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	<title>Wilhelm Marinelli - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:54:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Marinelli&amp;diff=1278132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Middle Distance Biker 39: Literaturangaben leicht verbessert, ISBN-13 erst ab 2007</title>
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		<updated>2024-08-29T20:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literaturangaben leicht verbessert, ISBN-13 erst ab 2007&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Marinelli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1894]] in [[Wien]]; † [[16. April]] [[1973]] in Wien; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Marinelli&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[österreich]]ischer [[Zoologe]], [[Anatomie|Anatom]] und Volksbildner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Marinelli war Sohn eines [[Offizier]]s der [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]] und Bank-Prokuristen; sein Urgroßvater war der Theaterdirektor und -dichter [[Karl von Marinelli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] („[[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|im Felde]]“, danach fast ein Jahr in italienischer Gefangenschaft) nahm Marinelli sein Zoologie- und Botanik-Studium in [[Wien]] bei [[Berthold Hatschek]] und [[Carl Grobben]] wieder auf und schrieb 1923 seine [[Dissertation]] über [[Rädertierchen|Rotatorien]]-Eientwicklung. Dann wandte er sich endgültig der vergleichenden [[Wirbeltiere|Wirbeltier]]-Anatomie zu. Ausschlaggebend dafür waren wohl Vorlesungen des [[Paläobiologie|Paläobiologen]] [[Othenio Abel]], der als Erster über Fossilien systematische Überlegungen anstellte, wie ein Tier von bestimmtem Körperbau denn gelebt haben könnte. (Die Flügel der Flugechsen, [[Pterosauria]], wurden vorher etwa eher als Fangschirme zum Nahrungserwerb angesehen.) Die idealistische [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] ([[Carl Gegenbaur]]) hatte es zuvor abgelehnt, mit derlei Fragen sich überhaupt zu befassen und sie allenfalls den Physiologen überlassen wollen, um nicht von der „reinen Lehre“ abgezogen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste größere Publikation Marinellis (über den [[Schädel]] des [[Höhlenbär]]en, 1929) machte Furore. Marinelli wurde dabei insbesondere von dem bekannten [[Vertebraten]]-Anatomen [[Jan Versluys (Zoologe)|Jan Versluys]] (1873–1939) gefördert, der damals ebenfalls in Wien lehrte. Abel, Versluys und Marinelli dürfen somit als Begründer der [[Funktionelle Anatomie|funktionellen Anatomie]] gelten. 1930 habilitierte sich Marinelli – nach längerem Studienaufenthalt in den USA ([[Rockefeller]]-Stipendium) – an der [[Universität Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr Aufsehen in der Fachwelt erregten zwei kurze Beiträge über „allgemeine Probleme“ des Wirbeltier-Kopfes und über den &amp;#039;&amp;#039;Vogelschädel&amp;#039;&amp;#039; (1937) im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der vergleichenden Anatomie der Wirbeltiere&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Louis Bolk, E. Göppert, E. Kallius und W. Lubosch |Titel=Handbuch der vergleichenden Anatomie der Wirbeltiere |Band=5 Bände, 1931–1939 |Verlag=Urban und Schwarzenberg |Ort=Berlin / Wien |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 und 1946 wurde Marinelli [[Lehrstuhl|Ordinarius]]; in der Zwischenzeit nahm er in der Luftwaffe neuerlich am Krieg teil. 1948 publizierte er eine weitere richtungsweisende Arbeit in der Österreichischen Zoologischen Zeitschrift&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Marinelli |Titel=Der Schultergürtel der Wirbeltiere. Funktionsanalytische Studie |Sammelwerk=Österreichische Zoologische Zeitschrift |Nummer=1 |Ort=Wien |Datum=1948 |Seiten=129–164}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Schultergürtel der Vertebraten wird darin primär als hintere Stütze der Kiemenhöhle gesehen, als Träger der Vorderextremitäten diene er bloß sekundär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 bekam er sein eigenes Institut an der Seite von Wilhelm Kühnelt. In seiner Wissenschafts-Politik ging er mitunter sehr eigenwillig vor&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. Kühnelt |Titel=Nachruf |Sammelwerk=Almanach der [[ÖAW]] |Datum=1973 |ISSN=0378-8644 |Seiten=333–337}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1953 begann er mit seiner Assistentin Anneliese Strenger (1913–1984) an seinem [[Opus magnum]] zu arbeiten: der &amp;#039;&amp;#039;Vergleichenden Anatomie und Morphologie der Wirbeltiere&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war Marinelli in Wien in zahlreichen Gremien tätig. Er war unter anderem seit 1952 korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)]], Mitbegründer des „Notrings“ der wissenschaftlichen Verbände Österreichs, Präsident des Wiener Tierschutzvereins,&amp;lt;ref&amp;gt;Seit 9. Mai 1952, siehe: {{Webarchiv | url=http://www.wr-tierschutzverein.org/160_Jahre_Tierschutzverein/teil8.php | wayback=20081226172641 | text=160 Jahre Wiener Tierschutzverein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; leitendes Mitglied des Wiener [[Institut für Wissenschaft und Kunst|Instituts für Wissenschaft und Kunst]], Vorsitzender der Volkshochschule Ottakring (Wien), wo er oft populäre Vorträge hielt, Vorstand des Instituts für Leibesübungen der Universität Wien und anderen mehr. Es konnte so nicht ausbleiben, dass er viele Ehrungen vorzunehmen hatte und selber empfing. Dabei geriet aber die Arbeit am &amp;#039;&amp;#039;Morphologie&amp;#039;&amp;#039;-Kompendium ins Hintertreffen,  jedenfalls mehr, als er es gewünscht und geplant hatte. 1954 erschien der Text zu &amp;#039;&amp;#039;[[Neunaugen|Lampetra]]&amp;#039;&amp;#039;, 1956 &amp;#039;&amp;#039;[[Schleimaale|Myxine]]&amp;#039;&amp;#039; und 1959 &amp;#039;&amp;#039;[[Dornhai|Squalus]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Herbst 1959 hielt sich Marinelli etliche Wochen in [[China]] auf. Ihm machten zunehmend Bandscheiben-Probleme zu schaffen. Trotz orthopädischer Maßnahmen wäre er ohne die Hilfe Frau Prof. Anneliese Strengers kaum mehr in der Lage gewesen, die anatomischen Präparationen zu seinem Werk vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde Marinelli [[Emeritierung|emeritiert]] und wollte sich nun ganz seiner &amp;#039;&amp;#039;Morphologie&amp;#039;&amp;#039; widmen. 1973 war der Text zu &amp;#039;&amp;#039;[[Störe|Acipenser]]&amp;#039;&amp;#039; gerade im Druck, als Marinelli bei einem an sich trivialen Spitals-Aufenthalt überraschend an [[Herzinsuffizienz#Alltagssprache und Doppeldeutungen|Herzversagen]] starb (16. April 1973). Er wurde auf dem [[Oberer Stadtfriedhof|Oberen Stadtfriedhof]] in [[Klosterneuburg]] bestattet. Mit Gattin Martha (Stadler) hatte Marinelli zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und Würdigung ==&lt;br /&gt;
Man hat Marinelli vorgeworfen, sein Versprechen einer vergleichend-funktionellen Anatomie der Wirbeltiere nicht eingelöst zu haben, denn die Texte (1954–1973) enthielten (fast) nur Deskriptives, und selbst hierbei (fast) nur ältere Literatur. Aber Marinelli wollte die funktionellen Zusammenhänge ja erst in einem zweiten Band zusammengefasst darstellen. (Dabei hätte sich allerdings herausstellen müssen, dass dieser [[Goethe]]-Verehrer noch immer [[Vitalismus|Vitalist]] war – sein Interesse an den theoretischen Grundlagen der Morphologie war erstaunlich gering. Dass Morphologie einen eigenen Denkstil bedingt, der abhandenzukommen droht, stellte insbesondere Marinellis Schüler [[Rupert Riedl]] in seinem nachgelassenen Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Verlust der Morphologie&amp;#039;&amp;#039; dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rupert Riedl |Titel=Der Verlust der Morphologie |Verlag=Seifert |Ort=Wien |Datum=2006 |ISBN=3-902406-33-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) Unbestritten ist freilich die Brauchbarkeit des schon Vorhandenen in den hervorragenden grafischen Darstellungen der Präparations-Schritte aus der Hand der wissenschaftlichen [[Grafik]]erin [[Maria Mizzaro]]-Wimmer (Wien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Marinelli von dem 1953 angekündigten „Band II“ offensichtlich nichts hinterlassen hat (er ließ in seiner Vorlesung immer ein Band mitlaufen, weil er „die besten Ideen stets beim Vortrage habe“ – er war eben überzeugter [[Intuitionismus|Intuitionist]]), führen seine Schüler das Werk fort – schon wegen der (ja längst vorhandenen) Grafiken zu den textlich noch ausstehenden etwa sechs Anatomie-Objekten ([[Salamander]] usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namhafte Gelehrte, die sich zu Marinelli als ihrem Lehrer bekennen, sind unter anderem [[Konrad Lorenz]], [[Otto Koenig (Verhaltensforscher)|Otto Koenig]], [[Irenäus Eibl-Eibesfeldt]], [[Antal Festetics]], [[Hans Hass]], [[Rupert Riedl]], [[Wolfgang Schleidt]], [[Friedrich Schaller]], [[Erich Thenius]] und [[Reinhard Rieger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1949: [[Preis der Stadt Wien für Volksbildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Marinelli&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Abstammung des Menschen. Kritik und Versuch&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hollinek&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1948&lt;br /&gt;
   |DNB=453219713}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Marinelli, Anneliese Strenger&lt;br /&gt;
   |Titel=Vergleichende Anatomie und Morphologie der Wirbeltiere&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1, Lfg. 1: &amp;#039;&amp;#039;Lampetra fluviatilis (L.)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deuticke&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1954&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Vorwort (1953)}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Marinelli, Anneliese Strenger&lt;br /&gt;
   |Titel=Vergleichende Anatomie und Morphologie der Wirbeltiere&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1, Lfg. 2: &amp;#039;&amp;#039;Myxine glutinosa L.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deuticke&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1956}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Marinelli, Anneliese Strenger&lt;br /&gt;
   |Titel=Vergleichende Anatomie und Morphologie der Wirbeltiere&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1, Lfg. 3: &amp;#039;&amp;#039;Squalus acanthias L., Superklasse: Gnathostomata (Kiefermäuler). Klasse: Chondrichthyes (Knorpelfische)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deuticke&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1959}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Marinelli, Anneliese Strenger&lt;br /&gt;
   |Titel=Vergleichende Anatomie und Morphologie der Wirbeltiere&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1, Lfg. 4: &amp;#039;&amp;#039;Acipenser ruthenus L., Superklasse: Gnathostomata (Kiefermäuler). Klasse; Osteichthyes (Knochen- bzw. Kiemendeckelfische)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franz Deuticke&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1973&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7005-4397-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Marinelli, [[Wolfgang Klausewitz|W. Klausewitz]] u. a.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Fritz Gessner&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Tier. Zweiter Teil. Die Stämme des Tierreichs&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Handbuch der Biologie, begründet von Dr. Ludwig von Bertalanffy&lt;br /&gt;
   |Band=Band VI/2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion&lt;br /&gt;
   |Ort=Konstanz&lt;br /&gt;
   |Datum=1965&lt;br /&gt;
   |DNB=456879730}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Luitfried Salvini-Plawen]], Maria Mizzaro&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Zoologisch-Botanische Gesellschaft in Österreich&lt;br /&gt;
   |Titel=150 Jahre Zoologie an der Universität Wien&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Österreich&lt;br /&gt;
   |Band=136&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–76&lt;br /&gt;
   |Online={{ZOBODAT/URL |pdf/VZBG_136_0001-0076.pdf}} }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://adulteducation.at/de/historiografie/personen/84/&lt;br /&gt;
   |titel=Kurzbiographie und Bild (von ca. 1955)&lt;br /&gt;
   |zugriff=2009-09-30}}&lt;br /&gt;
* {{ZOBODAT |pfad=personen.php?id=19072&amp;amp;bio=full |titel=Univ.-Prof. Dr. phil. Wilhelm Marinelli}} (mit Publikationsliste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116781246|VIAF=2961820}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marinelli, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marinelli, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Zoologe, Anatom und Volksbildner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Middle Distance Biker 39</name></author>
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