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	<title>Wilhelm Pfeffer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Pfeffer&amp;diff=162780&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-13T10:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Botaniker. Zum Pädagogen siehe [[Wilhelm Pfeffer (Pädagoge)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:W Hornung - 88074 Wilhelm Pfeffer (vor 1884).jpg|mini|Wilhelm Pfeffer als Professor in Tübingen (vor 1887)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Friedrich Philipp Pfeffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1845]] in [[Grebenstein]] bei [[Kassel]]; † [[31. Januar]] [[1920]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Botaniker]] und [[Pflanzenphysiologie|Pflanzenphysiologe]]. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Pfeff.}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Pfeffer war Sohn eines [[Apotheker]]s. Zunächst besuchte er das Kasseler Kurfürstliche Gymnasium, wurde danach Apotheker-Lehrling und legte mit 18 Jahren die Gehilfenprüfung ab. Sein Vater weckte früh sein Interesse für Botanik und Naturwissenschaften. Ab 1863 studierte er [[Chemie]] und [[Pharmazie]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. Er hörte unter anderem Vorlesungen in Chemie bei [[Friedrich Wöhler]], in [[Physik]] bei [[Wilhelm Eduard Weber]] und in Chemie bei [[Rudolph Fittig]]. Bei letzterem wurde er 1865 über das Thema „&amp;#039;&amp;#039;Über einige [[Derivat (Chemie)|Derivate]] des [[Glyzerin]]s und dessen Überführung in [[Allyl]]en&amp;#039;&amp;#039;“ zum Dr. phil. promoviert. Während seines Studiums in Göttingen wurde er zur gleichen Zeit wie [[Rudolf Eucken]] Mitglied der [[Schwarze Verbindung|schwarzen Verbindung]] und späteren [[Burschenschaft]] [[Corps Frisia Göttingen|Frisia]]. Danach studierte er Pharmazie an der [[Philipps-Universität Marburg]], wo er sich der &amp;#039;&amp;#039;Burschenschaft zu Marburg&amp;#039;&amp;#039;, der späteren [[Burschenschaft Arminia Marburg]] anschloss, die ihm 1872 ein Ehrenband verlieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Bonnet: &amp;#039;&amp;#039;Die Toten der Marburger Burschenschaft Arminia. Erster Teil&amp;#039;&amp;#039;, H. L. Brönners Druckerei, Frankfurt am Main 1926, S. 6–7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete dann als Apotheker in [[Augsburg]] und ab 1866 in [[Chur]], [[Graubünden]], wo er sich unter anderem mit [[Laubmoose]]n beschäftigte. Durch seinen Onkel, den [[Geologe]]n [[Gottfried Theobald]], wurde er in die [[Alpen]]botanik und das Bergsteigen eingeführt. Pfeffer war der fünfte Mensch, der das [[Matterhorn]] bestieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1868/69 studierte Pfeffer wieder Pharmazie an der Universität Marburg und schloss mit der pharmazeutischen Staatsprüfung ab. Danach studierte er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] unter anderem bei [[Alexander Braun (Botaniker)|Alexander Braun]] und [[Nathanael Pringsheim]], bei dem er auch Privatassistent war. Danach ging Pfeffer als Privatassistent von [[Julius Sachs|Julius von Sachs]] nach [[Würzburg]].[[Datei:Wilhelm Pfeffer.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Pfeffer (um 1910)]]Er habilitierte sich 1871. Arbeiten aus dieser Zeit waren &amp;#039;&amp;#039;Die Wirkung farbigen Lichtes auf die Zersetzung der [[Kohlensäure]] in Pflanzen&amp;#039;&amp;#039; und „Die Entwicklungen des Keimes der Gattung [[Moosfarne|Selaginella]]“. Nach Zwischenstation als Privatdozent an der Universität Marburg wirkte Pfeffer ab 1873 als außerordentlicher Professor für [[Pharmakognosie]] und Botanik an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]. Im Jahre 1877 wurde Pfeffer ordentlicher Professor an der [[Universität Basel]] und 1878 an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. 1880 wurde Pfeffer korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2362 |Name=Wilhelm Pfeffer |Datum=13. Dezember 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1880 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|6004|IDName=wilhelm-pfeffer|Name=Wilhelm Pfeffer|Kommentar=|Datum=21. Januar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später gehörte er auch der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften]] (ab 1887), der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] (ab 1889),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-wilhelm-pfeffer-2096| titel=Mitglieder – historisch: Wilhelm Pfeffer| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Königliche Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala|Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala]] (ab 1894), der [[Königliche Physiographische Gesellschaft in Lund|Königlichen Physiographischen Gesellschaft in Lund]] (ab 1895), der [[Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften|Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]], der [[American Academy of Arts and Sciences]] (beide ab 1897), der [[Académie des sciences]] (ab 1900), der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] (ab 1902),&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[National Academy of Sciences]] (ab 1903) und der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] (ab 1908) an. Im Jahr 1910 erhielt er die [[Cothenius-Medaille]] der Leopoldina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 erhielt er einen Ruf an die [[Universität Leipzig]], wo er [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für Botanik und Direktor des [[Botanischer Garten der Universität Leipzig|Botanischen Gartens]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Julius von Sachs in seiner Würzburger Zeit angeregt, untersuchte Pfeffer unter anderem die Wirkung verschiedenfarbigen Lichts auf die Kohlensäureassimilation. Danach stieß er bei seinen Arbeiten an [[Zellmembran]]en auf das Phänomen der [[Osmose]], das  der Physiker [[Jean-Antoine Nollet|Abbé Jean Antoine Nollet]] 1748 entdeckt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine osmotischen Untersuchungen machte Pfeffer in seiner Privatwohnung, da am Institut keine entsprechenden Räume vorhanden waren. Dabei entwickelte er die nach ihm benannte [[Pfeffersche Zelle]], ein [[Osmometer|Membranosmometer]]. Diese Messapparatur bestand aus einer Tonzelle, deren poröse Wände mit den von [[Moritz Traube]] im Jahre 1867 beschriebenen, [[Semipermeabilität|semipermeablen]] Niederschlagsmembranen belegt waren. Die Pfeffersche Zelle ermöglichte erstmals die quantitative Bestimmung des osmotischen Drucks wässriger Lösungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSMOUNT&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Pfeffer. &amp;#039;&amp;#039;Osmotische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;. Wilh. Engelmann, Leipzig 1921. (2., unveränderte Aufl. des Erstdrucks von 1877).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jacobus Henricus van ’t Hoff]] untersuchte später aufgrund der Pfefferschen Erkenntnisse die Gesetze der verdünnten Lösungen. Er erhielt 1901 den ersten [[Nobelpreis für Chemie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeffer untersuchte viele weitere botanische Phänomene, unter anderem die Bewegung der [[Staubgefäß]]e von [[Flockenblumen|Centaurea]]-Arten sowie [[Chemotaxis|chemotaktische]] Bewegungen von [[Spermatozoe]]n bei [[Moose]]n und [[Farne]]n sowie die Tagesrhythmen von Blatt- und Blütenbewegungen und die Stärkeverzuckerung von Maiskeimlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Julius von Sachs gilt Wilhelm Pfeffer als Begründer der modernen Pflanzenphysiologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bibliothek von über 11.700 Bänden und Sonderdrucken gelangte durch Kauf nach Japan ([[Kurashiki]], sie gehört der [[Universität Okayama]]).&amp;lt;ref&amp;gt;A. Hager (1995) &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-botanische-gesellschaft.de/fileadmin/user_upload/Ehrenmitglieder_Laudatio/LaudatioTazawa_1995.pdf Laudatio zur Ehrenmitgliedschaft für Masashi Tazawa]&amp;#039;&amp;#039; Botanica Acta der [[Deutsche Botanische Gesellschaft|Deutschen Botanischen Gesellschaft]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Schüler von Wilhelm Pfeffer wurden später selbst bekannte Botaniker. Darunter waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Jørgen Brunchorst]] (1862–1917)&lt;br /&gt;
*[[Carl Correns]] (1864–1933)&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Czapek]] (1868–1921)&lt;br /&gt;
*[[Georg Albrecht Klebs]] (1857–1918)&lt;br /&gt;
*[[Hans Kniep]] (1881–1930)&lt;br /&gt;
*[[Ernst Küster (Botaniker)|Ernst Küster]] (1874–1953)&lt;br /&gt;
*[[Miyoshi Manabu|Manabu Miyoshi]] (1862–1939)&lt;br /&gt;
*[[Kurt Noack (Botaniker)|Kurt Noack]] (1888–1963)&lt;br /&gt;
*[[Árpád Páal]] (1889–1943)&lt;br /&gt;
*[[Ernst Pringsheim junior|Ernst Georg Pringsheim]] (1881–1970)&lt;br /&gt;
*[[Otto Renner]] (1883–1960)&lt;br /&gt;
*[[Otto Schmeil]] (1860–1943)&lt;br /&gt;
*[[Peter Stark]] (1888–1932)&lt;br /&gt;
*[[Otto Warburg (Agrarwissenschaftler)|Otto Warburg]] (1859–1938)&lt;br /&gt;
*[[Arved Ludwig Wieler]] (1858–1943)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wilhelm-Pfeffer-Preis ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 lobt die [[Deutsche Botanische Gesellschaft]] über die Wilhelm-Pfeffer-Stiftung den Wilhelm-Pfeffer-Preis aus. Die Stiftung ehrt mit dem Preis, der mit 2.500&amp;amp;nbsp;Euro dotiert ist, junge Wissenschaftler für besondere Verdienste auf dem Gebiet der Pflanzenwissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physiologische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;. Engelmann, Leipzig 1873. ([https://books.google.de/books?id=htMbAAAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die periodischen Bewegungen der Blattorgane&amp;#039;&amp;#039;. Engelmann, Leipzig 1875. ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/91508#page/9/mode/1up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Osmotische Untersuchungen, Studien zur Zellmechanik&amp;#039;&amp;#039;. Engelmann, Leipzig 1877. ([https://books.google.de/books?id=9SkaAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]) 2. unveränd. Aufl. 1921. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis der Oxydationsvorgänge in lebenden Zellen&amp;#039;&amp;#039;. Hirzel, Leipzig 1889. ([https://books.google.de/books?id=pZEKAAAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Aufnahme und Ausgabe ungelöster Körper&amp;#039;&amp;#039;. Hirzel, Leipzig 1891. ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/16194/4 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Energetik der Pflanze&amp;#039;&amp;#039;. Hirzel, Leipzig 1892. ([https://books.google.de/books?id=rlhMAAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Druck- und Arbeitsleistung durch wachsende Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;. Hirzel, Leipzig 1893. ([https://books.google.de/books?id=m1RBAQAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Entstehung der Schlafbewegungen der Blattorgane&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Leipzig 1907. ([http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Funtersuchungen1907pfef&amp;amp;signature=lZETmuKhkBAKXTURz6kyBDsbrv90kp_uOfYU-kMgq48&amp;amp;showCoverImg=1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss von mechanischer Hemmung und von Belastung auf die Schlafbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Leipzig 1911. ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/6631/1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntniss der Entstehung der Schlafbewegungen&amp;#039;&amp;#039;. 1915&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ilse Jahn]]: Geschichte der Biologie. Spektrum, 2000.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl Mägdefrau]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Botanik&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Gustav Fischer Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-437-20489-0}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|309|310|Pfeffer, Wilhelm Friedrich Philipp|Holm-Dietmar Schwarz|118740733}}&lt;br /&gt;
* Oskar Pfalzgraf: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Pfeffer (Frisia Göttingen, Arminia-Marburg E.M.).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039; 72. Jahrgang 1957, S. 83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118740733}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Pfeffer_115}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Pfeff.}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|pfeffer_w|W|1887|S|1914}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-botanische-gesellschaft.de/html/043PfefferVita.html „Rastlos und unablässig über pflanzenphysiologische Probleme nachgedacht“] (Biografie auf der Website der [[Deutsche Botanische Gesellschaft|Deutschen Botanischen Gesellschaft]])&lt;br /&gt;
* {{TIBAV |12258 |Linktext=Kinematographische Studien an Impatiens, Vicia, Tulipa, Mimosa und Desmodium von W. Pfeffer (1898–1900) |Herausgeber=IWF |Jahr=1940 |DOI=10.3203/IWF/B-450 }}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118740733|titel=Pfeffer, Wilhelm Friedrich Philipp|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
* [https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/wilhelm-friedrich-philipp-pfeffer/ Wilhelm Friedrich Philipp Pfeffer] Eintrag bei der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118740733|LCCN=n84167806|VIAF=2707623|NDL=00621285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfeffer, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Physiographischen Gesellschaft in Lund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pharmazeutische Wissenschaften)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfeffer, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfeffer, Wilhelm Friedrich Philipp (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker und Pflanzenphysiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grebenstein]] bei Kassel&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1920&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
	</entry>
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