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	<title>Wilhelm Murr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;08Linus: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Porträtfoto Wilhelm Murr.jpg|mini|Wilhelm Murr, um 1933]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Murr Wilhelm 1933.JPG|mini|Wilhelm Murr]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Murr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Dezember]] [[1888]] in [[Esslingen am Neckar]]; † [[14. Mai]] [[1945]] in [[Egg (Vorarlberg)|Egg]], [[Vorarlberg]]) war ein deutscher [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Politiker und [[SS-Obergruppenführer]]. Von Februar 1928 bis zu seinem Tod war er [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|Gauleiter]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus#Gau Württemberg-Hohenzollern 1925–1945|Württemberg-Hohenzollern]], von März bis Mai 1933 außerdem [[Liste der Staatspräsidenten von Württemberg|Staatspräsident]] und dann bis 1945 [[Reichsstatthalter]] in [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Murr wuchs in Esslingen in ärmlichen Verhältnissen auf und verlor im Alter von 14 Jahren seine Eltern. Er besuchte die Volksschule bis zur 7. Klasse. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und Berufstätigkeit absolvierte er von 1908 bis 1910 den Militärdienst und arbeitete dann als kaufmännischer Angestellter bei der [[Maschinenfabrik Esslingen]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er an allen Fronten eingesetzt, brachte es bis zum Rang eines [[Vizefeldwebel]]s und erlebte das Kriegsende 1918 verletzt im [[Lazarett]] in [[Cottbus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Roser: Wilhelm Murr. Reichsstatthalter und NSDAP-Gauleiter in Württemberg-Hohenzollern 1888–1945, in: Lebensbilder aus Baden-Württemberg, Bd. 19, Stuttgart 1998, S. 491.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 heiratete er Lina Halbritter (1893–1945). Der 1922 geborene Sohn, Wilfried, nahm sich 1944 das Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murr engagierte sich im [[Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband|Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband]] (DHV), einer [[Rechtskonservatismus|rechtskonservativen]] und [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Angestellten[[gewerkschaft]], der er schon vor dem Krieg beigetreten war. Dort kam er in Berührung mit den Schriften des Antisemiten [[Theodor Fritsch]], dessen Ansichten er sich weitgehend zu eigen machte. Zur gleichen Zeit war er Mitglied im [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Lohalm: &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Radikalismus. Die Geschichte des Deutschvölkischen Schutz- und Trutz-Bundes. 1919–1923&amp;#039;&amp;#039;. Leibniz-Verlag, Hamburg 1970, ISBN 3-87473-000-X, S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der NSDAP trat er im Sommer 1923 und nach dem zeitweiligen Verbot der Partei erneut zum 6. August 1925 bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 12.873).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/544893&amp;lt;/ref&amp;gt; An seinem Arbeitsplatz, der Maschinenfabrik Esslingen, rekrutierte er eifrig neue Kampfgenossen. Eine Arbeiterzeitung kritisierte im September 1927, Murrs einzige Aufgabe dort sei es, „Hakenkreuzler in den Betrieb zu schmuggeln“. Aus dieser Zeit rührt auch seine Bekanntschaft mit [[Richard Drauz]], dem späteren NSDAP-Kreisleiter [[Heilbronn]]s, den Murr später oft protegierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ansbert Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Murr, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: Baden-Württembergische Biographien, Band 8. Hrsg. von Martin Furtwängler. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2022, S. 276–277&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Gauleiter in Württemberg-Hohenzollern ===&lt;br /&gt;
Nach heftigen innerparteilichen Querelen konnte der Esslinger NSDAP-Ortsgruppenleiter Murr, der hier wie auch später durch rücksichts- und skrupellose Methoden auffiel, schließlich den amtierenden NSDAP-Gauleiter [[Eugen Munder]] von der Macht verdrängen. Im Februar 1928 ernannte ihn [[Adolf Hitler|Hitler]] zum Gauleiter der NSDAP in [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus#Gau Württemberg-Hohenzollern 1925–1945|Württemberg-Hohenzollern]]. Einer seiner Rivalen, den er dabei ausbooten konnte, war der spätere württembergische Ministerpräsident [[Christian Mergenthaler]], der Murr auch später in Machtkämpfen immer wieder unterlag. Durch strikte Hörigkeit gegenüber Hitler und der Parteiführung gegenüber gelang es Murr, seine Stellung in Württemberg zu festigen. Bei der [[Reichstagswahl 1930]], in welcher der NSDAP mit einer Steigerung des Stimmenanteils von 2,6 auf 18,3 % erstmals ein Durchbruch gelang, wurde Murr zum [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstagsabgeordneten]] der NSDAP für den Wahlkreis 31 (Württemberg) gewählt. Im Oktober desselben Jahres gab er seine Tätigkeit in der Maschinenfabrik Esslingen auf und wurde hauptberuflich für die Partei tätig. Die Mitgliederzahlen und die Finanzsituation der NSDAP in Württemberg verbesserten sich. Ab Anfang 1931 konnte Murr ein eigenes Propagandablatt herausbringen, den &amp;#039;&amp;#039;NS-Kurier&amp;#039;&amp;#039;, in dem er bis 1945 zahlreiche Leitartikel veröffentlichte, die getreulich die offizielle Parteilinie wiedergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Januar 1933, dem Tag der [[Machtergreifung]], ließ Murr auf dem Stuttgarter [[Schloßplatz (Stuttgart)|Schloßplatz]] verlauten: „Wir werden mit unseren Gegnern verfahren: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Aber nicht nur Auge um Auge und Zahn um Zahn, sondern wir werden dem, der einem der Unseren einen Zahn einschlägt, den Kiefer zerschmettern, und dem, der einem der Unseren ein Auge einschlägt, dem werden wir den Kopf abschlagen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach: [[Karl Aberle (Verleger)|Karl Aberle]]: &amp;#039;&amp;#039;Flucht und Ende des Reichsstatthalters Murr: Sein Verschwinden jetzt aufgeklärt – Er hat sich selbst gerichtet und wurde unter falschem Namen begraben&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Stuttgarter Zeitung]], Nr. 36, 23. April 1946, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. März 1933 wählte ihn der [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg|Württembergische Landtag]] unter nationalsozialistischem Druck zum württembergischen Staatspräsidenten und Nachfolger seines politischen Feindes [[Eugen Bolz]]. Murr übernahm zugleich das Innen- und Wirtschaftsministerium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsstatthalter in Württemberg ===&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 1933 wurde Murr in die neu geschaffene Position des [[Reichsstatthalter]]s in [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|Württemberg]] berufen; das Amt des württembergischen Staatspräsidenten wurde abgeschafft, der Landtag jeder Funktion beraubt. Sein Rivale Mergenthaler, seit Frühjahr 1932 schon Landtagspräsident, wurde Ministerpräsident, „Kult-“&amp;lt;ref&amp;gt;Die offizielle Bezeichnung für den heutigen Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Kultusministerium|Kultusminister]]&amp;#039;&amp;#039; lautete in Württemberg bis etwa 1950 &amp;#039;&amp;#039;Kultminister.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und Justizminister. Murr hatte offensichtlich intellektuelle Defizite, die jedoch als Volksnähe verbrämt wurden. Der Reichsstatthalter galt in der Propaganda als „Mann aus dem Volk“. [[Joseph Goebbels]] hingegen bezeichnete Murr in einem Tagebucheintrag vom 31. Juli 1933 als „[[Parvenü]]“. Nach seiner Berufung zum Reichsstatthalter erhielt Murr im Mai 1933 die Ehrenbürgerschaft zahlreicher Städte und Gemeinden; in [[Böblingen]] war er schon seit März 1933 Ehrenbürger. Auch in seiner Heimatstadt Esslingen wurde er zum Ehrenbürger ernannt. Am 9. September 1934 wurde er [[SS-Ehrenführer|ehrenhalber]] zum [[SS-Gruppenführer]] (SS-Nummer 147.545) ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;SS-Personalamt: Dienstaltersliste der Schutzstaffel der NSDAP, Stand vom 1. Dezember 1937, lfd. Nr. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Murr 1938 erfuhr, dass der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart|Bischof von Rottenburg]], [[Joannes Baptista Sproll]], sich nicht an der Volksabstimmung über die Angliederung [[Österreich]]s vom 10. April beteiligt hatte, inszenierte er mit Zeitungsartikeln und organisierten Demonstrationen eine Kampagne gegen Sproll, die den Behörden den Anlass lieferte, den Bischof des Landes zu verweisen und nach Bayern zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kriegsbeginn im September 1939 wurde Murr zum [[Reichsverteidigungskommissar]] im [[Wehrkreis V (Stuttgart)]] ernannt, was ihm einen Machtzuwachs bescherte. Wichtige Bereiche des Militärs und der Zivilverwaltung unterstanden ihm nun direkt oder mussten sich de facto mit ihm arrangieren. Ohne Zustimmung Murrs oder seiner Beauftragten konnte in Württemberg praktisch nichts mehr geschehen. Der Mord an den Juden und an den Geisteskranken konnte wegen Murrs bedingungsloser Ausführung der Befehle von Führer und Partei in Württemberg reibungslos vonstattengehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gierłoż. Gauleiters at Adolf Hitler&amp;#039;s headquarters.jpg|mini|Wilhelm Murr am 7. Februar 1943  bei einem Empfang der Gauleiter in Hitlers Hauptquartier. Wilhelm Murr steht im Bild genau zwischen Baldur von Schirach und Hitler, die sich die Hand schütteln.]]&lt;br /&gt;
Ende Januar 1942 wurde er zum [[SS-Obergruppenführer]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß329&amp;quot;&amp;gt;Hermann Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1998, S. 329.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zunehmenden [[Luftangriffe auf Stuttgart|Fliegerangriffen auf Stuttgart]] hatte Murr 1943 erste Vorahnungen einer möglichen Niederlage Deutschlands. Er bereitete zwar Evakuierungsmaßnahmen für Stuttgart vor, ließ sich aber äußerlich nichts anmerken und blieb in der Öffentlichkeit das getreue Sprachrohr von Hitler und Goebbels. Auch als sich Ende Januar 1944 Murrs einziger Sohn Wilfried, bei der Waffen-SS in Belgien eingesetzt, im Alter von 21 Jahren erschoss, um einem Kriegsgerichtsverfahren wegen zwei Vergewaltigungen zuvorzukommen, stellte Murr seine bedingungslose Loyalität dem Führer gegenüber nicht in Frage und versicherte Hitler am 1. März, weiter in dessen Dienst zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktionen vor und nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Die im Dezember 1944 bekannt gewordenen Evakuierungspläne, die vorsahen, die Stuttgarter Bevölkerung in 20-Kilometer-Tagesmärschen nach Südosten zu führen und die Stadt zu zerstören, gab Murr im März 1945 auf. &lt;br /&gt;
Er rief am 10. April 1945 zur Verteidigung der Stadt bis zum Äußersten auf und verbot am 13. April unter Androhung von Exekution und [[Sippenhaft]] das Zerstören von [[Panzersperre]]n und Hissen von [[Weiße Fahne|weißen Fahnen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murr selber hingegen floh am 19. April unter falschem Namen zusammen mit seiner Frau und weiteren Begleitern aus Stuttgart in Richtung Alpen. &lt;br /&gt;
Hitler und die [[NS-Propaganda]] hatten 1944 die Lüge verbreitet, es gäbe eine [[Alpenfestung]]. Murr und sein Tross flohen über das ehemalige [[Kloster Urspring]] (bei [[Schelklingen]]), [[Kißlegg]], [[Wangen im Allgäu]], [[Kressbronn am Bodensee]] und weitere Stationen in das [[Großes Walsertal|Große Walsertal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murr, seine Frau und zwei Adjutanten blieben bis zum 12. Mai auf der [[Biberacher Hütte]] und zogen dann in eine Almhütte oberhalb von [[Schröcken]] um. Dort wurden sie am Morgen des 13. Mai von französischen Soldaten festgenommen, denen gegenüber sich Murr als &amp;#039;&amp;#039;Walter Müller&amp;#039;&amp;#039; ausgab. Die Verhafteten wurden zunächst nach [[Schoppernau]] und dann nach [[Egg (Vorarlberg)|Egg]] gebracht, wo zuerst Murrs Frau und dann Murr mit Giftampullen&amp;lt;!--Zyankali?---&amp;gt; [[Suizid]] begingen. Beide wurden auf dem Friedhof von Egg beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Die amerikanischen Besatzer hatten Murr auf eine Liste potenzieller Kriegsverbrecher (&amp;#039;&amp;#039;List of Potential War Criminals under Proposed US Policy Directives&amp;#039;&amp;#039;) gesetzt und fahndeten nach ihm. Schon bald schöpften Amerikaner und Franzosen den Verdacht, Murr könne tot sein, und nahmen zusammen mit der württembergischen Polizei Ermittlungen auf, die sie nach Egg führten. Am 16. April 1946 wurde das Grab von „Walter Müller“ und seiner Frau geöffnet. Sein früherer Stuttgarter Zahnarzt Dr. Pagel konnte Murr anhand seines Gebisses eindeutig identifizieren. Im Rathaus von Egg wurde ein amtliches Protokoll aufgenommen, das [[Karl Aberle (Verleger)|Karl Aberle]] in seinem ausführlichen Artikel über „Flucht und Ende des Reichsstatthalters Murr“ wenige Tage nach Öffnung des Grabes in der „Stuttgarter Zeitung“ veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Oktober 2011 wurde Murr die Ehrenbürgerschaft der Stadt [[Böblingen]] aberkannt, wie zuvor auch die der Stadt Esslingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nazi-aus-boeblingen-wilhelm-murr-faellt-aus-dem-stadtgedaechtnis.7a31aec1-8750-49cd-9d54-6be078d2a888.html Wilhelm Murr fällt aus dem Stadtgedächtnis].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.szbz.de/nc/nachrichten/news-detail-kreis-bb/ns-mann-war-78-jahre-ein-ehrenbuerger-der-stadt-605244.html &amp;#039;&amp;#039;NS-Mann war 78 Jahre ein Ehrenbürger der Stadt.&amp;#039;&amp;#039;]{{Webarchiv | url=http://www.szbz.de/nc/nachrichten/news-detail-kreis-bb/ns-mann-war-78-jahre-ein-ehrenbuerger-der-stadt-605244.html | archive-is=20140216160513 | text=NS-Mann war 78 Jahre ein Ehrenbürger der Stadt}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung|SZBZ]].&amp;#039;&amp;#039; 14. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Murr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ansbert Baumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Murr, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: Baden-Württembergische Biographien, Band 8. Hrsg. von Martin Furtwängler. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2022, S. 275–280.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|618|619|Murr, Wilhelm|[[Franz Menges]]|120681021}}&lt;br /&gt;
* Walter Nachtmann: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Murr und Karl Strölin. Die &amp;quot;Führer&amp;quot; der Nazis in Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Abmayr (Journalist)|Hermann G. Abmayr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter NS-Täter, vom Mitläufer bis zum Massenmörder.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Schmetterling-Verlag, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-89657-166-3, S. 184–195.&lt;br /&gt;
* Hubert Roser: Wilhelm Murr. Reichsstatthalter und NSDAP-Gauleiter in Württemberg-Hohenzollern 1888–1945, in: G. Taddey/J. Fischer (Hrsg.), Lebensbilder aus Baden-Württemberg, i.&amp;amp;nbsp;A. der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Bd. 19, Stuttgart 1998, S. 488–522.&lt;br /&gt;
* Paul Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Murr. Hitlers Statthalter in Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Silberburg-Verlag, Tübingen 1998, ISBN 3-87407-282-7.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Scholtyseck]]: &amp;#039;&amp;#039;„Der Mann aus dem Volk“. Wilhelm Murr, Gauleiter und Reichsstatthalter in Württemberg-Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Führer der Provinz. NS-Biographien aus Baden und Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Karlsruher Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). 2. Auflage. Studienausgabe. Universitäts-Verlag Konstanz, Konstanz 1999, ISBN 3-87940-679-0, S. 477–502, 878.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3170166042|Seite=595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120681021|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* [http://ns-ministerien-bw.de/2014/12/wilhelm-murr-reichsstatthalter/ Wilhelm Murr, Reichsstatthalter] Biographie Murrs auf dem Online-Portal [http://ns-ministerien-bw.de/ Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus]&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|120681021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Württembergs Staatspräsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120681021|LCCN=no/99/46365|VIAF=850102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Murr, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsstatthalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Kirchheim unter Teck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Böblingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Esslingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostfildern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Murr, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsstatthalter von Württemberg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Esslingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Egg (Vorarlberg)|Egg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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