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	<title>Wilhelm Malte I. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-21T08:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; sort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Granitz Schloss Wilhelm Malte I.@Litho C.Wildt.jpg|mini|Wilhelm Malte I., Lithografie von [[Carl Wildt]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Malte I., Fürst und Herr zu Putbus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. August]] [[1783]] in [[Putbus]]; † [[26. September]] [[1854]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fürst]] aus dem alten slawisch-rügenschen Adelsgeschlecht der [[Putbus (Adelsgeschlecht)|Herren zu Putbus]]. Er fungierte als schwedischer Gouverneur in Pommern und später, unter preußischer Herrschaft, als Vorsitzender des [[Kommunallandtag von Neuvorpommern und Rügen|Kommunallandtags von Neuvorpommern und Rügen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch umfangreiche Bautätigkeit im Stil des [[Klassizismus]] unter Berliner Prägung hat Wilhelm Malte I. in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele Spuren auf der Insel [[Rügen]] hinterlassen. Er gründete im Jahr 1810 seine fürstliche Residenz Putbus und betrieb eine bewusste Ansiedlungspolitik für den Ort, der 150 Jahre später das Stadtrecht verliehen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Granitz Schloss Wilhelm Malte I.@20161230.jpg|mini|hochkant|Der junge Wilhelm Malte I. in der Uniform eines schwedischen Leibhusaren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Malte wurde als Sohn des schwedischen Hofmarschalls Graf [[Malte Friedrich von Putbus|Malte Friedrich zu Putbus]] und dessen Ehefrau Sophie Wilhelmine, geborene Gräfin [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|von der Schulenburg]] aus dem Hause Beetzendorf geboren, als Rügen infolge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] noch zu [[Schweden]] gehörte, als Teil von [[Schwedisch-Pommern]]. Er war erst drei Jahre alt, als sein Vater starb und ihm das Erbe zufiel und damit auch die Würde des Erblandmarschalls. Nach dem Studium an den Universitäten [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswald]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] trat er am 21. Juli 1800 in schwedische Dienste bei den [[Stockholm]]er [[Svea Livgarde|Leibhusaren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er am 14. September 1802 schwedischer [[Kammerherr]] geworden war, wurde Wilhelm Malte am 25. Mai 1807 durch König [[Gustav IV. Adolf]] von Schweden in den schwedischen Fürstenstand erhoben. Der König hatte auf dem [[Greifswalder Landtag von 1806|Greifswalder Landtag vom August 1806]] die fortschrittliche schwedische Verfassung auch für Schwedisch-Vorpommern eingeführt und war damit auf den Widerstand des einheimischen Adels gestoßen. Mit dem jungen Wilhelm Malte zog er sich daher einen „schwedisch geprägten“ Generalgouverneur heran, der nicht zuletzt durch seinen historisch begründeten&amp;lt;ref&amp;gt;Das [[Putbus (Adelsgeschlecht)|Haus Putbus]] soll vom einst souveränen [[Fürstentum Rügen|rügischen Fürstenhaus]] abstammen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentitel zum [[primus inter pares]] der vorpommerschen [[Landstände]] werden sollte. Nach dem Ende der französischen Besatzung wurde er dann 1813 durch den regierenden schwedischen Kronprinzen [[Karl XIV. Johann (Schweden)|Karl Johann Bernadotte]] zum Generalgouverneur von Schwedisch-Pommern ernannt. Damit verbunden war traditionell das Amt des Kanzlers der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Universität Greifswald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Kieler Frieden]]s wurde Rügen 1814 für kurze Zeit dänisch und kam 1815, nicht zuletzt durch die Mitwirkung des Fürsten, im Zuge eines Gebietstausches auf dem [[Wiener Kongress]] zu [[Preußen]]. Im Jahr 1817 bestätigte ihm daher König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] den Fürstenstand auch für Preußen und ebenso die Würden eines Erb[[landmarschall]]s, Generalgouverneurs und Universitätskanzlers. Er wurde nun auch Vorsitzender des [[Kommunallandtag für Neuvorpommern und Rügen|Kommunallandtags für Neuvorpommern und Rügen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert Buske]]: &amp;#039;&amp;#039;Pommern - Territorialstaat und Landesteil von Preußen : ein Überblick über die politische Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Thomas Helms, Schwerin 1997, ISBN 3-931185-07-9, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; und erhielt eine [[Virilstimme]] im [[Pommerscher Provinziallandtag|Provinziallandtag]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jw&amp;quot;&amp;gt;Johannes Weise: &amp;#039;&amp;#039;Die Integration Schwedisch-Pommerns in den preußischen Staatsverband: Transformationsprozesse innerhalb von Staat und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. GRIN Verlag, 2008, ISBN 978-3-638-91521-2, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr erwarb er von Graf [[Magnus Fredrik Brahe]] die Herrschaft [[Schloss Spyker|Spyker]]. Er behielt den Titel eines Generalgouverneurs sowie das entsprechende Gehalt, da eine Ernennung zum [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] des [[Regierungsbezirk Stralsund|Regierungsbezirks Stralsund]] einer Beschneidung seiner Befugnisse gleichgekommen wäre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Malte I P1170459 7 8 Kopie.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Malte I. zu Putbus, Ölgemälde im [[Jagdschloss Granitz]] auf Rügen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er führte offiziell den Titel „Königlicher General-Gouverneur der Provinzial-Behörde von Neu-Vorpommern“. Er war Mitglied des Hohen Staatsrates, Kanzler der königl. Akademie zu Greifswald, er war General-Leutnant und Chef des 2. Landwehrregiments. Er war Ritter des [[Roter Adlerorden|Roten Adlerordens]] und des St. Johanniterordens sowie Kommandeur des königl. Schwedischen Nordstern- und des [[Schwertorden]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Provinzial-Kalender für Neu-Vor-Pommern und das Fürstentum Rügen auf das Gemeinjahr 1834.&amp;#039;&amp;#039; Regierungsdruckerei, Stralsund 1834.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] betraute ihn mit diplomatischen Missionen, wie der zur Krönung der britischen Königin [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Victoria]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|21|16|18|Putbus|Martin Schoebel|128846682}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Herrschaft gab es eine rege Bautätigkeit unter Beteiligung der preußischen Hofarchitekten [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkel]], [[Friedrich August Stüler|Stüler]] und [[Johann Gottfried Steinmeyer|Steinmeyer]] (u. a. in Putbus die klassizistische Erneuerung des [[Schloss Putbus|Schlosses]], der Bau von [[Theater Putbus|Theater]], [[Marstall Putbus|Marstall]], [[Orangerie Putbus|Orangerie]], Circus, [[Schlosskirche Putbus|Schlosskirche]], [[Pädagogium Putbus|Pädagogium]], [[Goor (Waldgebiet)#Badehaus|Badehaus Goor]] usw.), die bis heute unübersehbare Spuren auf der Insel Rügen hinterließ, es kam zu einem kulturellen und wirtschaftlichen Aufschwung. Fürst Putbus war an Zucker- und Kreidefabriken beteiligt, ließ in [[Seedorf (Sellin)|Seedorf]] Schiffbau betreiben und gründete mit [[Lauterbach (Rügen)|Lauterbach]], benannt nach der Familie seiner Frau, das erste Seebad auf Rügen. Er ließ 655 Hektar Land mit unteilbaren Bauernstellen in [[Erbpacht]] aufsiedeln. Darüber hinaus legte er 1836 mit der Gründung des [[Pädagogium Putbus|Pädagogiums Putbus]], einer Lehranstalt für Jungen aus Bürgertum und Adel, den Grundstein für eine bis heute fortdauernde Aus- und Weiterbildungstradition in Putbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 gehörte er dem [[Erster Vereinigter Landtag|Ersten Vereinigten Landtag]] an. 1850 war er Mitglied des Staatenhauses des [[Erfurter Unionsparlament]]s. 1854 erlag der Fürst nach längerer Krankheit einem Blasenleiden. Er wurde in der Familiengruft des Hauses Putbus in der [[Maria-Magdalena-Kirche (Vilmnitz)|Kirche von Vilmnitz]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Granitz Schloss Sophie Friederike Wilhelmine Luise von Lauterbach@Litho C.Wildt.jpg|mini|hochkant|Sophie Friederike Wilhelmine Luise, Ehefrau des Fürsten, Lithografie von C. Wildt]]&lt;br /&gt;
Wilhelm Malte I. heiratete am 16. August 1806 in Frankfurt am Main&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Schmidt |Titel=Das Geschlecht von Veltheim (1912). II. &lt;br /&gt;
Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an (Genealogie) |Sammelwerk=Familienchronik |Nummer=Die Ahnentafel der angeheirateten Damen der v. Veltheim |Verlag=Buchdruckerei des Waisenhauses |Ort=Halle a. S. |Datum=1912 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/6498388 |Abruf=2021-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sophie Friederike Wilhelmine Luise von Lauterbach (* 7. Oktober 1784 in Frankfurt am Main; † 27. September 1860 in Putbus). Luise von Lauterbach war zuvor seit 1802 mit dem Grafen Röttger [[Veltheim (Adelsgeschlecht)|von Veltheim]] (1781–1848) verheiratet, von dem sie sich 1806 scheiden ließ, um Wilhelm Malte I. heiraten zu können. Aus ihrer ersten Ehe stammte die Tochter Ottonie von Veltheim (* 28. Juli 1805; später verheiratet mit Otto August Freiherr von Veltheim). Fürstin Luises erster Mann war ein namhafter [[Hippologe]], der sich 1808 mit Charlotte Antonie Friederike [[Bülow (Adelsgeschlecht)|von Bülow]] wieder vermählte. Als jene 1848 verstarb, erschoss er sich noch am selben Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|39|594|595|Veltheim, Röttger Graf von|[[Bernhard von Poten]]|ADB:Veltheim, Röttger Graf von}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Uni Magdeburg-Biographien: [{{MBL|ID=0415|Linktext=nein}} Veltheim, Röttger Graf (seit 1798) von]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Malte I. und Luise von Lauterbach hatten neben dem erstgeborenen Sohn Malte (* 16. September 1807; † 28. April 1837) die Töchter Gräfin Clothilde zu Putbus (* 25. April 1809; † 19. Oktober 1894), verheiratet mit Graf Hermann Friedrich von [[Wylich und Lottum]] (1796–1849), und Gräfin Asta Luise zu Putbus (* 1812; † 1850). Sie heiratete Franz Georg Albert Carl von Veltheim (1812–1874).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wilhelm Malte I. starb das Haus Putbus wegen des frühen Todes seines einzigen Sohnes Malte im nachfolgeberechtigten [[Mannesstamm]] aus. Nachfolgeberechtigt deshalb, da sein Sohn durchaus einen [[Bastard|natürlichen Sohn]] hinterließ: Carl August Malte Baison, der aber als Adoptivsohn seiner Großmutter, Fürstin Luise zu Putbus, 1854 eine königlich preußische Adelslegitimation erhielt und fortan immerhin ihren adligen Geburtsnamen &amp;#039;&amp;#039;von Lauterbach&amp;#039;&amp;#039; führen durfte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]].&amp;#039;&amp;#039; Adelslexikon Band VII, Limburg/Lahn 1989, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürstentitel und Majoratsbesitz gingen an Wilhelm Maltes Enkel [[Wilhelm Carl Gustav Malte von Wylich und Lottum|Wilhelm Carl Gustav Malte]], Graf von Wylich und Lottum (* 16. April 1833; † 18. April 1907), Sohn seiner ältesten Tochter Clothilde über, der mit königlicher Bestätigung den Namen &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Malte II., Fürst und Herr zu Putbus&amp;#039;&amp;#039; annahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder der fürstlichen Bauten auf Rügen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Putbus Castle, Isle of Rugen, Germany.jpg|[[Schloss Putbus]], 1962 gesprengt, 1964 abgetragen&lt;br /&gt;
Putbustheater.jpg|[[Theater Putbus|Theater in Putbus]]&lt;br /&gt;
Putbus Orangerie 4.jpg|[[Orangerie Putbus|Orangerie in Putbus]]&lt;br /&gt;
Putbus (2011-05-21) 5.JPG|Circus in Putbus&lt;br /&gt;
CircusPutbusObelisk.jpg|Obelisk auf dem Circus&lt;br /&gt;
Putbus Schlospark Marstall 06.jpg|Marstall in Putbus&lt;br /&gt;
Paedagogium Putbus 2012.jpg|Pädagogium in Putbus&lt;br /&gt;
Putbus Rathaus Markt 8 02.jpg|Rathaus in Putbus&lt;br /&gt;
Putbus Markt 1.jpg|Markt in Putbus&lt;br /&gt;
Putbus (2011-05-21) 10.JPG|[[Schlosspark Putbus|Schlosspark]] in Putbus&lt;br /&gt;
Lauterbach, Goor (2011-05-21) 3.JPG|[[Goor (Waldgebiet)#Badehaus|Badehaus in Goor]]&lt;br /&gt;
Rügen asv2022-08 img37 Granitz.jpg|[[Jagdschloss Granitz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Ersten Vereinigten Landtages der Provinz Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloßpark Putbus Fürst Wilhelm Malte 01.jpg|mini|hochkant|Denkmal des Fürsten Wilhelm Malte I. im [[Schlosspark Putbus]], 1859 errichtet von [[Friedrich Drake]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* André Farin: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Malte zu Putbus und seine Fürstenresidenz auf der Insel Rügen. Eine Biographie über eine norddeutsche Gründerpersönlichkeit des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Putbus, 5., erweiterte Auflage 2012, ISBN 978-3-00-008844-5.&lt;br /&gt;
* Johannes Friedrich Weise: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Strandleben und Ackerbau. Die Herrschaft Putbus im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Ingo Koch Verlag, Rostock 2003, ISBN 3-935319-93-2.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|16|18|Putbus|[[Martin Schoebel]]|128846682}}&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Parlament (Erfurter Unionsparlament) von 1850. Ein Handbuch: Mitglieder, Amtsträger, Lebensdaten, Fraktionen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Große Reihe Bd. 6). Urban &amp;amp; Fischer, München 2000, ISBN 3-437-31128-X, S. 241 ff.&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 4. Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, Hamburg 1937, S. 141–142, Nr. 1269.&lt;br /&gt;
* {{ADB|26|738|742|Putbus, von|[[Theodor Pyl (Historiker)|Theodor Pyl]]|ADB:Putbus, von|erwähnt im Familienartikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Prince Wilhelm Malte I of Putbus}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116313900}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|23327314X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schwedische Statthalter und Generalgouverneure in Pommern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116313900|VIAF=52438819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilhelm Malte 01}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Schwedisches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ersten Vereinigten Landtages für die Provinz Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landmarschall (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Staatenhauses des Erfurter Unionsparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalgouverneur (Schwedisch-Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nordstern-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schwertordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Putbus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Putbus (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularfürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1783]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilhelm Malte I.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wilhelm Malte I., Fürst zu Putbus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Fürst auf Rügen, schwedischer Gouverneur in Pommern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. August 1783&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Putbus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1854&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Putbus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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