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	<title>Wilhelm Landgraf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Landgraf&amp;diff=2054348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bybbisch94 am 12. April 2026 um 19:48 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-12T19:48:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel-Chopin.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für Chopin an der [[Schloßstraße (Dresden)|Schloßstraße]], Dresden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Landgraf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1913]] in [[Lößnitz (Erzgebirge)|Lößnitz]]; † [[16. Oktober]] [[1998]] in [[Dresden]]) war ein deutscher [[Zeichner]] und [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Landgraf wurde als Sohn von Johannes Landgraf, Schnitt- und Stanzenmechaniker bei der Lößnitzer Firma Seidel, und dessen Frau Selma, geborene Schuster in der Bergstadt Lößnitz bei Aue im Erzgebirge in der oberen Etage des Gasthauses &amp;#039;&amp;#039;Zur Weidmannsruh&amp;#039;&amp;#039; geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://saebi.isgv.de/person/snr/25825 Eintrag] in der [[Sächsische Biografie|Sächsischen Biografie]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1920 bis 1928 besuchte er die Volksschule Lößnitz, danach folgte die Zeichenschule in [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]]. Von 1932 bis 1935 arbeitete er als Musterentwerfer in der Textilindustrie. Von 1935 bis 1939 absolvierte er ein Studium an der [[Dresdner Kunstakademie]] unter [[Karl Albiker]]. Dann folgte eine sechsjährige Unterbrechung seiner künstlerischen Entwicklung, da er im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Soldat diente. Am 27.&amp;amp;nbsp;April 1945, bei der [[Schlacht um Bautzen]], wurde er durch eine Schussverletzung in den linken Arm schwer verwundet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Landgraf, Wilhelm-Metallstele Weltfrieden 33.JPG|mini|Metallstele Weltfrieden vor der Johann-Amos-Comenius-Schule, Dresden]]&lt;br /&gt;
Mitte Mai 1945 kehrte er nach Lößnitz zurück in sein Elternhaus. Noch während seiner Genesung kam er in die zerstörte Stadt Dresden zurück und nahm seine bildhauerische Tätigkeit an der Hochschule für Bildende Künste Dresden wieder auf, vor allem betätigte er sich in der Aufbauarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1949 beendete er sein Studium bei [[Reinhold Langner]] und [[Eugen Hoffmann]]. In dieser Zeit arbeitete er zusammen mit [[Hans Nadler (Denkmalpfleger)|Hans Nadler]], Mitarbeiter des [[Landesamt für Denkmalpflege Sachsen|Sächsischen Landesamtes für Denkmalpflege]], an der Bergung von zerstörten bildhauerischen Kunstwerken, vor allem im [[Zwinger (Dresden)|Zwinger]], im [[Dresdner Schloss]], in der Innenstadt Dresdens und im [[Barockgarten Großsedlitz]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dresdner Neueste Nachrichten]] vom 20. Juni 2013, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zerstörten Bruchstücke wurden geborgen, analysiert und katalogisiert und somit der Grundstein für die Wiederherstellung dieser einmaligen Baudenkmäler gelegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden.Calberlastraße 29. 1961.-00.jpg|mini|[[Bauchsches Haus]], Pillnitzer Landstraße 29, von 1957 bis 1978 Atelier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1949 war Landgraf freischaffend tätig. Von 1969 bis 1979 war er wissenschaftlicher Oberassistent der Sektion Architektur, Abteilung Grundlagen der Gestaltung der [[Technische Universität Dresden|TU Dresden]]. Er übernahm 1957 das Atelier des Bildhauers [[Georg Curt Bauch]] (1887–1967) auf der [[Bauchsches Haus|Pillnitzer Landstraße 29]] in Dresden-[[Loschwitz]],&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Simpson: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kulturauftrag und künstlerischer Autonomie. Dresdner Plastik der 1950er und 1960er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Weimar 2008, ISBN 978-3-412-20101-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er bis 1978 arbeitete. Im gleichen Jahr übernahm er das Atelier seines verstorbenen Schwiegervaters [[Walter Flemming (Künstler)|Walter Flemming]] in Dresden-[[Cotta (Dresden)|Cotta]]. Im Jahr 1994 beginnt vom [[Künstlerbund Dresden|Künstlerbund Dresden e.&amp;amp;nbsp;V.]] die Ausstellungsreihe &amp;#039;&amp;#039;Galerie unterm Dach&amp;#039;&amp;#039; mit Werken des Dresdner Bildhauers Wilhelm Landgraf.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Kuenstlerbund Dresden, Torsten Rommel&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 musste er aus gesundheitlichen Gründen dieses Atelier aufgeben. Sein Zustand verschlechterte sich immer mehr. Wilhelm Landgraf starb am 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 1998 nach kurzer Krankheit in Dresden und wurde auf dem [[Innerer Briesnitzer Friedhof|Inneren Briesnitzer Friedhof]] in Dresden-[[Briesnitz (Dresden)|Briesnitz]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1964: [[Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis]] der Stadt Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;Flyer Kunstausstellung Dresden 1973 zum 60. Geburtstag des Künstlers.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969: Ehrenmedaille „Erbauer des Stadtzentrums Dresden“ der Stadt Dresden&amp;lt;ref name=&amp;quot;BL 2011-02-25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: Auszeichnung mit dem [[Banner der Arbeit]] für die Mitwirkung am Wiederaufbau der [[Semperoper]] in Dresden&amp;lt;ref name=&amp;quot;BL 2011-02-25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: Gedächtnisausstellung zum 100. Geburtstag in der ehemaligen Dampfbrauerei in seiner Geburtsstadt Lößnitz&amp;lt;ref&amp;gt;Flyer zum 775. Stadtfest.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkbeispiele ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauarbeiter und Lehrling 1961.JPG|mini|hochkant|Figurengruppe &amp;#039;&amp;#039;Bauarbeiter und Lehrling&amp;#039;&amp;#039; in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisläuferin.JPG|mini|hochkant|Eisläuferin-derzeit in Lößnitz im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KDC 09202293 Annaberger Straße 231 LvT 5.jpg|mini|hochkant|Emblemrelief am Forschungszentrum in Chemnitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stehender Jüngling-Wilhelm Landgraf 2018.10.15. -03.jpg|mini|Stehender Jüngling am Klinikum Dresden Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1960.Lößnitz-Stadt mit der St.Johannis Kirche.40x30.jpg|mini|Zeichnung 1960 Lößnitz-Stadt mit der St.Johannis Kirche]]&lt;br /&gt;
* 1946: Bronzefigur &amp;#039;&amp;#039;Liegendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fotothek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hockende,&amp;#039;&amp;#039; Holz; 1947 auf der 2. Ausstellung Erzgebirgischer Künstler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/id511939159/60 |titel=2. Ausstellung Erzgebirgischer Künstler 1947 Freiberg in Sachsen |sprache=de-DE |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis,&amp;#039;&amp;#039; Gips; 1948 auf der Mittelsächsischen Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Vater,&amp;#039;&amp;#039; Gips; 1948 auf der Mittelsächsischen Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1950: Relieffigur &amp;#039;&amp;#039;Justitia&amp;#039;&amp;#039; im [[Landgericht am Münchner Platz (Dresden)|Gerichtsgebäude am Münchner Platz]] in Dresden und das Gemeinsamwerkrelief am Sockel der Justitia mit [[Arnd Wittig]], 1958 übernahm die TH Dresden (später: TU Dresden) das Gebäude.&lt;br /&gt;
* 1951: Restaurierung der Sandsteinfigur &amp;#039;&amp;#039;Dame mit Pfau&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit [[Albert Braun (Bildhauer, 1899)|Albert Braun]] für [[Barockgarten Großsedlitz]]&lt;br /&gt;
* 1951: Bronzeplakette für die [[Weltfestspiele]] in [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1952–1953: Kapitelle und Ornamente sowie Reliefs für das [[Hochhaus an der Weberwiese|Hochhaus Weberwiese in Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1953: Schlussstein &amp;#039;&amp;#039;[[Italienisches Dörfchen]]&amp;#039;&amp;#039;, Dresden&lt;br /&gt;
* 1953: Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Hockender Jüngling&amp;#039;&amp;#039;, [[Gatersleben]], Institut für Pflanzengenetik&lt;br /&gt;
* 1953: Sandsteinfigur &amp;#039;&amp;#039;Mars&amp;#039;&amp;#039; Attikafigur im Giebel des Mittelbaues der [[Humboldt-Universität Berlin]], zusammen mit dem Bildhauer [[Walter Flemming (Künstler)|Walter Flemming]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BL 2011-11-04&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: ABF-Student am [[Gebäude der ehemaligen Arbeiter-und-Bauern-Fakultät Dresden|Gebäude der damaligen Arbeiter-und-Bauern-Fakultät Dresden]], Weberplatz, Dresden, Sandstein, lebensgroß&lt;br /&gt;
* 1955: Sandsteinrelief Türgewände, TU Dresden, Teplitzer Straße&lt;br /&gt;
* 1956: Figurengruppe &amp;#039;&amp;#039;Ballspieler&amp;#039;&amp;#039; am [[Zentralstadion Leipzig (1956)|Leipziger Zentralstadion]]&lt;br /&gt;
* 1956: Gedenkstein &amp;#039;&amp;#039;[[Julius Weisbach]]&amp;#039;&amp;#039;, Weisbachbau, [[Bergakademie Freiberg]]&lt;br /&gt;
* 1956: zwei Schlusssteine &amp;#039;&amp;#039;[[Italienisches Dörfchen]]&amp;#039;&amp;#039;, Dresden&lt;br /&gt;
* 1958: Metallstele &amp;#039;&amp;#039;Weltfrieden&amp;#039;&amp;#039; bei der [[6. Mittelschule Dresden „Johann Amos Comenius“ (Gebäude)|6. Mittelschule Dresden „Johann Amos Comenius“]], Fetscherstraße 2, Ausführung Firma K. Bergmann, Dresden&lt;br /&gt;
* 1959: Bronzeskulptur &amp;#039;&amp;#039;Frau – Sich Kämmende&amp;#039;&amp;#039;, [[Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt]]&lt;br /&gt;
* 1961: Figurengruppe &amp;#039;&amp;#039;Bauarbeiter mit Lehrling&amp;#039;&amp;#039;, [[Berufliches Schulzentrum Bau und Technik Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1961: Gedenkstele &amp;#039;&amp;#039;[[Opfer des Faschismus]]&amp;#039;&amp;#039;, [[KZ Hohnstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fotothek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Bronzeskulptur &amp;#039;&amp;#039;Die Eiskunstläuferin&amp;#039;&amp;#039;, Eisstadion Chemnitz&amp;lt;ref name=&amp;quot;BL 2011-02-25&amp;quot; /&amp;gt;, Dauerleihgabe an die Bergstadt Lößnitz&lt;br /&gt;
* 1962: Sandsteinfigur &amp;#039;&amp;#039;Mars&amp;#039;&amp;#039;, Attikafigur im Giebel des Mittelbaues der Humboldt-Universität Berlin, zusammen mit dem Bildhauer [[Walter Flemming (Künstler)|Walter Flemming]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BL 2011-02-25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: Figurengruppe &amp;#039;&amp;#039;Junge Arbeiter&amp;#039;&amp;#039; aus Bronze vor dem Gebäude des ehemaligen [[VEB Schokoladen- und Verpackungsmaschinen (Gebäude)|VEB Schokopack]] in Dresden-Dobritz, 2013 abgebaut und verschollen.&lt;br /&gt;
* 1963–1968: Bronzefigur &amp;#039;&amp;#039;Turmspringerin&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Steger (Bildhauer)|Hans Steger]], fertiggestellt durch Wilhelm Landgraf und [[Helmut Heinze (Bildhauer)|Helmut Heinze]], an der [[Schwimm- und Sprunghalle Freiberger Platz|Schwimmhalle Freiberger Platz]] in Dresden&lt;br /&gt;
* 1963: Balkongeländer für die Landwirtschaftsschule Dresden-Pillnitz,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/82462412 Foto bei der Deutschen Fotothek].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausführung Firma K. Bergmann&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Junge Bauarbeiter.&amp;#039;&amp;#039; Zweipersonengruppe, Bronze, Höhe ohne Sockel 2,50 m; Guss in [[Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer|Lauchhammer]]; vor dem [[Ehemaliges Bürogebäude des VEB Schokopack Dresden|ehemaligen Bürogebäude des VEB Schokopack Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Pape et al. (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Teil 5 Dresden, Cottbus, Frankfurt. Deutsche Bauakademie, Berlin, 1973, S. 66   &amp;lt;/ref&amp;gt;; 2013 abgebaut und eingelagert&lt;br /&gt;
* 1964: [[Friedrich-List-Denkmal (Dresden)|Friedrich-List-Denkmal]] aus Sandstein, [[Friedrich-List-Platz (Dresden)|Friedrich-List-Platz]], Dresden&amp;lt;ref name=&amp;quot;BL 2011-05-27&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964: Bronzerelief &amp;#039;&amp;#039;Sportfest&amp;#039;&amp;#039; für das [[Stadtmuseum Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1967: Figur &amp;#039;&amp;#039;Stehender Jüngling&amp;#039;&amp;#039;, [[Prager Straße (Dresden)|Prager Straße]] in Dresden; das Kunstwerk wurde im März 1996 gestohlen; am 9. November 2015 wieder zurückgekehrt, am 15. Oktober 2018 zum 20. Todestages des Künstlers wiederaufgestellt am Klinikum Dresden Neustadt.&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Emblemrelief&amp;#039;&amp;#039; am Bürogebäude [[VVB Werkzeugmaschinen und Werkzeuge|Forschungszentrum des Werkzeugmaschinenbaues Karl-Marx-Stadt]] in Chemnitz&lt;br /&gt;
* 1970: Büste &amp;#039;&amp;#039;Paul Gruner&amp;#039;&amp;#039; für das [[Neues Rathaus (Dresden)|Neue Rathaus]] in Dresden&lt;br /&gt;
* 1970: Büste von [[Kurt Schwabe]], [[TU Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1973: Plastik &amp;#039;&amp;#039;Studentensport&amp;#039;&amp;#039;, [[Studentenwohnheime Wundtstraße]], Dresden (mit Helmut Heinze)&lt;br /&gt;
* 1974: Büste von [[Georg Berndt]], TU Dresden&lt;br /&gt;
* 1978: Figur &amp;#039;&amp;#039;Flora&amp;#039;&amp;#039; aus Sandstein für die Blumentreppe im Garten des [[Belvedere (Weimar)|Belvedere]] in Weimar&lt;br /&gt;
* 1979: Gedenkstele für &amp;#039;&amp;#039;Prof. Wolfgang Ullrich&amp;#039;&amp;#039;, [[Zoo Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1980: aktive Mitarbeit beim Wiederaufbau der [[Semperoper]] in Dresden&lt;br /&gt;
* 1982: Bronzerelief &amp;#039;&amp;#039;Prof. Schumann&amp;#039;&amp;#039; im [[Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt]]&lt;br /&gt;
* 1983: Restaurierung der Kupferfigur &amp;#039;&amp;#039;Der Ballwerfer&amp;#039;&amp;#039;, 1907 von [[Richard Daniel Fabricius]] geschaffen, zusammen mit K. Bergmann restauriert, [[Deutsches Hygiene-Museum]], Dresden&lt;br /&gt;
* 1984: Gedenktafel für Frédérik Chopin, [[Schloßstraße (Dresden)|Schloßstraße]] 5 in Dresden&lt;br /&gt;
* 1984: Relief von [[Ludwig Richter]] an dessen Wohnhaus, Friedrichstraße in Dresden&lt;br /&gt;
* 1984: Portraitkopf &amp;#039;&amp;#039;Joseph Tichatschek&amp;#039;&amp;#039;, im 1. Rang der [[Semperoper]] in Dresden&lt;br /&gt;
* 1986: Rekonstruktion &amp;#039;&amp;#039;Fries der neun tanzenden Musen&amp;#039;&amp;#039; von Kühne im Treppenaufgang des Opernrestaurants der [[Semperoper]] in Dresden&lt;br /&gt;
* 1986: Kopie nach Fotos des &amp;#039;&amp;#039;Müllerburschen&amp;#039;&amp;#039; vom [[Müllerbrunnen]] in Dresden-Plauen; das 1902 vom Bildhauer [[Robert Henze]] geschaffene Original wurde 1942 für Rüstungszwecke eingeschmolzen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Sud/Plauen/Strassen_Plauen/Mullerbrunnen/mullerbrunnen.html|wayback=20230201014258|text=Müllerbrunnen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: Gedenkstele [[Eva Schulze-Knabe|&amp;#039;&amp;#039;Schulze-Knabe&amp;#039;&amp;#039;]] in Dresden-Plauen&lt;br /&gt;
* 1988–1989 Brunnenplastik [[Stürmische Wogen]] nachmodelliert für den [[Albertplatz (Dresden)|Dresdner Albertplatz]] (nach 1945 für das [[Sowjetisches Ehrenmal (Dresden)|Sowjetische Ehrenmal]] abgebaut und 1994 neu eingeweiht)&lt;br /&gt;
* ab 1990: aktive Mitarbeit beim Wiederaufbau des [[Dresdner Residenzschloss]]es&lt;br /&gt;
* 1992: Sandsteinrelief im Wendelstein im Schloss in Dresden&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Hygieia&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutsches Hygiene-Museum|Hygiene-Museum Dresden]] nach einer zerstörten Skulptur von Karl Albiker restauriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postume Personalausstellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2013: Lößnitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1948 und 1950: Chemnitz, Schlossberg-Museum („Mittelsächsische Kunstausstellung“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1958 bis 1988 (außer 1982/1983); Dresden, Deutsche Kunstausstellung bzw. [[Kunstausstellung der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1971: Berlin, Altes Museum („Das Antlitz der Arbeiterklasse in der bildenden Kunst der DDR“)&lt;br /&gt;
* 1972, 1974 und 1979: Dresden, Bezirkskunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1974: Dresden, Kupferstichkabinett („Zeichnungen in der Kunst der DDR“)&lt;br /&gt;
* 1975: Magdeburg (Wanderausstellung „Kleinplastik und Grafik“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Landgraf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Künstler am Dresdner Elbhang.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Elbhang-Kurier-Verlag, Dresden 2007, S. 263.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landgraf, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 515&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=query&amp;amp;desc=Landgraf%2C+Wilhelm Wilhelm Landgraf] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
* [https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=%22Wilhelm+Landgraf%22 Wilhelm Landgraf] in arthistoricum.net&lt;br /&gt;
* [https://www.europeana.eu/de/search?query=Wilhelm%20Landgraf%20Dresden&amp;amp;rows=24 Wilhelm Landgraf] in der [[Europeana]]&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38220 Nachlass von Wilhelm Landgraf] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fotothek&amp;quot;&amp;gt;[https://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=query&amp;amp;desc=Landgraf%2C+Wilhelm Wilhelm Landgraf] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;BL 2011-02-25&amp;quot;&amp;gt;Gespräch mit Barbara Landgraf, der Witwe des Künstlers, am 25. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;BL 2011-05-27&amp;quot;&amp;gt;Gespräch mit Barbara Landgraf, der Witwe des Künstlers, am 27. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref name=&amp;quot;BL 2011-11-04&amp;quot;&amp;gt;Gespräch mit Barbara Landgraf, der Witwe des Künstlers, am 4. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119420252|LCCN=|VIAF=27881258}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landgraf, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lößnitz, Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Landgraf, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lößnitz (Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bybbisch94</name></author>
	</entry>
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