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	<title>Wilhelm Malte II. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Malte_II.&amp;diff=2475041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-01T10:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Familie-z-Putbus-Wilhelm-Malte.jpg|mini|Gemälde des Wilhelm von Wylich und Lottum, 1861]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Carl Gustav Malte, [[Reichsgraf]] [[Wylich und Lottum|von Wylich und Lottum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. April]] [[1833]] in [[Neapel]]; † [[18. April]] [[1907]] in [[Pegli]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fürst]] aus dem [[Herzogtum Kleve|klevischen]] Adelsgeschlecht der [[Wylich und Lottum]]. Nach dem Aussterben der Familie seiner Mutter, des [[Putbus (Adelsgeschlecht)|Fürstenhauses zu Putbus]] auf Rügen, in der männlichen Linie wurde er dessen Erbe und 1861 in den preußischen Fürstenstand erhoben als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Malte II. Fürst und Herr [[Putbus (Adelsgeschlecht)|zu Putbus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuerst-Wilhelm-zu-Putbus.jpg|mini|348x348px|Wilhelm Malte II. auf [[Schloss Putbus]] im Jahr 1906.]]&lt;br /&gt;
Er war der zweite Sohn von Graf Hermann Friedrich von Wylich und Lottum (1796–1849) und dessen Gemahlin Clothilde, geb. Gräfin zu Putbus (1809–1894). Sein Großvater väterlicherseits war der preußische General und Finanzminister Graf [[Carl Friedrich Heinrich von Wylich und Lottum|Carl Heinrich von Wylich und Lottum]], Großvaters mütterlicherseits war Fürst [[Wilhelm Malte I.]] zu Putbus, Generalgouverneur von Schwedisch-Vorpommern und seit 1817 von Preußisch-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode des Fürsten Wilhelm Malte I. am 26. September 1854 erbte dessen Ehefrau Fürstin Luise, geschiedene Gräfin von Veltheim, geborene Freiin von Lauterbach, als Vorerbin das [[Majorat]]. Der einzige Sohn des Fürstenpaares, Graf Malte (1807–1837) war unverheiratet und ohne legitimen Erben verstorben (sein unehelicher Sohn war nicht erbberechtigt). Als Fürstin Luise am 27. September 1860 starb, trat Wilhelm Carl Gustav Malte, der zweite Sohn von Clothilde, der ältesten Tochter des Fürstenpaares, das Erbe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ausdrücklichen Wunsch des Fürsten Wilhelm Malte I. hatte die schwedische Urkunde über dessen Erhebung in den Fürstenstand von 1807 bestimmt, dass nur die direkten männlichen Nachfolger Anspruch auf den Fürstentitel haben sollten. 1817 hatte ihm König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] den Fürstenstand auch für Preußen bestätigt. Daher erhob der preußische König [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] nun im März 1861, entgegen der schwedischen Bestimmung, dessen Enkel Wilhelm Malte Graf von Wylich und Lottum mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Fürst und Herr zu Putbus&amp;#039;&amp;#039; in den preußischen Fürstenstand. Wilhelm Malte II. war [[Liste der Mitglieder des Preußischen Herrenhauses|Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&amp;lt;!--(link!![[Malte zu Putbus|Wilhelm Malte Fürst zu Putbus]]“)--&amp;gt;, bis 1888 Obersttruchseß, sowie Erblandmarschall im [[Fürstentum Rügen]] und der [[Pommern-Barth|Lande Barth]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jowei&amp;quot;&amp;gt;Johannes Weise: &amp;#039;&amp;#039;Die Integration Schwedisch-Pommerns in den preußischen Staatsverband: Transformationsprozesse innerhalb von Staat und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; GRIN Verlag, 2008, ISBN 978-3-638-91521-2, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Fürst zu Putbus zu einer [[Virilstimme]] berechtigt, gehörte er dem [[Provinziallandtag der Provinz Pommern]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Wengler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Provinzialverband Pommern. Verzeichnis der Mitglieder des Provinziallandtages.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern, Reihe V, Band 44. Böhlau Verlag, Köln Weimar Wien 2008, ISBN 978-3-412-20109-8, S. 2, S. 46f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Putbus Castle, Isle of Rugen, Germany.jpg|mini|[[Schloss Putbus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zamek Wrocław-Leśnica.jpg|mini|Schloss Lissa]]&lt;br /&gt;
Schon unter Wilhelm Malte I. gab es enge Beziehungen zwischen dem [[Hohenzollern|preußischen Königshaus]] und dem [[Putbus (Adelsgeschlecht)|Hause Putbus]]. König [[Friedrich Wilhelm IV.]] besuchte als Kronprinz 1820 und 1825 und in den Jahren 1843, 1846, und 1853 als König die fürstliche Residenz in [[Putbus]]. Die enge Bindung zwischen Putbus und Berlin wurde auch unter Wilhelm Malte II. weiter gefestigt. 1860, noch unter der Herrschaft der Fürstin Luise, besuchte Kronprinz [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich]] mit seiner Frau [[Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901)|Viktoria]] das [[Schloss Putbus|Residenzschloss in Putbus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jowei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1818 bis Mitte des 19. Jahrhunderts war [[Lauterbach (Rügen)|Lauterbach]], ein Ortsteil von Putbus, trotz der Entfernung zum Meer, Luxusbad des Adels. Um den Residenzort für die Badegäste noch attraktiver zu machen, ordnete Wilhelm Malte II. den Bau einer Eisenbahnstrecke von Putbus zum Seebad [[Binz]] an, die im Sommer 1895 eingeweiht wurde.  Vier Jahre später war die gesamte Strecke nach [[Göhren (Rügen)|Göhren]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1860 trat Putbus als Ehrenritter dem [[Johanniterorden]] bei und wurde dort 1867 Rechtsritter; er war Mitglied der Pommerschen Genossenschaft des Ordens,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Liste der Mitglieder der Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem 1905 |Hrsg=Johanniterorden |Verlag=Gedruckt bei Julius Sittenfeld |Ort=Berlin |Datum=1905-06-24 |Seiten=5–210 |Online=https://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=K10PLUS&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fopac.k10plus.de%2FDB%3D2.299%2FCHARSET%3DUTF-8%2FIMPLAND%3DY%2FLNG%3DDU%2FSRT%3DYOP%2FTTL%3D1%2FSET%3D1%2FPPNSET%3FPPN%3D420823298%26PRS%3DHOL&amp;amp;signature=Sncve0FoXan1hZzttM1rGgn4hs7NeUc0lpyOrahVmTk&amp;amp;showCoverImg=1 |Abruf=2021-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; pflegte Kontakte mit vielen namhaften Mitgliedern der Kongregation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich-Carl Esbach |Titel=Heraldisch-Genealogische Blätter für adelige und bürgerliche Geschlechter |TitelErg=Monatsschrift zur Pflege der Heraldik, Genealogie, Sphragistik, Epitaphik, Diplomatik, Numismatik und Kulturgeschichte |Hrsg=L. Oelenheinz, H. TH. von Kohlhagen |Sammelwerk=Organ des &amp;quot;St. Michael&amp;quot;. Verein deutscher Edelleute zur Pflege der Geschichte und Wahrung historisch berechtigter Standesinteressen |Band=Das Herrenmeistertum des Johanniter-Ordens |Nummer=4 |Auflage=4. |Verlag=Handels-Druckerei |Ort=Bamberg |Datum=1907 |Seiten=51 ff. |Online=https://www.google.de/books/edition/Heraldisch_genealogische_Bl%C3%A4tter_f%C3%BCr_a/jtsSAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Heinrich+XXIV.+Reu%C3%9F+zu+K%C3%B6stritz+Johanniter&amp;amp;pg=PA52&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum umfangreichen Besitz des Fürsten gehörten mehrere Rittergüter und Güter, zum Teil selbst bewirtschaftet, einzeln auch verpachtet, selbst zum Schloss Putbus gehörte ein zugeordnetes 732 ha großes Rittergut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher. I. Pommersches Güter-Adressbuch. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Hrsg=Handbuch der königlichen Behörden |Sammelwerk=Zweitausgabe der Niekammer-Reihe Pommern |Auflage=2 |Verlag=Verlag von Paul Niekammer |Ort=Stettin |Datum=1905 |Seiten=238 f. u. vorl. |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-2-1905#lg=1&amp;amp;slide=291 |Abruf=2021-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso gehörte ihm der Familienfideikommiss Lissa in Schlesien mit [[Schloss Lissa]] als Herrensitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
{{Ahnentafel-compact5&lt;br /&gt;
|1. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Malte II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1833–1907)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|2. Clothilde [[Putbus|zu Putbus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1809–1894)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|3. Hermann Friedrich Graf [[Wylich und Lottum|von Wylich und Lottum]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1796–1849)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|4. [[Wilhelm Malte I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1783–1854)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|5. Luise [[von Lauterbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1784–1860)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|6. [[Carl Friedrich Heinrich von Wylich und Lottum|Carl Heinrich Graf von Wylich and Lottum]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1767–1841)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|7. Sophie Luise Friederike, née [[von Lamprecht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1772–????)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|8. [[Malte Friedrich von Putbus|Malte Friedrich Graf und Herr zu Putbus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1725–1787)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|9. Sophia Wilhelmina, Gräfin [[von der Schulenburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1761–1839)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|10. Johann Christoph [[von Lauterbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1758–1798)&amp;lt;/small&amp;gt; |11. Susanne Elisabeth Hindermann&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1762–1821)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|12. [[Friedrich Wilhelm von Wylich und Lottum|Friedrich Wilhelm Graf von Wylich und Lottum]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1716–1774)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|13. Anna Dorothea, née Scherff&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1744–1796)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|14. Joachim Friedrich [[von Lamprecht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1733–1807)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|15. Marie Luise Druckenbrodt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1707–????)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|16. [[Moritz Ulrich I.|Moritz Ulrich I. Graf und Herr zu Putbus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1699–1769)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|17. Christina Wilhelmina, Reichsgräfin [[Lynar|zu Lynar]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1704–1752)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|18. Friedrich August I. [[von der Schulenburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1727–1797)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|19. Henriette Sophie [[von der Schulenburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1736–1800)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|20. Heinrich Christian [[von Lauterbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1699–1782)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|21. Catharina Sibylla Clemm&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1708–1779)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|24. [[Johann Christoph von Wylich und Lottum|Johann Christoph Graf von Wylich und Lottum]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1681–1727)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|25. Hermine Alexandrine [[Wittenhorst-Sonsfeld|von Wittenhorst-Sonsfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1685–1745)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuerst-Wilhelm-zu-Putbus-Bueste.jpg|mini|Fürst Wilhelm Malte II. zu Putbus Büste.]]&lt;br /&gt;
Wilhelm Malte II. heiratete am 1. Juli 1857 seine Cousine&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Georg Schmidt (Genealoge)|Georg Schmidt]] |Titel=Das Geschlecht von Veltheim (1912). II. Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an (Genealogie) |Sammelwerk=Familienchronik |Nummer=Die Ahnentafel der angeheirateten Damen der v. Veltheim |Verlag=Buchdruckerei des Waisenhauses |Ort=Halle a. S. |Datum=1912 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/6498388 |Abruf=2021-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wanda Maria von [[Veltheim (Adelsgeschlecht)|Veltheim]]-Bartensleben (1837–1867), die spätere Fürstin Wanda von Putbus. Die Töchter des ersten Fürstenpaars (Wilhelm Malte I. und Luise), Clothilde (1809–1894), verheiratet mit Graf Hermann Friedrich von Wylich und Lottum, und Asta Luise (1812–1850), verheiratet mit Franz von Veltheim (1812–1874), waren die Mütter des zweiten Fürstenpaares. Fürstin Wanda starb am 18. Dezember 1867 in Berlin, sechzehn Tage nach der Geburt ihrer fünften Tochter Wanda Auguste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe gingen fünf Töchter hervor:&lt;br /&gt;
* Marie Luise Clotilde Agnes, Gräfin von Wylich und Lottum, Fürstin von Putbus (1858–1930) ⚭ 1877 Franz von Veltheim (1848–1927)&lt;br /&gt;
* Asta Eugenie Gräfin von Wylich und Lottum, Fürstin von Putbus (1860–1934) ⚭ [[Karl von Riepenhausen]] (1852–1929)&lt;br /&gt;
* Viktoria Wanda, Gräfin von Wylich und Lottum (1861–1933) ⚭ 17. Januar 1888 Ludolph Heinrich von Veltheim&lt;br /&gt;
* Margarethe Rosa Alma, Gräfin von Wylich und Lottum (1864–1948) ⚭ Hans Wurmb von Zinck (1849–1892)&lt;br /&gt;
* Wanda Auguste, Gräfin von Wylich und Lottum (1867–1930) ⚭ [[Ernst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg]] (1854–1931)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbin des Fürstentums wurde zunächst die älteste Tochter Marie, danach deren nächstjüngere Schwester Asta. Da beide keine überlebenden Nachkommen hatten, fiel der Fürstlich-Putbus’sche [[Fideikommiss]] 1934 an den Sohn der dritten Tochter Viktoria, Malte von [[Veltheim (Adelsgeschlecht)|Veltheim]]-Lottum, der mit Genehmigung des [[Reichsministerium des Innern|Reichsministers des Innern]] am 20. Oktober 1938 den Familiennamen [[Malte zu Putbus|Malte von und zu Putbus]] annahm. Er starb 1945 im Konzentrationslager Sachsenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1872: Königlich-württembergischer [[Olga-Orden]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staats-Handbuch für das Königreich Württemberg 1877.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart [1877], S. 103 ([https://archive.org/details/staatshandbuchf00landgoog/page/n142 online] bei [[Internet Archive]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Liste der Mitglieder der Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem 1905, [[Julius Sittenfeld]], Berlin 1905, S. 5, S. 210.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaischer Genealogischer Hofkalender nebst diplomatisch-statistischem Jahrbuch. 1909.]]&amp;#039;&amp;#039; Jg. 146, III. Abt., [[Justus Perthes]], Gotha 1908, S. 77. [https://www.google.de/books/edition/Gothaischer_genealogischer_Hofkalender/PPwVAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Putbus.+A.+(Erloschen),+B.+(+a.+d.+H.+Wylich+und+Lottum).&amp;amp;pg=PA412&amp;amp;printsec=frontcover Putbus. A. (Erloschen), B. ( a. d. H. Wylich und Lottum). (Im Mannesstamme erloschen). Lutherisch. Wilhelm Malte 2. Fürst und Herr zu Putbus.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116334835}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116334835|VIAF=67214418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilhelm Malte 02}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Wylich (Linie Lottum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularfürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Wylich und Lottum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Putbus (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Kavallerie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Roten Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (Großkomtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Hausordens der Wendischen Krone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Greifenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Olga-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Wasaordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landmarschall (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Putbus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilhelm Malte II.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wylich und Lottum, Wilhelm Carl Gustav Malte von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gutsbesitzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1833&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neapel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1907&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pegli]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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