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	<title>Wilhelm Meyn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Meyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juni]] [[1923]] in [[Hamburg]]; † [[4. Mai]] [[2002]] in [[Hoppstädten]]) war ein deutscher [[Offizier|Luftwaffenoffizier]] und [[Schlachtflieger]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sowie [[Generalmajor]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background: #F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1942 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. September 1944 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 16. März 1956 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1958 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. September 1961 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1967 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1969 [[Brigadegeneral]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1975 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Meyn trat am 15. Oktober 1940 der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] bei, wo er bis Mitte Oktober 1942 eine Ausbildung zum [[Sturzkampfflugzeug|Sturzkampfpiloten]] auf der [[Ju 87]] (Stuka) erhielt. Am 16. Oktober 1942 kam er als solcher zunächst in die Ergänzungsstaffel des [[Schlachtgeschwader 3|Schlachtgeschwaders 3]], wo er bis Anfang April 1943 verblieb. Während dieser Zeit flog er seine ersten Einsätze im Mittelmeerraum.  Zum 11. April 1943 wurde er in diesem Geschwader der 7. Staffel zugewiesen. Es folgten Einsätze in [[Italien]] und bei dem [[Unternehmen Zitadelle]] an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] sowie über dem [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]]. Ferner flog Meyn bei Einsätzen im Raum [[Smolensk]]-[[Orjol|Orel]]-[[Charkow]] und den [[Kuban-Brückenkopf]].  Nach der Umrüstung des Geschwaders auf [[Fw 190]] flog Meyn Einsätze in [[Estland]] und [[Lettland]]. Hierbei erzielte er 26 Luftsiege und erhielt am 28. Januar 1944 das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold und am 28. Oktober 1944 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen. Zu diesem Zeitpunkt war er der jüngste Schlachtflieger der Luftwaffe, der diese Auszeichnung erhalten hatte. Bei Kriegsende im Range eines [[Oberleutnant]]s, fungierte er als Staffelkapitän der dortigen 9. Staffel und konnte kurz vor Kriegsende seine Staffel aus dem [[Kurland-Kessel]] nach [[Flensburg]] überführen. Insgesamt flog Meyn 721 Feindflüge und errang 26&amp;amp;nbsp;Luftsiege. Am 8. Mai 1945 geriet er in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er bereits Ende September 1945 wieder entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegsjahre und Bundeswehrkarriere ===&lt;br /&gt;
Anschließend diente er von Oktober bis Dezember 1945 bei der [[US Army]] als Kontrolleur beim &amp;#039;&amp;#039;US-Army Chief Branch Checker&amp;#039;&amp;#039;. Von Februar 1946 bis Mai 1950 absolvierte Meyn ein Architekturstudium an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]]. Bis März 1956 arbeitete er sodann als [[Freischaffender]] Architekt ebendort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. März 1956 trat Meyn, unter Ernennung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], der [[Bundesluftwaffe]] bei, wo er bis Ende Februar 1957 eine fliegerische Auffrischung sowie eine Ausbildung zum Fluglehrer erhielt.&lt;br /&gt;
In dieser Funktion unterrichtete er von März bis September 1957 an der [[Waffenschule der Luftwaffe|Waffenschule der Luftwaffe 30]] auf dem [[Flugplatz Fürstenfeldbruck]] und dem [[Fliegerhorst Büchel]]. Zum 1. Oktober 1957 wurde Meyn zum Staffelkapitän im [[Jagdbombergeschwader 31]] in [[Nörvenich]] ernannt, eine Funktion, die er bis Ende Dezember 1958 ausfüllte. Danach stieg er innerhalb dieses Geschwaders zum Kommandeur der [[Fliegende Gruppe|Fliegenden Gruppe]] auf. Am 13. März 1961 wurde Meyn zum [[Geschwaderkommodore|Kommodore]] des [[Jagdbombergeschwader 36|Jagdbombergeschwaders 36]] in [[Rheine]] ernannt. Selbige Position hatte er anschließend von Dezember 1962 bis Januar 1964 wieder im Jagdbombergeschwader 31 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 3. Januar 1964 bis Ende September 1965 absolvierte Meyn den 8. Generalstabslehrgang an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]] und wurde im Anschluss daran in das [[Bundesministerium der Verteidigung]] nach [[Bonn]] berufen, wo Meyn bis Juli 1971 zunächst als [[Hilfsreferent]], später [[Referatsleiter]] und [[Stabsabteilungsleiter]] fungierte. Von August 1971 bis Ende Januar 1975 diente er dann bei [[Allied Joint Force Command Brunssum|AFCENT]]. Im Februar 1975 stieg Meyn zum [[Chef des Stabes]] des [[Luftflottenkommando|Luftflottenkommandos]] in [[Köln-Wahn]] auf; eine Funktion, die er bis Ende September 1975 ausfüllte. Am 1. Oktober 1975 wurde Meyn, unter gleichzeitiger Ernennung zum [[Generalmajor]], zum Kommandeur der [[2. Luftwaffendivision]] in [[Birkenfeld]]. Ende Juli 1977 gab Meyn dieses Kommando ab und wurde am Folgetag, dem 1. August 1977, zum Stellvertretenden [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des Luftflottenkommandos in Köln-Wahn ernannt. Diese Stelle hielt Meyn bis zu seiner Pensionierung am 28. Februar 1979 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyn war verheiratet. Aus seiner Ehe gingen drei Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitat ===&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mit den Dingern stoppen wir ganze Divisionen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44906569.html &amp;#039;&amp;#039;General ans Telefon&amp;#039;&amp;#039;]. Der Spiegel, 38/1970&amp;lt;/ref&amp;gt;|Meyn über den Einsatz von [[Streumunition|Schüttbomben]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz-Peter Würzenthal: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 : Laegeler - Quiel, ISBN 3-7648-2382-8, S. 273–274&lt;br /&gt;
* Georg Brütting: &amp;#039;&amp;#039;Das waren die deutschen Stuka-Asse 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuch-Verlag Stuttgart, 4. Auflage 1984, ISBN 3-87943-433-6, S. 229–230&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyn, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuka-Pilot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyn, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Luftwaffen-Oberleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Mai 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hoppstädten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hauptschluss</name></author>
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