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	<title>Wilhelm Laverrenz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-09-22T14:42:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LaverrenzWilhelm.jpg|mini|Wilhelm Laverrenz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Laverrenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. März]] [[1879]] in [[Berlin]]; † [[13. Juni]] [[1955]] ebenda) war ein deutscher Politiker. Er beteiligte sich 1918 an der Gründung der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg Mitglied der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Laverrenz war der Sohn von Karl Laverrenz, Kammermusiker an der Berliner Staatsoper, und der Louise Laverrenz, geborene Wilde. Im September 1918 heiratete er Grete Oberfeld, die Tochter eines Oberamtmanns aus Stutthof bei Danzig. Das Ehepaar hatte einen Sohn (* 1921) und wohnte Ende der 1920er Jahre in [[Berlin-Friedenau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herrmann A. L. Degener]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist&amp;#039;s? – Unsere Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; IX. Ausgabe. Verlag Herrmann Degener, Leipzig 1928, S. 917.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur auf der Friedrichswerderschen [[Oberrealschule]] in Berlin studierte Laverrenz, der [[Evangelische Kirche|evangelischen]] Glaubens war, von 1898 bis 1903 an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]] Maschinenbau. Während seines Studiums wurde er 1898 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Thuringia Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Berlin&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Wehrdienst beim Eisenbahn-Regiment Nr. 1 arbeitete er ab 1904 als Regierungsbauführer (ab 1909 als Regierungsbaumeister) bei der preußischen Staatseisenbahnverwaltung. 1910 wechselte er in die Reichskolonialverwaltung und wurde Leiter der Eisenbahnverwaltung im [[Togoland|Schutzgebiet Togo]] und Vorstand des Eisenbahnamtes [[Lomé]]. Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] geriet er dort in französische Kriegsgefangenschaft (bis 1916). Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er Regierungsbaurat in [[Berlin-Halensee]] und 1921 zum Oberregierungsbaurat befördert. Ab 1927 war er Direktor beim [[Reichsbahn-Zentralamt|Eisenbahnzentralamt der Reichsbahnverwaltung]]. 1933 wechselte er als Ministerialdirektor ins [[Preußisches Staatsministerium|Preußische Ministerium für Wirtschaft und Arbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus]] beteiligte sich Laverrenz an der Gründung der Berliner Widerstandsgruppe „Stille Front“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:8&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johanna Wetzel |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/DGFJIHRLZ4D7EECEUK2XY2AFQME3L6HF?issuepage=24 |titel=Letters to the Editor: Wilhelm Laverrenz und die &amp;quot;Stille Front&amp;quot; |werk=Aufbau: Reconstruction via deutsche-digitale-bibliothek.de |hrsg=New World Club |datum=1947-08-29 |seiten=24 |abruf=2023-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 wurde er auf Grundlage des „[[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]]“ aus dem Staatsdienst entlassen. In der Folgezeit hielt er sich in [[Wien]] auf, wo er am 14. Februar 1938, noch vor dem „[[Anschluss Österreichs]]“, verhaftet und in Berlin nach neun Monaten Untersuchungshaft vom [[Sondergericht#Zeit des Nationalsozialismus|Sondergericht Berlin II]] wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Laverrenz bis 1951 Mitglied der Bundesleitung des Landesbundes Berlin im [[DBB Beamtenbund und Tarifunion|Deutschen Beamtenbund]] (DBB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Laverrenz war Mitbegründer der Berliner DNVP und in den 1920er Jahren Vorsitzender des Landesverbandes der Deutschnationalen und der [[Bismarckjugend]]. Daneben fungierte er als Herausgeber des Parteiorgans &amp;#039;&amp;#039;Nationalpost&amp;#039;&amp;#039;. 1945 zählte er zu den Gründungsmitgliedern der [[CDU Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Laverrenz gehörte 1919/20 der [[Weimarer Nationalversammlung]] an und war anschließend bis zu den Novemberwahlen 1933 [[Mitglied des Reichstages]]. In beiden Parlamenten vertrat er den Wahlkreis 3 (Berlin). Von 1950 bis 1953 gehörte er dem [[Abgeordnetenhaus von Berlin]] an, dessen [[Alterspräsident]] er war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783980330343|Seite=163}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831|Seite=278}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 3: &amp;#039;&amp;#039;I–L.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0865-0, S. 254–255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130014133}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000006011}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabw||8690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Alterspräsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130014133|VIAF=47857301}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laverrenz, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alterspräsident des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laverrenz, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DNVP, CDU), MdR, MdA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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