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	<title>Wilhelm Staehle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stubenviech: Links hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-08-19T08:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Staehle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. November]] [[1877]] in [[Neuenhaus]]; † [[23. April]] [[1945]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehroffizier]], [[Monarchismus|Monarchist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] gegen den [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Invalidensiedlung (Froh) Wilhelm Staehle.JPG|miniatur|Gedenktafel in der Invalidensiedlung, in [[Berlin-Frohnau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Staehle 1.JPG|mini|Grab von Wilhelm Staehle auf dem Invalidenfriedhof Berlin (Zustand 2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Staehle 2.JPG|mini|Gedenkstein auf dem Grab von Wilhelm Staehle]]&lt;br /&gt;
Staehle entstammte väterlicherseits einer Offiziersfamilie. Sein Vater August Staehle war [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], Großvater Wilhelm Staehle war [[Platzmajor]] in [[Kassel]]. Seine Mutter Alberdina, geborene Wildeboer, stammte aus der niederländischen Stadt [[Meppel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] am [[Realgymnasium]] in Osnabrück schlug Staehle die [[Offizier]]slaufbahn in der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein und wurde am 3.&amp;amp;nbsp;März 1897 zum [[Fahnenjunker]] ernannt. Von 1900 bis 1902 nahm er als [[Leutnant]] an der Niederwerfung des [[Boxeraufstand]]es in China teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war Staehle [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und kämpfte zunächst an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. 1916 erfolgte seine Versetzung zum preußischen [[Großer Generalstab|Generalstab]] nach Berlin und die Ausbildung zum [[Abteilung III b|Abwehroffizier]]. Ab 1917 war er Nachrichtenoffizier beim [[4. Armee (Deutsches Kaiserreich)|Armee-Oberkommando&amp;amp;nbsp;4]] in Flandern. Für sein Wirken während des Krieges erhielt er neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] das Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern sowie das [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Revolution wurde Staehle von der [[Reichswehr]] übernommen. Er war an der Niederschlagung des [[Spartakusaufstand]]es in Berlin beteiligt; später arbeitete er als Nachrichtenoffizier in der [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehr]]. Während der [[Ruhrbesetzung]] wurde er 1923 in die [[Abwehrgruppe]] des [[Reichswehrministerium]]s versetzt, wo er am Hochverratsprozess gegen [[Heinrich Wandt]] beteiligt war. Er arbeitete als Leiter der Abwehrstelle im [[Wehrkreis VI (Münster)]] und leitete die deutsche Abwehr in Belgien und den Niederlanden. Ab 1926 war er [[Bataillon]]skommandeur in Celle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 heiratete Staehle die geschiedene [[Hildegard Staehle|Hildegard Stille]]. 1929 musste er deswegen aus dem aktiven Dienst der Reichswehr ausscheiden. Ab September 1931 war er Fürsorge-Referent im [[Wehrkreis III (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1935 bis 1937 arbeitete er in der Versorgungsabteilung des Wehrmachtsamts. Am 30.&amp;amp;nbsp;September 1937 wurde Staehle zum militärischen Leiter und am 8.&amp;amp;nbsp;November 1939 zum Kommandanten des [[Invalidenhaus Berlin|Berliner Invalidenhauses]] ernannt, dessen letzter Kommandant er wurde. Ihm unterstand auch das [[Großes Militärwaisenhaus|Militärwaisenhaus Potsdam]]. Zuletzt stand er im Range eines [[Oberst]]en der [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerstand ==&lt;br /&gt;
Staehle und seine Frau standen –&amp;amp;nbsp;mit einer ausgeprägt konservativen, niederländisch-[[Calvinismus|calvinistischen]] Weltanschauung&amp;amp;nbsp;– dem Nationalsozialismus von Anfang an ablehnend gegenüber. Staehle hörte regelmäßig die Predigten [[Martin Niemöller]]s, stand seit 1937 in enger Verbindung zu [[Carl Friedrich Goerdeler]] und schloss sich dem [[Solf-Kreis]] an. Das Ehepaar Staehle gehörte zur „Kirchlichen Hilfsstelle für evangelische Nichtarier“ und half aktiv Verfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Westfeldzug|Besetzung der Niederlande]] suchte Staehle, der durch seine Mutter holländisch sprach, auf Dienstreisen Kontakt zum dortigen Widerstand. Goerdeler beauftragte ihn, die Niederländer über die Umsturzpläne zu informieren. Ende 1943 traf er in [[Coevorden]] führende Mitglieder des niederländischen Widerstands. Er bat um Unterstützung in der Übergangszeit nach einem gelungenen Attentat auf Hitler. Die niederländische Exilregierung in London, an welche diese Nachricht weitergeleitet wurde, erteilte jedoch einen abschlägigen Bescheid. Staehle selbst sollte nach einem erfolgreichen Umsturz am 20. Juli 1944 die militärische Leitung in Holland und Belgien übernehmen. Über einen konservativen Widerstandskreis in seinem Heimatort Neuenhaus, dem er eng verbunden war, und anderen Gemeinden der [[Landkreis Grafschaft Bentheim|Grafschaft Bentheim]], hielt der den Kontakt mit dem niederländischen Widerstand aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hauptamt Sicherheitspolizei|Sipo]] entdeckte Staehles Kontakte zum niederländischen Widerstand durch einen [[Agentenfunk]]er in [[Den Haag]], bei dessen Verhaftung im Januar 1944 ein fertiger Funkspruch für [[Military Intelligence Division|MID]]-[[Special Operations Executive|SOE]] in London gefunden wurde. Darin wurde vor Major Giskes von der Abwehrabteilung IIIF, der in Holland das [[Englandspiel]] betrieb, gewarnt. Staehle wurde als Quelle erwähnt. Im Februar 1944 wurde er zum ersten Mal festgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 1944 wurde Staehle in Berlin wegen seiner Beteiligung am Solf-Kreis verhaftet und kam in das [[Zellengefängnis Lehrter Straße]]. Nach dem 20. Juli 1944 geriet er in den Verdacht der Mitwisserschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. März 1945 fand die Verhandlung gegen Staehle vor dem [[Volksgerichtshof]] statt. Dieser verurteilte ihn wegen Begünstigung eines politischen Flüchtlings zu zwei Jahren Gefängnis. In der Nacht vom 22. zum 23. April 1945 wurde Staehle von einem Sonderkommando des [[Reichssicherheitshauptamt]]es in der Nähe des Zellengefängnisses Lehrter Straße durch Genickschuss ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Tuchel |Titel=&amp;quot;... und ihrer aller wartete der Strick.&amp;quot; Das Zellergefängnis Lehrter Straße 3 nach dem 20. Juli 1944 |Verlag=Lukas Verlag |Ort=Berlin |Datum=2014 |ISBN=978-3-86732-178-5 |Seiten=185-266}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab liegt auf dem Berliner [[Invalidenfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Im Berliner Bezirk [[Bezirk Reinickendorf|Reinickendorf]], Stadtteil [[Berlin-Frohnau|Frohnau]] wurde 26 Jahre nach seiner Ermordung am 23.&amp;amp;nbsp;April 1971 der westliche Abschnitt des Hubertusweges in Staehleweg umbenannt. Der Weg verläuft von der Oranienburger Chaussee und dem Hubertusweg bis zur Invalidensiedlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=20|id=S1048|zlb98=1882|kaupert=Staehleweg-13465-Berlin|name=Staehleweg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Invalidensiedlung selbst wurde eine Erinnerungsstätte errichtet. Es handelt sich hierbei um einen Glockenturm mit der alten Glocke aus dem Invalidenhaus und einer Gedenktafel mit folgender Inschrift:&lt;br /&gt;
::: &amp;#039;&amp;#039;Oberst Wilhelm Staehle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::: &amp;#039;&amp;#039;Geb. 20. November 1877 gest. 23. April 1945&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::: &amp;#039;&amp;#039;Dem Kommandanten der Invalidensiedlung, der wegen seiner Teilnahme am Widerstand gegen das Hitler-Regime unmittelbar vor Ende des Krieges von den Nationalsozialisten ermordet wurde, zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* In Staehles Geburtsort [[Neuenhaus]] an der niederländischen Grenze sind eine Straße und die Haupt- und Realschule nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=http://www.neuenhaus.de/magazin/artikel.php?artikel=205&amp;amp;type=&amp;amp;menuid=3&amp;amp;topmenu=253&lt;br /&gt;
 |titel=Wilhelm-Staehle-Schule, neuer Name für Haupt- und Realschule&lt;br /&gt;
 |titelerg=Ab dem 1. Juni 2012 trägt die HRS den Namen Wilhelm-Staehle-Schule, Haupt- und Realschule&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=11. Mai 2012&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140104042135/http://www.neuenhaus.de/magazin/artikel.php?artikel=205&amp;amp;type=&amp;amp;menuid=3&amp;amp;topmenu=253&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-09-22&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=Bekanntmachung der Samtgemeinde Neuenhaus &lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Lensing]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Staehle und die Niederschlagung des chinesischen Boxeraufstandes. Eine unbekannte Episode aus dem Leben des späteren Widerstandskämpfers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bentheimer Jahrbuch]].&amp;#039;&amp;#039; 1997 (= Das Bentheimer Land Bd. 139), Bad Bentheim 1996, S.&amp;amp;nbsp;181–214.&lt;br /&gt;
* [[Ger van Roon]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Staehle. Ein Leben auf der Grenze 1877–1945.&amp;#039;&amp;#039; München 1969 (fotomechanischer Nachdruck Neuenhaus 1986).&lt;br /&gt;
* Ger van Roon: &amp;#039;&amp;#039;Oberst Wilhelm Staehle. Ein Beitrag zu den Auslandskontakten des deutschen Widerstandes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14/1966, München 1966, S.&amp;amp;nbsp;209–223.&lt;br /&gt;
* Ger van Roon: &amp;#039;&amp;#039;Staehle, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Emsländische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7, Dohren 1998, S.&amp;amp;nbsp;263–267.&lt;br /&gt;
* Peter Steinkamp: &amp;#039;&amp;#039;Rettungswiderstand: Helfer in Uniform.&amp;#039;&amp;#039; In: Johannes Tuchel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene Widerstand. Zu Realgeschichte und Wahrnehmung von Opposition und Widerstand gegen den Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; (Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte, Bd. 5) Göttingen 2005, S.&amp;amp;nbsp;140–157.&lt;br /&gt;
* [[Gerd Steinwascher]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine bürgerliche Widerstandsgruppe im Kreis Grafschaft Bentheim in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bentheimer Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1996 (= Das Bentheimer Land Bd. 135), Bad Bentheim 1995, S.&amp;amp;nbsp;207–220.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|21||Wilhelm Staehle|Matthias Stickler|119547430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.studiengesellschaft-emsland-bentheim.de/Seiten/Biographien/Texte/Staehle.html Biografie] bei der Studiengesellschaft Emsland-Bentheim&lt;br /&gt;
* {{GDW|wilhelm-staehle}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=20|id=S1048|zlb98=1882|kaupert=Staehleweg-13465-Berlin|name=Staehleweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119547430|VIAF=42650820}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staehle, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Boxeraufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Abwehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Solf-Kreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Grafschaft Bentheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staehle, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Abwehroffizier, Monarchist und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuenhaus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stubenviech</name></author>
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