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	<title>Wilhelm Modersohn (Jurist) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T23:14:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Modersohn_(Jurist)&amp;diff=2686633&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hättensiesgewusst: Komma gestrichen</title>
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		<updated>2025-05-27T21:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma gestrichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Modersohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1859]] in [[Lippstadt]]; † [[12. März]] [[1935]]) war ein deutscher [[Jurist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1876 studierte er [[Rechtswissenschaft]]en in Tübingen, Leipzig und Berlin. 1870 bestand er das erste und 1884 das zweite juristische [[Staatsexamen]]. Danach wirkte er 1887 als Amtsrichter in Tecklenburg, 1895 als Landrichter am [[Landgericht]] Münster, 1900 als Oberlandesgerichtsrat in Hamm, 1911 als Senatspräsident, zuletzt als Landgerichtspräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1899 hielt er im Auftrag des Justizministeriums in Münster Vorträge für Juristen und Verwaltungsbeamte zur Einführung in das [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerliche Gesetzbuch]]. Ab 1902 betätigte er sich als beauftragter Dozent für deutsches und preußisches bürgerliches Recht, Konkursrecht und freiwillige Gerichtsbarkeit an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]]. 1906 wurde ihm dort von der Juristischen Fakultät das Prädikat Professor und 1914 die [[Ehrendoktor]]würde verliehen. 1913 erfolgte seine Entbindung von dieser Lehrtätigkeit, weil er zum Vorsitzenden der Kommission für die erste juristische Prüfung für Referendare beim Oberlandesgericht Hamm ernannt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]].           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehört zur Künstlerfamilie Modersohn. Seine Eltern waren Wilhelm Modersohn (1832–1918), Baumeister in Lippstadt, Soest und Münster, und Luise Heidebrink (1833–1905). Seine Brüder waren [[Otto Modersohn]] (1865–1943), Landschaftsmaler und Mitbegründer der Worpsweder Künstlerkolonie, in zweiter Ehe verheiratet mit der Malerin [[Paula Modersohn-Becker]] (1876–1907), sowie [[Ernst Modersohn]] (1870–1948), Pfarrer und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorträge über das Bürgerliche Gesetzbuch gehalten an der Königlichen Academie zu Münster 1901&amp;#039;&amp;#039;; Münster 1901&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lieselotte Stegeling: &amp;#039;&amp;#039;Juristen in Münster. Ein Beitrag zur Geschichte der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster/Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1999, S. 123, 141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138392714|VIAF=89940194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Modersohn, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberlandesgericht Hamm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Landgericht Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Modersohn|Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Modersohn, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lippstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hättensiesgewusst</name></author>
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