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	<title>Wilhelm Olejnik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:52:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-04T14:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Olejnik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[4. Januar]] [[1888]] in [[Domaradzka Kuźnia|Dammratschhammer]], [[Landkreis Oppeln]]; gestorben [[5. Juni]] [[1967]] in [[Gladbeck]]) war ein sozialdemokratischer Kommunal- und Landespolitiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Olejnik lernte zunächst den Maurerberuf und war in diesem auch bis 1908 tätig. Seither arbeitete er im Bergbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1907 war Olejnik Gewerkschaftsmitglied und ab 1912 gehörte er auch der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an. Im Jahr 1919 wurde er Vorsitzender der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] in [[Gladbeck]]. Ab 1922 war er stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins und ab 1926 Mitglied im Vorstand des Unterbezirks [[Recklinghausen]]. Zwischen 1929 und 1933 war Olejnik Stadtverordneter und Vorsitzender der sozialdemokratischen Fraktion in Gladbeck. Bei den Wahlen am 12. März 1933 wurde er in den [[Provinziallandtag der Provinz Westfalen]] gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1933 flüchtete er in die Niederlande und kehrte im September des Jahres zurück. Er wurde mehrfach von der [[Gestapo]] verhaftet und war 1936 für fünf Monate in sogenannter [[Schutzhaft]]. Von Juli 1944 bis November 1944 war Olejnik im [[Arbeitserziehungslager Lahde]] inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni bis Oktober 1946 war er [[Oberbürgermeister]] von Gladbeck. Zwischen 1946 und 1948 war Olejnik erneut Stadtverordneter in Gladbeck und Fraktionsvorsitzender. Außerdem war er im Vorstand der SPD in Gladbeck und im Unterbezirk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 gehörte Olejnik dem [[Provinzialrat (Britische Besatzungszone)|Provinzialrat]] [[Provinz Westfalen|Westfalen]] und 1953 bis 1956 der [[Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe]] an. Außerdem war er 1946 und 1947 Mitglied des [[Ernannter Landtag (Nordrhein-Westfalen)|ernannten Landtag von Nordrhein-Westfalen]]. Anschließend war er bis 1962 in den ersten vier Legislaturperioden direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Gladbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gladbeck ist eine Straße nach Wilhelm Olejnik benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olejnik, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 539&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-10-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Olejnik, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Westfalen (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Gladbeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Olejnik, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Domaradzka Kuźnia|Dammratschhammer]], [[Landkreis Oppeln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gladbeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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