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	<title>Wilhelm Schloemilch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Schloemilch&amp;diff=1482747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krd am 26. Januar 2025 um 13:12 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-26T13:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schloemilch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1878]] in [[Leipzig]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wegbereiter der Funktechnik |Sammelwerk=Radio-Praktiker-Bücherei |Nummer=Heft 35 |Verlag=Franzis Verlag |Datum=1951 |Online=https://archive.org/details/wegbereiter-der-funktechnik/page/56/mode/2up?view=theater |Abruf=2024-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[8. Juli]] [[1939]] in [[Berlin-Schmöckwitz]]) war ein deutscher Elektrotechniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Bankdirektors erhielt Wilhelm Schloemilch eine gute Schulausbildung, machte eine Lehre bei einer Maschinenfabrik für landwirtschaftliche Geräte und arbeitete zunächst bei einem Hersteller von Mess- und Präzisionsgeräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1890 bis 1893 studierte Schloemilch Elektrotechnik an der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;, wohl bei [[Erasmus Kittler]]. Nach Ableistung seines Militärdienstes war er ab 1894 für einige Monate im Berliner Maschinenlaboratorium der [[AEG]] und dann die folgenden sechs Jahre bei den Berliner Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1901 trat Wilhelm Schloemilch der funkentelegrafischen Abteilung der AEG im Kabelwerk Oberspree bei, um sich der HF-Forschung zu widmen. Hier wurde das Funksystem &amp;#039;&amp;#039;[[Adolf Slaby|Slaby]]-[[Georg Graf von Arco|Arco]]&amp;#039;&amp;#039; entwickelt. Im Jahr 1903 wurde diese Abteilung der AEG auf staatliche Veranlassung mit der entsprechenden Abteilung der Firma Siemens zur &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m.b.H.&amp;#039;&amp;#039; ([[Telefunken]]) zusammengelegt. Hier leitete Schloemilch bis 1907 die Empfängerentwicklung, wo er (zeitgleich mit [[Reginald Aubrey Fessenden]]) eine elektrolytische Diode, die &amp;#039;&amp;#039;Schloemilch-Zelle&amp;#039;&amp;#039;, entwickelte&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Diese war [[Detektorempfänger#Kristall-Detektor zur Demodulation|einer der ersten Detektoren]] für elektromagnetische Wellen, der den bis dahin benutzten Wellendetektor [[Kohärer]] an Empfindlichkeit übertraf. Sie wurde jedoch bald von der &amp;#039;&amp;#039;[[Robert von Lieben|Lieben-Röhre]]&amp;#039;&amp;#039; abgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflex-receiver-DE293300.png|mini|Aus der Patentschrift zur Reflexschaltung (1913)]]&lt;br /&gt;
Daneben ersann Schloemilch die Anwendung der Rückkopplung zur Entdämpfung von Empfängern und zusammen mit [[Otto von Bronk]] die [[Reflexschaltung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entwickelte eine Schaltung zum Aufbau eines [[Löschfunkensender]]s, mit dem Telefunken 1906 die erste drahtlose Telefonieübertragung über eine Strecke von ca. 40 Kilometern zwischen Berlin und [[Nauen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luftlinie.org/Berlin/Nauen |titel=Luftlinieentfernung Berlin-Nauen |werk=Luftlinie.org |abruf=2024-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; demonstrieren konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.deutsches-museum.de/de/digital-catalogue/collection-object/22786/ |titel=Versuchsstation für drahtlose Telephonie, System &amp;quot;Telefunken&amp;quot; Lichtbogen |werk=Deutsches Museum Digital |sprache=de |abruf=2024-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Curt Rint]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Hochfrequenz- und Elektro-Techniker. V. Band. Fachwörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Radion-Foto-Kinotechnik, Berlin 1967, S. 805&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;{{Normdaten|TYP=p|GND=1292696516|VIAF=9447168740933079530005}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schloemilch, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schloemilch, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Elektrotechniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schmöckwitz]] bei Berlin&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krd</name></author>
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