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	<title>Wilhelm Miklas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:03:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Miklas&amp;diff=262626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;McNamara: /* Leben */ fehlenden Vornamen ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-11T08:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; fehlenden Vornamen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WilhelmMiklas37840v.jpg|mini|Wilhelm Miklas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtshaus von Wilhelm Miklas (Krems an der Donau).jpg|mini|Das Geburtshaus von Wilhelm Miklas in der Althangasse in Krems]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel an Wilhelm Miklas (Krems an der Donau).jpg|mini|Gedenktafel am Geburtshaus von Wilhelm Miklas]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Miklas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Oktober]] [[1872]] in [[Krems an der Donau]], [[Niederösterreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/st-poelten/krems-st-veit/01-21/?pg=167 Matricula Online – Krems - St. Veit, Taufbuch, Seite 165, Eintrag Nr. 227, 2. Zeile.]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[20. März]] [[1956]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer Politiker ([[Christlichsoziale Partei (Österreich)|CS]]). Von 1928 bis Mai 1934 war er [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsident]] der [[Geschichte Österreichs#Erste Republik und Austrofaschismus (1918–1938)|Republik Österreich]] und anschließend bis 13. März 1938 Bundespräsident des diktatorisch regierten &amp;#039;&amp;#039;[[Ständestaat (Österreich)|Bundesstaats Österreich]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Miklas, Sohn und erstes von acht Kindern eines Postbeamten und einer Kremser Weinbauerntochter, besuchte das [[Stiftsgymnasium Seitenstetten]] und studierte anschließend an der [[Universität Wien]] Geschichte und Geographie. Er war Mitglied der [[KÖStV Austria Wien]], damals im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]], jetzt im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]] und der heutigen [[Mittelschüler-Kartellverband|MKV]]-Verbindung Waldmark Horn. Nach der Lehramtsprüfung unterrichtete er ab 1895 in [[Triest]], [[Prostějov|Prossnitz]] und [[Waidhofen an der Thaya]]. Von 1905 bis 1922 war er Direktor am [[Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundesaufbaugymnasium Horn|Gymnasium Horn]]. Er soll rückblickend die Zeit seiner Lehrtätigkeit als seine glücklichsten Jahre beschrieben haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://on.orf.at/video/13955041/grenzen-der-macht-wilhelm-miklas-ein-bundespraesident-scheitert |titel=Grenzen der Macht Wilhelm Miklas - Ein Bundespräsident scheitert |sprache=de |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 begann er seine politische Karriere als Abgeordneter der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]] im [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrat]] und wurde 1911 wiedergewählt. Von 1909 bis 1918 war er auch Abgeordneter im [[Landtag von Niederösterreich|Niederösterreichischen Landtag]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Schausberger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Wir Niederösterreicher sind das Herz und der Kopf der Habsburgermonarchie.“ Wilhelm Miklas als niederösterreichischer Landespolitiker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge 85, 2019, S. 638–655.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] musste der aufgrund seiner Tätigkeit längst vom Schuldienst beurlaubte Miklas wieder in Horn unterrichten, ein Herzfehler machte ihn für den Militärdienst untauglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Oktober 1918 war er Mitglied der [[Provisorische Nationalversammlung|Provisorischen Nationalversammlung]] für [[Deutschösterreich]] und wurde im Februar 1919 in die [[Konstituierende Nationalversammlung]] für Deutschösterreich gewählt. Das Parlament wählte ihn in seinen Leitungsausschuss, den bis März 1919 bestehenden [[Staatsrat (Österreich)|Staatsrat]]. Im März 1919 wurde Miklas Unterstaatssekretär für [[Kultusministerium|Kultus]] in der [[Staatsregierung Renner II]]. Er gehörte bis 20. November 1920 auch den beiden folgenden Regierungen [[Staatsregierung Renner III|Renner III]] und [[Staatsregierung Mayr I|Mayr&amp;amp;nbsp;I]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Parlament am [[Ausrufung der Republik Deutschösterreich|12. November 1918 die Republik und den Anschluss an das Deutsche Reich beschloss]], sprach sich der als [[Antimarxistisch|Antimarxist]] und [[Legitimismus|Legitimist]] geltende Miklas (angeblich als einziger) gegen diesen Anschluss aus. Er konnte jedoch die Beibehaltung der traditionellen rot-weiß-roten [[Flagge Österreichs|österreichischen Fahne]] durchsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 bis 1928 war Miklas [[Nationalratspräsident (Österreich)|Präsident]] des [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrates]]. Von der [[Bundesversammlung (Österreich)|Bundesversammlung]] wurde er (durch Stimmenthaltung der Sozialdemokraten im dritten Wahldurchgang&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;) als Nachfolger von [[Michael Hainisch]] am 10. Dezember 1928 zum [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten]] Österreichs gewählt und am 9. Oktober 1931 von der Bundesversammlung wiedergewählt, obwohl die [[Bundesverfassung (Österreich)#Zweite Bundes-Verfassungsnovelle 1929|Verfassungsnovelle 1929]] die Volkswahl vorschrieb. Mit dieser Novelle wurde weiters die Amtsperiode des Bundespräsidenten auf sechs Jahre verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Krise um die sogenannte „[[Selbstausschaltung des Parlaments]]“ im März 1933 unterließ es Miklas, von der [[Bundesregierung Dollfuß I]] den nötigen Vorschlag zur Auflösung des Nationalrates und zu Neuwahlen einzufordern bzw. die diesbezüglich untätige Regierung durch eine verfassungstreue zu ersetzen, was ihm nach der Verfassung jederzeit möglich gewesen wäre. Miklas wurde in einer ihm am 20. September 1933 von [[Karl Seitz]], [[Karl Renner]] und anderen Sozialdemokraten übergebenen &amp;#039;&amp;#039;Volksadresse&amp;#039;&amp;#039; (Petition), nach Aussagen der Einreicher von mehr als einer Million Bürgern unterstützt, aufgefordert, den Nationalrat wieder einzuberufen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aze&amp;amp;datum=19330921&amp;amp;seite=3&amp;amp;zoom=33 Sozialdemokratische Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 21. September 1933, S. 3.]&amp;lt;/ref&amp;gt; tat dies aber nicht und setzte den verfassungswidrigen Aktionen der Regierung auch sonst nichts entgegen. Ebenso unterließ er es, von der Regierung die nötigen Vorschläge zur Besetzung vakanter Richterposten im [[Verfassungsgerichtshof (Österreich)|Verfassungsgerichtshof]] zu verlangen, und war damit hauptverantwortlich für die Lahmlegung dieses Höchstgerichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Passivität – er ließ sämtliche ihm von der Verfassung gegebenen Rechte, für eine verfassungstreue Regierung zu sorgen, ungenützt – ermöglichte es Miklas [[Engelbert Dollfuß]], den [[Austrofaschismus|austrofaschistischen]] [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaat]] zu errichten, der die Position des Bundespräsidenten unangetastet ließ. [[Felix Czeike]] bezeichnete Miklas’ Passivität als &amp;#039;&amp;#039;Versagen in der Staatskrise&amp;#039;&amp;#039;, merkte aber auch an, er sei &amp;#039;&amp;#039;dem Ständestaat mit zunehmender Ablehnung&amp;#039;&amp;#039; gegenübergestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Czeike|Band=4|SeiteX=264|Artikeloriginaltitel=Miklas Wilhelm|URLSuffix=1115106|WiWiSuffix=Wilhelm_Miklas}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In postum entdeckten privaten Notizen äußerte sich Miklas kritisch zur Politik von Dollfuß und dessen Nachfolger [[Kurt Schuschnigg]]. Insbesondere kritisierte er dort die Wiedereinführung der [[Todesstrafe]]. Während öffentliche Kritik der Regierungspolitik ausblieb, notierte Miklas in seinem privaten Tagebuch: {{Zitat|Ist das noch ein Rechtsstaat? Nach der Zerstörung des Parlaments jetzt auch noch die Zerstörung des Verfassungsgerichtshofs. Das soll ein katholisches Gewissen aushalten!|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &amp;#039;&amp;#039;[[Profil (Zeitschrift)|profil]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 46, 13. November 2006, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 scheiterte ein Versuch österreichischer Nationalsozialisten, Miklas im Rahmen des [[Juliputsch]]es festzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Werner Scheidl |url=https://www.diepresse.com/3840970/1934-tod-und-verklaerung-im-bundeskanzleramt |titel=1934: Tod und Verklärung im Bundeskanzleramt |werk=[[Die Presse]] |datum=2014-07-18 |abruf=2017-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Amtsräume des Bundespräsidenten befanden sich damals im von den Putschisten überfallenen [[Bundeskanzleramt (Österreich)|Bundeskanzleramt]]; Miklas hielt sich aber zur Zeit des Putsches in [[Velden am Wörther See|Velden]] in [[Kärnten]] auf und konnte dort nicht, wie geplant, von einer Gruppe der Putschisten &amp;#039;&amp;#039;neutralisiert&amp;#039;&amp;#039; werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert Schausberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Griff nach Österreich. Der Anschluss.&amp;#039;&amp;#039; Jugend und Volk, Wien/München 1978, ISBN 3-7141-6532-0, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner zweiten Amtsperiode ernannte er nach dem Rücktritt Schuschniggs am Abend des 11. März 1938 auf Druck des [[NS-Regime]]s [[Arthur Seyß-Inquart]] zum Bundeskanzler. Von Miklas befragte Christlichsoziale hatten abgelehnt, das Amt zu übernehmen. Das [[Bundeskanzleramt (Österreich)|Bundeskanzleramt]] auf dem Ballhausplatz, in dem auch der Bundespräsident amtierte, wurde „zum Schutz Miklas’“ von SS-Truppen umstellt. Als Seyß-Inquart das &amp;#039;&amp;#039;[[Anschlussgesetz]]&amp;#039;&amp;#039; zur Unterzeichnung vorlegte, entging Miklas der Unterzeichnung dadurch, dass er am 13. März 1938 seine Amtsgeschäfte niederlegte. Seine Funktionen als Staatsoberhaupt gingen damit auf den Bundeskanzler über, der das am gleichen Tag in Kraft tretende Gesetz unterzeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, warum Miklas, der den Verfassungsbruch klar erkannte, nichts gegen Dollfuß, Schuschnigg und Seyß-Inquart unternahm, wird in der zeitgeschichtlichen Literatur häufig erörtert. Als Begründung wird angeführt, Miklas habe um seine vielköpfige Familie und deren Unterhalt gebangt und sich deshalb nicht getraut, seine Person und seine Funktion zu gefährden. Dieses Argument wurde schon am 11. März 1938 von [[Hermann Göring]] verwendet; in einem Telefonat mit dem deutschen Militärattaché in Wien, [[Wolfgang Muff]], sagte er laut Mitschrift: &amp;#039;&amp;#039;„Na gut, bei 14 Kindern muß man vielleicht sitzen bleiben.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Anschluß“ 1938.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Bundesverlag, Wien 1988, ISBN 3-215-06824-9, S. 262.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bemerkenswert, dass die spätere Kritik der Sozialdemokraten sich weitestgehend auf die handelnden Politiker des Austrofaschismus konzentrierte und die entscheidenden Unterlassungen Miklas’ fast aussparte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verbrachte Miklas in seinem heute noch bestehenden Haus in Wien 3., Hainburger Straße 15 (nahe der heutigen [[U-Bahn-Station Rochusgasse]]) und seinem Sommerhaus am [[Wörthersee]]. Er bezog seine Bundespräsidentenpension und wurde auf Anweisung [[Adolf Hitler|Adolf Hitlers]] vom NS-Regime – im Unterschied zu anderen prominenten Exponenten des [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaates]] – nicht verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhel Miklas Grab 20032005.JPG|mini|Grab von Miklas auf dem Friedhof Döbling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 übte Miklas keine politischen Funktionen mehr aus, obwohl er vorübergehend erneut als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten im Gespräch war, wogegen er sich jedoch sträubte. Im Jänner 1948 wurde Miklas für den [[Wilhelmstraßen-Prozess]] gegen [[Ernst von Weizsäcker]] et al. (Fall 11) vernommen. Das Tribunal reiste dazu eigens nach Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde er am 24. März 1956 im Familiengrab auf dem [[Döblinger Friedhof]] (Gruppe 2, Reihe 2, Nummer 13A) beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19560321_A02;html=1 |wayback=20160313162059 |text=Meldung in der sozialdemokratischen Wiener &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 21. März 1956, S. 2. |archiv-bot=2024-06-14 20:24:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Miklas war praktizierender Katholik. Er heiratete 1900 die Horner Gastwirtstochter Leopoldine Heidinger und wurde Vater von zwölf Kindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament.gv.at/recherchieren/personen/parlamentarierinnen-ab-1848/parlamentarier-1848-1918/Miklas |titel=Miklas, Wilhelm |hrsg=[[Österreichisches Parlament]] |abruf=2023-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von seinen sieben Söhnen fielen drei im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|492|493|Miklas, Wilhelm|Peter Malina|118783882}}&lt;br /&gt;
* Biographische Daten von &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Miklas&amp;#039;&amp;#039;. In: Niederösterreichische Landtagsdirektion (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des NÖ Landtages: 1861–1921.&amp;#039;&amp;#039; NÖ [[Landtagsdirektion]], St.&amp;amp;nbsp;Pölten, ISBN 3-85006-166-3 (Stand 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 2005; [http://www.landtag-noe.at/images/personen_ausschuesse/1861-1921.pdf PDF, 843&amp;amp;nbsp;KB]).&lt;br /&gt;
* Franz Schausberger: &amp;#039;&amp;#039;„Wir Niederösterreicher sind das Herz und der Kopf der Habsburgermonarchie.“ Wilhelm Miklas als niederösterreichischer Landespolitiker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge 85, 2019, S. 629–665.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Wilhelm Miklas}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118783882}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/012237}}&lt;br /&gt;
* {{parlament-at|1143}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|person|miklas|Wilhelm Miklas}}&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=wrz&amp;amp;datum=19281211&amp;amp;seite=1&amp;amp;zoom=2 Zeitgenössisches Porträt] in der [[Wiener Zeitung]] (online bei [[ANNO – AustriaN Newspapers Online|ANNO]])&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNzoiIk1pa2xhcywgV2lsaGVsbSIiOw==/ Die Stimme von Wilhelm Miklas.] Originalaufnahmen im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/wissen/geschichte/807209_Bundespraesident-am-Abstellgleis.html?em_no_split=1 &amp;#039;&amp;#039; Bundespräsident am Abstellgleis.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 20. März 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Miklas, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (CS), Landtagsabgeordneter und Bundespräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Oktober 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krems an der Donau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;McNamara</name></author>
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