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	<title>Wilhelm Lehmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Lehmann&amp;diff=192188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Amygdalo: Rezeptionsabschnitt belegt und stärker formuliert; Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft, Wilhelm-Lehmann-Tage und Wilhelm-Lehmann-Preis aktualisiert; aktuellen Preisträger 2026 ergänzt; zentrale Lebens- und Werkangaben mit NDB belegt.</title>
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		<updated>2026-04-25T08:11:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rezeptionsabschnitt belegt und stärker formuliert; Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft, Wilhelm-Lehmann-Tage und Wilhelm-Lehmann-Preis aktualisiert; aktuellen Preisträger 2026 ergänzt; zentrale Lebens- und Werkangaben mit NDB belegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm-Lehmann-Bueste Eckernförde rechts.jpg|mini|Diese von [[Manfred Sihle-Wissel]] geschaffene Büste steht seit 2005 auf dem Rathausmarkt Eckernförde.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heinrich Lehmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Mai]] [[1882]] in [[Puerto Cabello]], [[Venezuela]]; † [[17. November]] [[1968]] in [[Eckernförde]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Lehrer]] und [[Schriftsteller]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|14|96|97|Lehmann, Wilhelm|David A. Scrase|118571095}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bueste Wilhelm Lehmann.jpg|mini|Büste von Lehmann in der Jungmannschule]]&lt;br /&gt;
Wilhelm Lehmann, geboren in Venezuela als Sohn eines Lübecker Kaufmanns und einer Hamburger Arzttochter, wuchs im damals noch halb ländlichen [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] auf, studierte in [[Tübingen]], [[Straßburg]], [[Berlin]] (dort Begegnung und lebenslange Freundschaft mit [[Moritz Heimann]] und [[Oskar Loerke]], Teilnahme an Vorlesungen über Simmels Lebensphilosophie) und Kiel Philosophie, Naturkunde und Sprachen. In Kiel wurde Lehmann 1905 promoviert. Nach dem [[Staatsexamen]] für das höhere Lehramt war Lehmann Lehrer in [[Kiel]], [[Neumünster]], an der &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Schulgemeinde Wickersdorf|Freien Schulgemeinde Wickersdorf]]&amp;#039;&amp;#039; und im [[Internat Solling|Landschulheim am Solling]] in [[Holzminden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Er wirkte an verschiedenen Landschulheimen als [[Erzieher]] (zum Beispiel 1912–1917 bei [[Martin Luserke]] in Wickersdorf, Auseinandersetzung mit [[Gustav Wyneken]]; sowie 1919–1923 am [[Landschulheim am Solling]] unter Theophil Lehmann) und unterrichtete schließlich von 1923 bis 1947 an der [[Jungmannschule]] in Eckernförde Deutsch und Englisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Dort erinnert die hier abgebildete Büste an sein Wirken. Als Luserke ab 1925 die &amp;#039;&amp;#039;[[Schule am Meer]]&amp;#039;&amp;#039; auf der Nordseeinsel [[Juist]] führte, ermöglichte Lehmann seinem Sohn den dortigen Schulbesuch.&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunftsblatt über die Schule am Meer auf der Nordseeinsel Juist, 1929/30, S. 14 („Anschriften der Eltern unserer Schüler: …Dr. phil. Wilhelm Lehmann, Eckernförde-Borby, 1 Sohn“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde Lehmann 1917 zur Infanterie eingezogen, [[Desertion|desertierte]] jedoch im September 1918 in englische Kriegsgefangenschaft, die bis Oktober 1919 andauerte. Aus seinen Kriegserfahrungen entstand der Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Überläufer&amp;#039;&amp;#039;, den Lehmann bereits von 1925 bis 1927 schrieb, der aber, vor allem wegen der brisanten Thematik „Desertion“, erst 1962 innerhalb der ersten Lehmann-Werkausgabe veröffentlicht werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Ausgedehnte Reisen führten Lehmann nach England, Irland, Italien, Dänemark und [[Dalmatien]]. [[Alfred Döblin]] erkannte Wilhelm Lehmann und [[Robert Musil]] 1923 den [[Kleist-Preis]] zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Zahlreiche weitere Preise folgten, auch war Lehmann nach 1945 jeweils gewähltes Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]], der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]] und der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur|Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz]] sowie des [[P.E.N.|P.E.N.-Clubs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus – für einen ehemaligen Deserteur des Ersten Weltkrieges nicht unberechtigter – „Sorge um seinen Beruf und seinen Beamtenstatus“, um den er lange Jahre gekämpft hatte, trat Lehmann zum 1. Mai 1933, also sehr bald nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten, „gegen seine innersten Überzeugungen“&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Kraft, Wilhelm Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1931–1968.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ricarda Dick. Zwei Bände, Band 2. Wallstein, Göttingen 2008, S. 677. Beide zitierten Ausdrücke stammen von R. Dick, der Herausgeberin des Briefwechsels.&amp;lt;/ref&amp;gt; in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 2.736.603),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/25250247&amp;lt;/ref&amp;gt; ohne jedoch jemals Sympathien für das neue Regime zu haben oder sich in anderer Weise dafür zu engagieren oder sich davon vereinnahmen zu lassen. An seinen jahrzehntelangen (1931–1968) Korrespondenzpartner, den deutsch-jüdischen Lyriker und Essayisten [[Werner Kraft]], der als (in der Nazi-Diktion) „nichtarischer Beamter“ zu diesem Zeitpunkt vor den Trümmern seiner Existenz stand, schrieb Lehmann am 3. Mai 1933: „Lieber Herr Kraft, ich grüsse Sie aus der Tiefe der Empfindungen und wünsche Ihnen &amp;amp; mir die Fähigkeit, sich aus der Bitterkeit der Bitternisse emporzusaugen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Kraft, Wilhelm Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1931–1968.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ricarda Dick. Zwei Bände, Band 1. Wallstein, Göttingen 2008, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; In sein Tagebuch hatte Lehmann am 18. März desselben Jahres notiert: „Wie muss Werner Kraft leiden! Kaum wagte ich, ihm heute e[inen]. Gruss zu schicken!“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann. Ausstellung von April bis Oktober 1982.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Marbacher Magazin.&amp;#039;&amp;#039; 22). Bearbeitet von Ute Doster in Verbindung mit Jochen Meyer. Marbach: Schiller-Nationalmuseum 1982, S. 57. Lehmann schrieb an diesem Tag an Kraft dann u. a.: „Ich denke oft an Sie, ich drücke Ihnen die Hand, ich quäle mich und kann nichts weiter tun.“ (Werner Kraft, Wilhelm Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1931–1968.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ricarda Dick. Zwei Bände, Band 1. Wallstein, Göttingen 2008, S. 55.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Kraft sich im Juni 1933 über Eckernförde&amp;lt;ref&amp;gt;Kraft hatte Lehmann und dessen Frau auf seinem Weg nach Schweden am 14./15. Juni 1933 in Eckernförde besucht, von wo aus er dann über Kiel Deutschland verließ. Vgl.: Werner Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Spiegelung der Jugend.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1973, S. 145f. Werner Kraft, Wilhelm Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1931–1968.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ricarda Dick. Zwei Bände, Band 1. Wallstein, Göttingen 2008, S. 579. In seinem ersten Brief aus Schweden vom 17. Juni 1933 bedankt Kraft sich bei Lehmann und dessen Frau „für den sehr schönen Tag“ (ebd, S. 74.).&amp;lt;/ref&amp;gt; ins Exil nach Schweden gerettet hatte, schrieb ihm Lehmann in einem Brief von einem Ferienaufenthalt in England vom 15. Juli 1933: „Ein schwerer Ton klingt durch Ihren Brief – ich bin noch exilierter als Sie. Die Güte des Betragens hier [sc. in England], auch des &amp;#039;man in the street&amp;#039; wider einander bringt mich oft zu Tränen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Kraft, Wilhelm Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1931–1968.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ricarda Dick. Zwei Bände, Band 2. Wallstein, Göttingen 2008, S. 80. Schon am 30. Januar 1933, dem Tag der Ernennung [[Adolf Hitler]]s zum Reichskanzler, hatte Lehmann an Kraft geschrieben: „Wir leben, Sie wie ich, im Exil, lassen Sie uns einander in unserer Wehrlosigkeit die Hände reichen.“ (Ebd, S. 47f.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Lehmann nur „ein nominelles Mitglied der NSDAP“&amp;lt;ref&amp;gt;So Hermlin über Lehmann in einem Werkstattgespräch mit [[Manfred Durzak]] in: Manfred Durzak: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Kurzgeschichte der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Würzburg: Königshausen &amp;amp; Neumann 2002, S. 38. Hermlin setzte sich daher dafür ein, dass Lehmann, den er „für einen großen Lyriker“ (ebd.) hielt, trotz des Publikationsverbotes im Frankfurter Rundfunk, dessen Mitarbeiter Hermlin war, lesen durfte, vgl. ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Stephan Hermlin]]) und „wahrhaftig kein ‚Nazi‘“&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim W. Storck: &amp;#039;&amp;#039;Im Grenzbereich von Groteske und Infamie&amp;#039;&amp;#039;. Streit um Günter Eichs Vergangenheit – Eine Antwort auf Axel Viereggs Kritik an dem Dichter. In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 23. April 1993. Auch in: [[Axel Vieregg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unsere Sünden sind Maulwürfe. Die Günter-Eich-Debatte.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;German monitor.&amp;#039;&amp;#039; 36). Rodopi, Amsterdam u. a. 1996, S. 57f., hier S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Joachim W. Storck]]) war, wurde über ihn wegen dieser Parteimitgliedschaft 1945 zunächst ein Publikationsverbot verhängt, das aber spätestens 1946 keine Gültigkeit mehr hatte (Publikation des Gedichtbandes &amp;#039;&amp;#039;Entzückter Staub&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Lehmanns Grab liegt auf dem Friedhof der [[Kapelle Westerthal]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.friedhof-eckernfoerde.de/index.php/westerthal.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Lehmanns erzählerisches Werk hat deutlich autobiographischen Charakter; zu den wichtigen Prosawerken gehören neben &amp;#039;&amp;#039;Der Überläufer&amp;#039;&amp;#039; vor allem &amp;#039;&amp;#039;Weingott&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Provinzlärm&amp;#039;&amp;#039;, der 1930 entstand und 1953 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ruhm des Daseins&amp;#039;&amp;#039; erstmals erschien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Szenerie und Personen entstammen seiner Erfahrung. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die zwar im äußeren Lebenskampf scheitern, aber die Ruhe ihrer Naturverbundenheit auch auf ihre Umgebung ausstrahlen. Der Tonfall der Prosa ist trotz lyrischer Überhöhung frei von [[Pathos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehmanns linguistische, biologische und philosophische Studien prägten auch seine Poetik und Lyrik, die deutliche naturmagische Tendenzen aufweist:&amp;lt;ref&amp;gt;So David Scrase in der ersten Biographie über den Autor: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Respekt vor der Schöpfung, vor dem Daseienden, Genauigkeit des Sehens, die Empfindung, dass alles nur einmal vorhanden ist und nur in verwandelter Gestalt immer herrscht: das wäre gewissermaßen die Inhaltsangabe meiner Gedichte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das gelungene Gedicht versetzt Menschen wie Dinge aus einem ungenauen in einen genauen Zustand. Es betrügt ihn und sie gerade nicht um das Dasein, sondern verleiht es ihnen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Lehmanns Werk wirkte schulbildend: Unter seinem Einfluss schrieben unter anderem [[Elisabeth Langgässer]], [[Günter Eich]] und [[Karl Krolow]]. Spätere Autoren wie [[Harald Hartung]], [[Wulf Kirsten]], Heinrich Detering und [[Lutz Seiler]] erinnerten an ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wilhelm-lehmann-gesellschaft.de/wilhelm-lehmann/werke-uebersicht |titel=Das Werk Wilhelm Lehmanns |hrsg=Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eckernfoerde.de/Die-Stadt/Pr%C3%A4sentation/Ber%C3%BChmte-Personen/ |titel=Berühmte Eckernförder Personen |hrsg=Stadt Eckernförde |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hermann Hesse]] schätzte Lehmanns lyrische Begabung und schrieb, Lehmann werde „manchen heute Berühmteren überdauern“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schleswig-holstein.sh/blog/2022/07/20/wilhelm-lehmann-ein-dichter-in-schleswig-holstein/ |titel=Wilhelm Lehmann – Ein Dichter in Schleswig-Holstein |werk=Schleswig-Holstein.sh |datum=2022-07-20 |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehmanns Briefwechsel mit [[Werner Kraft]] erschien 2008 in zwei Bänden; auch der Briefwechsel zwischen [[Karl Schwedhelm (Schriftsteller)|Karl Schwedhelm]] und Wilhelm Lehmann wurde 2007 als Buch veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wilhelm-lehmann-gesellschaft.de/publikationen/briefwechsel |titel=Briefwechsel |hrsg=Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Überläufer&amp;#039;&amp;#039; inspirierte [[Ulrike Almut Sandig]] zu ihrem Gedichtzyklus &amp;#039;&amp;#039;Feuer Erde Wasser Sprung. Vier Variationen für Bruce und deine Stimme auf Wilhelm Lehmanns Überläufer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wilhelm-lehmann-gesellschaft.de/publikationen/sichtbare-zeit |titel=Sichtbare Zeit – Journal der Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft |hrsg=Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2004 wurde in Lehmanns Heimatstadt Eckernförde die &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Sie will das Werk des Dichters einer größeren Öffentlichkeit nahebringen, es vor dem Vergessen bewahren und die wissenschaftliche Beschäftigung mit Lehmann fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wilhelm-lehmann-gesellschaft.de/ |titel=Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft |hrsg=Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wallstein-verlag.de/9783835307834-merlinszeit.html |titel=Merlinszeit |hrsg=Wallstein Verlag |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesellschaft gibt die Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Sichtbare Zeit&amp;#039;&amp;#039; heraus und veranstaltet die jährlich stattfindenden Wilhelm-Lehmann-Tage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wilhelm-lehmann-gesellschaft.de/die-gesellschaft/wilhelm-lehmann-tage |titel=Wilhelm-Lehmann-Tage |hrsg=Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hörbuch &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann: Der Provinzlärm&amp;#039;&amp;#039; mit einem ausführlichen Begleitbuch von Peter Nicolaisen wurde im Geiste der Gesellschaft von [[Hanns Zischler]] eingelesen und im Alpheus Verlag 2012 herausgegeben (ISBN 978-3-9813184-3-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 verleihen die &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; und die Stadt Eckernförde alle zwei bis drei Jahre den [[Wilhelm-Lehmann-Preis]]. Der Preis wird für herausragende Leistungen auf den Gebieten Lyrik, Erzählung und Essay vergeben und ist aktuell mit 7.500 Euro dotiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wilhelm-lehmann-gesellschaft.de/die-gesellschaft/wilhelm-lehmann-preise |titel=Wilhelm-Lehmann-Preis |hrsg=Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für 2026 wurde Jan Röhnert als Preisträger angekündigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wilhelm-lehmann-gesellschaft.de/aktuelles/neuigkeiten/jan-rohnert-erhalt-den-wilhelm-lehmann-preis-2026 |titel=Jan Röhnert erhält den Wilhelm-Lehmann-Preis 2026 |hrsg=Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft |datum=2026-01-07 |abruf=2026-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1923: Kleist-Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951: [[Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952: Universitäts-Medaille der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959: Schiller-Gedächtnis-Preis des Landes Baden-Württemberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: Verleihung der [[Ehrenbürger]]würde der Stadt Eckernförde&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Kultur- und Wissenschaftspreis der Stadt Kiel|Kulturpreis der Stadt Kiel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Werkausgaben:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;. Drei Bände. Mohn, Gütersloh 1962.&lt;br /&gt;
: Band I: &amp;#039;&amp;#039;Romane und Erzählungen [1].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Band II: &amp;#039;&amp;#039;Romane und Erzählungen [2]. Autobiographisches und Bukolische Tagebücher.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Band III: &amp;#039;&amp;#039;Essays. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in acht Bänden&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. in Verbindung mit der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]] in Mainz und dem [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv]] in Marbach a. N. von Agathe Weigel-Lehmann, [[Hans Dieter Schäfer]], [[Reinhard Tgahrt]] u. [[Bernhard Zeller]]. Klett-Cotta, Stuttgart 1982–2009. (&amp;#039;&amp;#039;[http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/der_eckernfoerder_erdgott_1.4701798.html Gesamtrez.] [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. Hans Dieter Schäfer. 1982, ISBN 3-608-95040-0.&lt;br /&gt;
: Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Romane I. Der Bilderstürmer. Die Schmetterlingspuppe. Weingott.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. [[Jochen Meyer]]. 1984, ISBN 3-608-95041-9.&lt;br /&gt;
: Band 3. &amp;#039;&amp;#039;Romane II. Der Überläufer.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. Uwe Pörksen. Komm. v. Wolfgang W. Menzel u. Uwe Pörksen 1989, ISBN 3-608-95042-7.&lt;br /&gt;
: Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Romane III. Der Provinzlärm.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. [[Klaus Weissenberger]]. 1986, ISBN 3-608-95043-5.&lt;br /&gt;
: Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. [[David Scrase]] u. Reinhard Tgahrt. 1994, ISBN 3-608-95044-3.&lt;br /&gt;
: Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Essays I.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. Wolfgang W. Menzel nach Vorarbeit v. Reinhard Tgahrt. 2006, ISBN 3-608-95045-1. (&amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/unser-geschaeft-sei-der-welt-beim-dasein-zu-helfen-1405788.html Rez.] [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
: Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Essays II.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. Wolfgang W. Menzel nach Vorarbeit v. Reinhard Tgahrt. 2009, ISBN 978-3-608-95046-5. (&amp;#039;&amp;#039;[http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13745&amp;amp;ausgabe=201001 Rez.] [[Literaturkritik.de]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographische und vermischte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. Verena Kobel-Bänninger. 1999, ISBN 3-608-95047-8. (&amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/rezension-sachbuch-noch-zoegert-das-schneegloeckchen-11311696.html Rez.] FAZ, [https://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=3532 Rez.] Literaturkritik.de.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Briefwechsel:&lt;br /&gt;
* Walter Otto Max Braun, Wilhelm Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Herzlichst über die Weite. Der Briefwechsel zwischen Walter O. M. Braun und Wilhelm Lehmann (März 1953 – Januar 1958).&amp;#039;&amp;#039; (= Donauschwäbisches Archiv. Reihe 2. 12). Hrsg. mit einer Einl. von Peter Horwath. Arbeitsgemeinschaft Donauschwäbischer Lehrer, München 2005.&lt;br /&gt;
* [[Karl Schwedhelm (Schriftsteller)|Karl Schwedhelm]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke. Band 8: Karl Schwedhelm und Wilhelm Lehmann. Briefwechsel und Dokumente 1948–1967.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. u. mit einem Nachwort v. Klaus Johann. Mit einem Lebenslauf Karl Schwedhelms v. Sabine Schwedhelm. Rimbaud, Aachen 2007, ISBN 978-3-89086-554-6. (&amp;#039;&amp;#039;[http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=3012539&amp;amp;prov=M&amp;amp;dok_var=1&amp;amp;dok_ext=htm Inhaltstext] [[Deutsche Nationalbibliothek|DNB]]&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
* [[Werner Kraft]], Wilhelm Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1931–1968.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;89. Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung&amp;#039;&amp;#039;). Hrsg. v. Ricarda Dick. Zwei Bände. Wallstein, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0235-8. (&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fr.de/kultur/sonntag-11584698.html Rez.] [[Frankfurter Rundschau|FR]], [http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1855744_0_2147_gespraeche-ueber-gedichte-im-wechsel-der-zeiten.html Rez.] [[Stuttgarter Zeitung|StZ]], [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/der-kann-gar-nicht-dichten-1928196.html Rez.] FAZ, {{Toter Link |url=http://www.sueddeutsche.de/050383/780/2784817/Ich-gebe-nicht-nach.html |text=Rez. }} [[Süddeutsche Zeitung|SZ]].&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Brennecke]] und Wilhelm Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein später Briefwechsel des Dichters mit einem jungen Verehrer nebst einigen Anmerkungen zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort v. Helmut Reinold. [[Selbstpublikation]]. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2010, ISBN 978-3-86901-791-4. (&amp;#039;&amp;#039;[http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=3457107&amp;amp;prov=M&amp;amp;dok_var=1&amp;amp;dok_ext=htm Inhaltstext] [[Deutsche Nationalbibliothek|DNB]]&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstausgaben:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bilderstürmer&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1917)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schmetterlingspuppe&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1918)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weingott&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1921)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bukolisches Tagebuch aus den Jahren 1927–1932&amp;#039;&amp;#039; (1948). Neuausgabe im Verlag Heinrich &amp;amp; Hahn, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-86597-030-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeit der Aufrührer&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung, 1934)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antwort des Schweigens&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte, 1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der grüne Gott&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte, 1942)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entzückter Staub&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte, 1946)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verführerin, Trösterin und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung, 1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bewegliche Ordnung&amp;#039;&amp;#039; (Essays, 1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mühe des Anfangs. Biographische Aufzeichnung&amp;#039;&amp;#039; (Autobiografie, 1952)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruhm des Daseins&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1953; späterer Titel: &amp;#039;&amp;#039;Der Provinzlärm&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überlebender Tag&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte, 1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Gedichtbücher&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte, 1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst des Gedichts&amp;#039;&amp;#039; (7 Essays), Insel Verlag, Frankfurt am Main 1961 ([[Insel-Bücherei]] 748)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Überläufer&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschiedslust&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte, 1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sichtbare Zeit&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte, 1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.poem.sh/ Six Poems by Wilhelm Lehmann]&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von [[Seán Haldane]]. In: PN Review. 148. 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann, sein Leben und Dichten. Eine Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Mühlau, Kiel 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegenwart des Lyrischen. Essays zum Werk Wilhelm Lehmanns&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Werner Siebert. Mohn, Gütersloh 1967. (&amp;#039;&amp;#039;Mit Beiträgen von [[Moritz Heimann]], Werner Kraft, [[Karl Krolow]], [[Elisabeth Langgässer]], [[Oskar Loerke]], Reinhard Tgahrt u. [[Werner Weber (Germanist)|Werner Weber]] sowie von Lehmann selbst u. mit einer Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Hans Dieter Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann. Studien zu seinem Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 66). Bouvier, Bonn 1969.&lt;br /&gt;
* Karl Graucob: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann, Lyrik und Bukolische Tagebuecher. Eine vergleichende Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Muehlau, Kiel 1970.&lt;br /&gt;
* Jochen Jung: &amp;#039;&amp;#039;Mythos und Utopie. Darstellungen zur Poetologie und Dichtung Wilhelm Lehmanns.&amp;#039;&amp;#039; (=  &amp;#039;&amp;#039;Hermaea.&amp;#039;&amp;#039; N.F. 34). Niemeyer, Tübingen 1975, ISBN 3-484-15029-7.&lt;br /&gt;
* Hans-Albrecht Koch: &amp;#039;&amp;#039;Lehmann, Wilhelm Heinrich&amp;#039;&amp;#039;. In: Olaf Klose, Eva Rudolph (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 4. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1976, S. 135–139.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|96|97|Lehmann, Wilhelm|David A. Scrase|118571095}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann. Ausstellung von April bis Oktober 1982.&amp;#039;&amp;#039; Schiller-Nationalmuseum, Marbach 1982. Bearbeitet von Ute Doster in Verbindung mit [[Jochen Meyer]]. (= &amp;#039;&amp;#039;Marbacher Magazin.&amp;#039;&amp;#039; 22). 2. Auflage. Keicher, Warmbronn 2006, ISBN 3-938743-34-4.&lt;br /&gt;
* Axel Goodbody: &amp;#039;&amp;#039;Natursprache. Ein dichtungstheoretisches Konzept der Romantik und seine Wiederaufnahme in der modernen Naturlyrik (Novalis – Eichendorff – Lehmann – Eich).&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kieler Studien zur deutschen Literaturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 17). Wachholtz, Neumünster 1984, ISBN 3-529-03117-8.&lt;br /&gt;
* [[David Scrase]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann. A Critical Biography.&amp;#039;&amp;#039; Vol. I: &amp;#039;&amp;#039;The Years of Trial (1880–1918).&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studies in German Literature, Linguistics, and Culture.&amp;#039;&amp;#039; 13. Part I). Camden House, Columbia 1984, ISBN 0-938100-15-7. (&amp;#039;&amp;#039;Dieser Band ist in überarbeiteter Fassung gemeinsam mit dem lange geplanten zweiten Band in das nachfolgend genannte Buch von Scrase aufgegangen.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[David Scrase]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann. Biographie&amp;#039;&amp;#039;. (= Mainzer Reihe. Neue Folge 10) Aus dem Englischen von Michael Lehmann. Wallstein Verlag, Göttingen 2011, ISBN 978-3-8353-0917-3.&lt;br /&gt;
* Gunter E. Bauer-Rabé: &amp;#039;&amp;#039;Hälfte des Lebens. Untersuchungen zu den Tagebüchern Wilhelm Lehmanns 1900–1925&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1986, ISBN 3-88479-112-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmanns Stimme und Echo&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Sichtbare Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 1). Hrsg. von Hans Dieter Schäfer. Wallstein, Göttingen 2005, ISBN 3-8353-0036-9. (&amp;#039;&amp;#039;[http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?id=2747147&amp;amp;prov=M&amp;amp;dok_var=1&amp;amp;dok_ext=htm Inhaltstext] DNB&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiederbegegnung. Wilhelm Lehmanns poetisches Spektrum.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sichtbare Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 2). Hrsg. von Uwe Pörksen. Wallstein, Göttingen 2006, ISBN 3-8353-0097-0. (&amp;#039;&amp;#039;[http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?id=2815399&amp;amp;prov=M&amp;amp;dok_var=1&amp;amp;dok_ext=htm Inhaltstext] DNB&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann.&amp;#039;&amp;#039; In: Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann zwischen Naturwissen und Poesie.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sichtbare Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 3). Hrsg. von Uwe Pörksen. Wallstein, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0132-0. (&amp;#039;&amp;#039;[http://d-nb.info/986585343/04 Inhaltsverzeichnis (PDF-Datei)], [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/dem-gruenen-gott-1550289.html Rez.] FAZ.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Merlinszeit. Wilhelm Lehmann braucht ein Haus in Eckernförde.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sichtbare Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 4). Hrsg. von Uwe Pörksen. Wallstein, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0783-4. ([http://d-nb.info/1000838730/04 Inhaltsverzeichnis (PDF-Datei)])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Provinzlärm und die Aufgabe, Flügel zu schaffen.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Lehmann als Pädagoge (=&amp;#039;&amp;#039;Sichtbare Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 5). Hrsg. Uwe Pörksen. Wallstein, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-1243-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann – Der Provinzlärm.&amp;#039;&amp;#039; Hörbuch, gelesen und hrsg. von Hanns Zischler mit einem Begleitbuch von Peter Nicolaisen. Alpheus-Verlag 2012, ISBN 978-3-9813184-3-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann Der Überläufer.&amp;#039;&amp;#039; (Krieg und Gefangenschaft) Auszug aus dem gleichnamigen Roman in der Fassung von 1927 mit einem Geleitwort von Günter Kunert, hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Wolfgang Menzel. Donat Verlag 2014, ISBN 978-3-943425-42-0&lt;br /&gt;
* [http://www.poesiealbum.info/hefte/297.html &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann.&amp;#039;&amp;#039;] (= Poesiealbum. 297). Märkischer Verlag, Wilhelmshorst 2011, ISBN 978-3-931329-97-6.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Beutin: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lehmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Preisgekrönte. Zwölf Autoren und Autorinnen von Paul Heyse bis Herta Müller. Ausgewählte Werke, sprachkritisch untersucht.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-631-63297-0, S. 99–104.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/l/lehmann_w.shtml |autor=Monika Lindinger|artikel=Wilhelm Lehmann|band=39|spalten=752-766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118571095}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|wilhelm-lehmann}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wilhelm-lehmann-gesellschaft.de/ Wilhelm Lehmann-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~za874/homepage/lehmann.htm Biographisch-bibliographischer Artikel zu Lehmann]&lt;br /&gt;
* [https://hansdieterschaefer.de/dialoghtml/lage/lehmann1.htm Lehmann auf der Website Hans Dieter Schäfers] mit Zitaten, Abbildungen u. persönlichen Erinnerungen Hans Dieter Schäfers an Lehmann (insgesamt fünf Seiten zu Lehmann)&lt;br /&gt;
* [http://www.zum.de/Faecher/D/SH/lehmann.htm#lehmann Wilhelm Lehmann: Fahrt über den Plöner See]&lt;br /&gt;
* [http://www.lyrikwelt.de/autoren/lehmann.htm Wilhelm Lehmann auf lyrikwelt.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118571095|LCCN=n/82/164017|VIAF=32013456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lehmann, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Eckernförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lehmann, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lehmann, Wilhelm Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Mai 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Puerto Cabello, [[Venezuela]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eckernförde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Amygdalo</name></author>
	</entry>
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