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	<title>Wilhelm Nonnenbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:12:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-04T16:36:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Nonnenbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1887]] in [[München]]; † [[3. Februar]] [[1955]] in [[Höxter]]) war ein deutscher [[Innere Medizin|Internist]] und [[Hochschullehrer]], der an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]], an der [[Karls-Universität Prag]] und an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] wirkte.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Nonnenbruch, Sohn des Kunstmalers [[Max Nonnenbruch]], absolvierte nach seinem Schulabschluss ein Medizinstudium an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und in Kiel. 1911 wurde er in München promoviert. Ab 1912 war er Medizinpraktikant an der [[Universitätsklinikum Würzburg|Universitätsklinik Würzburg]], dem [[Stiftung Juliusspital Würzburg|Juliusspital]], und nahm nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] als Abteilungsarzt des II. bayerischen Feldartillerie-Regiments am Krieg teil. Nonnenbruch, Assistenzarzt bei [[Dietrich Gerhardt (Mediziner)|Dietrich Gehardt]] von 1917 bis 1921, verfasste während des Krieges 1917 seine [[Habilitation]]sschrift bei Gerhardt mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Klinische Beobachtungen bei der akuten Nierenentzündung im Felde&amp;#039;&amp;#039;, womit er sich im selben Jahr in Würzburg habilitierte. Nach Kriegsende war er zunächst wieder an der Würzburger Universitätsklinik beschäftigt, 1921 vertretungsweise (als Privatdozent) auch als Leiter der Medizinischen Klinik am Juliusspital, wo er Erster Assistent von Dietrich Gerhardt, nach dessen Tod im August 1921 dessen Stellvertreter als Oberarzt und auf seinen eigenen Antrag hin interimistischer Klinikvorstand geworden war, bevor er Anfang November 1921 vom Juliusspital an die Medizinische Universitätsklinik in das neuerbaute [[Luitpoldkrankenhaus]] im Stadtteil [[Grombühl]] ging, zunächst als außerordentlicher Professor bei [[Paul Morawitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg, Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 198, 291, 768, 770 und 777.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wechselte als leitender Arzt 1925 an das Städtische Krankenhaus nach [[Frankfurt (Oder)]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000018954|Wilhelm Nonnenbruch}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war dort 1928 Chefarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 wurde der [[Nephrologie|Nierenspezialist]] Nonnenbruch Professor der Inneren Medizin an der Karls-Universität in Prag und war dort bis 1939 zudem im Vorstand der von ihm als Direktor geleiteten II. Medizinischen Klinik. In Prag war er Nachfolger von [[Rudolf von Jaksch]]. Danach war Nonnenbruch von 1939 bis Kriegsende 1945 als Professor der Inneren Medizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie als Direktor der dortigen Medizinischen [[Universitätsklinikum Frankfurt am Main|Universitätsklinik]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee439&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 439.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Frankfurt war er Nachfolger des [[Nestor (Wissenschaft)|Nestors]] der [[Nephrologie]] [[Franz Volhard]], welcher ihm anschließend (wenige Wochen nach Nonnenbruchs Absetzung) von 1945 bis zu seinem Unfalltod 1950 dort selbst wieder nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[KZ-Arzt]] [[Rudolf Brachtel]] erlernte bei Nonnenbruch in Frankfurt am Main die Untersuchungsmethode der [[Leberpunktion]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1997, ISBN 978-3-596-14906-3, S. 36–37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nonnenbruch beantragte am 14. April 1939 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.187.610).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/30820834&amp;lt;/ref&amp;gt; Nonnenbruch war Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]], wo er den Rang eines [[SS-Sturmbannführer]]s erreichte (SS-Nummer 314.233).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee439&amp;quot; /&amp;gt; In seinen Vorlesungen erwähnte er Versuche an Gefangenen, die wohl von ihm selbst durchgeführt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Leydhecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Jugend im Dritten Reich. Nicht wie die anderen.&amp;#039;&amp;#039; Eduard Roether Verlag, Darmstadt 1992, ISBN 3-7929-0198-6, S. 115–116.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nonnenbruch nahm am 27. Januar 1944 an einer Tagung im [[Rüstungsministerium]] teil, wo die Verwendung eines auf [[Zellulose]]abfallprodukten gezüchteten [[Mycel]]s von Pilzen als Nahrungsersatz für KZ-Häftlinge diskutiert wurde. Bei dem Bevollmächtigten für das Gesundheitswesen [[Karl Brandt (Mediziner)|Karl Brandt]] war er ab 1944 Angehöriger des wissenschaftlichen Beirates. Zudem wurde er 1940 Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] in [[Halle (Saale)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee439&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin]] bezeichnet Nonnenbruch als „strammen [[Nationalsozialist]]en“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Forsbach, Hans-Georg Hofer: &amp;#039;&amp;#039;Zum 150. Geburtstag von Franz Volhard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Diatra]].&amp;#039;&amp;#039; 32. Jahrgang, Nr. 2, 2022, S. 9–11, Zitat: S. 10. Dortige Quelle: Historische [[Website]] der [[Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin|Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin]] (www.dgim-history.de).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nahm Nonnenbruch für kurze Zeit in Frankfurt am Main die Aufgaben des &amp;#039;&amp;#039;kommissarischen Kuratoriums&amp;#039;&amp;#039; der Universität wahr. Er wurde 1945 von der amerikanischen [[Militärregierung]] seiner [[Professur]] an der Frankfurter Universität [[Amtsenthebung|amtsenthoben]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Sarre|Hans Joachim Sarre]]: &amp;#039;&amp;#039;Ergänzung der Erinnerungen Franz Volhards 1942 bis zu seinem Tode.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Erhard Bock]], Karl-Heinz Hildebrand, [[Hans Sarre|Hans Joachim Sarre]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Franz Volhard – Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Schattauer Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-7845-0898-X, S. 111; Sarre schreibt „[[Amtsenthebung|abgesetzt]]“ statt „amtsenthoben“.&amp;lt;/ref&amp;gt; und verzog nach [[Klais (Krün)|Klais]] in [[Oberbayern]]. Dort verfasste er bis Februar 1949 sein [[Standardwerk]]. Ab 1950 leitete er als Chefarzt bis zu seinem Tode 1955 die Weserberglandklinik in [[Höxter]]/Westfalen (Neuropathologie);&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee439&amp;quot; /&amp;gt; der historische Altbau wurde im Frühjahr 2020 zugunsten der Neubauten der [[Asklepios Kliniken|Asklepios-Klinik]] abgerissen. 1955 starb Wilhelm Nonnenbruch in Höxter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* [[Arthur Robertson Cushny]] zitierte 1917 eine Arbeit von Nonnenbruch in &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für klinische Medizin&amp;#039;&amp;#039;, Band 110, Jahrgang 1913, S. 162.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klinische Beobachtungen bei der akuten Nierenentzündung im Felde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für klinische Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 122, 1917, S. 389.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pathologie und Pharmakologie des Wasserhaushaltes einschließlich Ödem und Entzündung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Albrecht Bethe]], [[Gustav von Bergmann]], [[Gustav Embden]], [[Alexander Ellinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der normalen und pathologischen Physiologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 1926, ISBN 978-3-642-50386-3 ([[Nachdruck|Reprint]]), S. 223–286.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wasserhaushalt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Balneologe&amp;#039;&amp;#039;, 4. Jahrgang, [[Verlag von Julius Springer]], Heft 6/1937, S. 257–268.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krankheiten des Kreislaufes&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Krankheiten des Mediastinums&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. 2 Bände. Springer-Verlag, Band 1, Berlin 1939, S. 327–468.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das hepatorenale Syndrom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der [[Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin|Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin]].&amp;#039;&amp;#039; Band 51, 1939, S. 341.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Beurteilung der Nierenfunktion in der Praxis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Welt.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1941, S. 577.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das nephrotische Syndrom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Klinische Wochenschrift]].&amp;#039;&amp;#039; 21. Jahrgang, 1942, S. 805.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das extrarenale Nierensyndrom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für Klinische Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 189, Heft 1, 1942, S. 56.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pathogenese der Kriegsniere. Kongress der [[Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin|Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin]], Wien vom 11. bis zum 14. Oktober 1943.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039;22. Jahrgang, 1943, S. 760.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das extrarenale Nierensyndrom.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erwin Becher]]: &amp;#039;&amp;#039;Nierenkrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band. [[Gustav Fischer Verlag|Verlag von Gustav Fischer]], Jena 1944, S. 568–586.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die doppelseitigen Nierenkrankheiten – Morbus Brightii.&amp;#039;&amp;#039; [[MVS Medizinverlage Stuttgart|Ferdinand Enke Verlag]], Stuttgart 1949, 212 Seiten.&lt;br /&gt;
* mit [[Otto Klein (Mediziner)|Otto Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Funktionsprüfung der Niere mittels Belastungsproben.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Emil Abderhalden]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der biologischen Arbeitsmethoden&amp;#039;&amp;#039;, Abteilung V, Methoden zum Studium der Funktion der einzelnen Organe des tierischen Organismus, Teil 9, Heft 4, &amp;#039;&amp;#039;Methodik der Belastungsproben als Funktionsprüfung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Berlin / Wien 1931, Lieferung 348, S. 447–672.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; [[Fischer Taschenbuch]] Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3-596-16048-0.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 198, 291, 835 und öfter.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche biographische Enzyklopädie: Menghin–Pötel&amp;#039;&amp;#039;, Band 7, [[K. G. Saur Verlag]], München 2007, ISBN 978-3-598-25037-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1050550870|VIAF=306222481}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nonnenbruch, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karl-Ferdinands-Universität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nonnenbruch, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Internist und SS-Sturmbannführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Höxter]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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