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	<title>Wilhelm Schaffrath - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Schaffrath&amp;diff=1366771&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: 3</title>
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		<updated>2026-02-02T22:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Schaffrath (ca. 1873).jpg|mini|Wilhelm Schaffrath (um 1873)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Schaffrath.jpg|mini|Wilhelm Schaffrath (um 1848)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neustadt wohnhaus schaffrath cropped.jpg|mini|Wohnhaus in Neustadt in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel schaffrath neustadt Cropped.jpg|mini|Gedenktafel am Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Michael Schaffrath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1814]] in [[Schöna (Reinhardtsdorf-Schöna)|Schöna]]; † [[7. Mai]] [[1893]] in [[Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Dresden]], Standesamt Dresden I, Sterbe-Nebenregister 1893, Nr. 844.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Politiker]]. Er war Mitglied der [[Frankfurter Nationalversammlung]], [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]] sowie [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|Abgeordneter des sächsischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit, Schulzeit in St. Afra, Studium in Leipzig ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schöna Geburtshaus Wilhelm Schaffrath.jpg|mini|Geburtshaus von Wilhelm Schaffrath in Schöna]]&lt;br /&gt;
Wilhelm Michael Schaffrath wurde am 1. Mai 1814 in Schöna in der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] als Sohn des Schullehrers Michael Schaffrath geboren. 1816 zog die Familie mit ihren zehn Kindern aus beruflichen Gründen nach [[Lauterbach (Stolpen)|Lauterbach]] bei Stolpen: Vater Schaffrath wurde dort Dorfschullehrer. Wilhelms Lerneifer wurde bemerkt und gefördert: Eine [[Freistelle]] der Stadt [[Stolpen]] ermöglichte ihm die erstklassige Schulbildung an  der [[Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra|Meißner Fürstenschule St. Afra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sächsische Kronprinz Friedrich – der spätere [[Friedrich August II. (Sachsen)|König Friedrich August II.]] – wurde auf Wilhelm Schaffrath aufmerksam, angeblich weil er bei einem Manöver ein Latein-Lehrbuch dabei hatte. Der Kronprinz ermöglichte dem wissbegierigen Jungen das Jurastudium an der [[Universität Leipzig]]. Dieses absolvierte er in drei Jahren, ein Jahr danach war er promoviert und erhielt die Lehrbefähigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaffrath wollte mit 23 Jahren seine wissenschaftliche Laufbahn beginnen. Doch es kam anders, da der Jura-Neuling während der Promotion die Verteidigung von 19 Burschenschaftern übernahm, die »wegen Teilnahme an geheimen und revolutionären Verbindungen« (die Mitgliedschaft in einer Burschenschaft reichte für diese Anklage aus) zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden waren. Ihm gelang in zweiter Instanz der Freispruch gegen die Richter des Königlich-Sächsischen Oberappellationsgerichts in Dresden. Da er nun auch noch öffentlich über den Prozess berichtete (»Kritik des in erster Instanz gegen neunzehn Mitglieder der Leipziger Burschenschaft gesprochenen Urtheils«, Altenburg 1839), blieben ihm sowohl die Hochschullaufbahn als auch eine Anstellung im Staatsdienst versagt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Grosse: &amp;#039;&amp;#039;Ein herausragender Politiker – Wilhelm Michael Schaffrath (1814–1893) zum 200. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; S. 16–17 in [http://www.landtag.sachsen.de/dokumente/landtagskurier/SLT_ZS_LK_3_14.pdf &amp;#039;&amp;#039;Landtagskurier Freistaat Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 3/2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Schaffrath [[Promotion (Doktor)|promovierte]] zum [[Dr. phil.]] und war als Jurist in [[Leipzig]] ansässig. Dort verband ihn eine Freundschaft zu [[Robert Blum]], mit dem er die Oppositionszeitungen &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsfreund&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Vaterlandsblätter&amp;#039;&amp;#039; herausgab. 1848 war er Mitglied des [[Vorparlament]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesarchiv.de/digitalisate/_foxpublic/files/DB50_Anhang.pdf Bundesarchiv: Mitglieder des Vorparlaments und des Fünfzigerausschusses] (PDF-Datei; 79&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war bei den Treffen des [[Hallgartenkreis]]es anwesend und wurde ins [[Frankfurter Nationalversammlung|Frankfurter Paulskirchenparlament]] gewählt. Parallel zur Arbeit in der Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Reichstagszeitung&amp;#039;&amp;#039; war er als radikaler Demokrat im &amp;#039;&amp;#039;[[Donnersberg]]&amp;#039;&amp;#039; zugegen. Nach dem Ende der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Märzrevolution]] emigrierte er in die [[Schweiz]], wo er bis 1852 politisches Asyl in Anspruch nahm. Nach seiner Rückkehr nach Sachsen konnte er in einem Gerichtsverfahren seinen Freispruch durchsetzen. Von 1852 an war er Stadtgerichtsadvokat in [[Neustadt in Sachsen]]. 1856 ließ er sich in Dresden nieder, wo er 1872 auch die Zulassung als Notar erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaffrath zählte 1865 zu den Gründern der &amp;#039;&amp;#039;Sächsischen Fortschrittsvereins&amp;#039;&amp;#039;, dem Landesverband der [[Linksliberalismus|linksliberalen]] [[Deutsche Fortschrittspartei|Deutschen Fortschrittspartei]] im Königreich Sachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20131203013826 | url=http://fdp-sachsen.de/online/fdp/fdp.nsf/site/150_Jahre_Liberalismus_in%20Sachsen_S%C3%A4chsischer_Fortschrittsverein | text=&amp;#039;&amp;#039;25. April 1863 – Gründung des Sächsischen Fortschrittsvereins&amp;#039;&amp;#039;}}, [[FDP Sachsen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1865 bis 1872 war er Mitglied der Dresdner Stadtverordnetenversammlung und war im Nachgang in wechselnden Vertretungsorganen der sächsischen Residenzstadt bis Mitte der 1870er tätig. Im Februar 1867 wurde er für die Fortschrittspartei in den konstituierenden [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Reichstag]] des [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bunds]] gewählt. Von 1871 bis 1874 und von 1878 bis 1879 gehörte er für den [[Reichstagswahlkreis Königreich Sachsen 10]] dem [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Parlament]] des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreichs]] an. 1871 zog er zusätzlich als Vertreter des dritten städtischen Wahlkreises ([[Bischofswerda]], [[Pulsnitz]], [[Stolpen]], [[Radeberg]], [[Radeburg]], [[Großenhain]]) in den sächsischen Landtag ein und übte dieses Mandat bis 1879 aus. Unterstützt vom links- und rechtsliberalen Lager war er von 1871 bis 1875 zudem Vorsitzender der [[Sächsischer Landtag (1831–1918)#Zusammensetzung der II. Kammer|II. Kammer des Sächsischen Landtags]]. Ab 1883 bis zu seinem Tod war er von der II. Kammer gewählter Richter des [[Sächsischer Staatsgerichtshof|sächsischen Staatsgerichtshofes]]. Er bekleidete diverse Ämter in lokalen und überregionalen Anwaltsvereinigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaffrath wurde auf dem [[Trinitatisfriedhof (Dresden)|Trinitatisfriedhof]] in Dresden beigesetzt; sein Grab ist nicht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1873 erhielt er den Titel eines Justizrats und 1891 den eines Oberjustizrats. 1887 wurde er zum Ehrenbürger von [[Neustadt in Sachsen]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novum legum controversarum practicarum interpretationes&amp;#039;&amp;#039;, Meißen 1837&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundwissenschaft des Rechts und insbesondere des Strafrechts nach gemeinem deutschen Rechte und den neuen Strafgesetzbüchern. Darstellung des gemeinsamen Deutschen und Sächsischen Civil- und Criminal-Processes&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1839&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik des in erster Instanz gegen 19 Mitglieder der Leipziger Burschenschaft gesprochenen Urtheils&amp;#039;&amp;#039;, Altenburg 1839&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundwissenschaft des Rechts und insbesondere des Strafrechts&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1840&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Codex Saxonicus oder Handbuch der gesammten im Königreiche Sachsen praktisch-gültigen sächsischen Gesetze von den ältesten Zeiten bis zum Schlusse des Jahres 1841&amp;#039;&amp;#039;, Altenburg 1841 ([http://www.bsb-muenchen-digital.de/~web/web1055/bsb10552531/images/index.html?digID=bsb10552531&amp;amp;pimage=6&amp;amp;v=100&amp;amp;nav=0&amp;amp;l=de Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundwissenschaft des Rechts und insbesondere des Strafrechts nach gemeinem deutschen Rechte und den neuen Strafgesetzbüchern&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bde., Leipzig 1841–1842&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Codex Saxonicus. Chronologische Sammlung der gesammten praktisch-gültigen königlich sächsischen Gesetze von den ältesten Zeiten, vom Jahre 1255 an, bis zum Schlusse des Jahres 1840&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bde., Leipzig 1842–1847&amp;lt;br /&amp;gt; (Digitalisate: [http://www.bsb-muenchen-digital.de/~web/web1055/bsb10552532/images/index.html?digID=bsb10552532&amp;amp;pimage=5&amp;amp;v=100&amp;amp;nav=0&amp;amp;l=de Band&amp;amp;nbsp;1], [http://www.bsb-muenchen-digital.de/~web/web1055/bsb10552533/images/index.html?digID=bsb10552533&amp;amp;pimage=5&amp;amp;v=100&amp;amp;nav=0&amp;amp;l=de Band&amp;amp;nbsp;2], [http://www.bsb-muenchen-digital.de/~web/web1062/bsb10623381/images/index.html?digID=bsb10623381&amp;amp;pimage=5&amp;amp;v=100&amp;amp;nav=0&amp;amp;l=de Band&amp;amp;nbsp;3], [http://www.bsb-muenchen-digital.de/~web/web1055/bsb10552534/images/index.html?digID=bsb10552534&amp;amp;pimage=3&amp;amp;v=100&amp;amp;nav=0&amp;amp;l=de Registerband])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Auslegung constitutioneller Gesetze&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1842&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wahlrecht der Stadt- und Landgemeinden gegen die Schreibstubenherrschaft in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1847&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skizze eines Entwurfs einer Verfassung für den deutschen Bundesstaat&amp;#039;&amp;#039;, 1848&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsgültigkeit der Verfassung vom 28. März 1849&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1850&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik der Entscheidungsgründe des Königlich Sächsischen Oberappellationsgerichts gegen die Kämpfer für die Reichsverfassung O. L. Heubner und Genossen. Mit einem Abdruck jener Entscheidungsgründe&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1851&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gehört auch die Verfassungsmäßigkeit von Gesetzen zum Bereich der richterlichen Entscheidung?&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Baatz: &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Rechtsanwaltskammern: Wilhelm Michael Schaffrath – erster Vorsitzender des Vorstandes der Anwaltskammer Sachsen im Königreich Sachsen von 1879–1891.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[BRAK-Mitteilungen]].&amp;#039;&amp;#039; 35. Jg., Nr. 5, 2004, S.&amp;amp;nbsp;204–207 ([http://www.brak-mitteilungen.de/media/brakmitt_2004_05.pdf PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
* Elvira Döscher, [[Wolfgang Schröder (Historiker)|Wolfgang Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Parlamentarier 1869–1918. Die Abgeordneten der II. Kammer des Königreichs Sachsen im Spiegel historischer Photographien. Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Photodokumente zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Droste, Düsseldorf 2001, ISBN 3-7700-5236-6, S.&amp;amp;nbsp;457&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Arthur Frey: &amp;#039;&amp;#039;Charaktere der Gegenwart – nach authentischen Quellen geschildert.&amp;#039;&amp;#039; Grohe, Mannheim 1848, S.&amp;amp;nbsp;279–301. ([http://books.google.de/books?id=FMYRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=279 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Ingrid Grosse, [[Manfred Schober]], Sebastian Schermaul: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Michael Schaffrath (1814–1893) – ein sächsischer Rechtsanwalt, Politiker und Demokrat des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; 60. Jg., Nr. 2, 2014, S.&amp;amp;nbsp;134–145.&lt;br /&gt;
* [[Josef Matzerath]]: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte. Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952.&amp;#039;&amp;#039; Sächsischer Landtag, Dresden 2001, S. 72&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Peter Reichel (Politikwissenschaftler)|Peter Reichel]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Blum. Ein deutscher Revolutionär 1807–1848.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-36136-8, S. 23, 127, 129, 187.&lt;br /&gt;
* Sebastian Schermaul: &amp;#039;&amp;#039;Der Prozess gegen die Leipziger Burschenschaft 1835–38 – Adolf Ernst Hensel, Hermann Joseph, Wilhelm Michael Schaffrath und ihr Wirken&amp;#039;&amp;#039;, Peter Lang, Frankfurt a. M. 2015, ISBN 978-3-631-66259-5.&lt;br /&gt;
* Sebastian Schermaul (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Dr. Wilhelm Michael Schaffrath anlässlich seines 200. Geburtstages am 26. April 2014&amp;#039;&amp;#039;, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2015, ISBN 978-3-96023-009-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Wilhelm Michael Schaffrath}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117101001}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117101001}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Josef Matzerath|117101001|Schaffrath, Wilhelm Michael}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Sächsische Landtagspräsidenten&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Königreich Sachsen 10}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117101001|LCCN=no2016132326|VIAF=188970224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaffrath, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär 1848/49]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Norddeutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Richter (Landesverfassungsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reinhardtsdorf-Schöna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorparlaments]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaffrath, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schaffrath, Wilhelm Michael (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (DFP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1814&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schöna (Reinhardtsdorf-Schöna)|Schöna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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