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	<title>Wilhelm Repschläger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T06:47:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-22T11:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Repschläger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. März]] [[1870]] in [[Strasburg (Uckermark)|Strasburg]], [[Uckermark]]; † [[Januar]] [[1945]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandlung des Deutschen Kommunismus. Die Stalinisierung der KPD in der Weimarer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. EVA, Frankfurt/M. 1969, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Handwerker (Zimmerer) und Politiker (SPD, KPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Repschläger besuchte die Bürgerschule in seiner Heimatstadt. Anschließend erlernte er von 1884 bis 1887 das [[Zimmerer|Zimmermannshandwerk]] und besuchte die Fortbildungsschule. Nachdem er einige Jahre lang das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] bereist hatte, ließ er sich 1893 in Berlin nieder. 1894 schloss er sich der Gewerkschaftsbewegung an und 1897 wurde er Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD). Als aktives Mitglied im Zimmermannsverband betätigte er sich bereits seit der Jahrhundertwende politisch, indem er ehrenamtliche Funktionen wahrnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Sozialdemokratische Partei sich während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] über die Frage der Kriegskredite und der Kriegspolitik zerstritt und 1917 in zwei neue Parteien – die rechte SPD/[[Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands|MSPD]], die die Kriegskredite befürwortete, und die linke [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]], die die Kriegskredite ablehnte – spaltete, schloss Repschläger sich der USPD an. 1920 löste sich die USPD wieder auf. Ihre Anhänger kehrten teils zur SPD zurück, teils wechselten sie auch zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD). Als Vertreter des linken Flügels der USPD schloss Repschläger sich der KPD an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Borsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Böckler. Arbeit und Leben eines Gewerkschafters von 1875 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe der [[Hans-Böckler-Stiftung]]; Bd. 10). Bund-Verlag, Köln 1982, S. 256, ISBN 3-7663-0497-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde Repschläger Vorsitzender der [[Gewerkschaft]] der Berliner Zimmerer, des [[Zentralverband der Zimmerer Deutschlands|Zentralverbandes der Zimmerer]] und zugleich in Personalunion ihr hauptamtlicher Sekretär. Von 1928 bis 1930 gehörte er schließlich zwei Jahre lang für die KPD dem Berliner [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] als Abgeordneter für den Wahlkreis 2 (Berlin) an. Obwohl erst fünfzig Jahre alt, war er in der überdurchschnittlich jungen Fraktion der KPD der älteste männliche Abgeordnete und nach [[Clara Zetkin]] der zweitälteste Abgeordnete überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1930 wurde Repschläger wegen [[Hochverrat]]s vor Gericht gestellt. Grund für diese Anklage war, dass einige Artikel in einer KPD-Zeitung, für die er offiziell als verantwortlicher Redakteur zeichnete, von der Staatsanwaltschaft als hochverräterisch bewertet wurden. Nachdem sich bei der Verhandlung herausstellte, dass Repschläger nur als Sitzredakteur an der von ihm geleiteten Zeitung beteiligt war und von Redaktionsarbeit nichts verstand, wurde er freigesprochen. Danach trat er politisch nicht mehr hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/wilhelm-repschlaeger?ID=4973 Repschläger, Wilhelm]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130193887}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130193887|VIAF=52789022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Repschlager, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Repschläger, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Handwerker (Zimmerer) und Politiker (SPD, KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. März 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Strasburg (Uckermark)|Strasburg]], [[Uckermark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
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