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	<title>Wilhelm Sollmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:26:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Sollmann&amp;diff=307204&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pyaet: /* Einzelnachweise */ +Kat</title>
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		<updated>2025-10-05T09:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; +Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Sollmann Wilhelm.jpg|mini|Wilhelm Sollmann, 1919 oder früher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathausturm Köln - Haubrich - Sollmann (5934-36).jpg|miniatur|hochkant|Wilhelm Sollmann (rechts) am Rathausturm Köln (Bildhauer [[Hans Karl Burgeff]]).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Sollmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Exil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;William Frederick Sollmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1881]] in [[Oberlind (Sonneberg)|Oberlind]]; † [[6. Januar]] [[1951]] in [[Hamden (Connecticut)|Mount Carmel]], [[Connecticut]]), war ein [[Deutschamerikaner|deutschamerikanischer]] Journalist und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Sollmann wurde am 1. April 1881 als Sohn des Bierbrauers und Gastwirts Johannes Sollmann und dessen Ehefrau Anna Christiane (geb. Schuhmann) geboren und am 28. April 1881 in der [[St. Aegidien (Oberlind)|evangelischen Kirche zu Oberlind]] getauft. Er wuchs in [[Coburg]] auf, besuchte dort in den Jahren 1887 bis 1891 die [[Bürgerschule]] und von 1891 bis 1897 das [[Casimirianum Coburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hugo Stehkämper |url=http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=2&amp;amp;tektId=3391&amp;amp;expandId=3377 |titel=Sollmann, Wilhelm |titelerg=Signatur: Best. 1120 |hrsg=Historisches Archiv der Stadt Köln |werk=www.archive.nrw.de |datum= |abruf=2024-11-21 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160720212510/https://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=2&amp;amp;tektId=3391&amp;amp;expandId=3377 |archiv-datum=2016-07-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten verzogen die Eltern im Jahr 1896 nach Köln-Kalk, Wilhelm folgte ihnen 1897&amp;lt;ref&amp;gt;Der Nachlass Wilhelm Sollmann, bearbeitet von Ulrike Nyassi (Mitteilungen aus dem Stadtarchiv von Köln, herausgegeben von Hugo Stehkämper, 65. Heft), Köln-Wien 1985, ISBN 978-3-412-08484-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort machte er eine [[Kaufmann|kaufmännische]] [[Berufsausbildung|Lehre]] und war bis zum Jahr 1911 im erlernten Beruf als Handlungsgehilfe bei den [[Ossag|Ölwerken Stern-Sonneborn AG]] in [[Klettenberg (Köln)|Köln-Klettenberg]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit bildete er sich als Gasthörer in Abendkursen an der [[Handelshochschule Köln]] in den Fächern [[Wirtschaftswissenschaft]]en und [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Heinz Boberach]]|Hrsg=[[Wolfgang Benz]]|Titel=Biographisches Lexikon zur Weimarer Republik|Verlag=Beck|Ort=München|Datum=1988-01-01|Seiten=|ISBN=3-406-32988-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christlich aufgewachsen, engagierte er sich als überzeugter [[Abstinenz]]ler in der Anti-Alkohol-Bewegung und war Mitglied des [[Guttempler|Internationalen Guttempler-Ordens]] und im [[Christlicher Verein Junger Menschen|Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM)]]. Daneben war er in den Jahren 1906 bis 1910 Gauleiter des [[Deutscher Arbeiter-Abstinenten-Bund|Arbeiter-Abstinentenbundes]] in Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|24|553|554|Sollmann, Friedrich Wilhelm|[[Gisela Notz]]|118615335}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. März 1908 erhielt er die preußische Staatsangehörigkeit und ist am 26. September 1908 aus der [[Evangelische Kirche|evangelischen Kirche]] ausgetreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Journalist wirkte Sollmann ab April 1911 zunächst als Redakteur der [[Rheinische Zeitung (SPD-Organ)|Rheinischen Zeitung]] und von Oktober 1912 bis zum Jahr 1913 als Redakteur des [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratischen]] „[[Fränkischer Volksfreund|Fränkischen Volksfreunds]]“ in [[Würzburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt; und anschließend wieder als Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Rheinischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; in Köln. Dort wurde er am 4. Juni 1920 [[Chefredakteur]] und blieb dies bis 1933.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölner Köpfe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Eduard Prüssen]] (Linolschnitte), [[Werner Schäfke]] und Günter Henne (Texte)| Titel=Kölner Köpfe | Auflage=1 | Verlag=Univ.- und Stadtbibliothek | Ort=Köln | Datum=2010 | ISBN=978-3-931596-53-8 | Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Sollmann war seit dem 12. Oktober 1906 mit Anna Katharina (Käthe, Kate) Grümmer (* 27. Sept. 1883; † 29. Mai 1972) verheiratet. Der Ehe entstammte Tochter Elfriede (* 21. August 1912; † 1997).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1902 wurde Sollmann Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und gründete im Jahr 1907 die &amp;#039;&amp;#039;Freie Jugend&amp;#039;&amp;#039; als Organisation zur Förderung junger deutscher Arbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölner Personen-Lexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Kölner Personen-Lexikon|Hrsg=[[Ulrich Soénius|Ulrich S. Soénius]]|Verlag=Greven-Verl|Ort=Köln|Datum=2008-01-01|Seiten=511-512|ISBN=978-3-7743-0400-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1909 bis 1913 war er zusammen mit [[Walter Stoecker]] Vorsitzender des sozialdemokratischen Lokal- und von 1911 bis 1913 des sozialdemokratischen Bezirksjugendausschusses. Im [[Revisionismus#Sozialdemokratie|Revisionismusstreit]] gehörte er eher zum linken Parteispektrum, unterstützte jedoch seit 1914 die [[Burgfriedenspolitik]] in der SPD.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölner Köpfe&amp;quot; /&amp;gt; In den Jahren 1914 bis 1919 war er Mitglied des Kölner Parteivorstandes, seit 1915 Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratischen Vereins&amp;#039;&amp;#039; für den Wahl-Kreis Köln sowie seit April 1915 Mitglied der städtischen Lebensmittelkommission und seit dem 4. Juni 1917 Mitglied der [[Deputation]] für die Wohnungsfürsorge. Von Januar 1918 bis Dezember 1923 war er Mitglied des Kölner [[Stadtrat]]es und Vorsitzender der Kölner SPD-[[Fraktion (Politik)|Fraktion]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November 1918, noch vor dem [[Ausrufung der Republik in Deutschland|Ausrufen der Republik am 9. November 1918]], war Wilhelm Sollmann Gründer und Mitglied des Aktionsausschusses und des Sicherheitsdienstes des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu seine Schilderung &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution in Köln. Ein Bericht über Tatsachen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der Rheinischen Zeitung, Köln 1918, Digitalisat [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN663910226&amp;amp;PHYSID=PHYS_0003&amp;amp;view=fulltext-parallel&amp;amp;DMDID=]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit [[Konrad Adenauer]] verhinderte er in Köln das Ausbrechen der Unruhen, insbesondere Gewaltaktionen der Militärs gegen die revoltierenden Arbeiter. Mit der [[Oberste Heeresleitung|Obersten Heeresleitung]] in [[Großes Hauptquartier|Spa]] vereinbarte er den geordneten Rückzug der Truppen von der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] über den Verkehrsknotenpunkt Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölner Personen-Lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1919 wurde er in die [[Weimarer Nationalversammlung]] gewählt und nahm als [[Gesandter|Mitglied der deutschen Delegation]] an den [[Friedensvertrag von Versailles|Friedensverhandlungen in Versailles]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Von 1920 bis zum März 1933 war er [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstagsabgeordneter]]. Seit 1918 engagierte er sich gegen jegliche Bestrebungen zum [[Kriegsziele im Ersten Weltkrieg#Kriegsziele gegen Ende des Krieges|Anschluss des linken Rheinufers an Frankreich]] und war besonders aktiv im „passiven Widerstand“ gegen die [[Ruhrbesetzung|Besetzung des Ruhrgebiets]] durch Frankreich 1923.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1921 war er Mitgründer und Mitgesellschafter des &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratischen Parlamentsdienstes&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(ab 1924 &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialdemokratischer Pressedienst]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Im Krisenjahr 1923 amtierte er für vier Monate als [[Reichsministerium des Innern|Reichsminister des Innern]] in den Kabinetten von [[Gustav Stresemann]] &amp;lt;small&amp;gt;(13.&amp;amp;nbsp;August 1923 bis 3.&amp;amp;nbsp;November 1923)&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt; In der SPD-Fraktion gehörte er zum rechten Flügel und befasste sich besonders mit der Abrüstungs- und Kulturpolitik und kämpfte im Parlament entschieden für die Republik und gegen die erstarkenden [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach der [[Machtergreifung]] ein Trupp Nationalsozialisten Sollmann am 9. März 1933 in seinem Haus in [[Rath/Heumar|Köln-Rath]] aufsuchte und belästigte, warf er sie die Treppe hinunter. Die Nationalsozialisten holten Verstärkung und Wilhelm Sollmann wurde in seinem Haus von [[Sturmabteilung|SA]] und [[Schutzstaffel|SS]]-Leuten niedergeschlagen, verprügelt und in das „Braune Haus“ der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in der Mozartstraße verschleppt. Dort wurde er weiter misshandelt. Zum Schluss stach ein Nazi dem auf den Boden liegenden Sollmann ein Messer in den Bauch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnold Brecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus nächster Nähe. Lebenserinnerungen; Erste Hälfte; 1884–1927.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1966, S. 409.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sollmann wurde ins Krankenhaus eingeliefert und überlebte zufällig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölner Köpfe&amp;quot; /&amp;gt; Nach seiner Entlassung aus dem Polizeikrankenhaus kam Sollman zunächst in Schutzhaft. Dann [[Auswanderung|emigrierte]] er zunächst ins [[Saargebiet]]. Dort war er im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Er gab in Saarbrücken die Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Freiheit&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Matzerath: &amp;#039;&amp;#039;Köln in der Zeit des Nationalsozialismus 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2009, ISBN 978-3-7743-0429-1, S. 462.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der von den Demokraten verlorenen [[Saarabstimmung]] und der Angliederung des Saargebiets an Deutschland flüchtete Sollmann nach [[Luxemburg]] und schließlich über [[England]] in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. In dieser Zeit wurde er in Abwesenheit in den Parteivorstand der SPD gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kölner Personen-Lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Sollmann wurde am 3. Dezember 1934 ohne seine Zustimmung aus Deutschland [[Ausbürgerung|ausgebürgert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exil in den USA ==&lt;br /&gt;
Auch im Exil gehörte Sollmann innerhalb der Parteiführung eher einer rechten Strömung an, die eine Rückkehr zum &amp;#039;&amp;#039;„patriotischen Sozialismus Lassalles“&amp;#039;&amp;#039; (Sollmann) forderte. Daher beteiligte er sich auch an der [[German Labour Delegation]]. Am 10. Juni 1943 wurde Wilhelm Sollmann [[Vereinigte Staaten|amerikanischer Staatsbürger]] und änderte seinen Namen in „William Frederick Sollmann“. Er war mehrere Jahre als [[Dozent]] am Quäker-College Pendle Hill in [[Media (Pennsylvania)|Media]], [[Pennsylvania]] und als Gastdozent am [[Bard College]], [[Reed College]] und dem [[Haverford College]] tätig, trat jedoch den Quäkern nicht bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot;/&amp;gt; Nach Deutschland kehrte er nur vorübergehend zurück. So war er 1949 [[Gastprofessor]] der [[Universität zu Köln|Universität Köln]] und zeitweise Berater des [[Office of Strategic Services]] sowie Dozent im Army Specialized Training Program und im Jahr 1950 des amerikanischen [[Hoher Kommissar (Deutschland)|Hochkommissars]] in Deutschland. Im Jahr 1950 war er auch für die [[American Civil Liberties Union]] in Deutschland unterwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lübecker Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 23. Juni 1950.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1950 erkrankte Wilhelm Sollmann schwer und verstarb am 6. Januar 1951 in [[Hamden (Connecticut)|Mount Carmel]], Connecticut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1919 und 1928 lehnte er, aus persönlichen Gründen, eine Verleihung der [[Ehrendoktor]]würde durch die [[Universität zu Köln]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf persönliche Einladung Adenauers nahm Wilhelm Sollmann an der Eröffnung des [[Bundestagswahl 1949|ersten deutschen Bundestages]] als [[Gast|Ehrengast]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
* Am [[Rathaus Köln#Ratsturm|Kölner Rathausturm]] befindet sich eine Statue vom Bildhauer [[Hans Karl Burgeff]].&lt;br /&gt;
* In [[Longerich (Köln)|Köln-Longerich]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Sollmann-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Sollmann&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Verstorbene Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. H. W. Dietz Nachf. GmbH, Hannover 1960, S. 293–294.&lt;br /&gt;
* Eugene Harold Kist: &amp;#039;&amp;#039;William Sollmann. The Emergence of a Socialdemocratic Leader.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Philadelphia 1969.&lt;br /&gt;
* [[Franz Walter (Politikwissenschaftler)|Franz Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Sollmann (1881–1951). Der Parteireformer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Lösche]], Michael Scholing, Franz Walter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Vergessen bewahren. Lebenswege Weimarer Sozialdemokraten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1988, S. 362–390.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinz Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratische Parlamentarier in den Deutschen Reichs- und Landtagen 1867–1933. Biographien, Chronik und Wahldokumentation. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf, 1995, ISBN 3-7700-5192-0, S.&amp;amp;nbsp;708.&lt;br /&gt;
* Alexander Christov: &amp;#039;&amp;#039;Wir sind die junge Garde des Proletariats! Arbeiterjugendbewegung im Kölner Raum 1904–1919.&amp;#039;&amp;#039; Siegburg 2007, ISBN 978-3-938535-25-7, S. 22ff.&lt;br /&gt;
* Simon Ebert: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Sollmann. Sozialist-Demokrat-Weltbürger (1881–1951)&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Bonn 2014, ISBN 978-3-8012-4223-7.&lt;br /&gt;
* Der Nachlass Wilhelm Sollmann, bearbeitet von Ulrike Nyassi (Mitteilungen aus dem Stadtarchiv von Köln, herausgegeben von Hugo Stehkämper, 65. Heft), Köln-Wien 1985, ISBN 978-3-412-08484-4.&lt;br /&gt;
* Nyassi-Fäuster, Ulrike, Der Weg des sozialdemokratischen Politikers Wilhelm Sollmann in die Emigration im Jahre 1933. Dargestellt von Wilhelm und Käthe Sollmann in Briefen an ihre Tochter, in: Rechtsrheinisches Köln 18, 1992, S. 163–185.&lt;br /&gt;
* Nyassi-Fäuster, Ulrike, „Hier sind mir viele Freundlichkeiten erwiesen worden“. Der sozialdemokratische Politiker Wilhelm Sollmann im Exil in Luxemburg, in: Galerie 12 (1994), S. 69–94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Sollmann}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118615335}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118615335}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|118615335}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|ID=61574|GND=118615335}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swarthmore.edu/Library/peace/DG026-050/dg045wfsoll.htm Biografische Notiz (in englischer Sprache)]&lt;br /&gt;
* [http://www.iisg.nl/archives/nl/files/s/10769964full.php#scopecontent Nachlass von Sollmann im IISG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Reichsinnenminister|Navigationsleiste Kabinett Stresemann I|Navigationsleiste Kabinett Stresemann II}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118615335|LCCN=n/85/357586|VIAF=85156685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sollmann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsminister (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Luxemburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abstinenzler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sollmann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sollmann, Friedrich Wilhelm (vollständiger Name); Sollmann, William Frederick&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Politiker (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberlind (Sonneberg)|Oberlind]], heute [[Sonneberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Januar 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamden (Connecticut)|Mount Carmel]], [[Connecticut]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pyaet</name></author>
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