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	<title>Wilhelm Studemund - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Studemund&amp;diff=2107417&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goerdten: Werktitel und Link zugefügt</title>
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		<updated>2024-03-11T20:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werktitel und Link zugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Studemund - Imagines philologorum.jpg|mini|Wilhelm Studemund]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolph Friedrich Wilhelm Studemund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1843]] in [[Stettin]]; † [[8. August]] [[1889]] in [[Breslau]]) war ein deutscher [[Klassische Philologie|Klassischer Philologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Studium in Berlin und Halle ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Studemund war der Sohn des Stettiner Kaufmanns August Wilhelm Studemund und dessen Ehefrau Auguste Busch.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vita&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;De canticis Plautinis.&amp;#039;&amp;#039; Diss., Halle 1864, S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|36|721|731|Studemund, Wilhelm|[[Leopold Cohn]]|ADB:Studemund, Wilhelm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Schöll: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog auf Wilhelm Studemund&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;quot;Archiv für lateinische Lexikographie und Grammatik&amp;quot;, Jg. 1889, Ss. 599–604.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;August Roßbach: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog auf Professor Dr. W. Studemund&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Königlichen Universität zu Breslau für das Rechnungsjahr1889/90.&amp;#039;&amp;#039; Breslau, Grass, Barth &amp;amp; Comp., 1889&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte zwei ältere Schwestern, Louise Henriette (1837–1842) und Clara Julie (1842–1868)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Schüler: Catherina Godwin&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wortwelle.com/category/catherina-godwin/ |titel=Andreas Schüler: &amp;#039;&amp;#039;Catherina Godwin. Immer wieder Ich und Ich.&amp;#039;&amp;#039; |werk=Wortwelle-Blog |abruf=2016-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wilhelm Studemund wuchs in Stettin auf und besuchte zunächst die Realschule, dann das [[Marienstiftsgymnasium]], wo ihn [[Albert Gustav Heydemann]] und [[Karl Ernst August Schmidt]] prägten. Nach der Reifeprüfung (Herbst 1860) studierte Studemund Klassische Philologie an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] bei [[August Boeckh]] und [[Moriz Haupt]], der ihn zur Beschäftigung mit den römischen Historikern anregte. Nach drei Semestern wechselte Studemund nach [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]]. Hier trat er in enge Beziehung zu [[Theodor Bergk]], der ihn wissenschaftlich prägte und ihm bis zu seinem Tod verbunden blieb. Während einer kurzen Rückkehr nach Berlin (1862/1863) hörte Studemund historische, germanistische und philosophische Vorlesungen, unter anderem bei [[Theodor Mommsen]], der seine weitere Karriere maßgeblich beeinflusste und förderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Studienabschluss machte er in Halle, wo er als Zwanzigjähriger am 4. Februar 1864 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;De canticis Plautinis&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. In seiner Doktorarbeit stellte er die These auf, dass die umstrittene Metrik der [[Titus Maccius Plautus|plautinischen]] Stücke durch Sichtung des Ambrosianischen [[Palimpsest]]es sicher festzustellen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vier Jahre in Italien (1864–1868) ===&lt;br /&gt;
Um dieser Vermutung nachzugehen, begab sich Studemund nach dem Examen &amp;#039;&amp;#039;pro facultate docendi&amp;#039;&amp;#039; (30. Juli 1864) auf eine mehrjährige Reise nach Italien, wo er lateinische Handschriften in verschiedenen Bibliotheken sichtete. Ein Ergebnis seiner Arbeit war die [[Erstausgabe|editio princeps]] der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Vidularia]]&amp;#039;&amp;#039; (erschienen Greifswald 1870), die nur im schwer lesbaren Ambrosianischen Palimpsest in der Mailänder Bibliothek überliefert ist. Im Auftrag [[Theodor Mommsen]]s untersuchte Studemund in Verona von 1867 bis 1868 den Palimpsest des Juristen [[Gaius (Jurist)|Gaius]]. Die Abschrift veröffentlichte er 1874. Damit stellte er die Beschäftigung mit dem Juristen erstmals auf eine sichere Grundlage. In Anerkennung dieser Leistung verlieh ihm die [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Universität Greifswald]] im selben Jahr die Ehrendoktorwürde der Juristischen Fakultät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Professuren in Würzburg und Greifswald (1868–1872) ===&lt;br /&gt;
Durch seine paläographischen und editorischen Leistungen erwarb sich Studemund hohes Ansehen. Darum wurde er – ohne [[Habilitation|habilitiert]] zu sein – im Sommer 1868 auf Veranlassung [[Karl Felix Halm]]s als außerordentlicher Professor an die [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]] berufen. Studemund folgte dem Ruf, begann seine Vorlesungstätigkeit im Herbst 1868 und wurde schon im April 1869 zum ordentlichen Professor ernannt. Im März 1870 wechselte er als Nachfolger [[Franz Bücheler]]s an die Universität Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professur in Straßburg (1872–1885) ===&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später (im März 1872) ging Wilhelm Studemund an die neu gegründete [[Universität Straßburg|Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg]], wo er dreizehn Jahre lang blieb. Als Direktor des Philologischen Seminars und Vorsitzender der wissenschaftlichen Prüfungskommission trieb er die Ausbildung der elsässischen Gymnasiallehrer voran, setzte sich mit großem Erfolg für die gegenseitige Anerkennung von Prüfungszeugnissen unter den deutschen Staaten ein und betreute Dutzende Dissertationen. Allein von der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Dissertationes philologicae Argentoratenses selectae&amp;#039;&amp;#039; (1879–1886) erschienen zehn Bände. Aufgrund seiner Erfolge wandten sich auch Luxemburg, Belgien und die Niederlande mit der Bitte um Hilfe bei der Reorganisation ihres Schulwesens an Studemund und zeichneten ihn mit zahlreichen Orden aus. Auch der preußische Statthalter in Elsaß-Lothringen, Generalfeldmarschall Freiherr [[Edwin von Manteuffel]], schätzte Studemunds Rat und zog ihn vielfach in Verhandlungen und Verwaltungsfragen hinzu. Studemund sah sich daraufhin zahlreichen Anfeindungen ausgesetzt und hatte an der Universität viele Widersacher. Wissenschaftlich waren die Straßburger Jahre dennoch eine fruchtbare Zeit. Studemund trieb die Auswertung seiner Funde in den italienischen Bibliotheken weiter voran und veröffentlichte Studien zur plautinischen Metrik und Textkritik sowie zur Grammatik des [[Altlatein]]s. Einen Ruf an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] schlug er 1877 aus, weil die badischen Prüfungszeugnisse seinen Bemühungen zum Trotz von der preußischen Regierung nicht anerkannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre in Breslau (1885–1889) ===&lt;br /&gt;
Als sein vertrauter Kollege [[Rudolf Schöll]] 1885 nach München wechselte, verließ Studemund im Herbst desselben Jahres Straßburg und folgte einem Ruf an die [[Universität Breslau]]. Dort wirkte er noch vier Jahre lang als Leiter des Philologischen Seminars, Kurator der Studentenbibliothek und Professor der Eloquenz. Bei seiner rastlosen Tätigkeit erwarb sich Studemund weiterhin große Verdienste. Aufgrund seiner unbeirrbaren Ansichten, die er gleichermaßen hartnäckig wie freundlich verfolgte, galt er jedoch vielen Kollegen als schwieriger Gesprächspartner. Man warf ihm vor allem vor, Studenten die Lust an der Philologie zu nehmen, indem er sie an langweiligen und unmaßgeblichen Texten arbeiten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1888 erkrankte Wilhelm Studemund an Krebs und begab sich für zwei Operationen nach Berlin. Danach nahm er seine Arbeit wieder auf, musste sich jedoch im Frühjahr 1889 zwei weiteren Operationen unterziehen. Da nun offensichtlich war, dass seine Krankheit nicht heilbar war, arbeitete Studemund unermüdlich am Abschluss seiner Arbeiten. Auf Bitten seiner Freunde und Angehörigen, er möge sich schonen, pflegte er zu antworten: „Der Tod wartet nicht.“ Auch seine Verpflichtungen im Lehrbetrieb nahm er weiterhin wahr. In die letzten Monate seines Lebens fiel Studemunds Ernennung zum [[Geheimrat|Geheimen Regierungsrat]] und zum korrespondierenden Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften]]. Anlässlich seines 25-jährigen Doktorjubiläums widmeten ihm seine ehemaligen Studenten aus Greifswald, Würzburg, Straßburg und Breslau eine Festschrift in Form wissenschaftlicher Kommentare zu Problemen der klassischen Philologie.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Commentationes in honorem Guilelmi Studemund quinque abhinc lustra summos in philosophia honores adepti conscripserunt discipuli Gryphisvaldenses, Herbopolitani, Argentinenses, Vratislavienses a.d. VI Id. Febr.&amp;#039;&amp;#039; Straßburg, Heitz 1889.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. August 1889 starb Studemund in Breslau. Drei Tage später wurde er auf dem Kirchhof der Bernhardin-Gemeinde vor dem Ohlauer Tor beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;August Roßbach: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog auf Professor Dr. W. Studemund&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Königlichen Universität zu Breslau für das Rechnungsjahr1889/90. Breslau, Grass, Barth &amp;amp; Comp., 1889.&amp;#039;&amp;#039;; E. A. Sonnenschein: Orbituary Wilhelm Studemund, in: &amp;#039;&amp;#039;The Classical Review&amp;#039;&amp;#039; III, 8, 1889, Ss. 377–378&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bernhardinkirche und der Friedhof mit Studemunds Grab wurden am Ostermontag 1945 im Laufe sowjetischer Bombenangriffe zerstört. Seine umfangreiche Bibliothek gelangte auf Wunsch seiner Witwe an die Universitätsbibliotheken Breslau und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lebenswerk von Wilhelm Studemund ist die Entzifferung der Fragmente des Plautus und Gaius in Mailand und Verona. Die von ihm begründete Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Breslauer philologische Abhandlungen]]&amp;#039;&amp;#039; wurde von seinem Kollegen [[Richard Foerster (Altphilologe)|Richard Foerster]] fortgesetzt. Ein Großteil seiner bedeutenden Bibliothek wurde den Beständen der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; an der Universität Breslau einverleibt, darunter im Auftrag seiner Witwe auch Studemunds Sammlungen zu den &amp;#039;&amp;#039;Institutionen&amp;#039;&amp;#039; des Gaius sowie zu den Schriften des Fronto, letztere mit einem von Studemund angefertigten [[Faksimile]] der Original-[[Palimpsest]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1890.&amp;#039;&amp;#039; Erster Halbband Januar – Mai. Berlin, Verlag der Königlichen Akademie der Wissenschaften, in Commission bei Georg Reimer 1890.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm Studemund war Geheimer Regierungsrat sowie Mitglied zahlreicher Akademien, darunter der [[Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]], der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Niederländischen Akademie der Wissenschaften]] und der Hellenic Philological Society of Constantinople.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe und Familie ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Studemund war zweimal verheiratet und hatte zwei Töchter. Bereits kurz vor Antritt seiner Position in Straßburg hatte er sich in Stuttgart mit der Greifswalder Kaufmannstochter Marie Springborn vermählt. Sie starb am 27. Dezember 1880, die Ehe blieb kinderlos.&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht „Die Fortschritte der klassischen Altertumswissenschaft“, Bd. 65, Ss. 451-2. Calvary, Berlin 1891.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1882 heiratete Studemund erneut. Seine zweite Frau Marie, geb. Wurster (1859–1941), war eine Schwester des Chemikers [[Casimir Wurster]]. Der Ehe entsprangen zwei Töchter. Die ältere Tochter Marie (* Straßburg 1883; † Neuilly-sur-Seine 1909; vollständig: Marie Auguste Elisabeth) war mit dem französischen Psychiater und Arzt Félix-Albert Devaux verheiratet und Mutter des hochrangigen Finanzpolitikers Gilbert Devaux. Die zweite Tochter Emmie (1884–1958; vollständig: Emmie Clara) war unter dem Pseudonym [[Catherina Godwin]] eine zeitweise erfolgreiche Schriftstellerin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Schüler: Catherina Godwin&amp;quot; /&amp;gt; Studemunds Witwe Marie Wurster heiratete am 8. März 1892 in zweiter Ehe den renommierten Pharmakologen [[Wilhelm Filehne]], Trauzeugen waren der Pharmazeut [[Theodor Poleck]] und der Pathologe [[Emil Ponfick]], beide in jenen Jahren Rektoren der Breslauer Universität. Die Ehe wurde jedoch bereits nach elf Monaten wieder geschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Schüler: Catherina Godwin&amp;quot; /&amp;gt; Mit Wilhelm Studemunds Tod versiegte die Stettiner Linie der Familie Studemund im Mannesstamm&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Schüler: Catherina Godwin. Des bewegten Lebens erster Teil.&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wortwelle.com/catherina-godwin-des-bewegten-lebens-erster-teil/ |titel=Andreas Schüler: &amp;#039;&amp;#039;Catherina Godwin. Des bewegten Lebens erster Teil.&amp;#039;&amp;#039; |werk=Wortwelle-Blog |abruf=2017-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Studemund erhielt folgende Auszeichnungen: den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] 4. Klasse (1876), das [[Orden der Krone von Italien|Offizierkreuz des Ordens der Italienischen Krone]] (1879), den [[Kronen-Orden]] 3. Klasse (1881), das [[Orden der Eichenkrone|Großoffizierkreuz des Luxemburgischen Ordens der Eichenkrone]] (1883), das [[Leopoldsorden (Belgien)|Offizierkreuz des Belgischen Leopoldsordens]] (1883) und den Roten Adlerorden 3. Klasse mit Schleife (1884).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Schüler: &amp;#039;&amp;#039;Adolph Friedrich Wilhelm Studemund (1843–1889).&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wortwelle.com/wilhelm-studemund/ |titel=Andreas Schüler: &amp;#039;&amp;#039;Adolph Friedrich Wilhelm Studemund (1843–1889).&amp;#039;&amp;#039; |werk=Wortwelle-Blog |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De canticis Pautinis&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1864. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10242690?page=4,5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* (Mit Rudolf Schoell) &amp;#039;&amp;#039;Anecdota varia Graeca et Latina. 1. Anecdota varia Graeca, musica, metrica, grammatica&amp;#039;&amp;#039;. Weidmann, Berlin 1886. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11466840?page=4,5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Commentatio de Theognideorum memoria libris manu scriptis servata&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich, Breslau 1889. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11489279?page=,1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|36|721|731|Studemund, Wilhelm|[[Leopold Cohn]]|ADB:Studemund, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* [[August Rossbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog auf Professor Dr. W. Studemund&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Königlichen Universität zu Breslau für das Rechnungsjahr 1889/90&amp;#039;&amp;#039;. Breslau, Grass, Barth &amp;amp; Comp., 1889.&lt;br /&gt;
* Edward Adolf Sonnenschein: &amp;#039;&amp;#039;Obituary Wilhelm Studemund&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;The Classical Review&amp;#039;&amp;#039; III, 8, 1889, S.&amp;amp;nbsp;377–378.&lt;br /&gt;
* Rudolf Schöll: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog auf Wilhelm Studemund.&amp;#039;&amp;#039; In: „Archiv für lateinische Lexikographie und Grammatik“, Jg. 1889, S.&amp;amp;nbsp;599–604.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Studemund}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Wilhelm Studemund}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117353965}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|324690487}}&lt;br /&gt;
* {{Teuchos-Prosopographie|Studemund.Wilhelm|Wilhelm Studemund|[[Wilt Aden Schröder]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Studemund, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Regierungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Studemund, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Studemund, Wilhelm Friedrich Adolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klassischer Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1889&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goerdten</name></author>
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