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	<title>Wilhelm Schwaner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Finderhannes am 16. Dezember 2025 um 12:12 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Louis Wilhelm Schwaner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. November]] [[1863]] in [[Korbach]]; † [[13. Dezember]] [[1944]] in [[Rattlar]]; Pseudonyme: &amp;#039;&amp;#039;Christian Bach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wilm Har(d)t&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wilm Schwan&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[deutsche]]r [[Volksschullehrer]], [[Journalist]], [[Publizist]] und [[Verleger]], der innerhalb der [[Völkische Bewegung|völkischen Bewegung]] in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine wichtige Rolle spielte. Er war Vorsitzender des [[Bund deutscher Volkserzieher|Bundes deutscher Volkserzieher]] und langjähriger Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Volkserzieher]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Schwaner wurde 1863 als Sohn des Sattlermeisters Heinrich Schwaner und von Christiane Schwaner, geb. Schönhardt, in Korbach im [[Waldeck|Fürstentum Waldeck]] geboren. Seine Mutter starb infolge der Geburt am 18. November. Aus einer zweiten Ehe des Vaters gingen zehn weitere Kinder hervor. Ab 1877 besuchte Schwaner das Fürstlich Waldecksche Gymnasium in Korbach und wurde im April 1881 in die [[Präparandenanstalt]] [[Herborn]] aufgenommen. Von 1882 bis Januar 1885 besuchte er das [[Lehrerseminar]] in [[Homberg an der Efze]]. Seine erste Stelle als [[Volksschullehrer]] trat er am 1. April 1885 im waldeckischen Bergdorf [[Schweinsbühl]] an. 1887 wurde Schwaner nach Rattlar ([[Upland]]) versetzt. Er heiratete 1889 im Alter von 25 Jahren in Korbach seine Cousine Auguste Schwalenstöcker. Aus der Ehe ging ein Sohn namens Friedrich (1890–1930) hervor. Ab Herbst 1890 unterrichtete Schwaner zusätzlich im Nachbardorf [[Usseln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwaner begann wenig später, sich für [[Moritz von Egidy (Vater)|Moritz von Egidy]] und dessen Kampf für ein überkonfessionelles und undogmatisches nationales Christentum zu engagieren. Sein Engagement führte zu Konflikten mit der kirchlichen Schulbehörde. Wenig später starb seine Frau Auguste. In dieser krisenhaften Lebenssituation trat Schwaner 1893 der [[Preußen|preußischen]] [[Freimaurerloge]] „Kaiser Friedrich zur Bundestreue“ ([[Berlin]]) bei, die er aus Enttäuschung über die Haltung der übrigen Mitglieder nach sechs Wochen wieder verließ. Ein Jahr später heiratete Schwaner in [[Mönchengladbach]] Hermine Kraus, die Stiefschwester eines Pflegekindes, das Schwaner im Frühjahr 1894 bei sich aufgenommen hatte. Da seine Ehefrau psychisch krank war, wurde die Ehe nach wenigen Jahren geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Völkischer Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1894 verließ Schwaner den ungeliebten Schuldienst und wurde Redakteur beim &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger für Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039; (seit Mai 1895: &amp;#039;&amp;#039;[[Kieler Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;) in [[Kiel]]. Herausgeber der Zeitung war [[Johannes Lehmann-Hohenberg]], ein Mitarbeiter Moritz von Egidys. Zwei Jahre später übernahm Schwaner die Chefredaktion der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Berliner Reform&amp;#039;&amp;#039; in Berlin. Als Herausgeber [[Martin Glünicke]] Selbstmord beging, wurde die Zeitung im März 1897 wieder eingestellt. Von März bis Mai 1897 verbrachte Schwaner drei Monate im [[Justizvollzugsanstalt Plötzensee|Gefängnis Plötzensee]], weil unter seiner redaktionellen Verantwortung in den &amp;#039;&amp;#039;Kieler Neuesten Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; ein Schulrat beleidigt worden war. Nach Verbüßung der Gefängnisstrafe widmete sich Schwaner einem neuen Projekt: Er rief im Sommer 1897 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Volkserzieher. Blatt für Familie, Schule und öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039; ins Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 heiratete der 36-jährige Schwaner in Berlin die drei Jahre ältere Kunstmalerin Antonie Pfüller (5. Oktober 1860 – 3. April 1928), ebenfalls Anhängerin Moritz von Egidys. Aus der Ehe ging eine Tochter, Anneliese gen. Annlies hervor (4. April 1901 – 22. Februar 1985), die später [[Alfred Ehrentreich]] heiratete. Zusammen mit [[Wilhelm Bölsche (Schriftsteller)|Wilhelm Bölsche]], Otto Feld, [[Theodor Kappstein]] und [[Bruno Wille]] gründete Schwaner 1902 die [[Arbeiterbildung|Freie Hochschule]] in Berlin-Friedrichshagen. 1904 zog sich Schwaner – auch auf Grund politischer Differenzen – aus dieser Einrichtung der Erwachsenenbildung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Publikation &amp;#039;&amp;#039;Das Buch Schulmeister, Volkserzieher, Selbsterzieher. Züge und Briefe aus dem Leben und den Schriften eines deutschen Volkserziehers&amp;#039;&amp;#039;, das neben Texten Schwaners auch Beiträge von Mitarbeitern des &amp;#039;&amp;#039;Volkserziehers&amp;#039;&amp;#039; enthielt, erschien im Dezember 1902. Zwei Jahre später veröffentlichte Schwaner eine von ihm zusammengestellte Kompilation völkischer Texte unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Germanenbibel]]&amp;#039;&amp;#039;, die rasch zu einem Verkaufserfolg wurde. 1906 gehörte Schwaner zu den Mitbegründern des [[Deutscher Monistenbund|Deutschen Monistenbundes]], dessen Ehrenvorsitzender der Zoologe [[Ernst Haeckel]] wurde. Im Herbst 1906 zog Schwaner mit seiner Familie, dem Volkserzieher-Verlag und der Volkserzieher-Buchhandlung nach [[Berlin-Schlachtensee]], Mariannenstraße 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 erschien im Titel des &amp;#039;&amp;#039;Volkserziehers&amp;#039;&amp;#039; erstmals das (rechtsdrehende) [[Swastika|Hakenkreuz]]. 1909 bezog der 46-jährige Schwaner mit Familie eine eigene Villa in Berlin-Schlachtensee, Krottnaurerstraße 7. Am 23. April dieses Jahres konstituierte sich – nach einer fehlgeschlagenen Gründung zwei Jahre zuvor – der &amp;#039;&amp;#039;Bund deutscher Volkserzieher&amp;#039;&amp;#039; neu. Im selben Jahr ließ Schwaner bei Rattlar ein &amp;#039;&amp;#039;Svantehus&amp;#039;&amp;#039; genanntes Ferienhaus errichten, wohin er sich in den Folgejahren während der Sommermonate regelmäßig zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 wurde Schwaner Mitglied des völkisch-religiösen „[[Deutscher Orden (1911)|Deutschen Ordens]]“ (gegr. 1911 von [[Otto Sigfrid Reuter]]) und des [[Deutschvölkischer Schriftstellerverband|Deutschvölkischen Schriftstellerverbandes]] (gegr. 1910 von [[Philipp Stauff]]). Schwaner trat auch der ariosophischen [[Guido-von-List-Gesellschaft]] und deren innerem Kreis, dem [[Hoher Armanen Orden|Hohen Armanen Orden]], bei. Im selben Jahr wurde unter Führung von Schwaner und [[Ludwig Fahrenkrog]] in Rattlar die [[Germanisch-deutsche Religionsgemeinschaft]] (G.D.R.G.) gegründet, im August 1913 in [[Germanische Glaubens-Gemeinschaft (Ludwig Fahrenkrog)|Germanische Glaubens-Gemeinschaft]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem 705 Meter hohen [[Hermannsberg (Hessen)|Hermannsberg]] bei Rattlar wurde Pfingsten 1912 der (bis heute an Ort und Stelle erhaltene) Hermannstein eingeweiht, ein großer quadratischer Feueraltar mit Sonnenrad und einem (nicht erhaltenen) hölzernen Runentor. Diese Altaranlage war als Feierstätte des „Bundes deutscher Volkserzieher“ und der „Germanisch-deutschen Religions-Gemeinschaft“ errichtet worden. Bei der Einweihung waren neben Schwaner auch [[Karl Engelhard (Schriftsteller)|Karl Engelhard]], Ludwig Fahrenkrog, [[Gustav Simons]], Philipp Stauff und [[Carl Weißleder]] zugegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Streitigkeiten, die sich unter anderem daran entzündeten, dass Schwaner an einer christlichen Gottesvorstellung festhielt, verließ er die Germanisch-deutsche Religionsgemeinschaft wieder und kappte alle Verbindungen zu völkisch-religiösen Gruppierungen. Im Dezember 1913 nahm er stattdessen brieflichen Kontakt zu [[Walther Rathenau]] auf, mit dem er sich in der Folge in regelmäßigen Abständen traf und mit dem er eine intensive Korrespondenz begann. Schwaner distanzierte sich zunehmend von den schlimmsten Auswüchsen des [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]]. Mutmaßungen, dass es ein homosexuelles Verhältnis zwischen beiden gegeben habe, sind durch den mittlerweile vorliegenden vollständigen Briefwechsel beider widerlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Hermannshaus bei Rattlar ab 1914 ===&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 1914 wurde das [[Hermannshaus]] bei Rattlar, durch Spenden von Mitgliedern finanziert und bereits im Vorjahr errichtet, als Bundesheim der &amp;#039;&amp;#039;Volkserzieher&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht. Den Beginn des Ersten Weltkriegs begrüßte Schwaner wie viele seiner Gesinnungsgenossen. Noch im Dezember 1916 veröffentlichte er die kriegsverherrlichende Schrift &amp;#039;&amp;#039;Weltscheiding. Erlebnis und Ergebnis&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Volkserzieher&amp;#039;&amp;#039; ließ er während des Jahres 1917 unter dem neuen Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Deutschmeister&amp;#039;&amp;#039; erscheinen, bevor sie zum Jahresende wieder zum ursprünglichen Titel zurückkehrte. Dies lag an Schwaners „Konversion“, innerhalb der er – angeregt durch die Lektüre [[Malwida von Meysenbug]]s, [[Giuseppe Mazzini]]s und [[Alexander Herzen]]s – seine nationalistisch-positive Sicht des Krieges zu diesem Zeitpunkt überwand. Zu Weihnachten 1917 gründeten Schwaner und Adolf Richter den [[Deutschmeister-Orden]] (DOM), dessen erster „Hochmeister“ Schwaner wurde. Auf Betreiben Schwaners trat auch Walther Rathenau – der ansonsten den Unternehmungen seines Freundes Schwaner distanziert gegenüberstand – dieser Vereinigung bei, was zu erneuten Irritationen innerhalb der völkischen Bewegung führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ermordung [[Walther Rathenau|Rathenaus]], der von ihm als „Lichtgestalt“ verehrten Leitfigur, im Juni 1922 stürzte den 58-jährigen Schwaner, der in den Jahren ihrer Freundschaft erheblich unterstützt worden war, in tiefe Verzweiflung, die er in den folgenden Jahren nur langsam überwand. Sein Engagement für das demokratische Staatswesen verstärkte sich, und im Dezember 1926 bekannte er sich im &amp;#039;&amp;#039;Volkserzieher&amp;#039;&amp;#039; schließlich ausdrücklich zur [[Weimarer Republik]], wenig später verschwand auch das Hakenkreuz aus dem Titel des &amp;#039;&amp;#039;Volkserziehers&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Frau im Jahre 1928 und dem Verlust des Sohnes im Jahre 1930 verließ Schwaner Berlin und siedelte endgültig ins Svantehus bei Rattlar über. Für den Volkserzieher-Verlag hatte er dort 1929 ein eigenes Verlagsgebäude errichten lassen. Der &amp;#039;&amp;#039;Volkserzieher&amp;#039;&amp;#039; verschärfte in der Folge seine Kritik am [[Nationalsozialismus]], gleichzeitig ließ Schwaner Sympathien für [[Artur Mahraun]]s [[Jungdeutscher Orden|Jungdeutschen Orden]] erkennen. 1933 rief er mit anderen Vertretern aus dem [[Völkische Bewegung|völkischen]] Lager zur Gründung der [[Deutsche Glaubensbewegung|Deutschen Glaubensbewegung]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Breuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Völkischen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 2008, S. 259&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im NS-Staat ===&lt;br /&gt;
Im Gefolge der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“, die er mit gemischten Gefühlen beobachtete, wurde der 70-jährige Schwaner im Dezember 1933 Mitglied der [[Reichsschrifttumskammer]], um weiterhin publizistisch tätig sein zu können. Die sechste Auflage seiner &amp;#039;&amp;#039;Germanenbibel&amp;#039;&amp;#039; erschien 1934 mit einem Vorwort des „Reichsleiters des NS-Lehrerbundes“ [[Hans Schemm]]. Ein Jahr später wurde der &amp;#039;&amp;#039;Bund deutscher Volkserzieher&amp;#039;&amp;#039; auf Druck der Nationalsozialisten in &amp;#039;&amp;#039;Bund für Deutschtum auf christlicher Grundlage&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieses Entgegenkommens blieb Schwaner fortan in einer bedrohlichen Lage. So wurde er durch die hessische Gauleitung bei den entsprechenden NS-Stellen als „fanatischer NS-Gegner, Freimaurer, Judenfreund und Pazifist“ denunziert. Zu diesem Zeitpunkt setzte sich der mit Schwaner seit den Zwanzigerjahren bekannte NS-Funktionär [[Wilhelm Kube]], damals Gauleiter und Oberpräsident der [[Provinz Brandenburg]], für Schwaner ein. Trotzdem wurde &amp;#039;&amp;#039;Der Volkserzieher&amp;#039;&amp;#039; 1936 schließlich verboten, der &amp;#039;&amp;#039;Bund für Deutschtum auf christlicher Grundlage&amp;#039;&amp;#039; aufgelöst und das Vereinsvermögen beschlagnahmt (allerdings 1937 wieder freigegeben). Von November 1936 bis 1940 versandte Schwaner nun gedruckte bzw. vervielfältigte Rundbriefe – die sog. Schwanenbriefe – an seine verbliebenen Anhänger. Gleichzeitig stellte er im Winter 1936 73-jährig seine Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Wilmhart der Upländer&amp;#039;&amp;#039; fertig, die unveröffentlicht blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem 75. Geburtstag erhielt Schwaner Geburtstagsgrüße Hitlers und eine „Geburtstagsgabe“ von 200 [[Reichsmark]]. Die 7. und letzte Auflage der &amp;#039;&amp;#039;Germanen-Bibel&amp;#039;&amp;#039; erschien mit einem Geleitwort des [[Reichsministerium für die Kirchlichen Angelegenheiten|Reichskirchenministers]] [[Hanns Kerrl]]. Ab 1942 erhielt der 79-jährige Schwaner von der Reichsschrifttumskammer eine monatliche Dauerrente von 100 Reichsmark, die über die [[Deutsche Schillerstiftung]] ausbezahlt wurde. Schwaner starb im Alter von 81 Jahren 1944 in Rattlar und wurde am 18. Dezember auf dem dortigen Friedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Schwaner und [[Walther Rathenau]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Freundschaft im Widerspruch. Der Briefwechsel 1913–1922.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Gregor Hufenreuter und Christoph Knüppel. Berlin 2008, ISBN 978-3-86650-271-0.&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|783|784|Schwaner, Christian Louis Wilhelm|[[Uwe Puschner]]|117351261}}&lt;br /&gt;
* Günter Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Deutschfaschistische Literatur und Ästhetik.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelte Studien und Vorträge. [[Leipziger Universitätsverlag]], 2001 ISBN 3934565921&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung meint, das weitverbreitete Goethe-Buch [[Houston Stewart Chamberlain]]s stelle einen damals einflussreichen Versuch dar, [[Goethe]] als den Schöpfer eines quasi-religiösen &amp;quot;Kults der Persönlichkeit&amp;quot; zu fassen. Dieser gipfelte in der Meinung, dass die künstlerische Tat letztlich den Künstler selbst &amp;quot;erschaffe&amp;quot;. Gleichsam &amp;quot;völkisch kanonisiert&amp;quot; wurde diese religiöse Vereinnahmung Goethes durch seine Aufnahme in Schwaners &amp;quot;Germanen-Bibel&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Felix Saure: &amp;#039;&amp;#039;Periphere Verhandlungen. Wilhelm Schwaners Heimatliteratur zwischen völkischer Utopie, regionaler Ethnographie und kulturkritischer Lebensreform&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur der Lebensreform. Kulturkritik und Aufbruchsstimmung um 1900&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Thorsten Carstensen und Marcel Schmid. transcript, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-8376-3334-4, S. 153–172.&lt;br /&gt;
* Felix Saure: Der Geist an der Scheunenwand. Orte und Diskurse der lebensreformerischen Bewegungen im Upland. In: Geschichtsblätter für Waldeck 104 (2016), S. 79–96&lt;br /&gt;
* Wolfgang Medding: Korbach – Die Geschichte einer deutschen Stadt, 1955, S. 379–382.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117351261}}&lt;br /&gt;
* [http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-9212 Nachlass in der Universitätsbibliothek Kassel - Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/c3bd1266-0b4c-42a3-b40a-99fd1c3798da/ Nachlass Bundesarchiv N 1643]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117351261|LCCN=n/2003/71686|VIAF=52464897}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwaner, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwaner, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bach, Christian (Pseudonym); Hardt, Wilm (Pseudonym); Hardt, Wilm (Pseudonym); Schwan, Wilm (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volksschullehrer, Journalist, Publizist und Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Korbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rattlar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Finderhannes</name></author>
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