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	<title>Wilhelm Mayer (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Minoo: HC: Ergänze Kategorie:Kavallerieschule Hannover</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kavallerieschule_Hannover&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kavallerieschule Hannover (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kavallerieschule Hannover&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Mayer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Oktober]] [[1886]] in [[Bad Urach|Urach]]; † [[17. Juli]] [[1950]] in [[Egglkofen]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[General der Flieger]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mayer trat am 24. Juli 1905 als [[Fahnenjunker]] in das [[Grenadier-Regiment „König Karl“ (5. Württembergisches) Nr. 123]] der [[Württembergische Armee|Württembergischen Armee]] in [[Ulm]] ein. Von Januar bis Oktober 1906 besuchte er die [[Kriegsschule]] [[Danzig]] und wurde im Anschluss zum [[Leutnant]] befördert. Von Oktober 1913 bis Juli 1914 absolvierte er die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] in Berlin und war im Juli 1914 zusätzlich zum Luftschiffer-Bataillon Nr. 1 in [[Berlin-Tegel|Tegel]] abkommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] rückte Mayer als [[Oberleutnant]] mit seinem Stammregiment an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] und fungierte hier bis 27. März 1915 als [[Zugführer (Militär)|Zug-]] und [[Kompaniechef|Kompanieführer]]. Man versetzte ihn dann als [[Generalstabsoffizier]] in den Stab der [[Armeegruppe]] „[[Hermann von Strantz|von Strantz]]“, aus der er aber bereits Anfang Mai 1915 wieder ausschied. Es folgten über das Kriegsende hinaus bis Mitte Dezember 1918 weitere Generalstabsverwendungen bei acht verschiedenen Dienststellen sowie seine Zwischenzeitliche Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] am 18. Juni 1915. In der Folge war er beim [[3. Armee (Deutsches Kaiserreich)|Armeeoberkommando 3]] (Mai 1915 bis April 1917), bei der [[20. Landwehr-Division (Deutsches Kaiserreich)|20. Landwehr-Division]] (April bis Dezember 1917), bei der [[Heeresgruppe Linsingen]] (Dezember 1917 bis Februar 1918), im Generalkommando z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. 56, bei der [[Heeresgruppe Eichhorn]], im [[I. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|I. Reserve-Korps]] (April 1918), im Generalstab der [[17. Armee (Deutsches Kaiserreich)|17. Armee]] sowie zuletzt von Juni bis Dezember 1918 im [[VII. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VII. Reserve-Korps]]. Für seine Leistungen während des Krieges war Mayer mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem Ritterkreuz des [[Militärverdienstorden (Württemberg)|Militärverdienstordens]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto von Moser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Württemberger im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage. Chr. Belser AG. Stuttgart 1928. S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem Ritterkreuz I. Klasse des [[Albrechts-Orden]]s mit Schwertern sowie dem [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichischen Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit Kriegsdekoration ausgezeichnet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1924&amp;quot;&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]]. Berlin 1924. S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Dezember 1918 wurde Mayer zu seinem Stammregiment zurückversetzt und versah hier bis zur [[Demobilisierung]] am 22. März 1919 Dienst. Er schloss sich dann dem aus Teilen seines alten Regiments gebildeten [[Freikorps]], dem 2. Württembergischen Freiwilligen-Regiment sowie anschließend dem 1. Württembergischen Freiwilligen-Regiment an. Zum 1. August 1919 übernahm man Mayer in die [[Vorläufige Reichswehr]] und verwendete ihn zunächst im Stab des Infanterie-Führers 13. Dann fungierte er ab 1. Oktober 1919 als [[Kompaniechef]] in dem aus dem 1. Württembergischen Freiwilligen-Regiment hervorgegangenen Reichswehr-Schützen-Regiment 26 sowie kurzzeitig vom 1. Oktober bis 31. Dezember 1920 in selbiger Funktion im Reichswehr-Schützen-Regiment 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1921 trat Mayer zum Stab des [[13. (Württ.) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|13. (Württembergischen) Infanterie-Regiments]] der [[Reichswehr]] über, wo er bis Anfang März 1924 blieb. Zuletzt fungierte er dort von Oktober 1922 an als Kompaniechef. Am 5. März 1924 wurde Mayer für den Rest des Monats zum [[Gruppenkommando|Gruppenkommando 1]] abkommandiert. Von dort wurde er am 1. April 1924 in das [[Reichswehrministerium]] versetzt, wo Mayer bis Ende September 1927 als Referent in der Heeres-Organisationsabteilung (T 2) des [[Generalstab #Weimarer Republik|Truppenamtes]] eingesetzt war. Anschließend diente er, seit 1. Februar 1928 als [[Major]], bis September 1930 im Stab des Artillerie-Führers V in [[Stuttgart]]. Die Folgejahre fungierte Mayer bis September 1933 als Lehrer an der [[Kavallerieschule der Reichswehr|Kavallerieschule Hannover]], wo er diverse Fähnrichslehrgänge unterrichtete. Im Oktober 1933 stieg Mayer zum Chef des Stabes im [[Wehrkreis|Wehrkreiskommando]] [[Elbląg|Elbing]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1936 trat Mayer zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] über, wo er bis Ende Februar 1937 als Chef der 1. Abteilung im [[Reichsluftfahrtministerium]] Verwendung fand. Zwischenzeitlich hatte man ihn mit der [[M. d. W. d. G. b.|Wahrnehmung der Geschäfte]] als Chef des Luftwaffen-Führungsstabes beauftragt. Von März 1937 bis Juni 1938 fungierte Mayer als [[Kommandeur]] der Fliegerschulen und der Fliegerersatz-Abteilung 7. Zum 1. Juli 1938 wurde er zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] und [[Befehlshaber]] des Luftgaus IV [[Dresden]] ernannt sowie am 1. August 1939 zum [[Generalleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kommando behielt Mayer über den Beginn des Zweiten Weltkriegs hinweg und wurde am 1. Februar 1941 zum General der Flieger befördert. Vom 24. Oktober 1941 bis 15. Juni 1943 war er in gleicher Funktion im Luftgau Südost bzw. im Luftgaustab [[Griechenland]] tätig. Dann wurde Mayer in die [[Führerreserve]] versetzt, aus welcher er am 31. Mai 1944 in den Ruhestand übertrat. Eine Reaktivierung bis Kriegsende erfolgte, wie eine anschließende [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]], nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil II. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Habermehl–Nuber.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-1701-1, S. 370–371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayer, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Flieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerieschule Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mayer, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt General der Flieger im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Urach|Urach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Egglkofen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Minoo</name></author>
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