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	<title>Wilhelm Landig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:04:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Landig&amp;diff=2545611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phi: Änderung 264098077 von ~2026-86861-6 rückgängig gemacht; unbegründete Löschung</title>
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		<updated>2026-02-08T17:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264098077&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264098077&quot;&gt;264098077&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-86861-6&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-86861-6&quot;&gt;~2026-86861-6&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; unbegründete Löschung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Landig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Dezember]] [[1909]] in [[Wien]]; † [[1997]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Rechtsextremismus|rechtsextremer]] [[Schriftsteller]]. Als ehemaliges [[Schutzstaffel|SS]]-Mitglied verfasste er ab 1971 eine Romantrilogie über den [[Thule (Mythos)#Wilhelm Landig|Thule-Mythos]], die vor allem in rechtsextremen Kreisen Verbreitung erfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nicholas Goodrick-Clarke]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Schwarzen Sonne.&amp;#039;&amp;#039; Marix Verlag Wiesbaden 2002, ISBN 3-86539-185-0, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Landig wuchs in Wien auf und war bereits in seiner Jugend Anhänger [[Adolf Hitler]]s. 1920 erhielt er eine militärische Ausbildung in einem Mittelschul-[[Freikorps]]. 1926 trat er der [[Hitlerjugend]] bei, Herbst 1933 der [[Schutzstaffel|SS]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/113640&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem gescheiterten [[Lamprechtshausener NS-Putsch]] in Wien 1934 flüchtete er ins [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] und schloss sich dem [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS]] (SD) und später der [[8. SS-Kavallerie-Division „Florian Geyer“]] an, bei letzterer stieg er bis zum [[SS-Oberscharführer|Oberscharführer]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Stefan Meining]]|Titel=Rechte Esoterik in Deutschland. Ideenkonstrukte, Schnittstellen und Gefahrenpotentiale|Sammelwerk=Rechtsextremismus und Islamismus in Deutschland und Thüringen&lt;br /&gt;
Vorträge anlässlich des Symposiums des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz am 3.9.2002 in Erfurt|Herausgeber=Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz|Seiten=49|Online=[https://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1104.pdf online auf: &amp;#039;&amp;#039;thueringen.de&amp;#039;&amp;#039;]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete danach am Arbeitswissenschaftlichen Institut der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] in [[Berlin]] und wurde nach dem [[Anschluss Österreichs]] zurück nach Wien beordert, wo er Sachbearbeiter des SD für [[Geheime Reichssache]]n wurde. Er unterstand direkt [[Baldur von Schirach]], hatte aber auch gute Beziehungen zu [[Heinrich Himmler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Friedrich Paul Heller, [[Anton Maegerle]] |Titel=Thule. Vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten |Verlag=Schmetterling-Verlag |Auflage=2., aktualisierte und überarbeitete|Ort=Stuttgart|Jahr=1998|ISBN=3-89657-090-0|Seiten=96–98}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Mai 1938 trat er offiziell der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 6.297.877).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/24601619&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach eigenen Angaben arbeitete Landig zu dieser Zeit an der Entwicklung der sogenannten [[Reichsflugscheibe]]n, die später zu einem gängigen Motiv von [[Verschwörungstheorie]]n wurden. Über sein genaues Wirken in der [[NS-Zeit]] ist wenig bekannt. Von 1942 an war er an der [[Partisan#Partisanenbekämpfung im Zweiten Weltkrieg|Partisanenbekämpfung]] auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] für die [[Waffen-SS]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BlackSun 129&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Nicholas Goodrick-Clarke |Titel=Black Sun: Aryan Cults, Esoteric Nazism, and the Politics of Identity |Verlag=NYU Press |Jahr=2003 |ISBN=0-8147-3155-4 |Seiten=129}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 wurde er in [[Belgrad]] verwundet und kehrte nach Wien zurück, wo er in der Abteilung I des SD arbeitete. Nach Kriegsende kam er 1945 in britische [[Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg|Kriegsgefangenschaft]]. Nach seiner Freilassung 1947 verkaufte er sowjetische Geheimdienstinformationen an die Dienste der [[Westmächte]]. Gemeinsam mit Rudolf J. Mund gründete er einen Kreis, der versuchte, das Trauma der Niederlage durch eine Kombination [[Rassismus|rassistischer]] Mythen mit [[Okkultismus]] zu überwinden. Im Mittelpunkt stand eine „Blaue Insel“ in der [[Arktis]], von der aus das traditionelle Leben zurückerobert werden würde. Diese Idee ging zurück auf [[Julius Evola]] und sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Erhebung wider die moderne Welt&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1934.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BlackSun 129&amp;quot;/&amp;gt; Landig schloss sich diversen rechten Parteien an, so dem [[Verband der Unabhängigen]] (ein Vorläufer der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]) und der [[Demokratisch Nationale Arbeiterpartei|DNAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Friedrich Paul Heller, Anton Maegerle |Titel=Thule. Vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten |Verlag=Schmetterling-Verlag |Jahr=1998 |Seiten=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landig gab eine Reihe rechtsextremer Schriften heraus, so die Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Kommentare zum Zeitgeschehen&amp;#039;&amp;#039; und ab 1955 die &amp;#039;&amp;#039;Europa-Korrespondenz&amp;#039;&amp;#039;. Er gründete außerdem den Volkstum-Verlag in Wien, in dem auch seine eigenen Bücher erschienen. Sein Hauptwerk wurde die &amp;#039;&amp;#039;Thule-Trilogie&amp;#039;&amp;#039;, mit den Bänden &amp;#039;&amp;#039;Götzen gegen Thule&amp;#039;&amp;#039; (1971), &amp;#039;&amp;#039;Wolfszeit um Thule&amp;#039;&amp;#039; (1980) und &amp;#039;&amp;#039;Rebellen für Thule – Das Erbe von Atlantis&amp;#039;&amp;#039; (1991). In diesen Bänden, die der [[Trivialliteratur]] zuzurechnen sind, verwendet er diverse gängige rechtsradikale Verschwörungstheorien, so die Reichsflugscheiben, diverse Mythen über die [[Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen]] (ODESSA), den [[Heilige Lanze|Speer des Schicksals]] und die [[Schwarze Sonne]]. In den Mittelpunkt der Romane stellt er jeweils eine wechselnde SS-Mannschaft, die immer kurz nach dem Zweiten Weltkrieg aktiv ist. „Thule“ bezeichnet einen letzten Rückzugsort des NS-Staats in der [[Antarktis]]. Dabei ist die SS Landigs wichtigster Bezugspunkt gegenüber einer [[Korruption|korrupten]] NSDAP, die sich im Roman am „Reichsschatz“ bedient. Landig gibt der Trilogie einen seriösen Anstrich, indem er behauptet, sein geheimes Wissen in Romanform verpackt zu haben, um so die Geheimhaltungspflicht zu umgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Friedrich Paul Heller, Anton Maegerle |Titel=Thule. Vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten |Verlag=Schmetterling-Verlag |Jahr=1998 |Seiten=99–102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die als Helden geschilderten SS-Männer von Thule bekämpfen [[Freimaurerei|Freimaurer]] und „Hilfstruppen des Berges [[Zion]]“, ein Codewort für [[Juden]], denen unterstellt wird, eine [[Weltregierung]] errichten zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dana Schlegelmilch, Jan Raabe: Die Wewelsburg und die „Schwarze Sonne“. In: [[Martin Langebach]], Michael Sturm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungsorte der extremen Rechten&amp;#039;&amp;#039;. Springer VS, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-00131-5, S. 79–100, hier S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Antrieb der Flugscheiben diente die [[Vril]]-Energie, ein Konzept aus dem 1871 erschienenen [[Fantasy|phantastischen Roman]] &amp;#039;&amp;#039;[[The Coming Race]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Edward Bulwer-Lytton, 1. Baron Lytton|Edward Bulwer-Lytton]]. Mit diesem [[Eschatologie|eschatologischen]] [[Narrativ (Sozialwissenschaften)|Narrativ]] konnte Landig die Niederlage des Nationalsozialismus als bloße Episode in seinem [[Esoterik|esoterischen]] Kampf darstellen, dessen letzte Schlacht erst noch bevorstünde.&amp;lt;ref&amp;gt;Julian Strube: &amp;#039;&amp;#039;Doesn’t occultism lead straight to fascism?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wouter Hanegraaff]], Peter Forshaw und Marco Pasi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermes Explains. Thirty Questions about Western Esotericism. Celebrating the 20th anniversary of the centre for History of Hermetic Philosophy and Related Currents at the University of Amsterdam&amp;#039;&amp;#039;. Amsterdam University Press, Amsterdam 2019, ISBN 978-90-4854-285-7, S. 225–231, hier S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Gemäß [[Anton Maegerle]] und Paul Friedrich Heller war Wilhelm Landig einer der „profilierteste[n] Vertreter [[Rechtsextremismus und Esoterik|nationalsozialistischer Esoterik]] im deutschsprachigen Raum“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Friedrich Paul Heller, Anton Maegerle|Titel=Thule. Vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten |Verlag=Schmetterling-Verlag |Jahr=1998 |Seiten=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sei er auch als Bindeglied zwischen diversen Vertretern des Nationalsozialismus und der [[Neue Rechte|Neuen Rechten]] bekannt gewesen. So habe er Treffen organisiert und sich an illegalen Aktivitäten beteiligt. Zu seinen Bekannten zählten unter anderem [[Miguel Serrano]], [[Hans-Ulrich Rudel]] und [[Jürgen Rieger]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Friedrich Paul Heller, Anton Maegerle |Titel=Thule. Vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten |Verlag=Schmetterling-Verlag |Jahr=1998 |Seiten=103}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Landig stand zudem in direktem Austausch mit einer jüngeren Generation von [[neonazi]]stisch-esoterischen Autoren, vor allem mit denjenigen der [[Rechtsextremismus und Esoterik#Die Tempelhofgesellschaft und die Causa Nostra|Tempelhofgesellschaft]]. Diese trug maßgeblich zur Weiterentwicklung und Verbreitung der Ideen des Kreises um Landig bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Julian Strube: &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung des esoterischen Nationalsozialismus im Zeichen der Schwarzen Sonne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Religionswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 20, Heft 2 (2012) vor allem S. 228–260.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humor hinter Stacheldraht. Heitere Seiten eines ernsten Kapitels&amp;#039;&amp;#039;. Royal-Edition, Wien 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Götzen gegen Thule. Ein Roman voller Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Hans Pfeiffer Verlag, Hannover 1971, ISBN 3-87632-208-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolfszeit um Thule&amp;#039;&amp;#039;. Volkstum-Verlag Landig, Wien 1980, ISBN 3-85342-033-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rebellen für Thule. Das Erbe von Atlantis&amp;#039;&amp;#039;. Volkstum-Verlag Landig, Wien 1991, ISBN 3-85342-044-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Paul Heller, [[Anton Maegerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Thule. Vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten.&amp;#039;&amp;#039; 2.,&amp;amp;nbsp;erweiterte und aktualisierte Auflage. [[Schmetterling Verlag]], Stuttgart 1998, ISBN 3-89657-090-0.&lt;br /&gt;
* Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Schwarzen Sonne&amp;#039;&amp;#039;. Marix Verlag, Wiesbaden 2002, ISBN 3-86539-185-0.&lt;br /&gt;
* Julian Strube: &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung des esoterischen Nationalsozialismus im Zeichen der Schwarzen Sonne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Religionswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, Heft 2, 2012, {{ISSN|0943-8610}}, S. 223–268, [[doi:10.1515/zfr-2012-0009]].&lt;br /&gt;
* Rüdiger Sünner: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Sonne. Entfesselung und Mißbrauch der Mythen in Nationalsozialismus und rechter Esoterik&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg (Breisgau) u. a. 1999, ISBN 3-451-05205-9.&lt;br /&gt;
* S.D. Tucker: &amp;#039;&amp;#039;The Saucer and the Swastika: The Dark Myth of Nazi UFOs&amp;#039;&amp;#039;., Havertown, NY 2023 (Kap. 5: [https://books.google.nl/books?id=nW9yEAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT255 The Unholy Grail: Wilhelm Landig, the Flying Sagraal and the Polar Reich of the Black Sun]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1049485858|LCCN=nb/2003/16302|VIAF=39898316}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landig, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Esoterik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter einer Verschwörungstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied einer rechtsextremen Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Landig, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller und ehemaliges SS-Mitglied&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phi</name></author>
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