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	<title>Wilhelm Reupke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Prüm: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2021-09-04T22:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Reupke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1877]] in [[Langelsheim]]; † [[9. April]] [[1933]] in [[Vienenburg]], [[Provinz Hannover]]) war ein deutscher politischer [[Funktionär]] und Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] absolvierte Reupke eine Maurer- und Steinhauerlehre. Anschließend vertiefte er seine Kenntnisse an einer [[Baugewerkschule|Baugewerksschule]] und ging dann auf Wanderschaft. 1897 trat er in die SPD und in den Vorläufer des [[Deutscher Bauarbeiter-Verband|Bauarbeiterverband]] ein. Nach dem Dienst in der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] war Reupke bis zum Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] Vorsitzender der Filiale des Bauarbeiterverbandes in [[Bad Harzburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biosop&amp;quot;&amp;gt;{{Biosop||180528}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1917 trat Reupke von der SPD zur USPD über, kehrte aber 1922 zur SPD zurück. Nach dem Zusammenbruch des [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreiches]] und dem Ausbruch der [[Novemberrevolution]] wurde Reupe Vorsitzender des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es in [[Bad Harzburg]]. Im Dezember 1918 gehörte er zu den Delegierten des 1. [[Reichsrätekongress]]es in Berlin. In den Jahren 1919 und 1920 gehörte Reupke als Abgeordneter dem [[Braunschweigischer Landtag|Braunschweigischen Landtag]] an. In der Zeit der Weimarer Republik amtierte er als Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender in Bad Harzburg. Von 1920 an leitete Reupke als Vorstandsvorsitzender die Ortskrankenkasse im Amtsbezirk Bad Harzburg und ab 1923 als Geschäftsführer die Konsum- und Spargenossenschaft [[Bündheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biosop&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten im Frühjahr 1933 wurde Reupke erhängt an einem Baum aufgefunden. Laut einem Eintrag in einem Gedenkbuch der SPD war er mutmaßlich nach einem Zusammenstoß mit [[Sturmabteilung|SA]]-Angehörigen auf dem Weg von [[Goslar]] nach Bad Harzburg einem politischen Mord zum Opfer gefallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biosop&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Die Opfer des Nationalsozialismus unter den Parlamentariern aus niedersächsischen Gebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sozialdemokratische Partei Deutschlands: &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Schüren Verlag, Marburg 2000, ISBN 3-894-72173-1, S. 268.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035121328|VIAF=300553975}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reupke, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Freistaat Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Reichsrätekongress]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Harzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reupke, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher politischer Funktionär und Politiker (SPD, USPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Langelsheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vienenburg]], [[Provinz Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prüm</name></author>
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