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	<title>Wilhelm Siehoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Siehoff&amp;diff=1682401&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Slökmann: Lebensdaten erg.</title>
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		<updated>2024-06-26T12:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lebensdaten erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Reiner Siehoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1881]] in [[Vreden]]; † [[24. Mai]] [[1953]])&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Korfmacher: [http://www.abgeordneten.info/nrw/MdStR_Muenster_1946ff.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder des Rates der Stadt Münster seit 1946.&amp;#039;&amp;#039;] Vorläufiges Mitgliederverzeichnis. 2024, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Germanist, Pädagoge sowie als Politiker des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]] zweimaliger [[Oberbürgermeister]] der Stadt [[Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Siehoff war Sohn des Schuhmachermeisters Heinrich Siehoff (1852–1921) und dessen erster Frau Maria Gesina („Mina“), geb. Bülsing (1850–1888).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner beruflichen Laufbahn war Siehoff unter anderem als Lehrer und später Rektor am Ratsgymnasium in Münster tätig. Ebenfalls war er als ehrenamtlicher Stadtmagistrat für das Zentrum tätig, bevor er nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] im Jahre 1933 diesen Posten aufgeben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ernannte die [[Control Commission for Germany/British Element|britische Militärregierung]] Siehoff im Jahr 1946 als Nachfolger von [[Karl Zuhorn]] zum Oberbürgermeister von Münster. Er bekleidete das Amt zunächst für sechs Monate, bevor ihn [[Franz Rediger]], der erste frei gewählte Oberbürgermeister nach dem Krieg, ablöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 1951 wurde Siehoff überraschend erneut zum Oberbürgermeister der Stadt Münster gewählt. Zu diesem Zeitpunkt musste der Rat der Stadt dieses Amt noch jährlich besetzen. Siehoff bekam 17 Stimmen gegenüber 14 Stimmen für den Favoriten [[Gerhard Boyer]]. Nach nur einem Jahr und veränderten Machtverhältnissen im Rat der Stadt nach der Ratswahl vom 9. November 1952 musste er das Amt an seinen Nachfolger [[Busso Peus (Politiker)|Busso Peus]] abgeben. Siehoffs Wahl sorgte für einige Aufregung, insbesondere innerhalb der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]], die zu diesem Zeitpunkt die Mehrheit der Ratsmitglieder und den Oberbürgermeister stellte. Die [[Westfälische Nachrichten|Westfälischen Nachrichten]] spekulierten noch einen Monat später über mögliche Gründe der Niederlage des CDU-Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 heiratete er Paula Bröker (1902–1990).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=&amp;lt;br/&amp;gt;[[Karl Zuhorn]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Gerhard Boyer]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&amp;lt;br/&amp;gt;[[Franz Rediger]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Busso Peus (Politiker)|Busso Peus]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Münster#Oberbürgermeister seit 1824|Oberbürgermeister von Münster in Westfalen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1946]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[1951]] – [[1952]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1208315331|VIAF=49592998}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siehoff, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Siehoff, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Siehoff, Wilhelm Reiner (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Germanist, Pädagoge sowie als Politiker des Zentrums zweimaliger Oberbürgermeister der Stadt Münster (Westfalen)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vreden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Mai 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Slökmann</name></author>
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