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	<title>Wilhelm Schmidtbonn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Schmidtbonn&amp;diff=74204&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Achim Raschka am 15. April 2026 um 13:09 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-15T13:09:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Schmidtbonn.jpg|mini|Wilhelm Schmidtbonn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Schmidtbonn 1933.jpg|mini|Wilhelm Schmidtbonn in &amp;#039;&amp;#039;Der Bücherwurm&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 18 (1933), Heft 8/9, S.&amp;amp;nbsp;175.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Google Buch | BuchID=zEs6AAAAMAAJ | Linktext=Der Bücherwurm | Seite=175}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmidtbonn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Februar]] [[1876]] in [[Bonn]] als &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmidt&amp;#039;&amp;#039;; † [[3. Juli]] [[1952]] in [[Bad Godesberg]]-[[Rüngsdorf]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Schmidtbonn war der Sohn eines Pelzwarenhändlers. Er besuchte das [[Gymnasium]] und das [[Konservatorium]] in [[Köln]], ohne einen Abschluss zu machen. Nach einer [[Buchhändler]]lehre in [[Gießen]] und der erfolgreichen [[Begabtenprüfung]] studierte er [[Philosophie]] und [[Literaturwissenschaft]]en an den [[Universität]]en in [[Bonn]], [[Berlin]], [[Göttingen]] und [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1906 bis 1908 war er [[Dramaturg]] am [[Schauspielhaus Düsseldorf]] und gab dort die [[Zeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Masken&amp;#039;&amp;#039; heraus. In diese Zeit fällt auch seine enge Freundschaft zu [[August Macke]]. Die Erinnerungen von Elisabeth Erdmann-Macke zeichnen ein farbiges Bild dieser Freundschaft und erhellen den Charakter Schmidtbonns. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war er [[Kriegsberichterstatter]]. In dieser Zeit schrieb er, ganz Kind seiner Zeit, das nationalistische, antibritische Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;1914&amp;#039;&amp;#039;, in dem er England als „neidisch“ und „Urfeind“ bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, genaues Zitat S. 532.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmidtbonn, der ausgedehnte Reisen in [[Deutschland]], [[Österreich]] und der [[Schweiz]] unternahm, lebte als [[freier Schriftsteller]] zeitweise in [[Bayern]], [[Tirol]] und im [[Kanton Tessin|Tessin]]. Im dortigen [[ Ascona]] lebte er von 1928 bis 1939 und pflegte Kontakt mit [[Marianne von Werefkin]] und [[Richard Seewald]].&amp;lt;ref&amp;gt;Irmgard Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Dokument einer Freundschaft. Künstlerbeziehung. Passend zur Werefkin-Ausstellung im Macke-Haus: Im Nachlass von Wilhelm Schmidtbonn wurde ein Foto von Dichter und Malerin entdeckt&amp;#039;&amp;#039;. In: General-Anzeiger Bonn, 26. Februar 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende seines Lebens kehrte er in seine rheinische Heimat zurück. Er war seit 1926 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Akademie der Dichtung&amp;#039;&amp;#039;, einer Unterabteilung der [[Akademie der Künste (Berlin)#Geschichte|Preußischen Akademie der Künste]]. Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] unterschrieb er am 18. März 1933 eine Loyalitätserklärung der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Akademie der Dichtung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 532.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1936 zum [[Ehrendoktor]] der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität|Universität Bonn]] ernannt, erhielt den [[Rheinischer Literaturpreis|Rheinischen Literaturpreis]] für das Jahr 1941 und 1943 die Beethoven-Medaille der Stadt Bonn. Am 20. Mai 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Oktober desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.457.037).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/38480125&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Schmidtbonn gehörte zum [[Bund Rheinischer Dichter]], der von [[Josef Winckler]], [[Wilhelm Vershofen]], [[Jakob Kneip]] und [[Richard Dehmel]] gegründet und 1926 zum ersten Mal zusammengetreten war. Während er vor dem Ersten Weltkrieg als [[Dramatiker]] anfangs mit [[Naturalismus (Theater)|naturalistischen]], dann [[Neuromantik|neuromantischen]] [[Theaterstück|Stücken]] hervorgetreten war, besteht sein späteres Werk vorwiegend aus erzählerischen Arbeiten. [[Motiv (Literatur)|Hauptmotive]] sind immer wieder die rheinische Landschaft um Bonn und ihre Bewohner. Das Rheinland wird als eine zentrale Landschaft Europas begriffen. In seinem letzten, historischen, Roman, der &amp;#039;&amp;#039;Albertuslegende&amp;#039;&amp;#039; (1948), der Biographie des [[Albertus Magnus]], suchte Schmidtbonn nach den Wurzeln des christlich-sozialen Menschenbildes, das Papst Pius XI. in seiner Enzyklika &amp;#039;&amp;#039;[[Quadragesimo anno]]&amp;#039;&amp;#039; von 1931 bereits beschworen hatte. Die Politik sollte durch ihre christliche Orientierung Glück und Gerechtigkeit für die Menschen verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidtbonn war zu Lebzeiten ein vielgelesener Schriftsteller. Heute sind von seinen zahlreichen Büchern nur noch wenige bekannt, vor allem &amp;#039;&amp;#039;Der dreieckige Marktplatz&amp;#039;&amp;#039;, in dem er seiner Heimatstadt Bonn ein Denkmal gesetzt hatte, und die &amp;#039;&amp;#039;Albertuslegende&amp;#039;&amp;#039;, die unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Albertus Magnus. Pilger des Herzens&amp;#039;&amp;#039; 2008 wieder aufgelegt wurde. Darin versuchte Schmidtbonn auch die Erfahrungen während der Hitler-Diktatur literarisch zu verarbeiten, die ihm als große Lüge bewusst geworden war. Die &amp;#039;&amp;#039;Befreiung von der Lüge&amp;#039;&amp;#039; war daher wichtiges Thema seines letzten Romans, den er als sein künstlerisches Vermächtnis, als einen Gegenentwurf zur jüngsten Geschichte verstanden haben wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Schmidtbonn: &amp;#039;&amp;#039;Albertus Magnus. Pilger des Herzens&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Pia Heckes und Peter Weinmann, Nachwort von Pia Heckes und Henryk Anzulewicz. Josef Knecht, Freiburg im Breisgau und Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-7820-0909-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass und Gedenken ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Schmidtbonn stand mit vielen Schriftstellern im Briefaustausch, unter anderem mit [[Stefan Andres]], [[Gottfried Benn]], [[Werner Bergengruen]], [[Alfred Döblin]], [[Hermann Hesse]], [[Thomas Mann]], [[Albert Schweitzer]] und [[Stefan Zweig]]. Ein Teil des Nachlasses befindet sich im [[Stadtmuseum Bonn|Bonner Stadtmuseum]], wo auch Möbel und Gemälde aus dem Nachlass des Ehepaars Schmidtbonn in der Dauerausstellung zu finden sind. Der umfangreiche schriftliche Nachlass befindet sich im Bonner Stadtarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein (Ehren-)Grab befindet sich auf dem [[Alter Friedhof Bonn|Alten Friedhof]] in Bonn. 1959 wurde in Bonn die &amp;#039;&amp;#039;Schmidtbonnstraße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bonner Straßenkataster|1698|name=Schmidtbonnstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
SCHMBO.jpg|Schmidtbonns Grab auf dem Alten Friedhof Bonn&lt;br /&gt;
Hut-weber-markt-42-02.jpg|Schmidtbonns Geburtshaus am Bonner Marktplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Schmidtbonns Nähe zum Regime des Nationalsozialismus führte dazu, dass die Wilhelm-Schmidtbonn-Straße in [[Düsseldorf]] im Jahr 2024 umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duesseldorf.de/medienportal/pressedienst-einzelansicht/pld/oeffentliche-bekanntmachung-zur-umbenennung-historisch-belasteter-strassennamen |titel=Öffentliche Bekanntmachung zur Umbenennung historisch belasteter Straßennamen |hrsg=Landeshauptstadt Düsseldorf |datum=2024-05-21 |zitat=Wilhelm-Schmidtbonn-Straße in Erika-Mann-Straße |abruf=2025-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Umbenennung der Schmidtbonnstraße in Bonn, die Streichung von Schmidtbonns Grab aus der Liste der Ehrengräber sowie die Umbenennung des Schmidtbonn-Zimmers im Stadtmuseum in Moses-Hess-Zimmer wurden 2024 und 2025 in der Bezirksvertretung bzw. im Rat der Stadt Bonn beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bonn.sitzung-online.de/to020?TOLFDNR=2063193 Stadt Bonn, Bürgerantrag beschlossen am 27. August 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bonn.sitzung-online.de/public/VO020?VOLFDNR=2023063 Stadt Bonn, Bürgerantrag beschlossen am 3. Juli 2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter Landstraße&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonntagskinder&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uferleute&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die goldene Tür&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raben&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Heilsbringer&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Graf von Gleichen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zorn des Achilles&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilfe! Ein Kind ist vom Himmel gefallen&amp;#039;&amp;#039;, Tragikomödie, Berlin 1910 (Ua 28. Februar 1910), [[Deutsches Theater Berlin|Kammerspiele des Deutschen Theaters Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichten vom untern Rhein&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lobgesang des Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der spielende Eros&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Glücksschiff&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn, ein Legendenspiel&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1912 (1925 von [[Raoul Walsh]] [[Der Wanderer (1925)|verfilmt]])&lt;br /&gt;
* Der König von Münster 1913&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Schmidt-Bonn |Titel=Der König von Münster |Hrsg= |Sammelwerk=März, Eine Wochenschrift |Band=7. Jahrgang |Nummer=39 |Auflage= |Verlag=März-Verlag |Ort=München |Datum=1913-09-27 |ISBN= |Seiten=456-458}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wunderbaum&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschen und Städte im Kriege&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt der Besessenen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg in Serbien&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlaraffenland&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn sie siegten!&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Kriegsbuch&amp;#039;&amp;#039;, Konstanz a. B. 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht zu den Hilflosen. Die Geschichte dreier Hunde&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Geschlagene&amp;#039;&amp;#039;, München 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schauspieler&amp;#039;&amp;#039;, München 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hinter den sieben Bergen&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fahrt nach Orplid&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Garten der Erde&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Pfarrer von Mainz&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das verzauberte Haus&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Verzauberte&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Novellen&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maruf, der tolle Lügner&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unerschrockene Insel&amp;#039;&amp;#039;, München 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichten von den unberührten Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Leute&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wilhelm-Schmidtbonn-Buch&amp;#039;&amp;#039;, Trier 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Freund Dei&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die siebzig Geschichten des Papageien&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Doppelgänger&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Wunderbaum&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Sommerbuch&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmidtbonn&amp;#039;&amp;#039;, München-Gladbach 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mörder&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ehrliche Frau Schlampampe&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dietrich von Bern&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugend am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, Chemnitz 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An einem Strom geboren&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der dreieckige Marktplatz&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensalter der Liebe&amp;#039;&amp;#039;, Bremen 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann erklärt einer Fliege den Krieg&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hü Lü&amp;#039;&amp;#039;, Potsdam 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna Brand&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Ratingen 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die tapferen Heinzelmännchen&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albertuslegende&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Arnoul Gréban]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Passion&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1919&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Herbert Saekel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chor um Schmidtbonn. Zu Wilhelm Schmidtbonns 50. Geburtstage&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1926.&lt;br /&gt;
* Fine Mühlenbruch: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Gestaltungskunst im Lebenswerk Wilhelm Schmidtbonns auf Grund seiner künstlerischen Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1951.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Erdmann-Macke: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an August Macke&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1962.&lt;br /&gt;
* Trudis E. Reber: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmidtbonn und das deutsche Theater.&amp;#039;&amp;#039; Lechte, Emsdetten 1969.&lt;br /&gt;
* Hildegard Reinhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmidtbonn und Gustav Wunderwald. Dokumente einer Freundschaft, 1908–1929&amp;#039;&amp;#039;. Röhrscheid, Bonn 1980, ISBN 3-7928-0431-X.&lt;br /&gt;
* Margarethe Jochimsen, Paul Metzger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmidtbonn und August Macke. Die Faszination des Theaters&amp;#039;&amp;#039;. [[Museum August Macke Haus|August-Macke-Haus]], Bonn 1994, ISBN 3-929607-11-5.&lt;br /&gt;
* Pia Heckes: &amp;#039;&amp;#039;„Über die Notwendigkeit die Welt sozial zu erneuern ...“. Wilhelm Schmidtbonn (1876–1952) und der „Magier von Köln“ – die Albertuslegende, ein literarisches Vermächtnis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 55/56 (2006), S. 233–256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118609009}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118609009}}&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturportal-bayern.de/autorenlexikon?task=lpbauthor.default&amp;amp;pnd=118609009 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schmidtbonn&amp;#039;&amp;#039;] Autorenlexikon der Bayerischen Staatsbibliothek&lt;br /&gt;
* [https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt41-203/stadtarchiv/aktuell/200123Abschlussbericht_Strassennamen.pdf Abschlussbericht des Beirats zur Überprüfung Düsseldorfer Straßen- und Platzbenennungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118609009|LCCN=n/80/125164|VIAF=44430568}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schmidtbonn, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidtbonn, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmidt, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher [[Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Februar 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Achim Raschka</name></author>
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