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	<title>Wilhelm Sieglin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mhandschug: Lint-Fehler: Doppelte IDs: Anker bitte nicht doppelt angeben</title>
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		<updated>2025-12-14T19:08:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/duplicate-ids&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/duplicate-ids (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Lint-Fehler: Doppelte IDs&lt;/a&gt;: Anker bitte nicht doppelt angeben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei: Rudolf Dührkoop, Wilhelm Sieglin.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Sieglin, Fotografie von [[Rudolf Dührkoop]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Sieglin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. April]] [[1855]] in [[Stuttgart]]; † [[9. Juli]] [[1935]] in [[Bad Hofgastein|Hofgastein]]) war ein deutscher Historiker. Sein Forschungsschwerpunkt war die [[Historische Geographie]]. Seine Hauptwerke sind der historische Atlas „Atlas antiquus“ und ein historischer Schulatlas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Sieglin war der jüngste Sohn von insgesamt 6 Kindern des Apothekers Ernst Sieglin (1814–1855) und dessen Frau, der Pfarrerstochter Mathilde geb. Staub (1832–1895). Sein ältester Bruder war der Unternehmer und Kulturmäzen [[Ernst von Sieglin]]. &lt;br /&gt;
Sieglin studierte ab 1873 [[Klassische Philologie]] und Geschichte an den Universitäten [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Universität Leipzig|Leipzig]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Universität Greifswald|Greifswald]]. Er wurde Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Klassisch-Philologischen Vereins Leipzig&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutscher Wissenschafter-Verband|Naumburger Kartellverband]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Göbel, A. Kiock, Richard Eckert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Herren und Ehrenmitglieder des Naumburger Kartell-Verbandes Klassisch-Philologischer Vereine an deutschen Hochschulen&amp;#039;&amp;#039;. A. Favorke, Breslau 1913, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1878 wurde er in Leipzig mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Chronologie der Belagerung von Sagunt&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Hantsche 2010]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1880 arbeitete Sieglin als Assistent sowie Bibliothekar an der [[Universitätsbibliothek Leipzig]] und von 1880 bis 1888 als [[Adjunkt]] am Russisch-Philologischen Institut der Universität Leipzig. 1886 wurde er Direktor der Münzsammlung der Universität, 1888 Kustos und 1896 Erster Kustos der Universitätsbibliothek. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 wurde Sieglin, obwohl er keine [[Habilitation]] hatte, von der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig zum [[Außerordentlicher Professor|außerordentlichen Professor]] für Historische Geographie ernannt. Ein Jahr später, im Herbst 1899, folgte er einem Ruf an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] an das neugegründete Seminar für Historische Geographie. Hier lehrte er 15 Jahre lang als [[Ordentlicher Professor|Ordinarius]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1898 bis 1902 unternahm Sieglin ausgedehnte Forschungsreisen in Europa, nach [[Marokko]] und nach [[Ägypten]], wohin er seinen Bruder Ernst von Sieglin begleitete, der auf seine Anregung Ausgrabungen in [[Alexandria]] finanzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Hantsche 2010]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1913 an leitete er eine Expedition mit Forschungsschwerpunkten nach Mittelägypten und Nubier. Diese wurde durch die Ereignisse des [[Erster Weltkrieg| Ersten Weltkrieges]] 1914 unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 trat Sieglin aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand. Er siedelte zunächst nach [[Regensburg]], dann nach [[München]] über. Er starb im Alter von 80 Jahren im österreichischen Hofgastein, wo er nach schwerer Krankheit Erholung gesucht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Sieglin begann seine wissenschaftliche Laufbahn als Althistoriker. Seit der Mitte der 1880er Jahre wandte er sich zunehmend der historischen Kartographie zu. Er gab zahlreiche philologische, historische und geographische Schriften heraus, darunter eine Fragmentsammlung des [[Lucius Coelius Antipater]] (Leipzig 1879), eine &amp;#039;&amp;#039;Karte der Entwicklung des römischen Reiches&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1885) und einen &amp;#039;&amp;#039;Schulatlas zur Geschichte des Altertums&amp;#039;&amp;#039; (Gotha 1899). Sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Atlas Antiquus. Atlas zur Geschichte des Altertums&amp;#039;&amp;#039; erschien von 1893 bis 1909 in sechs Lieferungen. Sieglin war Begründer und Herausgeber der „Quellen und Forschungen zur alten Geschichte und Geographie“, die von 1901 bis 1918 erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[s:de:Quellen und Forschungen zur alten Geschichte und Geographie|Quellen und Forschungen zur alten Geschichte und Geographie]] bei Wikisource&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Sieglin hatte 2 Schwestern und 3 Brüder Die Brüder waren:&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Sieglin]] (1848–1927), Unternehmer und Kulturmäzen in Stuttgart.&lt;br /&gt;
* Hermann Sieglin (oder Sieglin-Fehr, 1849–1923), Professor für Landwirtschaft an der [[Universität Hohenheim|Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim]]. &lt;br /&gt;
* Eugen Karl Sieglin (1851–1982), Stadtpfarrer in [[Schwäbisch Hall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Sieglin heiratete 1888 Gertrud Berner, die Tochter eines Berliner [[Konsistorium #Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland|Oberkonsistorialrats]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Hantsche 2010]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Anker| Sieglin 1878}}Wilhelm Sieglin: &amp;#039;&amp;#039;Die Chronologie der Belagerung von Sagunt.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Leipzig : Teubner, 1878, [https://archive.org/details/diechronologied00sieggoog Digitalisat].&lt;br /&gt;
* {{Anker| Sieglin 1880}}Wilhelm Sieglin: &amp;#039;&amp;#039;Die Fragmente des L. Coelius Antipater.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbücher für classische Philologie, Supplementband 11, 1880, Seite 1–92, [https://archive.org/details/jahrbcherfrclas08flecgoog Digitalisat].&lt;br /&gt;
* {{Anker| Sieglin 1885}}Wilhelm Sieglin: &amp;#039;&amp;#039;Karte der Entwicklung des römischen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Entworfen und gezeichnet und mit Erläuterungen versehen von Wilhelm Sieglin. Leipzig : Schmidt &amp;amp; Günther, 1885.&lt;br /&gt;
* {{Anker| Sieglin 1899}}Wilhelm Sieglin: &amp;#039;&amp;#039;Schulatlas zur Geschichte des Altertums.&amp;#039;&amp;#039; 64 Haupt- und Nebenkarten auf 28 Seiten. Gotha : Perthes, 1899, [https://gei-digital.gei.de/viewer/!toc/PPN679406689/1/-/ Digitalisat].&lt;br /&gt;
: Sieglins Schulatlas erreichte 1922 seine 7. Auflage und war noch 1935 im Verlagsangebot von Perthes.&lt;br /&gt;
* {{Anker| Sieglin 1893}}Wilhelm Sieglin: &amp;#039;&amp;#039;Atlas Antiquus. Atlas zur Geschichte des Altertums.&amp;#039;&amp;#039; 34 kolorierte Karten im Kupferstich enthaltend 19 Übersichtsblätter, 94 historische Karten und 73 Nebenkarten. Gotha : Perthes, 1893–1909, [https://archive.org/details/atlasantiquusatl00sieg Digitalisat].&lt;br /&gt;
:Der Atlas war mit 8 Lieferungen angekündigt, von denen nur 6 Lieferungen erschienen. Die Lieferungen 1–5 wurden „entworfen und bearbeitet von Dr. Wilhelm Sieglin“ und erschienen 1893 bis 1895. Sie enthielten 21 der angekündigten 34 Karten. Lieferung 6 wurde 1909 mit 4 Karten veröffentlicht, „entworfen und bearbeitet von Dr. Wilhelm Sieglin, fortgesetzt von Dr. [[Max Kiessling]]“, einem Schüler von Sieglin. Von den im Inhaltsverzeichnis angekündigten Tafeln erschienen Tafel 1–6, 8–10, 14–18, 20–30. &lt;br /&gt;
:Der Atlas erschien als Abteilung 1 eines geplanten &amp;#039;&amp;#039;Hand-Atlas zur Geschichte des Altertums, des Mittelalters und der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Abteilungen sind jedoch nicht erschienen.&lt;br /&gt;
* {{Anker| Sieglin 1935}}Wilhelm Sieglin: &amp;#039;&amp;#039;Die blonden Haare der indogermanischen Völker des Altertums : eine Sammlung der antiken Zeugnisse als Beitrag zur Indogermanenfrage.&amp;#039;&amp;#039; München : Lehmann, 1935. [https://www.google.de/books/edition/Die_blonden_Haare_der_indogermanischen_V/NWNLAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=otto+sigfrid+reuter&amp;amp;pg=PT8&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]&lt;br /&gt;
:In einer Rezension fällte der Sprachwissenschaftler [[Hans Krahe]] 1936 ein zwiespältiges Urteil über das Werk. Er verwarf Sieglins Hypothese über eine indogermanische Urheimat und ähnliche Spekulationen, fand aber als bleibendes Verdienst des Buches „eine vollständige Sammlung aller antiken und spätantiken – schriftlichen wie auch bildlichen – Zeugnisse, die auf die Haarfarbe Bezug haben“, wobei „nicht nur die blonde, sondern ebenso auch die dunkle Farbe berücksichtigt“ wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Krahe 1936]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
:Die Veröffentlichung des Werks im [[Julius Friedrich Lehmann|J. F. Lehmanns Verlag]], der medizinische, völkische und rassistische Literatur verlegte, könnte ein schiefes Licht auf Sieglins wissenschaftliche Grundhaltung werfen. Die 1935 veröffentlichte Schrift war jedoch bereits 1905, lange vor der Nazizeit weitgehend abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Hantsche 2010]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200 heights=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Sieglin, Atlas Antiquus, 1. Lieferung, Titelblatt.jpg | Atlas Antiquus, 1. Lieferung, Titelblatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200 heights=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Sieglin, Atlas Antiquus, Tafel 21, Italiae Pars Septentrionalis.jpg | Atlas Antiquus, Tafel 21, Italiae Pars Septentrionalis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200 heights=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Sieglin, Schulatlas zur Geschichte des Altertums, Buchdeckel.jpg | Schulatlas zur Geschichte des Altertums, Buchdeckel.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200 heights=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Sieglin, Schulatlas zur Geschichte des Altertums, Oberitalien.jpg | Schulatlas zur Geschichte des Altertums, Karte „Oberitalien“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Kaiserlich russischer [[St.-Stanislaus-Orden]] III. Klasse.&lt;br /&gt;
* Preußischer [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Professorenkatalog]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Anker| Hantsche 2010}}{{NDB|24|357|358|Sieglin, Wilhelm|Irmgard Hantsche|117364940}}&lt;br /&gt;
* {{Anker| Krahe 1936}}[[Hans Krahe]]: &amp;#039;&amp;#039;Sieglin Wilhelm. Die blonden Haare der indogermanischen Völker des Altertums.&amp;#039;&amp;#039; Rezension. In: &amp;#039;&amp;#039;Indogermanische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 54, 1936, S. 304–305.&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV040717257 Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
* {{Anker| Professorenkatalog}}&amp;#039;&amp;#039;[https://research.uni-leipzig.de/catalogus-professorum-lipsiensium/leipzig/Sieglin_998.html Prof. Dr. phil. Wilhelm Sieglin.]&amp;#039;&amp;#039; Professorenkatalog der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117364940|TYP=Literatur von}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sammlungen.hu-berlin.de/dokumente/18730/ Kurzbiographie und verknüpfte Dokumente in den digitalen Sammlungen der HU Berlin]&lt;br /&gt;
* {{HistVV|sieglin_w|W|1898|S|1899}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117364940|LCCN=no/2001/68737|VIAF=17997908}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sieglin, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Geograph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Stanislausordens (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sieglin, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historischer Geograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. April 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juli 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Hofgastein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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