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	<title>Wilhelm Salber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T04:02:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Salber&amp;diff=138245&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Schriften (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-01-19T06:16:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Salber Ausschnitt.jpg|mini|Wilhelm Salber, 1982]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Salber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1928]] in [[Aachen]]; † [[2. Dezember]] [[2016]] in [[Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lebenswege.faz.net/traueranzeige/prof-dr-wilhelm-salber/48658966 Traueranzeige Wilhelm Salber], [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], 10. Dezember 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Psychologe]]. Er war von 1963 bis 1993 Direktor des Psychologischen Instituts an der [[Universität zu Köln]] und gilt als Begründer der [[Psychologische Morphologie|Psychologischen Morphologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 bestand Wilhelm Salber sein Abitur am [[Kaiser-Karls-Gymnasium]] in [[Aachen]]. Es folgte 1948 der Abschluss der &amp;#039;&amp;#039;Ersten Deutschen Journalistenschule&amp;#039;&amp;#039; in Aachen. Anschließend arbeitete er als freier Mitarbeiter und Zeichner für verschiedene Zeitungen. 1949 begann er ein Studium der [[Psychologie]] an der Universität zu Köln, setzte dieses an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität in Bonn]] fort und wurde 1952  mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Urteil, Entschluss und Entscheidung&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Salber: &amp;#039;&amp;#039;Urteil, Entschluss und Entscheidung: Ein Beitrag zur Psychologie der Denk- und Wahlvorgänge.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Philosophischen Fakultät der Universität Bonn 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 erhielt er das Diplom in Psychologie und war als wissenschaftlicher Assistent in Bonn und Erlangen tätig. Ab 1956 tätigte er „Motivuntersuchungen“ zum Umgang mit Medien und Dingen (Benzin, Filme, Kosmetik, Kohle, Lektüre) und war Gutachter bei der [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft|FSK der Filmwirtschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimlich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rüdiger Heimlich |url=https://www.ksta.de/die-seele-als-kuenstler-13536832 |titel=Die Seele als Künstler |werk=ksta.de |datum=2008-03-07 |abruf=2019-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte 1958 seine [[Habilitation]] an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der psychische Gegenstand. Untersuchungen zur Frage des psychologischen Erfassens und Klassifizierens (Habilitationsschrift) |Autor=Wilhelm Salber |Verlag= Bouvier |Ort=Bonn |Datum=1988 |ISBN=978-3-416-01671-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Jahr später seine Berufung als Professor an die [[Pädagogische Hochschule Rheinland|Pädagogische Akademie Köln]]. Nach einer Berufung an die [[Universität Würzburg]] 1961 kam er 1963 als Direktor des neu gegründeten Psychologischen Institutes II an die Universität nach Köln. Dort entwickelte er Konzepte einer [[Psychologische Morphologie|Psychologischen Morphologie]]; Erforschung von Alltag, Kunst, Kultur, Medien; von Erziehung, Werbung und psychotherapeutischer Behandlung. Dabei gelang es Salber, eine psychotherapeutische Denkrichtung zu entwickeln, obwohl er &amp;lt;!--ausweislich seiner unten genannten Homepage--&amp;gt; niemals eine Approbation als Psychotherapeut erworben oder eine entsprechende Ausbildung abgeschlossen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 begegnete Wilhelm Salber [[Anna Freud]], einer Tochter von [[Sigmund Freud]], machte bei ihr eine Analyse&amp;lt;ref name=Heimlich/&amp;gt; und tätigte Reisen in die [[Sowjetunion|UdSSR]] auf Einladung der dortigen [[Russische Akademie der Wissenschaften#Akademie der Wissenschaften der UdSSR|Akademie der Wissenschaften]]. Er leistete Mitarbeit bei Psychologie-Sendungen im Fernsehen &amp;#039;&amp;#039;(Hilferufe)&amp;#039;&amp;#039; und bei Filmen über [[Francisco de Goya|Goya]] und [[Don Quichotte]]. 1993 folgte die [[Emeritierung]]. Anschließend war er mit Beratung und [[Supervision]] (Forschungsprojekte; Medien-Untersuchungen; Supervision von &amp;#039;&amp;#039;Instituten für morphologische Wirkungsforschung&amp;#039;&amp;#039;; Untersuchung von Entwicklungs- und Generationsproblemen) beschäftigt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Salber -grave.jpg|mini|Grab auf dem Friedhof Melaten]]&lt;br /&gt;
Salber verfolgte einen integrativen Forschungsansatz, in dem er unterschiedliche psychologische Schulen und Forschungsmethoden miteinander in Beziehung setzte ([[Wilhelm Dilthey]], [[Friedrich Nietzsche]], [[Sigmund Freud]], [[Wolfgang Köhler (Psychologe)|Wolfgang Köhler]], [[Friedrich Sander (Psychologe)|Friedrich Sander]]). Unter Berücksichtigung [[Psychoanalyse|psychoanalytischer]], [[Ganzheitspsychologie|ganzheits]]- und [[Gestalttheorie|gestaltpsychologischer]] Erkenntnisse entwickelte er ein neues psychologisches Konzept, die [[psychologische Morphologie]]. Sie geht vom Erleben aus und kommt mit Hilfe einer methodisch strengen Vorgehensweise zu überprüfbaren Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern gehörten [[Dirk Blothner]], [[Wilfrid Ennenbach]], [[Herbert Fitzek]], [[Stephan Grünewald]], [[Friedrich Wolfram Heubach]], [[Gernot Schiefer]], [[Armin Schulte]], [[Rosemarie Tüpker]] und [[Erich Westphal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ab 1968 in zweiter Ehe verheiratet mit der Psychologin [[Linde Salber]], geborene Wangemann, und lebte in [[Bergheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salber wurde am 15. Dezember 2016 auf dem Kölner Zentralfriedhof [[Melaten-Friedhof|Melaten]] (Lit. B Nr. 109) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2017 gründete sich die &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Salber-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Sie ging aus der 1993 von Wilhelm Salber gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Psychologische Morphologie (GPM)&amp;#039;&amp;#039; hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.psychologischemorphologie.de/der-verband/#ueber-uns &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Salber-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charakterschilderung.&amp;#039;&amp;#039; 1955; 4. Auflage 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Psychologie Gegenstand.&amp;#039;&amp;#039; 1959; 5. Auflage 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charakterentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Film und Sexualität.&amp;#039;&amp;#039; 1970; 2. Auflage 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lesen und Lesen-Lassen.&amp;#039;&amp;#039; 1970; 2. Auflage 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychologie und Hochschuldidaktik.&amp;#039;&amp;#039; 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literaturpsychologie.&amp;#039;&amp;#039; 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Psychologie Sigmund Freuds.&amp;#039;&amp;#039; Band 1–3. 1973–1974; 2. Auflage 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst – Psychologie – Behandlung.&amp;#039;&amp;#039; 1977; weitere Auflage Köln 1999, ISBN 3-88375-397-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drehfiguren.&amp;#039;&amp;#039; 1978.&lt;br /&gt;
* mit [[Linde Salber]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie der Plastik. Untersuchungen zur Skulptur von Bonifatius Stirnberg.&amp;#039;&amp;#039; 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konstruktion psychologischer Behandlung.&amp;#039;&amp;#039; 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychologie in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychästhetik.&amp;#039;&amp;#039; Kunstwissenschaftliche Bibliothek, Köln 2002, ISBN 3-88375-523-0.&lt;br /&gt;
* mit Jürgen Freichels: &amp;#039;&amp;#039;Zur Psychologie von Einheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenschritte.&amp;#039;&amp;#039; 2, 1990. {{ISSN|0724-3766}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vostell. Mania. Wilhelm Salber. Psychologische Untersuchung. Wilhelm Salber: Rekonstruktion von Metamorphosen.&amp;#039;&amp;#039; Walther König, Köln 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ei als mediengrammatik zum documenta-projekt von [[Wolf Vostell]]&amp;#039;&amp;#039;. Kassel 1977.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.newmedia-art.info/cgi-bin/show-art.asp?LG=ALL&amp;amp;ID=9000000000067392&amp;amp;na=&amp;amp;pna=&amp;amp;DOC=biblio |wayback=20151226112751 |text=newmedia-art.info |archiv-bot=2024-06-14 21:48:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst = Vermittlung. documentaprobleme.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sind Engel Ereignisse?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vostell. Fluxus – Zug, Das mobile Museum. 7 Environments über Liebe Tod und Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychologische Märchenanalyse&amp;#039;&amp;#039;. Bouvier, 1987, ISBN 3-416-02046-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Werbung für das Paradox&amp;#039;&amp;#039;. Arbeitskreis Morphologische Psychologie, 1988, ISBN 3925066047.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seelenrevolution. Komische Geschichte des Seelischen und der Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1993, ISBN 3-416-02478-8.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://journals.zpid.de/index.php/PuG/article/viewFile/179/216 Rezension bei zpid.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Undinge. Goyas schwarze Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1994, ISBN 3-88375-201-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gestalt auf Reisen: Das System seelischer Prozesse&amp;#039;&amp;#039;. Bouvier, 1998, ISBN 3-416-02784-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe zum Film: Morphologische Markt- und Medienpsychologie&amp;#039;&amp;#039;. Bouvier 2006, ISBN 978-3-416-03155-4 (mit [[Marc Conrad]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, 2010, ISBN 978-3-416-03295-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werkausgabe.&amp;#039;&amp;#039; bisher erschienen:&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Morphologie des Seelischen Geschehens.&amp;#039;&amp;#039; [1965]. Bonn 2009, ISBN 978-3-416-03269-8.&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Wirkungseinheiten – Psychologie von Werbung und Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; [1969; 2. Auflage 1981]. Bonn 2007, ISBN 978-3-416-03064-9.&lt;br /&gt;
** Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Psychologische Behandlung.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2001, ISBN 3-416-02965-8.&lt;br /&gt;
** Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Märchenanalyse.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1999, ISBN 3-416-02899-6.&lt;br /&gt;
** Band 13: &amp;#039;&amp;#039;Gestalt auf Reisen.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1998, ISBN 3-416-02784-1.&lt;br /&gt;
** Band 15: &amp;#039;&amp;#039;Traum und Tag.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1997, ISBN 3-416-02685-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Haus aus Zeit |Hrsg=Daniel Salber |Verlag=Bouvier |Ort=Bonn |Datum=2017-12-01 |ISBN=978-3416040228}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das Lehrstück Holocaust. Zur Wirkungspsychologie eines Medienereignisses |Autor=Yizhak Ahren |Verlag=VS Verlag für Sozialwissenschaften |Ort=Wiesbaden |Datum=1982-01-01 |ISBN=978-3531115443}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salber, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1045.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119127768}}&lt;br /&gt;
* [https://www.psychologischemorphologie.de/.de/ Website der Wilhelm-Salber-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119127768|LCCN=n80103855|VIAF=264360788}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Salber, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PH Rheinland, Abteilung Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Salber, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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