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	<title>Wilhelm Maybach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:46:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Maybach&amp;diff=61744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Katzenfan2k25: HC: Ergänze Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)</title>
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		<updated>2025-11-26T20:08:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Unternehmer_(20._Jahrhundert)&quot; title=&quot;Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)&quot;&gt;Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm-maybach-1900.jpg|mini|hochkant|{{center|1=Wilhelm Maybach um 1900}}]]&lt;br /&gt;
[[File:Emil Stumpp Wilhelm Maybach.jpg|mini|hochkant|[[Emil Stumpp]]: Wilhelm Maybach (1926)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Wilhelm Maybach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Februar]] [[1846]] in [[Heilbronn]]; † [[29. Dezember]] [[1929]] in [[Bad Cannstatt|Stuttgart-Cannstatt]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Konstrukteur]] und Automobilpionier. Er war Mitbegründer der 1909 in [[Bietigheim-Bissingen|Bissingen/Enz]], [[Königreich Württemberg]], gegründeten [[Maybach-Motorenbau|Maybach-Motorenbau GmbH]] und Namensgeber der Automobilmarke [[Maybach-Manufaktur|Maybach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Maybach entwickelte als Mitarbeiter [[Gottlieb Daimler]]s in dessen Konstruktionsbüro mit der sogenannten „[[Standuhr (Motor)|Standuhr]]“ den ersten leichten und schnelldrehenden und damit als Fahrzeugmotor besonders geeigneten [[Verbrennungsmotor]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Olaf von Fersen]] (Hrsg.): Ein Jahrhundert Automobilgeschichte: Personenwagen. VDI-Verlag, Düsseldorf 1986, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Als Wilhelm Maybach fünf&amp;amp;nbsp;Jahre alt war, zog seine Familie aus [[Heilbronn]] ([[Königreich Württemberg|Württemberg]]) in das 50&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Stuttgart]], wo seine Eltern beide binnen drei Jahren starben. Weil er und seine vier Brüder zu [[Waise]]n geworden waren, erging im &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; ein Aufruf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Da sie nun gar keine Mittel zu ihrer Erhaltung haben, auch an Kleidern und Weißzeug sehr entblößt sind, so ergeht daher die herzliche Bitte an wohltätige Menschen, sich der armen Kinder durch Liebesgaben annehmen zu wollen, auch die kleinste Gabe ist willkommen.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;20210209DLF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/vor-175-jahren-geboren-wilhelm-maybach-namenspatron-der.871.de.html?dram:article_id=492161 |titel=Wilhelm Maybach – Namenspatron der Luxuslimousinen |werk=Kalenderblatt (Rundfunksendung auf [[Deutschlandfunk|DLF]]) |autor=[[Irene Meichsner]] |datum=2021-02-09 |zugriff=2021-02-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin meldete sich der Pfarrer [[Gustav Werner (Pfarrer)|Gustav Werner]] und nahm den 13-jährigen Wilhelm in dem von ihm gegründeten [[Reutlingen|Reutlinger]] [[BruderhausDiakonie|Bruderhaus]] auf, in dem Waisenkinder aus armen Familien Erziehung und eine Ausbildung erhielten. Maybach wurde dort zum [[Technischer Zeichner|technischen Zeichner]] und [[Konstrukteur]] ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Im Bruderhaus zu Reutlingen schlossen Gottlieb Daimler und Maybach Bekanntschaft ====&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Daimler Reitwagen, Nachbau von 1885.jpg|114|ZweiRadMuseumNSU Reitwagen.JPG|230|Daimler-Reitwagen-Nachbau von 1885, Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach konstruierten den [[Reitwagen]], einen Vorläufer des [[Motorrad]]s}}&lt;br /&gt;
In dem Bruderhaus lernten sich Maybach und [[Gottlieb Daimler]] kennen. Daimler war Leiter der [[Maschinenfabrik]] des Bruderhauses und erhielt Maybach als Assistenten zugeteilt. Daimler erkannte Maybachs Talent und wurde zu seinem Förderer. 1873 nahm Gottlieb Daimler Maybach mit zu der [[Deutz AG|Gasmotoren-Fabrik]] [[Deutz (Köln)|Deutz]] bei Köln, dort wurde Maybach die Leitung des Konstruktionsbüros übertragen. Hier brachte Maybach den von [[Nikolaus Otto]] entwickelten [[Verbrennungsmotor]] mit Fremdzündung zur Serienreife.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Löer |Titel=Horch, Bugatti &amp;amp; Co: Köln als Wiege des Automobilbaus |Sammelwerk=Kölner Stadt-Anzeiger |Datum= |Online=https://www.ksta.de/horch--bugatti---co-koeln-als-wiege-des-automobilbaus-10707632 |Abruf=2018-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Daimler die [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] in [[Cannstatt]] gründete, wurde Maybach sein technischer Direktor und hatte damit maßgeblichen Anteil an der weiteren Automobilentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wegweisende Begegnung von Wilhelm Maybach mit Konsul Emil Jellinek ====&lt;br /&gt;
Um 1900 konstruierte Maybach auf Anregung des österreichischen Kaufmanns und [[Generalkonsul]]s [[Emil Jellinek]] (1853–1918) den [[Mercedes-Simplex]], einen Rennwagen mit einem 35-PS-[[Vierzylindermotor]] und zwei Vergasern. Das Fahrzeug, ausgestattet mit Maybachs Erfindungen, dem Bienenwabenkühler und dem Zahnradgetriebe, stellte für damalige Verhältnisse das Auto der Zukunft dar. Jellinek nannte das Modell nach seiner Tochter [[Mercédès Jellinek|Mercédès]]. 1904 entwickelte Maybach den ersten Sechszylinder-Mercedesmotor mit 70&amp;amp;nbsp;PS. 1906 konstruierte er einen zukunftsweisenden 120-PS-Rennmotor mit hängenden Ein- und Auslassventilen, [[OHC-Ventilsteuerung|obenliegender Nockenwelle]] und [[Doppelzündung]]. Diese Kennzeichen wurden später bedeutend für die Mercedes-Flugmotoren ([[Mercedes D III]]) und für alle anderen Hochleistungsmotoren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mercedes-simplex-508.jpg|[[Mercedes-Simplex]] von 1902 mit einem Maybach-Motor&lt;br /&gt;
II. Oldtimer pacours Heidelberg 22. Juli 2016 IMG 2911.jpg|Maybach Cabrio [[Technik-Museum Sinsheim|Museum]] [[Sinsheim]] Parcours mit Stop in [[Geschichte Heidelbergs|Heidelberg]]&lt;br /&gt;
VI. Oldtimer Parcours in Heidelberg IMG 2915.jpg|Mercedes Cabrio Auto- und Technikmuseum Sinsheim, Parcours mit Stop in Heidelberg&lt;br /&gt;
Maybach Zeppelin Fri.jpg|[[Maybach Zeppelin DS 8]] mit einem Zwölfzylindermotor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familie und Firmengründung der Maybach-Motorenbau GmbH ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab maybach cannstatt.jpg|mini|{{center|1=Familiengrab Maybach auf dem [[Uff-Kirchhof]] in Stuttgart-Bad Cannstatt, hier ruhen Wilhelm Maybach und weitere Familienmitglieder}}]]&lt;br /&gt;
Maybach heiratete 1878 die [[Maulbronn]]er Wirts- und Posthalterstochter Bertha Wilhelmine Habermaahs (1851–1931); in [[Deutz (Köln)|Deutz]] kam 1879 ihr erster Sohn [[Karl Maybach]] († 1960) zur Welt, 1884 gefolgt vom zweiten Sohn Adolf († 1940 in [[Tötungsanstalt Grafeneck|Grafeneck]]) und der 1892 geborenen Tochter Emma († 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Sohn [[Karl Maybach|Karl]] machte sich Maybach 1909 [[Selbständigkeit (beruflich)|selbständig]], und gemeinsam gründeten sie in [[Bietigheim-Bissingen|Bissingen/Enz]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Maybach-Motorenbau GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;, die zunächst Motoren für [[Starrluftschiff]]e ([[Zeppelin]]e) und später in Friedrichshafen Luxusautos herstellte (siehe auch [[MTU Friedrichshafen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Maybach lebte bis zu seinem Tod in der Freiligrathstraße in Cannstatt in seiner Villa, die bis heute erhalten ist. Hier starb er am 29. Dezember 1929. Maybach wurde in unmittelbarer Nähe von Gottlieb Daimler auf dem Cannstatter [[Uff-Kirchhof]] (Abteilung 14) beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/maybachunternehmer.html |titel=Das Grab von Wilhelm Maybach |werk=knerger.de |abruf=2022-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI) und des Württembergischen Bezirksvereins des VDI.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitgliederverzeichnis 1910 |Hrsg=Verein Deutscher Ingenieure |Ort=Berlin |Datum=1910 |Seiten=397}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ende 2012 eingestellte Automobilmarke [[Maybach-Manufaktur|Maybach]] gehörte zur damaligen [[Daimler AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mercedes-Benz Welt]] Stuttgart-Bad Cannstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1916 wurde Wilhelm Maybach von der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] die [[Ehrendoktor]]würde verliehen.&lt;br /&gt;
* 1922 wurde er mit der [[Liste der Inhaber einer Grashof-Denkmünze|Grashof-Denkmünze]] des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Maybach ist namensgebend für folgende Einrichtungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* für die Wilhelm-Maybach-Schule, Gewerbliche Berufsschule in Stuttgart-Bad Cannstatt&lt;br /&gt;
* für die Wilhelm-Maybach-Schule in Heilbronn, welche ein Technisches Schulzentrum für Aus- und Weiterbildung mit Technischem Gymnasium ist und insbesondere in den Bereichen Fertigungs-, Metall-, Kraftfahrzeug- und Elektrotechnik tätig ist.&lt;br /&gt;
* für die Wilhelm-Maybach-Oberschule 5. OR Spandau (Realschule) in Berlin-Spandau&lt;br /&gt;
* für die Wilhelm-Maybach-Schule, Förderberufsschule und Förderberufsfachschule in Reutlingen&lt;br /&gt;
* für das Wilhelm-Maybach-Labor – ein Technik-Labor des Science Centers [[Experimenta Heilbronn|experimenta]] in [[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
* Stuttgarter Maybachstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max J. B. Rauck: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Maybach. Der große Automobilkonstrukteur.&amp;#039;&amp;#039; Rauck, Baar 1979.&lt;br /&gt;
* [[Harry Niemann (Publizist)|Harry Niemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Mythos Maybach.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Motorbuch, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02275-3.&lt;br /&gt;
* Harry Niemann: &amp;#039;&amp;#039;Maybach. Der Vater des Mercedes.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Motorbuch, Stuttgart 2000, ISBN 3-613-02027-0.&lt;br /&gt;
* Harry Niemann: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Maybach, König der Konstrukteure.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 1995, ISBN 3-613-01717-2.&lt;br /&gt;
* Kurt Rathke: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Maybach. Anbruch eines neuen Zeitalters.&amp;#039;&amp;#039; Gessler, Friedrichshafen 1953.&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|523|525|Maybach, Wilhelm|Hans Christoph Graf von Seherr-Thoß|118579517}}&lt;br /&gt;
* Dokumentarfilm im Auftrag der Mercedes-Benz AG 1995: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Maybach – König der Konstrukteure&amp;#039;&amp;#039; von Harry Niemann BRD 1995/96.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reutlinger Künstlerlexikon. Bildende Künstlerinnen und Künstler mit Bezug zu Stadt und Kreis Reutlingen vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Nous-Verlag der Kunsthandlung Heck, Reutlingen 1999, ISBN 3-924249-26-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118579517}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|&amp;quot;Wilhelm Maybach&amp;quot; OR &amp;quot;Maybach, Wilhelm&amp;quot;|NAME=„Wilhelm Maybach“}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|SBB=1|&amp;quot;Wilhelm Maybach&amp;quot; OR &amp;quot;Maybach, Wilhelm&amp;quot;|NAME=„Wilhelm Maybach“}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=wilhelm-maybach|Autor=Susanne Eckelmann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wirtemberg.de/100-jahre-daimler2.htm Wilhelm Maybach]&lt;br /&gt;
* Arndt Brunnert: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/maybach104.html &amp;#039;&amp;#039;29.12.1929 - Todestag des Autopioniers Wilhelm Maybach&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 29. Dezember 2014. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118579517|LCCN=n82130613|VIAF=30148995934659751412}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maybach, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maybach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Daimler-Motoren-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Automobilbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reutlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutz AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maybach, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maybach, August Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Automobilkonstrukteur und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart-Bad Cannstatt|Stuttgart-Cannstatt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Katzenfan2k25</name></author>
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