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	<title>Wilhelm Stiassny - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2025-12-10T00:04:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiassny eckstein.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Stiassny 1883]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Wilhelm Stiassny, Vienna, 2020.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Wilhelm Stiassny in der Alten Jüdischen Abteilung des Wiener Zentralfriedhofs]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Stiassny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Oktober]] [[1842]] in [[Bratislava|Preßburg]];&amp;lt;ref&amp;gt;[https://familysearch.org/pal:/MM9.3.1/TH-1951-22653-49647-30?cc=1554443&amp;amp;wc=9P3R-N38:107654001,107722701,107722702,107782601 Eintrag in dem Geburtverzeichnis in der Israeliten Gemeinde zu Preßburg]; Eintrag Nr. 266, als Geburtsdatum ist nicht 15. Oktober, sondern 14. Oktober und als Name des Gebornen ist kein Wilhelm, sondern &amp;quot;Philipp&amp;quot;, Name des Vaters geschrieben als &amp;quot;Styassny Abraham&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[11. Juli]] [[1910]] in [[Bad Ischl]])&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsort und Lebensdaten werden unterschiedlich angegeben. Die [[Jewish Encyclopedia]] nennt als Geburtsort Wien, das Wien-Lexikon von Felix Czeike als Geburtsdatum den 15. Dezember, und als Sterbedatum wird auch der 16. Juni genannt. Satoko Tanaka gibt in ihrer Dissertation über Stiassny einleuchtende Argumente für die Lebensdaten 15. Oktober 1842 bis 11. Juli 1910. {{Literatur |Autor=Satoko Tanaka |Titel=Wilhelm Stiassny (1842–1910). Synagogenbau, Orientalismus und jüdische Identität |TitelErg=Dissertation Univ. Wien |Ort=Wien |Datum=2009 |Seiten=16 |Online= [http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=9100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein in [[Wien]] tätiger [[Juden|jüdischer]] [[Architekt]], Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;[[Verein Wiener Bauhütte|Wiener Bauhütte]]&amp;#039;&amp;#039;, Wiener Gemeinde- und Stadtrat sowie aktives Mitglied der [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Israelitischen Kultusgemeinde]]. Sein Hauptwerk sind Wohn- und Geschäftshäuser und soziale Bauten, besonders bekannt sind seine im [[Maurischer Stil|maurischen Stil]] erbauten [[Synagoge]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Doblhoffgasse 02.JPG|mini|hochkant|Haus Doblhoffgasse 3, Wien, erbaut 1874–75]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathausstraße 08.JPG|mini|hochkant|Haus Rathausstraße 13, Wien. Wohnhaus von Stiassny, erbaut für Julia Stiassny 1881–82. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teilweise zerstört, nur die beiden unteren Geschoße sind im Originalzustand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathausstraße 09.JPG|mini|hochkant|Haus Königswarter, [[Rathausstraße (Wien)|Rathausstraße]] 15–17, Wien, erbaut 1882]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rothschild tomb Vienna.jpg|mini|hochkant|Rothschild-Gruft, Zentralfriedhof, 1. Tor, errichtet 1894]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Kaiser Franz Josef-Regierungs-Jubiläums-Hospiz für arme Israeliten.jpg|mini|hochkant|Das Kaiser Franz Josef-Regierungs-Jubiläums-Hospiz für arme Israeliten in Karlsbad, erbaut 1899–1903]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Stiassny wurde als ältester Sohn des Kaufmanns Abraham Stiassny und dessen Ehefrau Josefine, geborene Breslauer, in Preßburg, heute Bratislava, geboren. Als er vier Jahre alt war, übersiedelte die Familie nach Wien, wo sie im „Textilviertel“ wohnte.&lt;br /&gt;
Ab 1848 besuchte Stiassny zuerst die [[Leopoldstadt (Wiener Bezirksteil)|Leopoldstädter]] Pfarr- und Hauptschule, dann die Hauptschule im [[Heiligenkreuzerhof (Wien)|Heiligenkreuzerhof]] und danach die Unter- und Oberrealschule ebenfalls in der [[Wiener Innenstadt]].&lt;br /&gt;
In den Jahren 1857 bis 1861 studierte er am k.k. [[Polytechnisches Institut Wien|Polytechnischen Institut in Wien]] höhere Mathematik, Physik, darstellende Geometrie, Mechanik, praktische Geometrie, Landbau, Wasserbau sowie Zeichnungen. Im Oktober 1861 trat er in die [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] ein, wo er bis 1866 bei [[Eduard van der Nüll]], [[Carl Roesner]], [[Friedrich von Schmidt]] und [[August Sicard von Sicardsburg]] studierte. Zusammen mit Studienkollegen gründete er 1862 die &amp;#039;&amp;#039;Wiener Bauhütte&amp;#039;&amp;#039;, ein Verein von Studenten der Akademie, dem sich später fast alle Wiener Architekten anschlossen. Im Februar 1864 wurde er als Mitglied in den Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Tanaka 2009] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB), S. 16–19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studienabschluss nahm Stiassny 1867 als Delegierter der österreichischen Kommission an den Installationsarbeiten der [[Weltausstellung 1867|Weltausstellung]] in [[Paris]] teil, wo er der internationalen Jury für Arbeiterhäuser angehörte, ein Thema das ihn von da an beschäftigte und 1868 zur Gründung der Wiener gemeinnützigen Baugesellschaft führte, die als Vorläufer der Sozialbaubewegung gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Tanaka 2009] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB), S. 16–20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fünf Jahren im Atelier von Friedrich von Schmidt und mehreren Studienreisen ließ sich Stiassny 1868 als freischaffender Architekt in Wien nieder. Im gleichen Jahr heiratete er Julia Taussig, eine gebildete ungarische Jüdin aus [[Székesfehérvár]], die die Karriere ihres Mannes mit ihrem Wiener Salon förderte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Tanaka 2009] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB), S. 20f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr einziger Sohn Sigmund wurde 1873 geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Tanaka 2009] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB), S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stiassny gehörte schon bald zu den gefragtesten Architekten Wiens und beschäftigte mehrere Mitarbeiter, so etwa [[Ignaz Reiser (Architekt)|Ignaz Reiser]] (1863–1940), der besonders bei den Synagogenbauten mitwirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Tanaka 2009] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB), S. 20f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1878 bis 1900 und von 1904 bis 1910 war Stiassny als Vertreter der [[Liberale]]n Mitglied des Wiener Gemeinderats, wo er sich vorwiegend mit Fragen der Architektur und Stadtplanung beschäftigte und auch mit dem aufkeimenden [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] zu kämpfen hatte. 1894 wurde er in einem vom antisemitischen Gemeinderat [[Josef Gregorig]] angestrengten Ehrenbeleidigungs-Prozess zu zwölf Stunden Arrest verurteilt, ein Urteil das in zweiter Instanz bestätigt, jedoch in eine Geldstrafe von 50 Gulden umgewandelt wurde. 1894 bis 1895 war Stiassny zudem Wiener Stadtrat, musste dieses Amt aber wegen des Antisemitismus der Christlich-Sozialen Partei [[Karl Lueger]]s aufgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Tanaka 2009] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB), S. 32–37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1879 bis zu seinem Tod war Stiassny Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, wo er sich unter anderem um das Bauwesen kümmerte. Er war auch Gründungsmitglied der Wiener Loge des [[B’nai B’rith]] und gründete mehrere Vereine für die Unterstützung der jüdischen Bevölkerung in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Tanaka 2009] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB), S. 21f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Februar 1895 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Sammlung und Conservirung von Kunst- und historischen Denkmälern des Judenthums&amp;#039;&amp;#039; gegründet, zu deren Präsident Stiassny gewählt wurde. Am 1. November des gleichen Jahres wurde in Wien das weltweit erste jüdische Museum seiner Art an der Rathausstraße 13 eröffnet. Das Haus war 1881–1882 von Stiassny für seine Frau gebaut worden und diente der Familie bis 1901 als Wohnhaus und Stiassny als Atelier.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Tanaka 2009] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB), S. 137–140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiassny hatte spätestens seit 1895 Kontakt zu [[Theodor Herzl]], dem Begründer des [[Zionismus|politischen Zionismus]]. 1904 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Kolonisationsverein&amp;#039;&amp;#039; zu Wien gegründet, dessen Präsident Stiassny bis zu seinem Tode war und dessen offizielles Kolonisationsprojekt er erarbeitete: eine 54-seitige Publikation eingeteilt in die Kapitel Geographie Palästinas, Bevölkerung, Handel, Industrie, Verkehr, Kolonisation, Die jüdischen Kolonien, Unsere Kolonie und Politisches, Finanzielles, die als erste ausführlich über Pläne für jüdische Siedlungen in [[Palästina (Region)|Palästina]] berichtete. Daneben hat Stiassny auch einen Plan für die zukünftige Stadt [[Tel Aviv]] entworfen, ohne je in Palästina gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Tanaka 2009] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB), S. 146–156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 war Stiassny der Titel k. k. Baurat verliehen worden, zehn Jahre später erhielt er das taxfreie Bürgerrecht der Stadt Wien, 1903 wurde er mit dem Offizierskreuz des Franz-Josefs-Ordens ausgezeichnet. 1900–1901 baute Stiassny ein Wohnhaus in der Wiener Innenstadt an der Krugerstraße 8, wo er von 1901 bis zu seinem Tod wohnte und arbeitete. Er starb am 11. Juli 1910 während eines Kuraufenthaltes in Bad Ischl und wurde am 14. Juli auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Tanaka 2009] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB), S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Stiassny war einer der meistbeschäftigten Architekten seiner Zeit. Er errichtete etwa 170 Wohn- und Geschäftsbauten, Fabriken, Schulen, Spitäler, zwölf neomaurische und neoromanische Synagogen, sowie Friedhofsbauten, meist für jüdische Auftraggeber.&lt;br /&gt;
* 1870–1875 [[Rothschild-Spital]] in Wien-Währing&lt;br /&gt;
* 1871–1872 [[Israelitisches Blindeninstitut]] in Wien-Döbling&lt;br /&gt;
* 1871–1872 [[Palais Schwab]] in Wien-Innere Stadt&lt;br /&gt;
* 1874–1875 [[Haus Doblhoffgasse 3]], Wien-Innenstadt (Rathausviertel)&lt;br /&gt;
* 1877–1879 Zeremonienhalle im [[Wiener Zentralfriedhof]], Israelitische Abteilung, 1. Tor&lt;br /&gt;
* 1881–82 [[Wohnhaus Stiassny]] (Rathausstraße 13), Wien-Innenstadt (Rathausviertel) – im Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört&lt;br /&gt;
* 1881–82 [[Synagoge (Teplice)|Synagoge]] in [[Teplice|Teplitz]] – ungewiss; im März 1939 zerstört&amp;lt;ref&amp;gt;[http://audioteplice.cz/text.de.php?id=18 Synagoge Teplitz] (abgerufen am 23. August 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1882 [[Haus Königswarter]] (Rathausstraße 15–17), Wien-Innenstadt (Rathausviertel)&lt;br /&gt;
* 1887 [[Synagoge (Malacky)|Synagoge in Malacky]] – 1899 vermutlich durch Blitzschlag fast vollständig zerstört und bis 1900 wiederaufgebaut&lt;br /&gt;
* 1888 [[Haus Lichtenfelsgasse 5–7|Haus Lichtenfelsgasse 7]], Wien-Innenstadt (eines der [[Arkadenhäuser]] im Rathausviertel)&lt;br /&gt;
* 1891–1892 [[Synagoge (Jablonec nad Nisou)|Synagoge in Gablonz]] – zerstört November 1938&lt;br /&gt;
* 1892–1893 [[Polnische Schul|Synagoge Leopoldsgasse (Polnische Schul)]] in Wien-Leopoldstadt – November 1938 verwüstet, zwischen 1959 und 1960 abgetragen&lt;br /&gt;
* 1895–1896 [[Synagoge (Prag-Vinohrady)]] durch Bomben 1945 stark beschädigt, 1951 abgetragen&lt;br /&gt;
* 1894–1899 [[Synagoge Stanisławów|Tempel Stanisławów]], Galizien (heute Iwano-Frankiwsk, Ukraine)&lt;br /&gt;
* 1897–1899 [[Synagoge (Čáslav)|Synagoge in Čáslav]]&lt;br /&gt;
* 1899–1903 [[Kaiser Franz Josef-Regierungs-Jubiläums-Hospiz für arme Israeliten]] in [[Karlsbad]]&lt;br /&gt;
* 1901–1902 [[Synagoge (Wiener Neustadt)|Synagoge in Wiener Neustadt]]&lt;br /&gt;
* 1904–1906 [[Jerusalemsynagoge|Jubiläumssynagoge (heute Jerusalemsynagoge)]] in Prag&lt;br /&gt;
* Grabdenkmäler, darunter die Gruft für Mitglieder des Wiener Zweiges der Familie [[Rothschild (Familie)|Rothschild]] am Zentralfriedhof&amp;lt;ref&amp;gt;[http://othes.univie.ac.at/6524/1/2009-08-02_0203702.pdf Tanaka 2009] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synagogen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; class=&amp;quot;float-X&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Malacky synagogue.jpg|[[Synagoge (Malacky)|Synagoge in Malacky]], erbaut 1887, 1899 fast vollständig zerstört und bis 1900 wiederaufgebaut&lt;br /&gt;
 Iwano Frankiwsk Synagogue.jpg|Synagoge in Stanisławów, heute Iwano-Frankiwsk, eingeweiht 1899; Postkarte ca. 1910&amp;lt;ref name=&amp;quot;YIVO&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joshua Shanes |Hrsg=Gershon David Hundert |Titel=Ivano-Frankivsk |Sammelwerk=The YIVO Encyclopedia of Jews in Eastern Europe |Band=1 |Verlag=Yale University Press |Datum=2008 |ISBN=978-0-300-11903-9 |Online=[http://www.yivoencyclopedia.org/article.aspx/Ivano-Frankivsk Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Polnische Schul 2 1900.jpg|Synagoge Leopoldsgasse in Wien, eingeweiht 1893, zerstört 1938; alte Postkarte mit idealisierter Ansicht&amp;lt;ref name=&amp;quot;CityWalks&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bob Martens, Herbert Peter |Titel=The Destroyed Synagogues of Vienna. Virtual City Walks |Verlag=LIT Verlag |Ort=Münster |Datum=2012 |ISBN=978-3-643-90170-5 |Seiten=51–60 |Online={{Google Buch |BuchID=b6zDoRpn_soC |Seite=51}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Allgemeine Bauzeitung 1894 Polnische Schul 00000055.jpg|Synagoge Leopoldsgasse, aus: [[Allgemeine Bauzeitung]] 1894&lt;br /&gt;
 Jubilee synagogue old postcard.jpg|Jerusalemsynagoge in Prag, eingeweiht 1904; alte Postkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Stiaßny, Wilhelm|38|334|336}}&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;, Band 5. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1997, ISBN 3-218-00547-7, S. 345.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|13|246|247|Stiassny Wilhelm|W. Krause}}&lt;br /&gt;
* Inge Scheidl u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Stiassny (1842–1910). Jüdischer Architekt und Stadtpolitiker im gesellschaftlichen Spannungsfeld des Wiener Fin de Siècle.&amp;#039;&amp;#039; Wien u.&amp;amp;nbsp;a.: Böhlau 2019, ISBN 978-3-205-23172-1.&lt;br /&gt;
* Satoko Tanaka: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Stiassny (1842–1910)&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, 2009. ([http://othes.univie.ac.at/6524/ Online-Version])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Stiassny}}&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturzentrumWien|625}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Stiassny,_Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* Ursula Prokop: [http://www.davidkultur.at/ausgabe.php?ausg=81&amp;amp;artikel=22 Wilhelm Stiassny (1842–1910) Architekt – Gemeinderat – Zionist] David, jüdische Kulturzeitschrift Ausgabe 81&lt;br /&gt;
* [http://david.juden.at/kulturzeitschrift/57-60/58-WS.htm Wilhelm Stiassny und der Bebauungsplan für Tel Aviv (1909)]&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?letter=S&amp;amp;artid=1098 Eintrag in der Jewish Encyclopedia] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117243779|LCCN=no2019160514|VIAF=69702865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stiassny, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm Stiassny| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stiassny, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Oktober 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Preßburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juli 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Ischl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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