f_search=&amp;amp;sessid=---&amp;amp;pool=M09H&amp;amp;file=TIT&amp;amp;strsearch=IDN=7022 online]&lt;br /&gt;
* Fliegende Blätter [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/fb digi.ub.uni-heidelberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116504617|LCCN=no2002031807|VIAF=35210055}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chezy, Wilhelm Theodor von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chézy, Wilhelm Theodor von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1806&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Imbarock</name></author>
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