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	<title>Wilhelm Loch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 19. Juni 2024 um 21:10 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LochWilhelm.jpg|thumb|Wilhelm Loch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Loch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. September]] [[1892]] in [[Duisburg]]; † [[15. März]] [[1969]] in [[Süchteln]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und des [[Realgymnasium]]s absolvierte Loch von 1907 bis 1911 eine Lehre als Maschinenschlosser bei einer Maschinenfabrik in Duisburg. Anschließend arbeitete er als Monteur. Im Oktober 1913 trat Loch in das [[Infanterie-Regiment „von Borcke“ (4. Pommersches) Nr. 21|Infanterie-Regiment „von Borcke“]] ein, mit dem er von 1914 bis 1918 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilnahm. Im Krieg wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz II. Klasse]] und dem [[Ehrenkreuz für Frontkämpfer]] ausgezeichnet. 1919 gehörte er der Duisburger [[Einwohnerwehr]] an. Nach seiner Demobilisierung im September 1919 absolvierte Loch eine Ausbildung an der Staatlichen Maschinenbau- und Hüttenschule in Duisburg, die er im Oktober 1921 als graduierte Maschinenbauingenieur verließ. Zwischen 1925 und 1931 arbeitete Loch als Ingenieur, Hausverwalter und Versicherungsagent; die folgenden zwei Jahre war er als freiberuflicher Konstrukteur im Maschinenbau tätig. Loch war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 trat Loch dem [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]] bei. 1924 war er im [[Völkisch-Sozialer Block|Völkisch-Sozialen Block]] aktiv, eine Ersatzorganisation der seinerzeit verbotenen NSDAP. Nach der Wiederzulassung der NSDAP trat er der [[Sturmabteilung|SA]] im April 1925 und der Partei zum 11. Januar 1926 bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 27.714).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26161277&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Februar 1930 war Loch Leiter der [[NSDAP-Ortsgruppe]] Duisburg. Im Oktober 1932 wurde er NSDAP-Kreisleiter für Duisburg, eine Funktion, die er bis zum Ende des NS-Regimes 1945 ausübte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung]] an die Nationalsozialisten wurde Loch im März 1933 Mitglied des [[Rheinprovinz#Provinziallandtag|Rheinischen Provinziallandtages]] und Stadtverordneter in Duisburg. Ab Juli 1933 war er hauptamtlicher NSDAP-Funktionär. Am 30. Januar 1935 erfolgte seine Ernennung zum [[Preußischer Provinzialrat|Preußischen Provinzialrat]]. Von [[Reichstagswahl im Deutschen Reich 1936|März 1936]] bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 saß Loch als Abgeordneter für den Wahlkreis 23 (Düsseldorf West) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]]. Er war zudem Oberbereichsleiter der NSDAP. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des NS-Regimes war Loch gemäß dem [[Automatischer Arrest|automatischen Arrest]] von Mai 1945 bis Oktober 1948 interniert, zuletzt in [[Fallingbostel]]. Die [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] in [[Benefeld]] verurteilte ihn im Oktober 1948 wegen seiner Zugehörigkeit zum Korps der [[Politischer Leiter|Politischen Leiter]] der NSDAP zu vier Jahren Gefängnis, wobei die Internierungshaft angerechnet wurde. Der [[Entnazifizierung]]sausschuss für den Regierungsbezirk Düsseldorf stufte Loch im November 1950 in die Gruppe der „Minderbelasteten“ ein. Da Loch zugleich eine Tätigkeit als Ingenieur untersagt wurde, arbeitete er zunächst als Reisender, später als Ausbilder in einer Maschinenfabrik in [[Viersen]]. Als Rentner war Loch Inhaber eines Kiosks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3770052544|Seite=379 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130514551}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130514551|VIAF=50336354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loch, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages der Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einwohnerwehr-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loch, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. September 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Süchteln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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