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	<title>Wilhelm Mensing-Braun - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Mensing-Braun&amp;diff=1813680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grubenhagener: Mitgliedschaft in Burschenschaft.</title>
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		<updated>2026-02-08T21:34:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mitgliedschaft in Burschenschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Mensing-Braun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Dezember]] [[1899]] in [[Nürnberg]]; † [[18. Dezember]] [[1967]] in [[Salzburg]]) war ein [[Deutsches Reich|deutsch-]][[österreich]]ischer [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischer]] [[Theologe]]. Er war von 1941 bis 1966 [[Superintendent]] der [[Evangelische Superintendentur A. B. Oberösterreich|Evangelischen Superintendentur A. B. Oberösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Linz - Martin-Luther-Kirche Kanzel.jpg|miniatur|Kanzel der Martin-Luther-Kirche in Linz, ab 1928 Wirkungsstätte Mensing-Brauns]]&lt;br /&gt;
Der aus [[Königreich Bayern|Bayern]] stammende Wilhelm Mensing-Braun musste nach seinem Abitur für kurze Zeit als [[Artillerist]] am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilnehmen. Er studierte [[Evangelische Theologie]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] und der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]]. Seit 1920 gehörte er der [[Burschenschaft Germania Erlangen|Erlanger Burschenschaft Germania]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 322.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein [[Vikariat (evangelisch)|Vikariat]] absolvierte er im [[Coburger Land]] und in [[Deggendorf]]. Noch als Vikar kam er 1928 nach [[Linz]]. 1929 wurde Mensing-Braun in Österreich eingebürgert. Er wurde Pfarrer an der Linzer [[Martin-Luther-Kirche (Linz)|Martin-Luther-Kirche]]. 1936 wurde er Ehrenphilister des [[Wingolfsbund|Wingolf]] zu Wien. Ab dem gleichen Jahr gab er die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Wacht für Österreich: Evangelisches 3-Groschen-Blatt für jedermann&amp;#039;&amp;#039; heraus, von 1938 bis 1941 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Wacht für die Ostmark&amp;#039;&amp;#039;. 1939 nahm er als [[Kriegspfarrer]] am [[Überfall auf Polen]] teil, wurde jedoch noch im selben Jahr [[Unabkömmlichstellung|unabkömmlich gestellt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurde Mensing-Braun überraschend als Nachfolger von [[Hans Eder (Bischof)|Hans Eder]] zum Superintendenten der Evangelischen Superintendentur A. B. Oberösterreich gewählt. Seine von kirchenpolitischen Querelen um die Kirchenverfassung der [[Evangelische Kirche A. u. H. B. in Österreich|Evangelischen Kirche A. u. H. B.]] überschattete Amtseinführung als Superintendent erfolgte am 5. Jänner 1941. Früher [[Großdeutsche Lösung|großdeutsch]] eingestellt, veröffentlichte Wilhelm Mensing-Braun anlässlich seiner Amtsübernahme ein Rundschreiben, aus dem sich eine Distanzierung zum [[Nationalsozialismus]] herauslesen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Mayrhofer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Linz&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2, 2. Aufl. Archiv der Stadt Linz, Linz 2002, ISBN 3-900388-81-4, S. 1021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als allerdings [[Adolf Eichmann]], einer der zentralen Organisatoren des [[Holocaust]] und verantwortlich für die Deportation und Ermordung von Millionen Menschen, 1960 nach Israel gebracht wurde, um dort vor Gericht gestellt zu werden, wandte sich Mensing-Braun schriftlich an das kirchliche Außenamt der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]], um sich für Eichmann einzusetzen. Er bescheinigte dem früheren [[SS-Obersturmbannführer]] eine „grundanständige Gesinnung“ und „ein gütiges Herz“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Spiegel]]: [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,781429,00.html &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche über Adolf Eichmann: „Grundanständige Gesinnung“&amp;#039;&amp;#039;], 21. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Superintendent von Oberösterreich blieb er bis 31. März 1966 im Amt, wobei er sich besonders in der Jugendarbeit sowie für Arbeitslose und Hilfsbedürftige einsetzte. Danach übernahm [[Leopold Temmel]] die Amtsgeschäfte. Mensing-Braun war verheiratet. Er wurde in Linz begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der evangelischen Superintendenten in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Leopold Temmel: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Mensing-Braun (1899–1967). Superintendent in schwerer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Alois Zauner]] und [[Harry Slapnicka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreicher: Lebensbilder zur Geschichte Oberösterreichs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Oberösterreichisches Landesarchiv, Linz 1982, ISBN 3-900313-34-2, S. 234–250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://museum.evang.at/content/wilhelm-mensing-braun &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Mensing-Braun&amp;#039;&amp;#039;]. Website des Evangelischen Museums Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mensing-Braun, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Superintendent der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Superintendentur A. B. Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mensing-Braun, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer evangelisch-lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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