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	<title>Wilhelm Moufang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:58:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Moufang&amp;diff=2643912&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WolfgangRieger: HC: Entferne Kategorie:Astrologe; Ergänze Kategorie:Astrologe (20. Jahrhundert)</title>
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		<updated>2024-01-11T13:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Astrologe&quot; title=&quot;Kategorie:Astrologe&quot;&gt;Kategorie:Astrologe&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Astrologe_(20._Jahrhundert)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Astrologe (20. Jahrhundert) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Astrologe (20. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Moufang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Oktober]] [[1895]] in [[Heidelberg]]; † [[21. Januar]] [[1989]] in [[Neckargemünd]]) war ein deutscher [[Jurisprudenz|Jurist]], [[Kunstsammler]], [[Autor]] und [[Astrologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
=== Mainzer Vorfahren ===&lt;br /&gt;
Zu Wilhelm Moufangs bedeutenden Mainzer Vorfahren gehören [[Friedrich Lennig]], [[Adam Franz Lennig]], [[Christoph Moufang]] und der [[Religionshistoriker]] und [[Indologie|Indologe]] [[Edmund Hardy (Religionswissenschaftler)|Edmund Georg Nicolaus Hardy]].&amp;lt;ref&amp;gt;Edmund Hardy in {{Webarchiv|url=http://bsbndb.bsb.lrz-muenchen.de/sfz68436.html |wayback=20160221052703 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-23 19:07:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm Moufang seniors Schwester, Wilhelmine Katharina Moufang, war vermählt mit [[Nicola Racke]].&amp;lt;ref&amp;gt;BIORAB Kaiserreich online. Alphabet: Racke, Josef Adolf Nicola{{Webarchiv|url=http://zhsf.gesis.org/ParlamentarierPortal/biorabkr_db/biorabkr_db.php |wayback=20151102013957 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-23 19:07:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eltern und Geschwister ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Moufangs Eltern waren Wilhelm Moufang senior, promovierter Jurist und Rechtsanwalt in eigener Kanzlei (* [[6. Januar]] [[1852]] in [[Mainz]]; † [[30. Januar]] [[1942]] in [[Heidelberg]]), und Julie Moufang geb. Stutzmann (* [[14. Februar]] [[1857]] in [[Wiesbaden-Biebrich]]; † [[29. September]] [[1938]] in Heidelberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eugenie Stutzmann kl.jpg|Eugenie Boyssel ⚭ Stutzmann, die Großmutter&lt;br /&gt;
Marie Stutzmann.jpg|Marie Stutzmann, Tante von Wilhelm Moufang, Schwester der Mutter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Julie Moufang mit Kindern.tif|mini|Die Mutter Julie Moufang mit den älteren Brüdern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Moufang junior war der jüngste Sohn. Seine vier älteren Brüder wurden alle in Heidelberg geboren und starben alle ebenda: [[Nicola Moufang]] (* 30. Mai 1886; † 11. April 1967), Fritz Moufang (* 5. Oktober 1887; † 10. März 1906), [[Eugen Moufang]] (* 7. Januar 1889; † 15. April 1967) und [[Franz Moufang]] (* 19. April 1893; † 29. Mai 1984). Der Bruder Fritz starb schon im Alter von 19 Jahren an einer akuten [[Appendizitis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großneffe Wilhelm Moufangs ist [[David Moufang]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Heidelberg, Familienverband Feuerlein, Stamm Conradi https://familienverband-feuerlein.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Moufang war verheiratet mit der Malerin Minnie Moufang geb. Andreä (* 29. Mai 1913 in [[Darmstadt]]; † 19. August 2003 in [[Sandhausen]]). Sie hatte ihre Tochter Barbara Kempe geb. Schmehl (* 6. September 1941 in Darmstadt; † 13. September 1999 in [[Mannheim]]) mit in die Ehe gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Schulzeit, Kriegseinsatz und Studium ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Moufang – von seiner Familie „Schwib“ genannt – besuchte das [[Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg]]. 1914 legte er sein Abitur an diesem altsprachlichen Gymnasium ab, wie zuvor seine vier älteren Brüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], am 1. August 1914, meldete sich Moufang zu den [[Waffe]]n und rückte als [[Kriegsfreiwilliger]] bei dem [[1. Badisches Leib-Dragoner-Regiment Nr. 20|1. Badischen Leib-Dragoner-Regiment Nr. 20]] in [[Karlsruhe]] ein. Mit sogenannten [[Subventions-Lkw|Subventionslastwagen]]&amp;lt;ref&amp;gt;1910 wurde [[Willy Staniewicz]] von der [[Königreich Preußen|Preußischen]] Heeresverwaltung beauftragt, einen einheitlichen &amp;#039;&amp;#039;Subventionslastwagen&amp;#039;&amp;#039; zu entwickeln, der von ihm 1912 fertiggestellt wurde. 1913 wurde dieser &amp;#039;&amp;#039;Armeelastzug Type 1913 (A.L.Z. 1913)&amp;#039;&amp;#039; zum verbindlichen Vorbild für alle Hersteller, die Subventionslastwagen bauten. Siehe auch [[Heinrich Büssing]] und autobiographische Notizen von Wilhelm Moufang&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden die Kriegsfreiwilligen des [[Regiment]]s an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] befördert. Hier diente Wilhelm Moufang als [[Kavallerie|Kavallerist]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Schlachten der Kavallerie an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] wurden von den Kavalleristen vorwiegend mit [[Lanze]]n bewaffnet ausgetragen, autobiographische Notizen Wilhelm Moufang.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zu seiner Verwundung. Moufang kehrte als [[Kriegsversehrte|Schwer-Kriegsversehrter]] in die Heimat zurück, dekoriert mit dem [[Orden vom Zähringer Löwen]], Ritter I. Klasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Moufang im &amp;#039;&amp;#039;[https://wiki.genealogy.net/Hof-_und_Staatshandbuch_des_Gro%C3%9Fherzogtums_Baden_(1910)/484 Hof- und Staatshandbuch des Großherzogtums Baden]&amp;#039;&amp;#039;, siehe Landgericht Heidelberg, Nr. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Wilhelm Moufang von seiner Kriegsversehrung genesen war, studierte er wie seine Brüder, dem Wunsch seines Vaters entsprechend, [[Jurisprudenz]]. Er studierte an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], wo er für diese Zeit im Haus seiner Tante Anna Maria Probst, geb. Moufang, einer Schwester seines Vaters Wilhelm Moufang senior, lebte. und der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Das Studium schloss er mit beiden Examina ab. Nach seiner [[Dissertation]] über &amp;#039;&amp;#039;Genossenschaftliche Bildungen im deutschen Buchhandel&amp;#039;&amp;#039; (1923) verlieh ihm die juristische Fakultät der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] den Doktortitel. Während seiner Freiburger Studienzeit kam er mit der [[Parapsychologie]] in Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== München und Tessin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marianne von Werefkin – La Familia.jpg|mini|[[Marianne von Werefkin]]: &amp;#039;&amp;#039;La Familia&amp;#039;&amp;#039;, [[Tempera]] auf [[Karton (Werkstoff)|Malkarton]], 1922]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Promotion ging Moufang zurück nach [[München]] und arbeitete im Buch- und Kunsthandel. Das Jura-Studium war für ihn nur eine Pflichtübung gewesen. Seine Passion gehörte der [[Avantgarde]] in den Künsten: in der Bildenden Kunst, insbesondere dem deutschen [[Expressionismus]], in der Literatur und im Theater. Er interessierte sich für [[Prosa]] und [[Lyrik]], für wertvolle Bücher, [[Inkunabel]]n und [[Autograph]]en, aber auch für [[Parapsychologie]] und Astrologie. Außerdem beschäftigte er sich mit [[Genealogie]], unter anderem mit der Genealogie der eigenen Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Münchner Zeit suchte er Beziehungen zu Schriftstellern und Künstlern.&amp;lt;ref&amp;gt;Rhein-Neckar-Zeitung vom 5. Oktober 1965, Feuilleton: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Moufang 70 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schloss prägende Kontakte zum Künstlerkreis um [[Gabriele Münter]]. Die Zeit zwischen den Kriegen verbrachte er überwiegend im [[Tessin]], unterbrochen von Aufenthalten in Berlin und Heidelberg. In [[Ascona]] stand er mit [[Marianne von Werefkin]] in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schwer-Kriegsversehrter des Ersten Weltkrieges erhielt Moufang keinen [[Gestellungsbefehl]] zum Einsatz im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Auch während des Zweiten Weltkrieges hielt er sich überwiegend im Tessin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg verbrachte Wilhelm Moufang in Heidelberg. Er hatte schon zu Lebzeiten seines Vaters seinen Hauptwohnsitz in der elterlichen Wohnung gehabt, in der sein Vater nach dem Tode seiner Ehefrau 1938 bis zu seinem Tod 1942 gelebt hatte. In dieser Wohnung rief Wilhelm Moufang nun seine berühmt gewordenen &amp;#039;&amp;#039;[[Jour fixe|Jours fixes]]&amp;#039;&amp;#039; ins Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf anläßlich des Todes von Wilhelm Moufang junior, Rhein-Neckar-Zeitung, Feuilleton, 2. Februar 1989, ZGS 2/155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Ruhe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidelberger Bergfriedhof mit Grabkreuz der Familie Moufang.jpg|mini|hochkant|Grabstätte der Eltern von Wilhelm Moufang sowie seiner Brüder Nicola und Fritz (Blick auf die Rückseite des Grabkreuzes)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Moufang starb 1989 als letzter der Moufang-Brüder im Alter von 93 Jahren. Er fand seine letzte Ruhe in einem Familiengrab auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Heidelberger Bergfriedhof]]. Die denkmalgeschützte Grabanlage liegt am sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Professorenweg&amp;#039;&amp;#039;, in der &amp;#039;&amp;#039;Professorenreihe&amp;#039;&amp;#039; (Abteilung D). Seine Ehefrau Minnie und deren Tochter aus einer vorangegangenen Ehe wurden ebenfalls hier beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Grabanlage fanden seit über 150 Jahren Mitglieder der Familie Moufang ihre letzte Ruhe (siehe Bilder unten). Von der mütterlichen Vorfahrenseite ruhen hier der Urgroßvater Pierre Boyssel (1776–1861) aus Moskau, geboren in [[Toulouse]], die Großeltern Friedrich Stutzmann (1799–1881) ⚭ Eugenie Boyssel (1825–1893) und die Tante Marie Stutzmann (1850–1907).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Moufangs Eltern sowie seine Brüder Nicola und Fritz ruhen in einem anderen Familiengrab auf dem Heidelberger Bergfriedhof, das ebenfalls in der Professorenreihe liegt (Abbildung rechts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Moufang Bergfriedhof Heidelberg IMG 1947.jpg|Grabplatte für Wilhelm und Minnie Moufang&lt;br /&gt;
Wilhelm Moufang Bergfriedhof Heidelberg Grabstätte IMG 1952.jpg|Grabplatte für Wilhelm und Minnie Moufang&lt;br /&gt;
Grabmal für Pierre Boyssel, Familiengrab Wilhelm Moufang junior, Bergfriedhof Heidelberg 0132.JPG|Grabmal für den Urgroßvater Pierre Boyssel&lt;br /&gt;
Familiengrab Wilhelm Moufang junior, Bergfriedhof Heidelberg (Abt. D), Grabmal seiner Großeltern Friedrich Stutzmann ∞ Eugenie Stutzmann, geb. Boyssel 0135.JPG|Grabmal der Großeltern Friedrich ⚭ Eugenie Stutzmann&lt;br /&gt;
Grabmal für Marie Stutzmann Großtante von Wilhelm Moufang junior, Bergfriedhof Heidelberg 0586.JPG|Grabmal für Marie Stutzmann, die Schwester der Mutter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gegenwärtige Lage des deutschen Buchwesens&amp;#039;&amp;#039;. J. Schweizer Verl., München 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schöner und gesünder&amp;#039;&amp;#039;. Hesse &amp;amp; Becker Verl., Leipzig 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexey von Jawlensky&amp;#039;&amp;#039;. Müller-Druck, Ilvesheim 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mysterium der Träume&amp;#039;&amp;#039;. Schweizer Druck- u. Verlagshaus, Zürich 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magier, Mächte und Mysterien&amp;#039;&amp;#039;. Keyser, Heidelberg 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il libro dei misteri e delle potenze ignote&amp;#039;&amp;#039;. Hoepli, Milano 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El libro de los misterios y de las potencias ocultas&amp;#039;&amp;#039;. De Caralt, Barcelona 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.astro.com/astrowiki/de/Wilhelm_Moufang Wilhelm Moufang] bei Astro Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106293797X|VIAF=311733971}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moufang, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astrologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moufang, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moufang, (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neckargemünd]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WolfgangRieger</name></author>
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