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	<title>Wilhelm Mohnke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Mohnke&amp;diff=298652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: wl angepasst</title>
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		<updated>2026-02-03T21:19:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Mohnke in 1999.jpg|mini|Wilhelm Mohnke, 1999]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Mohnke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1911]] in [[Lübeck]]; † [[6. August]] [[2001]] in [[Damp]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kriegsverbrechen|Kriegsverbrecher]] sowie [[SS-Brigadeführer]] und [[Generalmajor]] der [[Waffen-SS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre und Karriere in der SS ===&lt;br /&gt;
Wilhelm Mohnke wurde am 15. März 1911 in [[Lübeck]] geboren. Sein Vater, der ebenfalls Wilhelm Mohnke hieß, war Schreiner.&lt;br /&gt;
Wilhelm Mohnke besuchte die Mittelschule und machte eine Lehre als Kaufmann. Zum 1. September 1931 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 649.684)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/29020469&amp;lt;/ref&amp;gt; und im November des gleichen Jahres dem [[Schutzstaffel|SS]]-Trupp Lübeck der 4. SS-Standarte Altona (SS-Nummer 15.541). 1932 wurde er arbeitslos. Nach der Machtergreifung wurde er 1933 als Hilfspolizist bei der Stadt Lübeck angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jens Westemeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Himmlers Krieger. Joachim Peiper und die Waffen-SS in Krieg und Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben mit Unterstützung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr. Schöningh, Paderborn u. a. 2014, ISBN 978-3-506-77241-1, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er mehrere Positionen bei der SS durchlaufen hatte, wurde er im März [[1933]] zur SS-Stabswache [[Berlin]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Polen und die Westfront ====&lt;br /&gt;
Im September 1939 nahm er als Chef der 5. Kompanie der [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]] (LSSAH) am [[Überfall auf Polen]] teil. Am 29. September 1939 erhielt er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz 2. Klasse]] und am 8. November 1939 das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Im Anschluss an den Überfall auf Polen kämpfte er mit seiner Kompanie an der [[Westfeldzug|Westfront]], auch [[Schlacht von Dünkirchen|vor Dünkirchen]], wo sein Bataillon unter heftiges Feuer der Briten geriet und starke Verluste hatte, nicht zuletzt aufgrund der mangelhaften Ausbildung der SS-Offiziere und -Männer für den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kommandeur des II. Bataillons und Massaker von Wormhout ====&lt;br /&gt;
Am 28. Mai 1940 wurde Mohnke Kommandeur des II. [[Bataillon]]s der LSSAH. Mohnke war für das am gleichen Tag stattfindende [[Massaker von Wormhout]] verantwortlich, bei dem 96 britische [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] und ein Franzose bei [[Wormhout]] in [[Frankreich]] ermordet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Lieb]]: &amp;#039;&amp;#039;Militärische Elite: Die Panzerdivisionen von Waffen-SS und Wehrmacht in der Normandie 1944 im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jan Erik Schulte]], Peter Lieb, [[Bernd Wegner (Historiker)|Bernd Wegner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Waffen-SS. Neue Forschungen&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Schöningh, Paderborn u. a. 2014, ISBN 978-3-506-77383-8, S. 351.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13686862.html &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte – Es war ein Alptraum.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 13/1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei hatten nach der Erschießung von einzelnen Kriegsgefangenen an verschiedenen Orten SS-Leute der 7. Kompanie bei Esquelbecq auf Befehl Mohnkes 80 Kriegsgefangene des „Royal Warwick Regiments“, des „Cheshire Regiments“ und der „Royal Artillery“ in eine Scheune getrieben und die darin Eingesperrten mit Handgranaten und Maschinengewehrfeuer getötet. Einige britische Soldaten überlebten dennoch, wurden später von Sanitätern einer Wehrmachteinheit gefunden und in ein Lazarett gebracht. Nach Heilung ihrer Verletzungen kamen diese restlichen britischen Soldaten in ein Kriegsgefangenenlager.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Westemeier: &amp;#039;&amp;#039;Himmlers Krieger. Joachim Peiper und die Waffen-SS in Krieg und Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2014, S. 159f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. April 1941, dem ersten Tag des [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzugs]], wurde Mohnke durch einen Luftangriff verwundet. Er behielt ein verkürztes Bein, litt unter Dauerschmerzen und wurde morphinsüchtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiterer Kriegsverlauf ====&lt;br /&gt;
1942 wurde Mohnke von [[Sepp Dietrich|Josef Dietrich]] mit der Aufstellung einer Panzerabteilung für die LSSAH beauftragt. Im Sommer 1943 wurde Mohnke Kommandeur des 2. SS-Panzergrenadier-Regiments der neuen Division „Hitlerjugend“ (später SS-Panzer-Grenadier-Regiment 26 der [[12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“]]). Im Juni 1944 kämpfte sein Regiment bei der [[Operation Overlord|Landung der Alliierten in der Normandie]]. Am 7. Juni erschossen Einheiten seines Regiments 36 kanadische Kriegsgefangene in [[Fontenay-le-Pesnel]] bei [[Tessel]]. Am 8. Juni erschoss das II. Bataillon seines Regimentes unter der Führung des Obersturmbannführers [[Bernhard Siebken]] drei kanadische Kriegsgefangene bei dem Ort [[Le Mesnil-Patry]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Westemeier: &amp;#039;&amp;#039;Himmlers Krieger. Joachim Peiper und die Waffen-SS in Krieg und Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Krieg in der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 71). Herausgegeben mit Unterstützung des [[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]]. Schöningh, Paderborn u. a. 2014, ISBN 978-3-506-77241-1, S. 301.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bemühungen der deutschen Einheiten und auch der von Mohnke, die Alliierten ins Meer zurückzutreiben, blieben unter großen eigenen Verlusten erfolglos. Mohnke erhielt am 11. Juli 1944 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 549.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. August 1944 übernahm er das Kommando über die 1. SS-Panzerdivision LSSAH, nachdem der vorherige Befehlshaber [[Theodor Wisch]] an beiden Beinen schwer verwundet worden war und die verbleibende Zeit bis Kriegsende in Lazaretten zubringen musste. Im Dezember 1944 verübten während der [[Ardennenoffensive]] Soldaten der sog. Kampfgruppe [[Joachim Peiper|Peiper]] das [[Malmedy-Massaker]], wobei unklar bleibt, was genau passierte und inwiefern Mohnke beteiligt war. Der [[Malmedy-Prozess]] 1946 fand ohne ihn statt, weil er in sowjetischer Kriegsgefangenschaft war. Nach dem Ende der Ardennenoffensive wurde Mohnke am 30. Januar 1945 zum [[SS-Brigadeführer]] ernannt. Wegen einer Kopfverletzung, die er am 6. Februar 1945 bei einem Fliegerangriff erlitten hatte, musste er das Kommando über die LSSAH an [[Otto Kumm]] abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlacht um Berlin und Kriegsgefangenschaft ====&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Genesungspause wurde Mohnke Mitte April 1945 in die [[Reichskanzlei]] nach Berlin abkommandiert. Dort wurde er in der Nacht vom 22. zum 23. April 1945 von [[Adolf Hitler]] zum Befehlshaber über die Verteidigungskräfte des Regierungsviertels ernannt. Diese &amp;#039;&amp;#039;Kampfgruppe Mohnke&amp;#039;&amp;#039; bestand aus neun Bataillonen. Am 1. Mai 1945 unternahm Mohnke mit einigen von Hitlers Vertrauten, darunter seine letzte Sekretärin [[Gerda Christian]] und sein Adjutant [[Otto Günsche]], vom Bunker der Neuen Reichskanzlei ausgehend einen Ausbruchsversuch aus dem eingekesselten Regierungsviertel. Am 2. Mai wurde er von sowjetischen Truppen in Pankow gefangen genommen und über [[Strausberg]] nach [[Moskau]] geflogen. Verhaftet am 18. Mai 1945 durch die 2. Hauptverwaltung des KGB der UdSSR, blieb Mohnke bis zum 10. Oktober 1955 in sowjetischer [[Kriegsgefangenschaft]], die er überwiegend im [[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo]] verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Howard Margolian: [https://books.google.de/books?id=iER3n7NkAPoC&amp;amp;pg=PA184 &amp;#039;&amp;#039;Conduct Unbecoming. The Story of the Murder of Canadian Prisoners of War in Normandy.&amp;#039;&amp;#039;] University of Toronto Press, 2000, ISBN 0-8020-8360-9, S.&amp;amp;nbsp;184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war damit einer von etwa [[Heimkehrer#Die Heimkehr der Zehntausend|zehntausend Heimkehrern]], die nach [[Konrad Adenauer#Deutschlandpolitik und Verhältnis zur Sowjetunion|Adenauers Besuch in Moskau]] freikamen. Seine Beteiligung an [[Kriegsverbrechen]] wurde in Deutschland nicht verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Kriegsgefangenschaft ===&lt;br /&gt;
Er zog nach [[Hamburg]] und arbeitete dort als Autoverkäufer. Ab dem Jahr 1979 hatte Mohnke Kontakt mit dem Stern-Reporter [[Gerd Heidemann]]. Er beriet ihn in Angelegenheiten des Nationalsozialismus und verschaffte ihm Kontakte zu Nazidevotionalienhändlern. Über diese kam Heidemann in Kontakt zu dem Fälscher der [[Hitler-Tagebücher]] [[Konrad Kujau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter-Ferdinand Koch: &amp;#039;&amp;#039;Der Fund. Die Skandale des „Stern“. Gerd Heidemann und die Hitler-Tagebücher&amp;#039;&amp;#039;. Facta, Hamburg 1990, ISBN 3-926827-24-6, S. 385–390.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heidemann zeigte Mohnke später die vermeintlichen Hitler-Tagebücher und las ihm Passagen daraus vor; Mohnke wies dabei auf sachliche Fehler hin, wurde aber ignoriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Seufert: &amp;#039;&amp;#039;Der Skandal um die Hitler-Tagebücher.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;114&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mohnke starb am 6. August 2001 in Damp bei Eckernförde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Kunst ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Mohnke wurde in Filmen von folgenden Schauspielern dargestellt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;imdb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/character/ch0063971/ |titel=Wilhelm Mohnke (Character) |zugriff=2012-04-30 |hrsg=[[Internet Movie Database]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Michael Culver]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bunker (1981)|Der Bunker]]&amp;#039;&amp;#039;, einer US-amerikanischen Fernsehproduktion mit [[Anthony Hopkins]] als Hitler.&lt;br /&gt;
* 1991: [[Ralph Michael]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Hitler zu verkaufen]]&amp;#039;&amp;#039;, einer britischen Fernsehproduktion, die sich mit der Geschichte um die [[Hitler-Tagebücher]] beschäftigt.&lt;br /&gt;
* 2004: [[André Hennicke]] in [[Der Untergang]], einem deutschen Spielfilm mit [[Bruno Ganz]] als Hitler. Mohnke wird hier als loyaler Hitler-Anhänger dargestellt, der sich aber auch vergeblich bemüht, den Diktator von der Evakuierung Berlins zu überzeugen. Der Historiker [[Michael Wildt]] merkt dazu unter anderem an, dass der Film so viel mit Geschichte zu tun habe wie ein [[Meuterei auf der Bounty (1935)|Film über die Meuterei auf der Bounty]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zeithistorische Forschungen]] 1/2005 http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2005/id%3D4760&amp;lt;/ref&amp;gt; Professor [[David Cesarani]] sprach in einer Filmkritik des [[The Guardian|Guardian]] von 2005 davon, dass er nie erwartet hätte, dass ein Film versuchen würde, einen Mann sympathisch darzustellen, der bei Dünkirchen so viele englische Soldaten ermordet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Charlotte Higgins: [https://www.theguardian.com/uk/2005/apr/05/secondworldwar.filmnews &amp;#039;&amp;#039;Bunker film &amp;#039;is too kind to Nazis&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The Guardian.&amp;#039;&amp;#039; 5. April 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Uwe Bahnsen (Journalist)|Uwe Bahnsen]], James P. O’Donnell: &amp;#039;&amp;#039;Die Katakombe.&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz, Augsburg 1975, ISBN 3-86047-559-2. (Mohnkes Schilderungen der Ereignisse während des Endkampfes in Berlin sowie nach seiner Gefangennahme).&lt;br /&gt;
* [[Heinz Knobloch]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadtmitte umsteigen&amp;#039;&amp;#039;, Buchverlag Der Morgen, Berlin 1982 (schildert Ausbruch und Flucht der im Führerbunker verbliebenen Personen am 2. Mai 1945)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der SS-Führer im Generalsrang#SS-Brigadeführer|Liste SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119035340}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie|GND=119035340}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bild.bundesarchiv.de/dba/de/search/?query=119035340 Bildnis von Wilhelm Mohnke] im Bildarchiv des [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchivs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119035340|LCCN=nr91038140|VIAF=159028918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mohnke, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mohnke, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. August 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Damp]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
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