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	<title>Wilhelm Roux - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Roux&amp;diff=618374&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (darwinsch / darwinsche -&gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Darwin’sch / Darwin’sche -&gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))</title>
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		<updated>2025-12-19T12:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (darwinsch / darwinsche -&amp;gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Darwin’sch / Darwin’sche -&amp;gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Roux - Вильгельм Ру (1850-1924).jpg|mini|hochkant|Wilhelm Roux, Anfang des 20. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Roux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juni]] [[1850]] in [[Jena]];&amp;lt;ref&amp;gt;Getauft am 7. Juli 1850 (&amp;#039;&amp;#039;Blätter von der Saale&amp;#039;&amp;#039; vom 5. September 1850, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00266143/Fremdbestand_Blaetter_Saale_216860059_1850_0480_F.tif S. 446]).&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[15. September]] [[1924]] in [[Halle (Saale)]]) war ein deutscher [[Anatomie|Anatom]] sowie [[Embryologie|Embryologe]] und [[Entwicklungsbiologie|Entwicklungsbiologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Roux war ein Sohn des Jenaer Universitätsfechtmeisters [[Friedrich August Wilhelm Ludwig Roux]], Nachkomme des &amp;#039;&amp;#039;Réfugié&amp;#039;&amp;#039; [[François Roux (Romanist)|François Roux]], und seiner zweiten Ehefrau Clothilde Roux, geborene Baumbach. Er wuchs in Jena auf und besuchte die Oberrealschule in Meiningen. Er studierte ab 1870 in Jena, [[Berlin]] und [[Straßburg]] [[Medizin]]. Unterbrochen zunächst 1870/71 durch den Militärdienst, setzte er um 1873 sein Studium in Jena fort und absolvierte dort 1877/1878 das Medizinische Staatsexamen. Wissenschaftlich geprägt worden war er während seiner Studienzeit von [[Ernst Haeckel]], [[Rudolf Virchow]] sowie [[Friedrich Daniel Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gustav Schwalbe]] regte ihn zu kausal-morphologischen Untersuchungen an, aus denen die Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Verzweigungen der Blutgefäße&amp;#039;&amp;#039; (1878) hervorging. Roux erweiterte die vergleichende entwicklungsgeschichtliche [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] der Gegenbaur-Schule durch die [[Analyse]] der Ursachen bestimmter Formgestaltungen. Roux benannte seine kausal-analytische Erforschung der Individualentwicklung der Organismen mit dem ihm von dem Physiologen Rudolf Heidenhain vorgeschlagenen Wort „[[Entwicklungsmechanik]]“, wobei „Mechanik“ hier nicht physikalisch, sondern als ein philosophischer Begriff zu verstehen ist, der alles kausal bedingte Geschehen umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Roux (1850–1924) und seine Konzeption der Entwicklungsmechanik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 2003, S. 67–80, hier: S. 67 (zitiert).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stellte fest, dass die Gefäße der [[Leber]] durch die hämodynamischen Kräfte des Blutstromes geformt werden. Daraus leitete Roux das Prinzip der funktionellen Anpassung ab (siehe [[Reizstufenregel]], auch &amp;#039;&amp;#039;Roux-Prinzip&amp;#039;&amp;#039; genannt). Programmatisch für die neue Richtung wurde seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf der Teile im Organismus&amp;#039;&amp;#039; (1881), in der er den [[Charles Darwin|Darwin’schen]] &amp;#039;&amp;#039;Kampf ums Dasein&amp;#039;&amp;#039; auf die intraorganismischen Beziehungen der Zellen und Gewebe übertrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Analysen hochgradig funktionell bedingter Organgestaltungen (unter anderem [[Kortikalis und Spongiosa|Knochenbälkchen]] im Oberschenkelhalsknochen, Schwanzflosse des [[Delfine|Delphins]]) gelang ihm der Nachweis einer [[Physiologie]] der Formbildung, womit er die Arbeiten [[Georg Hermann von Meyer]]s, [[Julius Wolff (Mediziner)|Julius Wolffs]] und [[August Rauber]]s zur Begründung der funktionellen [[Orthopädie]] fortführte. Diese Arbeiten Roux fielen in seine [[Breslau]]er Jahre, wo er von 1879 bis 1889 wirkte, zuletzt als Direktor des auf [[Friedrich Althoff]]s Veranlassung eigens für Roux gegründeten Instituts für Entwicklungsgeschichte und Entwicklungsmechanik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HAL-LaurentiusFH Roux.JPG|mini|hochkant|Grab von Wilhelm Roux auf dem Laurentius-Friedhof in Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1889 folgte er einem Ruf nach [[Innsbruck]]. 1895 ging Roux als Professor und Direktor des Anatomischen Instituts nach [[Halle (Saale)|Halle]], wo er 1924 an den Folgen eines [[Schlaganfall]]s starb. Sein Grab befindet sich auf dem [[St. Laurentius (Halle)|Laurentius-Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Assistenten in Halle gehörte 1898 bis 1890 der Dermatologe [[Karl Zieler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 560.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juli 1901 ([[Liste der Mitglieder der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina/1901|Matrikel-Nr. 3148]]) wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leopoldina&amp;#039;&amp;#039; 37. Heft, Jg. 1901, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/23799#page/73/mode/1up S. 65].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] ernannte ihn 1911 zu ihrem korrespondierenden Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2626|Name=Prof. Dr. Wilhelm Roux|Kommentar=mit Bild|Datum=27. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1916 wurde er auch korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=2331&amp;amp;letter=R |titel=Wilhelm Roux |titelerg=Mitglieder der Vorgängerakademien |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2016-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique|Königliche Akademie von Belgien]] nahm ihn im Dezember 1903 als assoziiertes Mitglied auf; im Februar 1919 wurde er aus der Mitgliederliste gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/wilhelm-roux/| titel=Académicien décédé: Wilhelm Roux| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-12-10| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1924 wurde er in die [[National Academy of Sciences]] gewählt. 1909 erhielt er die [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php |titel=Verzeichnis der Ehrenpromotionen |hrsg=Archiv der Universität Leipzig |abruf=2020-11-04 |kommentar=Ordnung nach Graduierungsjahr |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210122171154/https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php |archiv-datum=2021-01-22 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen als Entwicklungsbiologe ==&lt;br /&gt;
Berühmt wurde Roux durch die 1882 begonnenen Experimente am Froschei bzw. dem sich entwickelnden Froschkeim. Auf ihnen gründet das Programm einer &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsmechanik des Embryo&amp;#039;&amp;#039; (1885). Für diesen neuen biologischen Wissenschaftszweig gab Roux selbst mehrere Definitionen, die einmal (als experimentelle Entwicklungsmechanik)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; stärker mechanistisch ausgerichtet waren, zum anderen die spezifisch biotischen Lebensleistungen in den Mittelpunkt rückten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch gilt Roux in der Biologiegeschichte als typischer Vertreter des [[Mechanizismus]], was zumindest ungenau ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1887 stellte Roux erstmals Hemiembryonen vor, das heißt typische halbe Froschlarven, die er durch das Abtöten einer der beiden ersten Tochterzellen des Froschkeimes erhielt. Entwicklung ist danach eine mit der ersten Furchungsteilung einsetzende gleichmäßige Verteilung der Keimqualitäten auf die künftigen Organe (Mosaikenentwicklung), was mit seiner Deutung der Kernteilungsfiguren korrespondierte. Doch das blieb nicht Roux letztes Wort, denn einige seiner Hemiembryonen zeigten typische regenerative Effekte; der Hemiembryo komplettierte sich, was Roux durch die Hypothese eines Reserveidioplasmas, das bei jeder Zellteilung an jede Tochterzelle mitgegeben werde, zu erklären suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 erhielt [[Hans Driesch]] mit [[Seeigel]]eiern aus den im Zweizellenstadium halbierten Keimen vorwiegend sofort Ganzbildungen, womit Roux Theorie der ontogenetischen Entwicklung erschüttert war. Die Klärung der Differenz der Ergebnisse von Roux und Driesch gelang erst wesentlich später, aufbauend auf den Arbeiten von [[Theodor Boveri (Biologe)|Theodor Boveri]], [[Alexander Gurwitsch]] und [[Paul Alfred Weiss]] sowie durch die biochemische und genetisch-molekularbiologische moderne Forschung. Roux wissenschaftlicher Lebensweg war fortan durch die Kontroversen mit Driesch und [[Oskar Hertwig]] bestimmt, was jedoch für die Propagierung der Entwicklungsmechanik, die auch als Entwicklungsphysiologie bezeichnet wurde, sehr förderlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 legte Roux Gewebskulturen an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1894 gründete Roux das &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Roux’ Archiv für Entwicklungsmechanik der Organismen|Archiv für Entwicklungsmechanik der Organismen]]&amp;#039;&amp;#039;, welches unter mehrfach wechselndem Namen bis heute erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung Roux für die [[Biologie]] besteht in der Begründung eines experimentellen biologischen Konzepts. Damit wurde sein Werk zum Ausgangspunkt der modernen Biologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Bitte auch Sekundärquellen angeben... - meines Wissens gibt es hierzu keine Sekundärliteratur. Das Studium der Quelle wäre aus meiner Sicht sehr zu empfehlen...}}&lt;br /&gt;
Das Werk von Wilhelm Roux wurde von O. Fischer, [[Rudolf Fick]] und [[Hans Strasser (Mediziner)|Hans Strasser]] weiterentwickelt und fand zudem Aufnahme in die Arbeiten von [[Hermann Braus]] und dessen Schülern [[Curt Elze]] und [[Hans Petersen (Mediziner)|Hans Petersen]]. Auf diese Weise wurde Roux auch zu einem der Wegbereiter der modernen Orthopädie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Braus |Titel=Wilhelm Roux und die Anatomie |Sammelwerk=Die Naturwissenschaften |Band=8 |Nummer=23 |Datum=1920-06-04 |Seiten=435-442}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf der Teile im Organismus&amp;#039;&amp;#039;. [[Wilhelm Engelmann]], Leipzig 1881 ([https://archive.org/stream/derkampfdertheil00roux#page/n3/mode/2up Archive])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Bedeutung der Kerntheilungsfiguren&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1883 ([https://archive.org/stream/ueberdiebedeutu00rouxgoog#page/n1/mode/2up Archive])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Zeit der Bestimmung der Hauptrichtungen des Froschembryo&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1883 ([https://archive.org/stream/b22322292#page/n0/mode/2up Archive])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Abhandlungen über Entwicklungsmechanik der Organismen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1895. Erster Band ([https://archive.org/stream/gesammelteabhand01roux#page/n7/mode/2up Archive]), Zweiter Band ([https://archive.org/stream/gesammelteabhand02roux#page/n5/mode/2up Archive]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Programm und Forschungsmethoden der Entwickelungsmechanik der Organismen&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1897 ([https://archive.org/stream/programmundforsc00roux#page/n5/mode/2up Archive])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Selbstregulation der Lebewesen&amp;#039;&amp;#039;. Archiv für Entwicklungsmechanik der Organismen, Band VIII, Heft 4, Wilhelm Engelmann, Leipzig 1902 ([https://archive.org/stream/bub_gb_biwaAAAAYAAJ#page/n1/mode/2up Archive])&lt;br /&gt;
* mit [[Carl Correns]], [[Alfred Fischel (Mediziner)|Alfred Fischel]] und [[Ernst Küster (Botaniker)|Ernst Küster]]: &amp;#039;&amp;#039;Terminologie der Entwicklungsmechanik der Tiere und Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1912 ([https://archive.org/stream/terminologiedere00roux#page/n3/mode/2up Archive])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Roux&amp;#039;&amp;#039; [Intellektuelle Autobiographie]. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Medizin der Gegenwart in Selbstdarstellungen,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. v. L. R. Grote. Leipzig 1923, S. 141–206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oskar Roux: &amp;#039;&amp;#039;Der Réfugié François Roux, seine Ahnen und Nachkommen. Geschichte der Familie Roux in Biographien.&amp;#039;&amp;#039; o. O., o. J. [Privatdruck für die Familie Roux, ausgegeben im November 1928]. (S. 74‒78: Wilhelm Roux (mit Hüftbild).)&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|149|150|Roux, Wilhelm|[[Stefan Kirschner]]|118750038}}&lt;br /&gt;
* Stefan Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Roux (1850–1924) und seine Konzeption der Entwicklungsmechanik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 2003, S. 67–80.&lt;br /&gt;
* Reinhard Mocek: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Roux und Hans Driesch – Zur Geschichte der Entwicklungsphysiologie der Tiere.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1971&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stieve]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Roux&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, 2. Band Lebensbilder des 19. Jahrhunderts, Magdeburg 1927, S. 452–461.&lt;br /&gt;
* Ulrike Feicht: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Roux (1850-1924) – seine hallesche Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Diss. Halle 2008. ([https://opendata.uni-halle.de/bitstream/1981185920/10576/1/prom.pdf PDF])&lt;br /&gt;
* Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Roux, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1271 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118750038}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ahnen.roux.de/pafg03.htm#1020 Zur Genealogie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118750038|LCCN=n87144436|VIAF=59879459}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roux, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungsbiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roux, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zoologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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