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	<title>Wilhelm Redieß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T19:21:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Redie%C3%9F&amp;diff=872847&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Plipp13: Erich-Koch-Stiftung hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-12-21T11:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich-Koch-Stiftung hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RediesWilhelm.jpg|mini|Wilhelm Redieß als SS-Gruppenführer. Mitte 1935.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Otto Redieß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Rediess&amp;#039;&amp;#039;; * [[10. Oktober]] [[1900]] in [[Heinsberg]]; † [[8. Mai]] [[1945]] in [[Skaugum]] bei [[Oslo]]) war ein deutscher [[SS-Obergruppenführer]], [[Polizeigeneral|General der Polizei]] (1941) und [[SS- und Polizeiführer|Höherer SS- und Polizeiführer]] (HSSPF) in [[Ostpreußen]]. Während der [[Norwegen unter deutscher Besatzung|deutschen Besetzung]] in [[Norwegen]] war er zudem von 1940 bis 1945 HSSPF Nord mit Sitz in Oslo und ab 1944 auch General der [[Waffen-SS]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Bettina Birn: &amp;#039;&amp;#039;Die Höheren SS- und Polizeiführer. Himmlers Vertreter im Reich und in den besetzten Gebieten.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1986, S.&amp;amp;nbsp;343.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Justizangestellten besuchte er die Volksschule und wurde im Juni 1918 zum [[3. Lothringisches Infanterie-Regiment Nr. 135|3.&amp;amp;nbsp;Lothringischen Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;135]] eingezogen. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Krieg]] begann er eine Lehre als Elektrotechniker und arbeitete bis 1932 in diesem Beruf, wobei er in der [[Weltwirtschaftskrise|Wirtschaftskrise 1929]] kurzzeitig arbeitslos war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redieß trat 1924 dem [[Völkisch-Sozialer Block|Völkisch-Sozialen Block]], eine Ersatzorganisation der seinerzeit verbotenen [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], bei. Nach der Wiederzulassung der NSDAP schloss er sich zum 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1925 der Partei an ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 25.574).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/549434.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Dezember 1926 bis Februar 1932 war Redieß [[NSDAP-Ortsgruppe]]nleiter für [[Düsseldorf]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1927 trat er der [[Sturmabteilung|SA]] bei; bis April 1929 war er [[SA-Sturmführer|Sturmführer]] des SA-Sturms&amp;amp;nbsp;88 in Düsseldorf. Am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 1929 trat Redieß von der SA zur [[Schutzstaffel|SS]] über (SS-Nummer 2.839). Nach mehreren Beförderungen erreichte er im März 1931 den Rang eines [[SS-Standartenführer]]s; in dieser Zeit führte er diverse SS-Einheiten in Düsseldorf und [[Essen]]. Ab 1932 arbeitete Redieß hauptamtlich für die NSDAP. Im Juli 1932 übernahm er die Führung des SS-Abschnitts&amp;amp;nbsp;XI, dessen Sitz anfänglich [[Frankfurt am Main]], ab Oktober 1933 [[Wiesbaden]] war.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Rediess (1900-45) SS-Standartenführer Allgemeine-SS black uniform c. 1933–34 Portrait collection of Nazi party NSDAP members National Archives NARA Unrestricted No known copyright 242-HLT-4a.jpg|mini|Redieß als SS-Standartenführer. Mitte 1931.]]&lt;br /&gt;
Redieß, der 1928 noch erfolglos bei der Wahl zum [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] kandidiert hatte, erhielt bei der Wahl im Jahr 1932 ein Landtagsmandat, das er bis 1933 innehatte. Nach dem Wahlsieg der NSDAP bei der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl im März 1933]] und im [[Reichstagswahl November 1933|November 1933]] saß er bis 1945 im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ReichstagDB|130515620}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der SS führte Redieß den Abschnitt&amp;amp;nbsp;XVI in [[Magdeburg]] von März 1934 bis Januar 1935 und den Oberabschnitt Südost mit Sitz in [[Brzeg|Brieg]], später in [[Breslau]] von Januar 1935 bis Februar 1936, wobei er am 20.&amp;amp;nbsp;April 1935 zum [[SS-Gruppenführer]] befördert wurde. Ab Februar 1936 war er Führer des SS-Oberabschnitts Nordost in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. Im Oktober 1937 wurde er unter Miteinwirkung [[Helmut von Hummel|Helmut von Hummels]] zum Aufsichtsrat der zur [[Erich-Koch-Stiftung]] gehörigen Propan-Flaschengas GmbH bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.degruyterbrill.com/database/apk/entry/APK-002305/html |titel=Akten der Parteikanzlei: Ernennung Redieß zum Aufsichtsrat |abruf=2025-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 28.&amp;amp;nbsp;Juni 1938 bis zum 19.&amp;amp;nbsp;Juni 1940 war Redieß Höherer SS- und Polizeiführer „Nordost“. In dieser Eigenschaft kommandierte er im Oktober 1939 zwei Regimenter der [[SS-Totenkopfverbände]] und organisierte die [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportation]] der ostpreußischen [[Juden]] im Oktober und November 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Treffen mit dem HSSPF „Warthe“, SS-Gruppenführer [[Wilhelm Koppe]], in [[Posen]] wurde Redieß das „Sonderkommando Lange“ überstellt, das vom SS-Hauptsturmführer [[Herbert Lange]] geleitet wurde. Dieses Kommando war im Besitz eines „[[Gaswagen]]s“ als fahrbare [[Gaskammer (Massenmord)|Gaskammer]], bei dem [[Kohlenstoffmonoxid|Kohlenmonoxid]] in die rückwärtige geschlossene Ladefläche des Aufbaus geführt werden konnte. In Abstimmung mit dem [[Gauleiter]] von Königsberg, [[Erich Koch]], wurden im Durchgangslager [[Działdowo|Soldau]] zwischen dem 21.&amp;amp;nbsp;Mai und dem 8.&amp;amp;nbsp;Juni 1940 1558 geistig behinderte Menschen im Rahmen einer [[Aktion T4|„Euthanasie“-Aktion T4]] ermordet. Koppe forderte anschließend von Redieß 10&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark]] pro Getötetem als Entschädigung für die Überlassung des „Lange-Kommandos“. Redieß, der sich bereits in Norwegen aufhielt, war nicht bereit, die Auslagen zu übernehmen, obwohl er selbst die Prämie für jeden Getöteten vereinbart hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Euthanasie&amp;quot; im Dritten Reich. Die &amp;quot;Vernichtung lebensunwerten Lebens&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt/Main 2010, ISBN 978-3-596-18674-7, S.&amp;amp;nbsp;171 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 121-1386, Skeikampen, deutsche Offiziere, Terboven.jpg|mini|Redieß (ganz vorne links) in Norwegen im April 1942, Aufnahme aus dem [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]].]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Unternehmen Weserübung|deutschen Überfall auf Norwegen]] übernahm Redieß im Juni 1940 den Posten des Höheren SS- und Sicherheitspolizeiführer (HSSPF) im Bereich Nord, der vorher von [[Fritz Weitzel]] ausgeübt worden war. Damit erstreckte sich sein Zuständigkeitsbereich auf die Länder Dänemark und Norwegen. Ab Herbst 1943 wird für Dänemark als HSSPF [[Günther Pancke]] zuständig. Seinen Sitz hatte Redieß in Oslo und arbeitete mit dem dortigen deutschen Reichskommissar [[Josef Terboven]], dem Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes (BdS) für Norwegen und dem norwegischen Polizeichef [[Jonas Lie (Politiker)|Jonas Lie]] eng zusammen. Als ab März 1941 norwegische Frauen von deutschen Besatzungssoldaten schwanger wurden, übertrug er das deutsche „[[Lebensborn]]“-Programm auf die norwegischen Verhältnisse. Er war Mitautor einer Schriftfolge aus dem Lebensborn Verlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nb.no/nbsok/nb/f4b49a2f4be390b10962e91eef71694f |titel=SS für ein Grossgermanien. Folge 3 : Schwert und Wiege - Nasjonalbiblioteket |abruf=2022-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über 8000 nach dem Krieg als [[Tyskerbarn]]a verunglimpfte Kinder wurden innerhalb dieses Programms geboren. Im November 1941 wurde Redieß zum [[SS-Obergruppenführer]] ernannt. Ab Herbst 1942 wurde auch in Norwegen konsequent mit der Umsetzung der Strategie zur „Endlösung der Judenfrage“ begonnen. Ein erster Schritt dazu war Anfang Oktober 1942 die Inhaftierung aller männlichen Personen mit jüdischer Abstammung sowie die Einrichtung von Straflagern für ihre zeitweilige Internierung.&amp;lt;ref&amp;gt; Rainer Writz: „Blümchenpflücken“. Der Gestapochef Hellmuth Reinhard in Oslo. V&amp;amp;R eLibrary, in: https://www.vr-elibary.de, S. 450 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]] [[Suizid|erschoss]] sich Redieß nach einem Trinkgelage mit Reichskommissar Terboven in einem Bunker nahe seinem [[Hauptquartier]] in [[Skaugum]], dem Sitz der norwegischen Königsfamilie, mit seiner Pistole. Seine Leiche wurde zerstückelt, als Terboven sich noch am selben Tag mit 50&amp;amp;nbsp;Kilogramm Dynamit in ebenjenem Bunker in die Luft sprengte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henriksen &amp;amp; Steen (Fotograf (stillbilder)) |url=https://www.nb.no/items/URN:NBN:no-nb_digifoto_20190628_00065_NB_HS_49_00134_I |titel=Ledende tyskere og NS-folks død |hrsg=Nasjonalbiblioteket |datum=1945-05 |sprache=no |abruf=2022-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ruth Bettina Birn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Höheren SS- und Polizeiführer. Himmlers Vertreter im Reich und in den besetzten Gebieten.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1986, ISBN 3-7700-0710-7.&lt;br /&gt;
* [[Mark C. Yerger]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine-SS. The Commands, Units and Leaders of the General SS.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer Military History, Atglen 1997. ISBN 0-7643-0145-4, S. 22, 25, 38, 43, 80, 93 f, 109, 136, 138, 147, S. 179.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=494 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Rediess|Wilhelm Redieß}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pkc0234-}}&lt;br /&gt;
* [http://nuremberg.law.harvard.edu/php/pflip.php?caseid=HLSL_NMT01&amp;amp;docnum=2351&amp;amp;numpages=2&amp;amp;startpage=1&amp;amp;title=Letter+SS+Gruppenfuehrer+Wolff+concerning+the+euthanasia+program.&amp;amp;color_setting=C Dokument des Nürnberger Kriegsverbrecherprozesses über W. Rediess (englisch)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.nkbf.no/EnHvitbok/Aktenvermerk_221040.htm | wayback=20070927192253 | text=Besprechung mit Heinrich Himmler über die Errichtung norwegischer Lebensborn-Heime}}&lt;br /&gt;
* Material über Redieß in der [https://www.nb.no/nbsok/search?action=search&amp;amp;searchString=rediess&amp;amp;mediatype=&amp;amp;currentHit=-1&amp;amp;currentSesamid=&amp;amp;page=0&amp;amp;view=listView&amp;amp;sortBy=ranking&amp;amp;language=&amp;amp;pageSize=10&amp;amp;recordSource=&amp;amp;thumbnailSize=&amp;amp;searchTitle=&amp;amp;removeAllNavigators=false&amp;amp;changeMediatype=true&amp;amp;removeDate=false&amp;amp;dateRange=&amp;amp;imageSearchCriteria.picturedPlace=&amp;amp;imageSearchCriteria.namecreator=&amp;amp;imageSearchCriteria.subjectname=&amp;amp;bookSearchCriteria.authors=&amp;amp;bookSearchCriteria.isbn=&amp;amp;format=Digitalt+tilgjengelig&amp;amp;bookSearchCriteria.subjectname=&amp;amp;movieSearchCriteria.director=&amp;amp;removeAllNavigators=false&amp;amp;customDateFrom=&amp;amp;customDateTo=&amp;amp;language= norwegischen Nationalbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051185432|VIAF=308714080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rediess, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS- und Polizeiführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer und General der Polizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Norwegens 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (NS-Krankenmorde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsgruppenleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Redieß, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Redieß, Friedrich Wilhelm Otto (vollständiger Name); Rediess, Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, MdL, SS-Obergruppenführer und General der Polizei und Waffen-SS&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heinsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Skaugum]], [[Oslo]], [[Norwegen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plipp13</name></author>
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