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	<title>Wilhelm Matthias Naeff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:25:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graf1848: /* Bundesrat */ Korrektur: Naeff wurde 1866 bestätigt (sonst wäre er nicht Bundesrat geblieben!); Konkurrent Heer war zum Zeitpunkt seines Verzichts noch nicht gewählt</title>
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		<updated>2025-04-21T08:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bundesrat: &lt;/span&gt; Korrektur: Naeff wurde 1866 bestätigt (sonst wäre er nicht Bundesrat geblieben!); Konkurrent Heer war zum Zeitpunkt seines Verzichts noch nicht gewählt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:W.M.Naeff.Gemälde.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Matthias Naeff]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Matthias Naeff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1802]] in [[Altstätten]]; † [[21. Januar]] [[1881]] in [[Muri bei Bern]], [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Altstätten) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]]. Nach 18 Jahren Tätigkeit in der Regierung des [[Kanton St. Gallen|Kantons St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] wurde er 1848 als Vertreter der liberalen Mitte (der heutigen [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]) in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt und stand in der Folge vier verschiedenen Departementen vor. Seine Amtszeit von 27 Jahren ist die viertlängste aller Bundesräte. Dennoch hatte er vergleichsweise wenig Einfluss und war nur einmal [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]], im Jahr 1853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Kantonspolitik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:W.M.Naeff.Radierung.JPG|mini|hochkant|Landammann Naeff]]&lt;br /&gt;
Naeff wurde in eine alteingesessene und traditionsreiche [[St. Galler Rheintal|Rheintaler]] Familie hineingeboren. Er war der dritte Sohn des politisch einflussreichen Textilgrosshändlers [[Johann Matthias Naeff]] und hatte elf Geschwister. [[Ferdinand Adolf Naeff]], einer seiner jüngeren Brüder, war später ein bedeutender Eisenbahningenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er ab 1815 höhere Schulen in [[Aarau]] und [[Lausanne]] absolviert hatte, studierte Wilhelm Matthias Naeff ab 1819 [[Rechtswissenschaft|Jurisprudenz]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Ruprecht-Karls-Universität]] in [[Heidelberg]], wo er vier Jahre später auch promovierte. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz war er in Altstätten als [[Anwaltschaft in der Schweiz|Rechtsanwalt]] tätig. 1828 gelang ihm im Alter von nur 26 Jahren die Wahl in den [[Kantonsrat (St. Gallen)|St.&amp;amp;nbsp;Galler Grossen Rat]], wo er sich als einer der führenden [[Liberalismus|Liberalen]] etablierte; insgesamt acht Mal amtierte er als [[Landammann]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;app69&amp;quot;&amp;gt;App: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naeff leitete 1836 in [[Flawil]] eine Volksversammlung&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Messmer: [https://blog.nationalmuseum.ch/2018/11/stehet-auf-eidgenossen-rettet-das-vaterland/ &amp;#039;&amp;#039;«Stehet auf, Eidgenossen, rettet das Vaterland!»&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 23. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;, an der er einen repräsentativen Verfassungsrat für die Schweiz forderte. Ansonsten nahm er im Gegensatz zu seinen Mitstreitern eine eher vermittelnde Rolle zwischen Liberalen und [[Konservatismus|Konservativen]] ein, die sich damals scheinbar unversöhnlich gegenüberstanden. Obwohl das Oberrheintal tendenziell konservativ geprägt war, konnte er sich auf eine treue Anhängerschaft verlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;app69&amp;quot; /&amp;gt; Als Regierungsrat war er an Planungen zur [[Rheinregulierung (Alpenrhein)|Rheinregulierung]] beteiligt, die jedoch erst ab 1892 umgesetzt werden konnten. Im Strassen- und Eisenbahnbau trug er massgeblich zur Entwicklung seines Kantons bei. Ausserdem war er an Zollverhandlungen mit Nachbarstaaten beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;app70&amp;quot;&amp;gt;App: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundespolitik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GS-GRAF-GESCH-Tagsatzung-1847.tif|mini|hochkant=2|Sitzung der [[Tagsatzung]] in 1847: &amp;#039;&amp;#039;Landammann Dr. Wilhelm Näff&amp;#039;&amp;#039; rechts im Vordergrund (Nr. 15)]]&lt;br /&gt;
Die [[Tagsatzung]] entsandte Naeff im Jahr 1838 als eidgenössischen Kommissär in den [[Kanton Schwyz]], um im so genannten «Hörner- und Klauenstreit» zu vermitteln, einem Konflikt zwischen liberalen Kleinvieh- und konservativen Grossviehbesitzern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|17234|Hörner- und Klauenstreit|Autor=Erwin Horat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Mal hatte er diese Aufgabe von 1845 bis 1847 im [[Kanton Luzern]] inne, zwischen den [[Freischarenzüge]]n und dem [[Sonderbundskrieg]]. 1844 und 1847 vertrat er seinen Kanton selbst als Gesandter an der Tagsatzung. Er befürwortete zwar die Auflösung des [[Sonderbund]]s, war aber als Mitglied der Verfassungskommission darauf bedacht, dass die [[Schweizer Bundesverfassung 1848|erste Bundesverfassung]] des 1848 geschaffenen Bundesstaates einen ausgleichenden Charakter erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;app70&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:W.M.Naeff.jpg|mini|links|hochkant|Bundesrat Naeff]]&lt;br /&gt;
Am 30. September 1848 wählte der Grosse Rat Naeff zu einem der beiden St. Galler Vertreter im [[Ständerat]]. Dieses Amt übte er jedoch nur etwas mehr als sechs Wochen lang aus, denn am 16.&amp;amp;nbsp;November 1848 wurde er von der [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] zum siebten Mitglied des [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrates]] gewählt. Dabei erhielt er im ersten Wahlgang 72 von 128 abgegebenen Stimmen (28 Stimmen entfielen auf [[Jakob Robert Steiger]] und 28 weitere auf verschiedene andere Personen). Seine Wahl war ein Zugeständnis an den Kanton St.&amp;amp;nbsp;Gallen, dessen Stimme den Ausschlag für die gewaltsame Auflösung des Sonderbunds gegeben hatte. Naeff war derjenige Bundesrat mit der meisten Regierungserfahrung, und wegen seines mässigenden Auftretens brachten ihm auch die Konservativen einen gewissen Respekt entgegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;app70&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Naeff.Autogramm.JPG|mini|hochkant|Autogrammkarte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
Als Vorsteher des [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|Post- und Baudepartements]] leistete Naeff wichtige Aufbauarbeit für den jungen [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]], vor allem bei der Modernisierung der [[Infrastruktur|Landesinfrastruktur]]. Zu seinen wichtigsten Aufgaben gehörte die Vereinheitlichung des zersplitterten Postwesens unter Bundeskompetenz. Dabei achtete er auf eine möglichst gute regionale Erschliessung und günstige Tarife. Die 1849 gegründete [[Die Schweizerische Post|Bundespost]] gab im darauf folgenden Jahr die [[Postgeschichte und Briefmarken der Schweiz#Erste Schweizer Briefmarke|ersten Briefmarken]] heraus. Ebenso schloss Naeff Postverträge mit anderen Ländern ab. In seinem ersten Amtsjahr wurde er von Generalpostdirektor [[Benedikt La Roche]] unterstützt. Dieser trat jedoch bereits im Juli 1849 aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zurück, woraufhin der Posten drei Jahrzehnte lang unbesetzt blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;app71&amp;quot;&amp;gt;App: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zu Naeffs Zuständigkeitsbereich gehörte der Aufbau eines nationalen [[Telegrafie|Telegrafennetzes]]. Es erreichte Ende 1852 eine Länge von 1920 Kilometern, verband alle grösseren Ortschaften der Schweiz miteinander und beschleunigte so die [[Industrialisierung]] des Landes. Der Aufbau eines nationalen [[Eisenbahn]]netzes sollte ursprünglich ebenfalls eine Aufgabe des Staates sein. Naeff schwebte vor, dass der Eisenbahnbau von Bund und Kantonen gemeinsam ausgeführt werden sollte, finanziert unter anderem durch eine Bundesanleihe. Unter dem Einfluss von [[Alfred Escher]] entschied sich die Bundesversammlung jedoch für eine vollständige Privatisierung. Der Bund erhielt lediglich ein formales [[Konzession]]srecht zugesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;app71&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 war Naeff für ein Jahr [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]] und somit als Vorsteher des [[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten|Politischen Departements]] zugleich Aussenminister. In der Folge verlor er jedoch markant an Einfluss und wurde nie wieder als Bundespräsident gewählt. 1854 leitete er vorübergehend das [[Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung|Handels- und Zolldepartement]], bevor er 1855 wieder das Post- und Baudepartement übernahm. Wegen Überlastung musste er 1860 das Bauwesen an das Departement des Innern abgeben und war die nächsten sechs Jahre lediglich für die Post zuständig. Von 1867 bis 1873 leitete er ein weiteres Mal das Handels- und Zolldepartement, ab 1873 das Finanz- und Zolldepartement. Naeff erwarb sich den Ruf, ein Sesselkleber und pedantischer Langweiler zu sein, mehrere Bestätigungswahlen überstand er nur mit knappen Mehrheiten. Politische Gegner schaffte er sich insbesondere mit seiner ablehnenden Haltung gegenüber der geplanten [[Gotthardbahn]] (der Kanton St. Gallen bevorzugte stets eine Bahn über den [[Splügenpass]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;app72&amp;quot;&amp;gt;App: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Naeff seit fast zwei Jahrzehnten in [[Bern]] lebte, schwand allmählich auch der Rückhalt in seiner Heimat. Damals war es üblich, dass sich Bundesräte einer so genannten [[Komplimentswahl]] stellten, das heisst sie kandidierten als [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalräte]], um im Volk ihre Legitimation zu sichern. Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 1866|Nationalratswahlen 1866]] fiel er im [[Nationalratswahlkreis St. Gallen-Nordost|Wahlkreis St.&amp;amp;nbsp;Gallen-Nordost]] durch. In den nachfolgenden Bundesratswahlen wurde Naeff erst im 9. Wahlgang mit nur zwei Stimmen über dem absoluten Mehr bestätigt. Im 7. Wahlgang lag [[Joachim Heer]] mit zwei Stimmen mehr als Naeff an erster Stelle; Heer erklärte aber, dass er eine allfällige Wahl (das absolute Mehr hatte er noch nicht erreicht) nicht annehmen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=DBB18661209-01 |titel=Der Bund 9. Dezember 1866 – e-newspaperarchives.ch |werk= |datum= |abruf=2025-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1869 und 1872 verzichtete Naeff ganz auf eine Nationalratskandidatur; gleichwohl wählte ihn die Bundesversammlung wieder, wenn auch jeweils nur knapp.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Fink |Titel=Die Komplimentswahl von amtierenden Bundesräten in den Nationalrat 1851–1896 |Sammelwerk=[[Schweizerische Zeitschrift für Geschichte]] |Band=Band 45 |Nummer=2 |Verlag=[[Schweizerische Gesellschaft für Geschichte]] |Ort=Bern |Jahr=1995 |Seiten=218 |ISSN=0036-7834 |DOI=10.5169/seals-81131}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende seiner Zeit als Bundesrat machte sich Naeff, der stets ledig geblieben war, um die Entwicklung des 1874 in Bern gegründeten [[Weltpostverein]]s verdient. Nach insgesamt 27 Jahren trat er schliesslich am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1875 zurück, als letzter der sieben Bundesräte von 1848. Er lebte anschliessend bei einem seiner Brüder in [[St. Gallen]], dann vorübergehend in [[Luzern]] und ab 1880 in [[Muri bei Bern]], wo er sich mittlerweile deutlich heimischer fühlte als im St.&amp;amp;nbsp;Galler Rheintal. Im Dezember 1878 wurde sein Grosscousin [[Simeon Bavier]] ebenfalls als Bundesrat gewählt. Nach mehreren Schlaganfällen starb Naeff im Alter von 78 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;app72&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rolf App |Herausgeber=[[Urs Altermatt]] |Titel=Wilhelm Matthias Naeff |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon |Verlag=NZZ Libro |Ort=Zürich |Jahr=2019 |ISBN=978-3-03810-218-2 |Seiten=69–73}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Breitenmoser et al. |Herausgeber=FDP Kanton St. Gallen |Titel=Vom liberalen Verein zur modernen FDP. Geschichte des St.Galler Freisinns 1857–1982 |Ort=St.&amp;amp;nbsp;Gallen |Jahr=1982}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|4044|Wilhelm Matthias Naeff|Autor=Markus Kaiser}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|48999|Familie Naeff|Autor=Markus Kaiser}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter J. Schaps |Herausgeber=Verein für die Geschichte des Rheintals |Titel=Familie Naeff, Altstätten |Sammelwerk=Rheintaler Köpfe. Historisch-biographische Porträts aus fünf Jahrhunderten |Ort=Berneck |Jahr=2004 |ISBN=3-033-00265-X |Seiten=281–287.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Herausgeber=[[Uli W. Steinlin]] |Titel=Die Vorfahren der Familie Steinlin von St. Gallen |Verlag=Druckerei Krebs AG |Ort=Basel und Biel-Benken |Jahr=2008 |ISBN=978-3-85775-001-4 |Kommentar=der Autor, ein Urgrossneffe von W.&amp;amp;nbsp;M.&amp;amp;nbsp;Naeff, beschreibt detailliert auch die Vorfahren des Bundesrates}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Matthias Naeff|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1848–1875&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=—&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Fridolin Anderwert]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Verkehrsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsteher/in des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Volkswirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Finanzminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1065013817|VIAF=314790887}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Naeff, Wilhelm Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Finanzdepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagsatzungsgesandter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständerat (St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Schweiz vor 1848)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsrat (St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kantonsrat (St. Gallen, Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Galler Rheintal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Naeff, Wilhelm Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Naeff, Wilhelm; Näff, Wilhelm Matthias&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altstätten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1881&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Muri bei Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graf1848</name></author>
	</entry>
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