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	<title>Wilhelm Schmurr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 24. Oktober 2025 um 17:09 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmurr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1878]] in [[Hagen]]; † [[16. Februar]] [[1959]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher Maler und Mitbegründer des [[Sonderbund (Malerei)|Sonderbundes]] in Düsseldorf. Seine Malweise, die durch eine klare Ausdrucksform geprägt war, wurde besonders von den [[Präraffaeliten]], [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolisten]] und Realisten beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Der Künstler wurde am 1. März 1878 in Hagen als Sohn Wilhelm Heinrich Schmurrs geboren. Seine Mutter Julie Auguste, geb. Stüber, bestärkte ihren Sohn in seinem Wunsch, Maler zu werden. Nach dem frühen Tod des Vaters zog die Familie 1892 nach Düsseldorf. Hier fertigte er erste Zeichnungen an. 1894 nahm er sein Studium an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] bei [[Johann Peter Theodor Janssen|Peter Janssen]], [[Arthur Kampf]] und [[Eduard Gebhardt|Eduard von Gebhardt]] auf (bis 1904), zuletzt war er Meisterschüler von [[Claus Meyer (Maler)|Claus-Meyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Karriere ===&lt;br /&gt;
1904 und 1905 erhielt Wilhelm Schmurr bei Ausstellungen in [[Wien]] und [[Salzburg]] die Goldene Staatsmedaille und wurde Mitglied des neu gegründeten „Kunstverbandes Düsseldorf“. Noch 1905 zog er mit seiner Frau Emmy für ein Jahr nach [[Paris]]. 1907 erhielt er auf der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] eine kleine Goldmedaille. 1908 fand in der [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Düsseldorfer Kunsthalle]] der erste gemeinsame Auftritt des Ausstellungsclubs „Weißer Nessel“ statt, den Schmurr gemeinsam mit seinen Kommilitonen [[Julius Bretz]], [[Max Clarenbach]], [[August Deusser]] und [[Walter Ophey]] gegründet hatte. Er trat dem [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein Malkasten]] in Düsseldorf bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Auszeichnungen erhielt Schmurr in Wien und Salzburg, wo seine Arbeit „Schönheit der Form“ (verschollenen) und das Porträt des Malers [[Werner Heuser]] gezeigt wurden. 1907 wurde ihm die Preußische Medaille in Gold für das Porträt seines Mitschülers und lebenslangen Freundes Max Clarenbach gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 war er als Gründungsmitglied des „[[Sonderbund (Malerei)|Sonderbundes Westdeutscher Kunstfreunde und Künstler]]“ auf dessen Ausstellung in Düsseldorf vertreten, die auch Werke von [[Paul Cézanne]], [[Pierre-Auguste Renoir]], [[Claude Monet]] und [[Vincent van Gogh]] umfassten. Die Gründungsmitglieder des Sonderbundes spalteten sich ab und schlossen sich zu der Vereinigung „Die Friedfertigen“ zusammen. Weitere Mitgliedschaften schlossen sich an: „[[Das Junge Rheinland|Rheinische Sezession]]“, „Westfälische Sezession“, „[[Westdeutscher Künstlerbund]]“ und „Düsseldorfer Künstlergruppe“ u.&amp;amp;nbsp;a. Die Erlebnisse des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] hielt er in melancholisch anmutenden Darstellungen von Bettlern und kargen Landschaftsprospekten fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1947 war Schmurr als Professor an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] tätig. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem [[Werner Persy]], [[Karl Bruchhäuser]], [[Albert Fürst (Künstler)|Albert Fürst]], [[Antonius van der Pas]] und [[Alois Stettner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmurr beantragte am 3. Juni 1940 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Juli desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.071.027)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/38630289&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„War zwar Parteimitglied 1940, aber niemals tätig (…)“. In Protokoll der Sitzung des Personalausschusses vom 19. Dezember 1945, LAV NRW, NW 0060, Nr. 178, Bl. 3. ([https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FNW_0060%2F~001%2F00178%2Fmets.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=5&amp;amp;cHash=12d53ca2f9e3314975aa7418b92aa330 fg-viewer.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; und war obligatorisch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 40 großen Ausstellungen sicher belegt, darunter 1937, 1939, 1941 und 1944 in München die [[Große Deutsche Kunstausstellung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Treffpunkt-Kunst.net - Künstlernamen Listing Q-S&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1936 in Essen &amp;#039;&amp;#039;Westfront 1936. Freie Kunst im neuen Staate&amp;#039;&amp;#039;, eine Ausstellung, die der nationalsozialistischen Ideologie nahe stand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutscher Gegenwartskunst in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. VDG, Weimar, 2000; S. 551, passim&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 fand seine erste nachweisbare Einzelausstellung im [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen|Düsseldorfer Kunstverein]] statt; zudem war er auf der XXI. [[Biennale di Venezia|Biennale von Venedig]] vertreten. 1939 erwarb [[Adolf Hitler|Hitler]] auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] Schmurrs Ölgemälde „Brotstilleben“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdk-research.de/de/obj19403326.html |titel=Brotstilleben — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Krieges inspirierten ihn die Bauern auf dem Felde zu zahlreichen Szenen des einfachen Lebens und verschiedenen Gemüsestillleben. Als Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Schmurr, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-23 19:24:50 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 25. Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; nahm Schmurr noch persönlich an dessen Jahresausstellungen 1956 in Düsseldorf und 1958 in Essen teil – seine Teilnahme im Frühsommer 1959 in Wiesbaden war bereits eine postume Ehrung des im Februar des Jahres verstorbenen Künstlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1954 wurde Schmurr der [[Karl Ernst Osthaus-Preis]] der Stadt Hagen verliehen; 1958 erhielt er das [[Bundesverdienstkreuz]] erster Klasse und wurde zum Ehrenmitglied des „Wirtschaftsverbandes bildender Künstler im Bezirksverband Düsseldorf“ und des [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlervereins &amp;#039;&amp;#039;Malkasten&amp;#039;&amp;#039;]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen nach 1945 ==&lt;br /&gt;
* 1948: Kunstverein Bochum&lt;br /&gt;
* 1949: Ausstellung der Düsseldorfer [[Künstlergruppe 1949]] in der [[Kunsthalle Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1954: Sonderausstellung im Rahmen der 6. Ausstellung des Westdeutschen Künstlerbundes, [[Karl Ernst Osthaus-Museum]], Hagen&lt;br /&gt;
* 1956: [[Kunsthalle Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Clemens-Sels-Museum]] Neuss&lt;br /&gt;
* 1960: Karl-Ernst-Osthaus-Museum, Hagen&lt;br /&gt;
* 1961: [[Museum Abteiberg|Städtisches Museum Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Hochschule der Künste Berlin]] (13. DKB-Jahresausstellung)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1978: [[Hans Christian Paffrath|Galerie Paffrath]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1978: [[Ludwig Galerie Schloss Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1979: Kunsthalle Recklinghausen&lt;br /&gt;
* 1982: [[LWL-Museum für Kunst und Kultur|Westfälisches Landesmuseum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Kunstmuseum Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Kunsthalle Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Schloss Moyland#Museum|Museum Schloss Moyland]], Bedburg-Hau&lt;br /&gt;
* 2003: [[museum kunst palast]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2003: [[Von der Heydt-Museum]], Wuppertal&lt;br /&gt;
* 2009: Clemens-Sels-Museum Neuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Große Perdekamp: &amp;#039;&amp;#039;Der westfälische Maler Wilhelm Schmurr&amp;#039;&amp;#039;. (= Westfälische Kunst der Gegenwart, Bd. 1), Recklinghausen 1941.&lt;br /&gt;
* Johan Thorn Prikker, Wilhelm Schmurr, Kunsthalle Recklinghausen, 4. März bis 8. April 1956, Recklinghausen 1956&lt;br /&gt;
* Otto Brües: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmurr&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Monographien zur rheinisch-westfälischen Kunst der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7, Recklinghausen 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Maler und Bildhauer der letzten 50 Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, 25. Juni bis 1. August 1965, Düsseldorf 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmurr, 1878–1959, zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Galerie G. Paffrath, März–Mai 1978, Düsseldorf 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmurr zu seinem 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Galerie Schloß Oberhausen, 21.10.–26.11.1978, Kunsthalle Recklinghausen, 14. Januar bis 25. Februar 1979, Oberhausen 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;18. Ausstellung Westdeutscher Künstlerbund und Sonderausstellung&amp;#039;&amp;#039; – Preisträger des Karl-Ernst-Osthaus-Preises seit 1947, Karl-Ernst-Osthaus-Museum, 2. Juni bis 8. Juli 1979, Hagen 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;96 Künstler aus Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Westfälisches Landesmuseum, 4. Juli bis 5. September 1982, Münster 1982&lt;br /&gt;
* Magdalena M. Moeller: &amp;#039;&amp;#039;Der Sonderbund. Seine Voraussetzungen und Anfänge in Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit. Bilder auf der Suche nach der Wirklichkeit. Figurative Malerei der zwanziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Mannheim 9. Oktober 1994 bis 29. Januar 1995, Mannheim 1994&lt;br /&gt;
* Wilhelm Körs: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf aus der Sicht seiner Maler&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 2006&lt;br /&gt;
* Vera Bachmann, Bernd Ernsting: &amp;#039;&amp;#039;Alles Große ist still und ernst. Der Maler Wilhelm Schmurr. Biographie und Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2009 (LETTER Schriften Bd. 18) ISBN 978-3-930633-19-7&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.letter-stiftung.de/tl_files/letter_stiftung/publikation/pdf/BookletSchmurr.pdf LETTER Stiftung Werkverzeichnis Wilhelm Schmurr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118760009}}&lt;br /&gt;
* [http://www.neuss.de/presse/archiv/2009/09/18.09.2009-schmurr-im-clemens-sels-museum Wilhelm Schmurr Ausstellung beim Clemens-Sels-Museum Neuss]&lt;br /&gt;
* [http://archiv.monopol-magazin.de/kalender/termin/20104405/clemens-sels-museum-neuss/Wilhelm-Schmurr-Die-Magie-des-Augenblicks-Retrospektive-zum-50-Todestag.html Clemens-Sels-Museum Neuss: Wilhelm Schmurr - Die Magie des Augenblicks Retrospektive zum 50. Todestag], auf Monopol, Magazin für Kunst und Leben vom 20. September 2009, abgerufen am 17. November 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118760009|LCCN=no/2009/205941|VIAF=52485163}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmurr, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmurr, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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