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	<title>Wilhelm Sauter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;HH58: /* Werke (Auswahl) */ +2</title>
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		<updated>2024-08-19T15:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; +2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Sauter - Selbstbildnis (1931).jpg|mini|Wilhelm Sauter: Selbstporträt (1931)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Sauter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1896]] in [[Bruchsal]]; † [[27. Juni]] [[1948]] in [[Göppingen]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Sauter - Heidelberg - Schlosshof.jpg|mini|[[Heidelberger Schloss|Heidelberg-Schlosshof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Sauter wurde als einziger Sohn des beamteten Schreibgehilfen Friedrich Sauter geboren. Nach dem Besuch der Volks- und Oberrealschule kam er 1913 in das Heidelberger Lehrerseminar mit dem Ziel, Zeichenlehrer zu werden. Nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde er im Jahre 1915 Soldat beim [[8. Badisches Infanterie-Regiment Nr. 169|8. Badischen Infanterie-Regiment Nr. 169]] in [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]] und wurde ab April 1916 an der [[Schlacht an der Somme|Somme]] eingesetzt, unter anderem in der Gegend um [[Serre-lès-Puisieux|Serre]]. Bei einem Granateinschlag wurde er verschüttet und verlor einen Teil seines Gehörs. Die Erlebnisse an der Front bildeten später die Grundlage seiner bekanntesten Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Lazarettaufenthalt war er ab 1917 an der Volksschule in [[Bruchsal]] tätig. Von 1918 bis 1920 studierte er an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Badischen Landeskunstschule]], unter anderem bei den Professoren Karl Eyth, [[August Groh]], [[Walter Conz]] und [[Friedrich Fehr]]. Es folgten Anstellungen an Schulen in [[Villingen-Schwenningen|Villingen]], Bruchsal, [[Karlsruhe]], [[Weinheim]], und [[Ladenburg]]. Auf Betreiben von [[Hans Thoma]] fand eine erste Ausstellung beim [[Badischer Kunstverein|Badischen Kunstverein]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren heiratete Wilhelm Sauter. Ein Sohn namens Dieter starb im Alter von 14 Jahren an [[Diphtherie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den von Wilhelm Sauter verwendeten Techniken zählten sowohl das Zeichnen und die [[Gemälde|Malerei]] als auch die [[Radierung]]. In den Jahren 1924 bis 1927 entstanden sechs [[Kaltnadelradierung]]en als Illustration zu [[Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen|Grimmelshausens]] Roman [[Der abenteuerliche Simplicissimus]]. Daneben schuf Wilhelm Sauter zahlreiche [[Porträt]]s und Landschaftsbilder, aber auch immer wieder Darstellungen von Frontsoldaten in verschiedenen Situationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem mit seinen Soldatenbildern erregte Sauter die Aufmerksamkeit des [[NSDAP|nationalsozialistischen]] Regimes. Obwohl seine Werke keineswegs den Krieg verherrlichten, sahen die Machthaber darin vor allem eine Darstellung von Prüfungen, aus denen der deutsche Soldat gestählt hervorgeht. Inwieweit Sauter selbst überzeugter Nationalsozialist war, ist unklar; er verstand es jedenfalls, sich mit den herrschenden politischen Kräften zu arrangieren. Es folgte ein steiler beruflicher Aufstieg mit der Teilnahme an zahlreichen Kunstausstellungen, so zum Beispiel an der Ausstellung &amp;quot;Heroische Kunst&amp;quot; 1935 in [[Berlin]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;[[Meinrad Schaab]], [[Hansmartin Schwarzmaier]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der baden-württembergischen Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Länder seit 1918.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der [[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]]. Klett-Cotta, Stuttgart 2003, ISBN 3-608-91468-4, S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Baden (Land)|Badischen]] Gaukulturschau 1937, von 1938 bis 1944 an allen [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gdk-research.de/db/apsisa.dll/ete?action=query&amp;amp;sstate=eJyFVO1OE0EU7QcR2La2DEWBKJqaKDHY7G4LtPBDlBKDGkAqiT-abKa703bsfjkzS-FZfBCfwlfxGbyzH7UbafjVO-eee-7Ze2e6lEXfFEQsv_4jIOy2zgV2Lcysyu-fv_4U17M1hXtMGNjuB852Rt9SlgaMUEFuBHrQxYEgbDP_7qxTywt7_DrTyh5VPy4lGps7yqpUtj1vHPhTaZTZzNRKSib8jeq2s61qTVHyJ5qKshp0LclYQwsjzyFwrMijjhaFZ9ZvHBuQVxJpoK2hNdZVTXvjM88KTEE9t844v-WCOHVLloaqzUi1IONdlHO9JLGHsirEj2S8j0qXhAe2uGCEE1ckBS2U09XEUxst2JTL3LKSO9Ej3VXI6CqaGRWARQlqKI-5GbMbUbMyhE20OPDYBKYROsmd7MZNNiBuo5U-NscH2o52SF0MX3Utv-RJmKpy4mOGhcfC_DQbF0pzkGgfcmITUxDr3sI4G9s5UNNNq0quq6Eip-7QJtF4on105T6uKad9W_KQRHbRMnX_YRsS20MVMSLh5TJYWM8T-n6aXpRYC-VNhyendnKCEXV1lLPiy9CFac80X5eIhsoOqFM_8cmjnXV1fbqzsLSBFi0iMLV5Utq8q1Ra1OGLwn0a0RYLEtuLVyUd6lO_oVD7LqHH4L2ByixwrSF2h51pb2muoabMNbRZcxWobKLpiwsN5Lr7Scs1OLT-v7TPlYI1MMwR9uF1clQeUBsCYxy4XNiEAeNZmvEwYWASDELCizQBxQR4vUPCDR8wINXSpJU0aUi8e4X6OJjMFxLEHLl0bBB3vuWYM7_TGAcDH-bHmTOfBBfUIa6qRa3mzC8hAeNpmlGMGd_xiMnr-DKdXovTEypGPjVFwEjUaI6bGV74AEtAcvBNlOUo2wb0i1KgLgUI3rQYoaNe723v-KCHfd6z-r0PnU_GxdX7z6fHxsXleefq-Ovp-Zmhq00gACP-z-xNSJ95npAV69m_VjOkUg**&amp;amp;desc=Wilhelm+Sauter&amp;amp;refine=Suchen Werke von Wilhelm Sauter] bei den Großen Deutschen Kunstausstellungen 1937-1944&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Haus der Kunst (München)|Haus der deutschen Kunst]] in [[München]], 1940 in Münster an der Ausstellung &amp;quot;Maler sehen den Krieg&amp;quot; oder 1942 bei der [[Biennale]] in [[Venedig]]. Bei der Ausstellung [[Deutsche Künstler und die SS]] 1944 in [[Breslau]] und anschließend auch in [[Salzburg]] wurde sein Bild „Bundschuh-Hauptmann Joss lost mit seinen Bauern aus dem Kraichgau“ ausgestellt. Die Soldatenbilder aus dieser Zeit sind weniger düster als die früheren Werke, stattdessen tritt das Motiv des heroischen Soldaten stärker hervor. Auch entstanden einzelne Werke von eindeutig nationalsozialistischer Prägung (zum Beispiel „[[Kampfzeit]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bilder wurden unter anderem vom [[Wehrgeschichtliches Museum Rastatt#Geschichte|Badischen Armeemuseum]] in Karlsruhe erworben, aber auch von [[Adolf Hitler]] und [[Fritz Todt]].&amp;lt;ref name=A/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1939 wurde Sauter mit dem [[Gaukulturpreis]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=A/&amp;gt; Er stand 1944 auf der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sauter, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 144f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde er als Professor an die [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Hochschule der bildenden Künste in Karlsruhe]] berufen&amp;lt;ref name=A/&amp;gt; – die ehemalige Badische Landeskunstschule, an der er auch studiert hatte. Seine Tätigkeit dort dauerte bis 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kunstakademie-karlsruhe.de/index.php?id=10 |wayback=20120215005305 |text=Liste der ehemaligen Professoren |archiv-bot=2019-05-23 19:21:18 InternetArchiveBot }} auf der Website der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Sauter - Uebergang am Oberrhein (1942).jpg|mini|Übergang am Oberrhein (1942) mit dem [[Breisacher Stephansmünster]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Sauter - Serre (Somme) 1916.jpg|mini|[[Serre-lès-Puisieux|Serre]] ([[Schlacht an der Somme|Somme]]) 1916 (um 1942)]]&lt;br /&gt;
* [[Totentanz]] (1917–1918)&lt;br /&gt;
* Grabenposten im Feuer (1928)&lt;br /&gt;
* Essenholer (1931)&lt;br /&gt;
* Dorf an der Front (1931)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunsthalle-karlsruhe.de/kunstwerke/Wilhelm-Sauter/Dorf-an-der-Front/D62C85AC48B130E89C854692F733CE6E/ Dorf an der Front] auf der Webpräsenz der [[Kunsthalle Karlsruhe]], abgerufen am 19. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Kamerad (1931)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunsthalle-karlsruhe.de/kunstwerke/Wilhelm-Sauter/Der-Kamerad/100E458557DB41FDA9E475F1CBF356F7/ Der Kamerad] auf der Webpräsenz der [[Kunsthalle Karlsruhe]], abgerufen am 19. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Laufgraben (1932)&lt;br /&gt;
* Endlose Straße (1934)&lt;br /&gt;
* Der gute Kamerad (1934)&lt;br /&gt;
* Wassertrinker (1936)&lt;br /&gt;
* Heldenschrein (1936)&lt;br /&gt;
* Der Bauernführer [[Joß Fritz]] (1937)&lt;br /&gt;
* Kampfzeit (1937)&lt;br /&gt;
* Die Badischen Grenadiere in der Schlacht bei [[Cambrai]] (1938)&lt;br /&gt;
* Frontsoldat (1938)&lt;br /&gt;
* Zwei Wege (1939)&lt;br /&gt;
* Der ewige Musketier (1940)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hausderdeutschenkunst.de/kataloge/galerie_1940/galerie17.html Ausstellungskatalog 1940] aus dem Haus der Deutschen Kunst in München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vormarsch im Westen (1941)&lt;br /&gt;
* Westfront 1940 (1941)&lt;br /&gt;
* Serre ([[Somme]]) 1916 (um 1942)&lt;br /&gt;
* Übergang am Oberrhein (1942)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hausderdeutschenkunst.de/postkarten/hdk200-299.html Bildpostkarten] aus dem Haus der Deutschen Kunst in München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ostkämpfer (1944)&lt;br /&gt;
* Verschüttet&lt;br /&gt;
* Begegnung&lt;br /&gt;
* Das Kreuz von Serre&lt;br /&gt;
* l.M.G. (leichtes Maschinengewehr)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hausderdeutschenkunst.de/postkarten/hdk400-499.html Bildpostkarten] aus dem Haus der Deutschen Kunst in München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stoßtrupp&lt;br /&gt;
* Ums Morgengrauen&lt;br /&gt;
* Der tote Kamerad&lt;br /&gt;
* Melder&lt;br /&gt;
* Endlose Straße&lt;br /&gt;
* Das Opfer (1942 bei einem Luftangriff zerstört)&lt;br /&gt;
* Gretlebrunnen im Treppenhaus des Blauen Rathauses in [[Donaueschingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Limberger-Andris: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.blumberg-ein-brunnen-der-naerrisch-macht.8d426d0e-eb6f-4590-8151-cd1127e1e53d.html Ein Brunnen, der närrisch macht]&amp;#039;&amp;#039; in: [[Schwarzwälder Bote]], 5. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelm Sauter - Alter Brunnen.jpg|Alter Brunnen&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelm Sauter - Die alte Bruecke in Heidelberg.jpg|Die [[Alte Brücke (Heidelberg)|Alte Brücke]] in Heidelberg (1929)&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelm Sauter - Frontsoldat (1938).jpg|Frontsoldat (1938)&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelm Sauter - Westfront 1940 (1941).jpg|Westfront 1940 (1941)&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelm Sauter - Ostkaempfer (1944).jpg|Ostkämpfer (1944)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Wilkendorf: &amp;#039;&amp;#039;Der Kriegsmaler Wilhelm Sauter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ekkhart – Jahrbuch für den Oberrhein&amp;#039;&amp;#039;, 24. Jahrgang, Verlag G. Braun, Karlsruhe 1943, S. 26–37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Sauter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012299767|VIAF=170971294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sauter, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sauter, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bruchsal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juni 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göppingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HH58</name></author>
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