<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Maul</id>
	<title>Wilhelm Maul - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Maul"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Maul&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T02:44:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Maul&amp;diff=2872190&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2: Geburtsdatum nach NSDAP-Karteikarte, Rademacher und Melischek/Seethaler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Maul&amp;diff=2872190&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-03T12:37:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geburtsdatum nach NSDAP-Karteikarte, Rademacher und Melischek/Seethaler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-J09395, Lodz, Millionster Umsiedler im Wartheland.jpg|mini|Wilhelm Maul (rechts) als Teilnehmer zum Empfang des &amp;#039;&amp;#039;millionsten&amp;#039;&amp;#039; Umsiedlers im Reichsgau Wartheland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Friedrich August Maul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; alias Wilhelm Egge (* [[18. Juni]] [[1903]] in [[Gelsenkirchen]]; † [[2. März]] [[1985]] in [[Darmstadt]]) war ein hoher NS-Funktionär. Bereits vor 1933 in der Partei und im Parteidienst engagiert, machte er nach 1933 Karriere und war von 1940 bis 1945 Gaupropagandaleiter des Reichsgaus [[Wartheland]], der zum annektierten Teil Polens gehörte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] tauchte Maul unter, wechselte seinen Nachnamen und nannte sich Egge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Ausbildung, Berufstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Maul wurde am 8. Juni 1903 als Wilhelm Friedrich August Maul und erster Sohn des Betriebsassistenten Wilhelm Maul und seiner Frau Frieda Maul in Gelsenkirchen geboren. 1909 zog die Familie nach [[Styrum (Gemeinde)|Styrum]] um. Wilhelm Maul besuchte nach der Volksschule die Oberrealschule und schloss mit der [[Primareife]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule machte Wilhelm Maul ein Jahr lang eine kaufmännische Lehre in den Röchling’schen Eisenwerken in [[Saarbrücken]]. Von 1923 bis 1925 studierte er vier Semester an der [[Handelshochschule]] der [[TH München]]. Nach eigenen Angaben brach er das Studium infolge einer schweren Erkrankung ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch2&amp;quot;&amp;gt;Bundesarchiv, Schriftstück aus Dokumenten mit Archivnummer 21680&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 arbeitete er in der Abteilung Verkauf der [[Stahlwerke Bochum|Eisen- und Hüttenwerke]] in [[Bochum]] und wurde 1929 Leiter der Verkaufsabteilung beim [[Siegen-Solinger Gussstahl-Aktien-Verein|Siegen-Solinger Gußstahlaktienverein]] (mitteldeutsches Stahlwerk) in [[Frankleben]] bei [[Merseburg]], schied dort aber wegen „weltanschaulicher Gegensätze“ aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 heiratete Wilhelm Maul Martha Borchert in [[Schkeuditz]], Kreis Merseburg. Aus der Ehe gingen mindestens vier Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteikarriere ==&lt;br /&gt;
=== Vor der Machtübernahme ===&lt;br /&gt;
Bereits während seines Studiums, 1923, wurde Maul nach eigenen Angaben Angehöriger des Münchner [[Wikingbund]]. Ab 1929 leistete er ehrenamtliche Tätigkeit im Parteidienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch2&amp;quot; /&amp;gt; Von 1929 bis 1933 fungierte er als Angehöriger der SA ([[Sturmabteilung]]) und Amtswalter, Ortsgruppenpropagandaleiter, Kreisredner, Mitarbeiter im Kreisstab, in der Gauleitung und im Gauamt NS-Hago.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch2&amp;quot; /&amp;gt; Zudem gab er an, vom 1. November 1931 bis März 1933 ehrenamtliche Tätigkeiten für die Partei in den [[Alpen- und Donau-Reichsgaue]]n übernommen zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch&amp;quot; /&amp;gt; Maul trat zum 1. November 1931 in die [[NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 684.368).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/27960211&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Machtübernahme ===&lt;br /&gt;
Nach Januar 1933 wurde Maul an der parteiamtlichen Schule [[Berlin-Wannsee|Wannsee]] ausgebildet und übernahm von da an hauptamtliche Parteitätigkeiten, mit denen Umzüge nach [[Halle (Saale)]] und [[Lützen]] verbunden waren. Wilhelm Maul war als Gauredner, Gauabteilungsleiter, stellvertretender Gauschulungswalter der [[Deutsche Arbeitsfront|DAF]] und Gaugeschäftsführer der DAF tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch&amp;quot; /&amp;gt; Von 1934 bis 1937 war er außerdem Schulleiter der Gauschule II Lützen des [[Gau Halle-Merseburg|Gaues Halle-Merseburg]]. Von Dezember 1936 bis Dezember 1939 war er Leiter des [[Reichspropagandaamt]]es/Gaupropagandaleiter des Gaus Halle-Merseburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch2&amp;quot; /&amp;gt; Zudem war er seit März/April 1938, nach dem [[Anschluss Österreichs|Einmarsch der deutschen Truppen in Österreich]], als Beauftragter des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda]] in [[Wien]] tätig sowie als kommissarischer Leiter des Reichspropagandaamtes Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, Schriftstück aus Dokumenten mit Archivnummer 136 A1&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 übernahm er eine entsprechende Tätigkeit in [[Mähren]].&amp;lt;ref&amp;gt;Melischek, Gabriele, Seethaler, Josef, Die Wiener Tageszeitungen: Eine Dokumentation Bd. 4, 1938-1945, Frankfurt a. M., 2003, Seite 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Karriere trieb Maul auch durch Übernahme weiterer Funktionen voran: Er agierte u.&amp;amp;nbsp;a. als Vorstandsmitglied der deutschen Landesbühne e.V., war Mitglied des Beirats der Landesplanungsgemeinschaft der [[Provinz Sachsen]] und Mitglied des Fachbeirats des Instituts für deutsche Wirtschaftspropaganda in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist davon auszugehen, dass Maul die deutsche [[Wehrmacht]] beim [[Überfall auf Polen|Überfall und der Besetzung Polens]] 1939 begleitete. Im November 1940 schlug ihn nämlich der Gaupersonalamtsleiter [[Wartheland]] und der Gauleiter und Reichsstatthalter [[Arthur Greiser]] für das [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] II. Klasse vor. Maul sei mit den Truppen eingerückt und habe sich um die geistige Betreuung der [[Volksdeutsche|Volks-]] und [[Baltendeutsche]]n sowie der Wehrmacht verdient gemacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gaupropagandaleiter und Landeskulturwalter des Warthegaus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goebbels Maul Greiser.png|mini|In der Mitte des Fotos, im Buch blätternd Joseph Goebbels, vom Betrachter aus rechts hinter ihm stehend Wilhelm Maul. Links neben Goebbels Arthur Greiser.]]&lt;br /&gt;
Im Januar 1940, nach dem Überfall auf Polen, wurde Maul in [[Posen]], im neu gegründeten Reichsgau [[Wartheland]], Gaupropagandaleiter und Landeskulturwalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maul fiel somit auch die Aufgabe zu, den Vorzeigegau Wartheland „kulturell zu germanisieren“. Schon im September 1940 war er Mitorganisator der Posener Musikwochen. Ab Januar 1941 wurde er zum Chef des Kulturrings Reichsgau Wartheland. Im August 1941, anlässlich einer erneuten Posener Musikwoche, etablierte Maul zusammen mit dem Oberbürgermeister von Posen, [[Gerhard Scheffler]], den Musikpreis des Reichsgaues Wartheland.&amp;lt;ref&amp;gt;Sylwia Grochowina, Cultural Policy of The Nazi Occupying Forces in the Reich District Gdańsk–West Prussia, The Reich District Wartheland, and the Reich District of Katowice in the years 1939–1945, Toruń, 2017, Seite 212&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1941 wurde er Präsident der Gemeinschaft zur Förderung der Deutschen Kunst im Reichsgau Wartheland.&amp;lt;ref&amp;gt;Sylwia Grochowina, Cultural Policy of The Nazi Occupying Forces in the Reich District Gdańsk–West Prussia, The Reich District Wartheland, and the Reich District of Katowice in the years 1939–1945, Toruń, 2017, Seite 193&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1942 wurde der 75. Geburtstag des Deutschen Theaters in [[Litzmannstadt]] (Lodz) gefeiert. Zentraler Punkt der Feierlichkeiten war die Rede Mauls, in der er laut Litzmannstädter Zeitung appellierte, jeder einzelne müsse im Kampf gegen slawische Plan- und Zuchtlosigkeit aus den inneren Kräften den Willen einer großen Zukunft schöpfen, der allein einer großen Form und Gestalt geben könne. Weiter berichtete die [[Litzmannstädter Zeitung]] über die Rede Mauls: „Mit der Leidenschaft eines alten Nationalsozialisten ging Pg. Maul die Fragen und Aufgaben der Künstler in den neuen jungen Ostgebieten an. (…) Die Voraussetzung seiner Tätigkeit, die eine wesentliche, erzieherische und in weitestem Sinne volksbildende sei, ist: In erster Linie ein Nationalsozialist und fanatischer Bekenner deutscher Wesensgrundsätze zu sein.“&amp;lt;ref&amp;gt;Litzmannstädter Zeitung, 21. Mai 1942, Nummer 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufenthalte in Lodz sind für Maul mehrfach nachweisbar. Schon am 11. April 1940 besuchte Maul mit Gattin, Gauleiter Geiser und dessen Tochter Ingrid sowie Gauwirtschaftsberater Paul Patzer Lodz. Für Geiser ist der anschließende Besuch des [[Ghetto Litzmannstadt|Ghettos Litzmannstadt]] nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Klein, Peter, Die Ghettoverwaltung Litzmannstadt, Hamburg 2009, Seite 79&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leiter des Gaupropagandaamtes war Wilhelm Maul nicht nur einer der wichtigsten Funktionäre dieses Gaues, sondern auch ein hoher SA-Führer. Seinen höchsten Rang in der SA erreichte er, als er am 20. April 1944 zum [[NS-Ranggefüge|SA-Brigadeführer]] befördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1944 veröffentlichte Maul regelmäßig Durchhalteartikel im &amp;#039;&amp;#039;[[Ostdeutscher Beobachter|Ostdeutschen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; und trieb den Hitler-Kult mit Sätzen wie „Führer, du gabst uns einst die neue Heimat Wartheland. Führer, wir werden sie uns erhalten!“ auf die Spitze.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Mueller: &amp;#039;&amp;#039;Tatort Warthegau.&amp;#039;&amp;#039; Wagner Verlag, 2007, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlicher Nutzen aus politischen Ämtern ==&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit in Posen fungierte Maul auch als Stadtrat und konnte deshalb eine Wohnung gratis in Anspruch nehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1941 erhielt Maul die ehemalige polnische Domäne Königshof bei [[Duszniki|Neusiedeln]], [[Landkreis Samter]] (Szamotuły), samt ganzem geschlossenen Betrieb für 18 Jahre zur Pachtung. Genehmigt hatte dies der Gauleiter und Reichsstatthalter Arthur Greiser, obwohl er nicht dazu befugt gewesen war, sondern eigentlich der zuständige Regierungspräsident. Daraus entwickelte sich eine rege Korrespondenz zwischen den zuständigen Ämtern und Maul, die bis zu Beginn des Jahres 1942 anhält. Auf die Nachfrage und ausdrücklichen Wunsch von Greiser wurde die Pachtung rückwirkend durch den Reichsminister für Ernährung bestätigt und als Ausnahme deklariert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch&amp;quot;&amp;gt;Bundesarchiv, Schriftstücke aus Dokumenten mit Archivnummer 695117&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Besetzung des Landkreises Samter war mit der Vertreibung der polnischen Bevölkerung, die die Mehrheit der Bevölkerung stellte, und der Deportation und Ermordung der jüdischen Einwohner verbunden. Zu der bereits ansässigen deutschen Minderheit kamen neu angesiedelte Deutsche hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem gerade enteigneten Besitz von Ottilie Fürstin [[Drucka-Lubecka]] auf Schloss Freihufen im [[Landkreis Rawitsch]] erwarb Maul ebenfalls sehr frühzeitig Mobiliar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuArch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsende und Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Am 28. Januar 1945, die Räumung des Warthegaus hatte am 16. Januar begonnen, wurde Maul als SS-Mann zum Wehrdienst eingezogen. Seine Familie kam bei der Verlegerfamilie Schroedel-Siemau auf deren [[Wasserschloss Untersiemau|Schloss Untersiemau]] bei [[Coburg]] unter.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, Schriftstücke aus Dokumenten mit Archivnummer 21684. Die SS-Akten von Maul gelten als verschollen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Verlag Hirt Reger und Schroedel-Siemau waren während der deutschen Okkupation einige Veröffentlichungen über den Warthegau erschienen (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Das Antlitz des Deutschen im Wartheland&amp;#039;&amp;#039;, Posen, 1943; &amp;#039;&amp;#039;Der Warthegau. Landschaft und Siedlung in Werken deutscher Maler&amp;#039;&amp;#039;, Posen 1943; &amp;#039;&amp;#039;Rufer des Ostens&amp;#039;&amp;#039;, Posen, 1941).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl mit oder nach Ende des Krieges wechselt Maul seinen Familiennamen und nannte sich fortan Wilhelm Egge. Offiziell wurde die Führung dieses Namens allerdings erst am 3. September 1953 durch die [[Bezirksregierung Koblenz]] genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den ehemaligen Kollegen und früheren Nazi-Funktionären bleibt er befreundet und vernetzt. Auch in die [[Naumann-Affäre]] war er involviert und wurde dem äußeren Kreis des [[Naumann-Kreis|Naumannzirkels]] zugerechnet. So schrieb er am 28. Dezember 1952 an [[Werner Naumann]] und regte dringend ein Treffen mit anderen Mitgliedern des Naumann-Kreises an.&amp;lt;ref&amp;gt;Baldow, Beate, Episode oder Gefahr?, die Naumann-Affäre, Diss. Freie Universität Berlin, 2012, Seite 165&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Maul und seine Familie wechselten nach 1945 mehrmals den Wohnort und lebten in ländlichen Gegenden in [[Rheinland-Pfalz]] ([[Langenlonsheim]]) und [[Hessen]], zuletzt im [[Odenwald]]. Maul betrieb einen Stahlhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb am 21. März 1985 in Darmstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nationalsozialistische Propaganda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Melischek: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Tageszeitungen. Eine Dokumentation Bd. 4, 1938–1945 Mit Einem Überblick Über Die Österreichische Tagespresse Der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 61.&lt;br /&gt;
* Beate Baldow: &amp;#039;&amp;#039;Episode oder Gefahr? Die Naumann-Affäre.&amp;#039;&amp;#039; Freie Universität Berlin, 2013, S. 165ff. ([https://refubium.fu-berlin.de/bitstream/handle/fub188/9139/Dissertation_Baldow.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Online als PDF])&lt;br /&gt;
* Sylwia Grochowina, Cultural Policy of The Nazi Occupying Forces in the Reich District Gdańsk–West Prussia, The Reich District Wartheland, and the Reich District of Katowice in the years 1939–1945, Toruń, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maul, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wartheland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maul, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Egge, Wilhelm; Maul, Wilhelm Friedrich August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher politischer Funktionär (NSDAP) und SA-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
	</entry>
</feed>