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	<title>Wilhelm Süss - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T23:11:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_S%C3%BCss&amp;diff=1319151&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis ergänzt</title>
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		<updated>2024-11-12T19:40:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Mathematiker Wilhelm Süss. Zum Klassischen Philologen siehe [[Wilhelm Süß]]. Zum Maler und Keramiker siehe [[Wilhelm Süs]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Süss.jpeg|mini|Wilhelm Süss, ca. 1954]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Süss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. März]] [[1895]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[21. Mai]] [[1958]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]]-[[Günterstal]]) war ein deutscher Mathematiker ([[Geometrie]], [[Differentialgeometrie]]), der Gründer des [[Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach|Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach]]. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]] und der [[NSDAP]] und von 1940 bis 1945 Rektor der [[Universität Freiburg im Breisgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Süss besuchte das [[Goethe-Gymnasium (Frankfurt)|Goethe-Gymnasium]] in Frankfurt. Nach dem Abitur studierte er in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] (u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Alfred Loewy]]), [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Universität Frankfurt am Main|Frankfurt]]. 1915 wurde er einberufen und konnte  das Studium erst nach dem Ersten Weltkrieg fortsetzen. Er promovierte 1920 in Frankfurt bei [[Ludwig Bieberbach]] über die Inhaltstheorie von Polygonen in Räumen beliebiger Dimension&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=19716}} abgerufen am 12. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Anschluss an [[David Hilbert]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Grundlagen der Geometrie]]&amp;#039;&amp;#039;, die er im Krieg als Soldat studiert hatte. Er ging mit Bieberbach als dessen Assistent nach Berlin und arbeitete für die Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft. 1922 wurde er Deutsch-Lehrer an der [[Universität Kagoshima]] in Japan und veröffentlichte gleichzeitig mathematische Arbeiten aus der Geometrie, z.&amp;amp;nbsp;B. über konvexe Körper, gruppentheoretische Begründung der Geometrie und „relative Differentialgeometrie“ (mit einer richtungsabhängigen Maßeinheit). 1928 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der [[Universität Greifswald]] bei [[Karl Reinhardt (Mathematiker)|Karl Reinhardt]], mit dem er vorher korrespondiert hatte und der ein Freund seit Kindheitstagen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 ging er als Professor an die Universität Freiburg (als Nachfolger des als Jude zwangsemeritierten [[Alfred Loewy]]), wo er 1938 bis 1940 Dekan der naturwissenschaftlich-mathematischen Fakultät und 1940 bis 1945 Rektor der Universität war. In seiner Zeit als Rektor war Süss „darauf bedacht, wissenschaftsfremde Einflüsse aus der Universität zu verbannen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Grün: &amp;#039;&amp;#039;Der Rektor als Führer? Die Universität Freiburg i. Br. von 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 566.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde er 1933 Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee616&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer.&amp;#039;&amp;#039; 16048). Aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 616.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 wurde er nach der Lockerung der [[Mitglieder-Aufnahmesperre der NSDAP|Aufnahmesperre]] auch Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee616&amp;quot; /&amp;gt; und 1938 Mitglied des [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NS-Dozentenbundes]]. Süss war zwar kein fanatischer Nationalsozialist, setzte aber die nationalsozialistische Politik z.&amp;amp;nbsp;B. bei der Ausgrenzung jüdischer Mitglieder aus der DMV durch, indem er, wie auch später als Rektor und Vorsitzender der DMV eng mit dem Reichserziehungsministerium kooperierte. In Freiburg arbeitete er zunächst gut mit [[Gustav Doetsch]] zusammen, einem führenden angewandten Mathematiker, der ihn mit an die Universität geholt hatte und mit dem er sich bis 1940 die Leitung des Mathematischen Instituts teilte. Ihre Beziehung verschlechterte sich aber zunehmend. Beide konkurrierten um Einfluss im Wissenschaftsbetrieb des „Dritten Reichs“. Süss gelang es letztendlich dank seiner ausgeprägten Fähigkeit, Kontakte zu knüpfen, die Oberhand zu gewinnen und Doetsch nach dem Krieg aus dem Universitätsleben auszuschalten. Von 1938 bis 1945 war Süss Vorsitzender der [[Deutsche Mathematiker-Vereinigung|Deutschen Mathematiker-Vereinigung]]. 1939 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1943 war er Vertreter für Mathematik im Reichsforschungsrat und 1944 initiierte er die Gründung des Reichsinstituts für Mathematik in [[Oberwolfach]] im Schwarzwald, von wo aus er auch nach der kriegsbedingten Zerstörung des mathematischen Instituts in Freiburg die Universität leitete. Außerdem fanden hier zahlreiche Mathematiker am Ende des Krieges Zuflucht (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Heinrich Behnke]], [[William Threlfall]], [[Herbert Seifert]], [[Emanuel Sperner]], [[Hermann Boerner]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm-Süss-Plakette in Oberwolfach.jpeg|mini|Plakette am [[Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach|Institut in Oberwolfach]] mit dem Bild von Wilhelm Süss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Süss zunächst amtsenthoben, erhielt aber im Dezember 1945 den Lehrstuhl zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee616&amp;quot; /&amp;gt; Zudem wurde sein Vermögen von der französischen Besatzungsmacht eingefroren.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Grün: &amp;#039;&amp;#039;Der Rektor als Führer? Die Universität Freiburg i. Br. von 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 268–346, 638.&amp;lt;/ref&amp;gt; Süss konnte das Oberwolfach-Institut bis in die 1950er Jahre hinüberretten und zur Begegnungsstätte deutscher und ausländischer Mathematiker machen. Er blieb bis zu seinem Tod dessen Leiter. In Freiburg gründete er 1954 ein Institut für Mathematikdidaktik und initiierte die mehrbändige Reihe „Grundzüge der Mathematik“ (mit Behnke, Fladt, Bachmann), die ab 1958 erschien. Kurz vor seinem Tod 1958 wurde er nochmals zum Rektor der Universität Freiburg gewählt, war aber schon an Krebs erkrankt, so dass er das Amt nicht mehr antreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurde Süss zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]] berufen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|5281|IDName=wilhelm-suess|Name=Wilhelm Süß|Kommentar=|Datum=20. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie von König [[Michael I. (Rumänien)|Michael I.]] mit dem [[Kultur-Verdienst-Orden (Rumänien)|rumänischen Kulturverdienstkreuz im Range eines Offiziers]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bdz|24|09|1943|5|Deutsche Gelehrte ausgezeichnet}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 heiratete er in Berlin-Steglitz  Irmgard Deckert (1894–1989). Süss war ein Vetter des Altphilologen [[Wilhelm Süß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* als Herausgeber mit [[Heinrich Behnke]], [[Kuno Fladt]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Mathematik.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Vandenhoeck und Ruprecht 1958 (englische Übersetzung bei MIT Press).&lt;br /&gt;
* mit [[Helmut Hasse]] und anderen: &amp;#039;&amp;#039;Pure Mathematics&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;FIAT Review of German Science.&amp;#039;&amp;#039; {{ZDB|990356-2}}). 2 Bände. Dieterich, Wiesbaden 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Gericke]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Süss, der Gründer des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Mathematiker-Vereinigung#Publikationen|Jahresbericht der Deutschen Mathematiker-Vereinigung]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 69, Abt. 1, Nr. 4, 1967/1968, {{ISSN|0012-0456}}, S. 161–183, ([http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PID=PPN37721857X_0069%7CLOG_0014 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Bernd Grün: &amp;#039;&amp;#039;Der Rektor als Führer? Die Universität Freiburg i. Br. von 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Beiträge zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; NF Bd. 4). Alber, Freiburg (Breisgau) u. a. 2010, ISBN 978-3-495-49607-7, S. 526–584, 704–721, (Zugleich: Freiburg (Breisgau), Universität, Dissertation, 2006).&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 6). Heidelberg, Synchron 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 172.&lt;br /&gt;
* [[Volker R. Remmert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Mathematiker-Vereinigung im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; 2 Teile. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der DMV.&amp;#039;&amp;#039; 12, 2004, S. 159–177, [http://www.mathematik.uni-mainz.de/Members/vrr/04-dmv-mitteilungen-geschichte-dmv-i-druckversion.pdf Teil 1 online (PDF; 853 KB)] und S. 223–245, [http://www.mathematik.uni-mainz.de/Members/vrr/04-dmv-mitteilungen-geschichte-dmv-ii-druckversion.pdf Teil 2 online (PDF; 827 KB)].&lt;br /&gt;
* Volker R. Remmert: &amp;#039;&amp;#039;Mathematicians at War. Power Struggles in Nazi Germany&amp;#039;s Mathematical Community: Gustav Doetsch and Wilhelm Süss.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue d&amp;#039;histoire des mathématiques.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5, Nr. 1, 1999, {{ISSN|1262-022X}}, S. 7–59, ([http://archive.numdam.org/ARCHIVE/RHM/RHM_1999__5_1/RHM_1999__5_1_1_0/RHM_1999__5_1_1_0.pdf Digitalisat (PDF; 386 KB)]).&lt;br /&gt;
* Volker R. Remmert: &amp;#039;&amp;#039;Ungleiche Partner in der Mathematik im „Dritten Reich“: Heinrich Behnke und Wilhelm Süss.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Semesterberichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 49, Nr. 1, 2002, {{ISSN|0720-728X}}, S. 11–27, [[doi:10.1007/s005910100041]].&lt;br /&gt;
* Volker R. Remmert: &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der Kriegsforschung in Mathematik und Naturwissenschaften. Wilhelm Süss als Rektor und als Vorsitzender der Deutschen Mathematiker-Vereinigung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;550 Jahre Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: [[Bernd Martin (Historiker)|Bernd Martin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der badischen Landesuniversität zur Hochschule des 21. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Alber, Freiburg (Breisgau) u. a. 2007, ISBN 978-3-495-48253-7, S. 485–502.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|681|682|Süss, Wilhelm|Volker R. Remmert|118757717}}&lt;br /&gt;
* [[Sanford L. Segal]]: &amp;#039;&amp;#039;Mathematicians under the Nazis.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton NJ u. a. 2003, ISBN 0-691-00451-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118757717}}&lt;br /&gt;
* [http://www5.in.tum.de/lehre/seminare/math_nszeit/SS03/vortraege/de-math/ TU München zur Mathematik im Dritten Reich]&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Suss}}&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/suss.wilhelm Wilhelm Süss] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Otto Mangold]]|NACHFOLGER=[[Sigurd Janssen]]|AMT=[[Liste der Rektoren der Universität Freiburg im Breisgau|Rektor der Universität Freiburg]]|ZEIT=[[1940]]–[[1945]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende und Präsidenten der Deutschen Mathematiker-Vereinigung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118757717|NDL=00550801|VIAF=32792347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suss, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kultur-Verdienst-Ordens (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Süss, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker (Geometrie, Differentialgeometrie)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Mai 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau|Freiburg]]-[[Günterstal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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