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	<title>Wilhelm Meyder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T18:11:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Meyder&amp;diff=2857078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-05-21T06:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Meyder.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Otto Meyder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1841]] in [[Oberdorf am Ipf]]; † [[29. Januar]] [[1927]] in [[Schwäbisch Hall|Hall]]) war ein deutscher [[Verwaltungsaktuar]], [[Schultheiß]] und [[Politiker]] ([[Deutsche Partei (Württemberg)|DP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Meyders Eltern waren der Oberdorfer Schulmeister Georg Leonhardt Meyder und Karolina Henrietta Amalia Käfer. Er machte eine Lehre als [[Schreiber]] und [[Notar]] und ging dann 1862 zum [[Württembergische Armee|württembergischen Militär]], wo er in der berittenen Leibgarde und beim [[Dragoner-Regiment „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 25|Dragoner-Regiment „Königin Olga“]] diente. Er nahm am [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg von 1866]] und am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg von 1870–1871]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 wurde Meyder zum Schultheiß von [[Eschenau (Obersulm)|Eschenau]] (1875–1893) gewählt, wo er unter anderem am 1. Dezember 1880 die örtliche [[Genossenschaftsbank|Darlehenskasse]] gründete und 1. Vereinsvorsteher war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Landtagswahl am 9. Januar 1889 kandidierte Meyder im Wahlkreis Weinsberg für die Abgeordnetenkammer der [[Württembergische Landstände|Württembergischen Landstände]]. Sein Gegenkandidat war der parteilose Gutspächter des [[Breitenauer Hof]]s, [[Christian Hege (Politiker)|Christian Hege]]. Meyder gewann mit 2060 von 3643 abgegebenen Stimmen. Die Wahl wurde vom 25. bis 28. Januar von drei Personengruppen (18 Unterzeichner aus [[Weinsberg]], 24 Unterzeichner aus [[Affaltrach]] und „eine große Zahl von Unterzeichnern aus mehrfachen Orten des Wahlbezirks“) wegen Unregelmäßigkeiten angefochten. Bemängelt wurde, dass die vorgedruckten Stimmzettel Meyders doppelt so groß wie die von Hege und zudem von bläulich-weißem Papier gewesen seien, so dass bei der Wahl ohne Wahlumschläge für die Wahlaufsicht führenden Ortsvorsteher sofort ersichtlich gewesen sei, wer für welchen Kandidaten stimme. Viele Wähler hätten sich daher nicht getraut, für Hege zu stimmen, da mehrere Wahlvorstände, so Weinsbergs Stadtschultheiß Carl Seufferheld und einige Ortsvorsteher, sich vor der Wahl nachdrücklich für den Kandidaten Meyder eingesetzt hätten. „Bei der großen Abhängigkeit vieler Wähler von den Ortsvorstehern hätten deshalb eine Menge Wähler vorgezogen, nach dem Willen der letzteren abzustimmen.“ Die Wahlanfechtung wurde vom ständischen Ausschuss der Abgeordnetenkammer am 30. Januar abgewiesen. Eine weitere Eingabe von fünf Bürgern aus [[Unterheinriet]], die am 9. Februar weitere Unregelmäßigkeiten bemängelten, wurde am 8. Mai von der Legitimationskommission abgewiesen, so dass Meyder gewählt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bericht des ständischen Ausschusses in Betreff der Legitimation des Abgeordneten für das Oberamt Weinsberg |Sammelwerk=Verhandlungen der Württembergischen Kammer der Abgeordneten in den Jahren 1889–1890 |WerkErg=Amtlich herausgegeben |Band=Erster Beilagen-Band, Erste Abtheilung |Ort=Stuttgart |Jahr=1890 |Kapitel=Beilage 4 |Seiten=7–9 |Online={{Google Buch| BuchID= ruAtAAAAYAAJ| Seite= 7| Linktext= S. 7| Land= US}} |Abruf=2012-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bericht der Legitimationskommission in Betreff der Anfechtung der Wahl des Abgeordneten für das Oberamt Weinsberg |Sammelwerk=Verhandlungen der Württembergischen Kammer der Abgeordneten in den Jahren 1889–1890 |WerkErg=Amtlich herausgegeben |Band=Erster Beilagen-Band, Erste Abtheilung |Ort=Stuttgart |Jahr=1890 |Kapitel=Beilage 35 |Seiten=124–125 |Online={{Google Buch| BuchID= ruAtAAAAYAAJ| Seite= 124| Linktext= S. 124| Land= US}} |Abruf=2012-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war bis zur nächsten Wahl 1895 Mitglied der Abgeordnetenkammer und gehörte in ihr verschiedenen Kommissionen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1893 legte Meyder sein Eschenauer Schultheißenamt nieder und ging als Direktor der Landwirtschaftlichen Genossenschaftszentralkasse (später &amp;#039;&amp;#039;Genossenschaftliche Zentralbank&amp;#039;&amp;#039;, Vorläufer der heutigen [[DZ Bank]]) nach [[Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
1871 heiratete er Magdalena Lisetta Friederike Schwarz (1845–1913). Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor, von denen drei früh starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3170166042|Seite=567}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Abendschein, Helmut Noller: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Eschenau.&amp;#039;&amp;#039; Noller, Eschenau 1984, {{DNB|860485129}}, S. 276–278, 283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-05-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyder, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Obersulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyder, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meyder, Karl Wilhelm Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsaktuar, Schultheiß und Politiker (DP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberdorf am Ipf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwäbisch Hall|Hall]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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