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	<title>Wilhelm Lampeter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:03:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Lampeter&amp;diff=2412621&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: Archivlink ok</title>
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		<updated>2024-12-11T14:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink ok&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Lampeter 4.PNG|mini|hochkant|Wilhelm Lampeter, Dezember 1941]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Lampeter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1916]] in [[Gemeinde Kočevje#Ortschaften|Grafenfeld bei Gottschee]]; † [[1. Januar]] [[2003]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Agrarwissenschaft]]ler und langjähriger [[Professur|Professor]] an den Universitäten in Leipzig und [[Halle (Saale)]]. Zu seinen Interessensgebieten gehörten der [[Futterbau|Feldfutterbau]], die [[Grünland]]wirtschaft und die [[Pflanzenzüchtung|Saatgutforschung]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er als Leiter der [[Nationalsozialist|nationalsozialistisch]] ausgerichteten „Gottscheer Mannschaft“ einer der Hauptorganisatoren der Aussiedlung seiner Landsleute, der [[Gottscheer]], 1941 aus ihrer alten Heimat „[[heim ins Reich]]“. Bei der [[Schutzstaffel|SS]] war er von 1941 bis zu seiner Degradierung Anfang 1942 [[SS-Sturmbannführer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweg ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Lampeter besuchte von 1928 bis 1936 die Volksschule in [[Sredgora|Mittenwald]] im [[Gottscheer Land]] und sodann das – wie alle Gymnasien der [[Drau-Banovina]] – [[Slowenische Sprache|slowenischsprachige]] Gymnasium in Gottschee. Hier tat er sich als Verfechter deutscher Interessen hervor und wurde deshalb vom Gymnasium verwiesen. Mit Unterstützung des [[Volksbund für das Deutschtum im Ausland|Volksbundes für das Deutschtum im Ausland]] besuchte er ab 1936 das [[Lessing-Gymnasium (Berlin)|Lessing-Gymnasium]] in Berlin, wo er das Abitur ablegte. Von 1936 bis 1939 studierte Lampeter Landwirtschaft an der [[Universität Hohenheim|Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim]] und legte dort auch erfolgreich die Diplomprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 kehrte er nach Jugoslawien zurück. Nach Absetzung der klerikalen Führung des [[Schwäbisch-Deutscher Kulturbund|Schwäbisch-Deutschen Kulturbundes]] durch die nationalsozialistischen „[[Erneuerungsbewegung (Zeit des Nationalsozialismus)|Erneuerer]]“ im Mai 1939 wurde er Leiter der „Volksdeutschen Mannschaft“ im Kulturbund, wo er sämtliche männlichen Mitglieder in der Gottschee in so genannten „Stürmen“ organisierte und so eine in jedes Dorf reichende nationalsozialistische Organisation errichtete. Nach dem Zusammenbruch der [[Jugoslawische Armee|Jugoslawischen Armee]] im Zuge des [[Balkanfeldzug]]s der [[Achsenmächte]] ernannte er sich zum Bezirkshauptmann von Gottschee und zog am 13. April 1941 in das Schloss der [[Von Auersperg|Auersperger]] im Stadtzentrum von [[Kočevje|Gottschee]] ein. Nach zehn Tagen rückte jedoch die italienische Armee in Gottschee ein und setzte ihn ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;petschauer&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://wwwu.uni-klu.ac.at/hleustik/gottschee/archiv/publikationen/digital/pdf/jh-buch11.pdf |text=Erich Petschauer: Jahrhundertbuch der Gottscheer, 1980 |wayback=20121104171241}} (PDF; 1,7 MB). S. 107–108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „[[Volksgruppenführer]]“ leitet Lampeter mit der „Volksdeutschen Mannschaft“ die Aussiedlung der Gottscheer in das „[[Ranner Dreieck]]“, aus dem die einheimische slowenische Bevölkerung [[Deportation|deportiert]] worden war. Bereits im Oktober 1941 erteilte ihm der [[Reichsführer SS]], [[Heinrich Himmler]], in Anerkennung seiner Leistungen den Titel des [[Schutzstaffel|SS]]-Sturmbannführers. Die Züge mit den Gottscheer Aussiedlern fuhren vom 14. November 1941 bis zum 26. Januar 1942. Die Umstände der Umsiedlung mitten im Winter und die Lebensverhältnisse in den zuvor zwangsweise leergeräumten neuen Behausungen erwiesen sich als katastrophal, so dass es zu Protesten von Umsiedlern kam. Am 29. Dezember 1941 schickte Lampeter seinen Stellvertreter, den Jugendführer [[Richard Lackner]], nach Berlin, um bei Heinrich Himmler Beschwerde einzulegen. Als Lackner jedoch Anfang Januar 1942 ohne Erfolg zurückkehrte, schrieb Lampeter eine eigene Beschwerde an Himmler. Diese Beschwerden waren daraufhin Anlass für die SS-Führung, die Führung der „Gottscheer Mannschaft“ abzusetzen und SS-Sturmbannführer Lampeter zu degradieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Petschauer: Jahrhundertbuch der Gottscheer (1980). 109–121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr.&amp;amp;nbsp;Lampeter, Der Reichsführer-SS, SS-Hauptamt-Amt A I, 12.12.1944.jpg|mini|Schriftverkehr SS-Hauptamt-Amt von 1944, zur Verwendung des „ehemaligen Volksgruppenführers des Gottscheer Ansiedlungsgebietes“ Lampeter.]]&lt;br /&gt;
Lampeter diente sodann bei der [[Waffen-SS]]. Am 30. Juni 1942 wurde er zum [[SS-Panzergrenadier-Regiment 4 „Der Führer“]] nach [[Stralsund]] einberufen und am 7. Oktober 1942 zur [[11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Nordland“]] versetzt. Bei seinem Einsatz an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] wurde er am 15. Januar 1943 in der [[Kalmückensteppe]] verwundet. Am 13. März 1943 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.547.990).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/24580043&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Olaf Kappelt]]: Braunbuch DDR. Berlin, 2. Auflage, 2009. S. 414&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Mai 1943 kam er zur SS-Genesungskompanie in [[Ellwangen (Jagst)]] in Württemberg und am 1. Mai 1944 zur [[SS-Junkerschule]] in [[Bad Tölz]]. Am 30. August 1944 wurde er zum SS-Untersturmführer der Reserve befördert. Am 1. September 1944 kam Lampeter zum SS-Kraftfahr-Ausbildungs- und Ersatz-Regiment in Weimar-Buchenwald (nicht zu verwechseln mit dem [[Konzentrationslager Buchenwald]]). Am 1. Januar 1945 wurde er zum [[SS-Hauptamt]], Amt C I versetzt und vom SS-Obergruppenführer [[Gottlob Berger]] zum Aufbau des [[Volkssturm]]es in [[Brežice|Rann]] im Ansiedlungsgebiet der Gottscheer abkommandiert, wo sich seit Ende 1941 sein Wohnort befand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Lackner]] führt auf der Website gottschee.de {{Webarchiv|url=http://www.gottschee.de/forum/messages/218.html |wayback=20160304081005 |text=Kopien von Originaldokumenten der SS}} an.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 übernahm Lampeter die Abteilung „Futterpflanzenzüchtung und Futterpflanzen-Saatguterzeugung“ bei der damals in Deutschland führenden Firma [[Gompper-Futtersaaten]] in [[Hainichen]]. Dort führte er erfolgreiche Zuchtarbeiten an [[Lieschgras]] und [[Weißklee]] durch und legte 1949 die Selbständigkeitsprüfung ab. Als Abteilungsleiter beriet er Saatgutvermehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;Prof.&amp;amp;nbsp;Dr.&amp;amp;nbsp;G. Schuster und Dr.&amp;amp;nbsp;agr. ing. E. Kreuz: Prof.&amp;amp;nbsp;Wilhelm Lampeter 50 Jahre alt. Universitätszeitung. Organ der SED-Parteileitung der Karl-Marx-Universität. Leipzig, 27. Januar 1966, 10. Jahrgang, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde Lampeter Assistent bei Professor [[Ottokar Heinisch]] am Institut für Pflanzenzüchtung an der [[Universität Leipzig]] und 1955 zum Dr.&amp;amp;nbsp;agr. promoviert. Seine Dissertation hatte den Titel „Ursachen der häufigsten Beschädigungen am Feldfuttersaatgut und deren Beseitigung sowie Verbesserungsmöglichkeiten der [[Trieur]]ausleseleistung. Ein Beitrag zur Aufbereitung von Feldfuttersaatgut“. 1957 erschien im [[DBV Verlag]] seine Monographie „Die Saatgutaufbereitung, im Besonderen für Futterpflanzen sowie Möhren- und Leinsaatgut.“ 1960 erfolgte seine Habilitation an der [[Karl-Marx-Universität Leipzig]] zum Thema „Gegenseitige Beeinflussung höherer Pflanzen in Bezug auf Sproß- und Wurzelwachstum, Mineralstoffgehalt und Wasserverbrauch. Untersucht an einigen wirtschaftlich wichtigen Futterpflanzen.“ In den Jahren von 1960 bis 1962 baute Lampeter die Biologische Abteilung im Institut für Grünland und Moorforschung in [[Paulinenaue]] auf. Von 1962 bis 1969 war er Professor mit Lehrauftrag für Grünland und Feldfutterbau an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Karl-Marx-Universität Leipzig. Gleichzeitig war er Direktor des Instituts für Grünland und Feldfutterbau. Zusätzlich war er von 1965 bis 1967 [[Prodekan]] der Agrarwissenschaftlichen Fakultät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wechselte Lampeter an die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]], wo er bis zu seiner [[Emeritierung]] 1981 Professor für Saatgutproduktion war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gehörte Lampeter keiner Partei an.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr.&amp;amp;nbsp;[[Horst Pätzold]] in [http://rosdok.uni-rostock.de/file/rosdok_derivate_000000003381/Studien1.pdf Kersten Krüger (2007): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Rostock zwischen Sozialismus und Hochschulerneuerung. Zeitzeugen berichten.&amp;#039;&amp;#039; S. 136.] (PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Lampeter heiratete bereits vor dem Zweiten Weltkrieg in [[Chemnitz]], wo sich seine Frau auch während des Krieges aufhielt. Hier wurde im Herbst 1942 auch der gemeinsame Sohn geboren. Nach Kriegsende kam Lampeter deshalb zunächst nach Chemnitz. Aus der Ehe ging außerdem eine Tochter hervor. Anfang der 1960er Jahre [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|floh]] sein Sohn Wolfgang Lampeter in die [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]], wo er [[Tiermedizin]] studierte und sich in Bayern niederließ. Anfang der 1980er Jahre versuchte seine Tochter, eine Kunstfotografin, gemeinsam mit ihrem Mann, einem Arzt, über [[Ungarn]] in den Westen zu gelangen. Beide wurden jedoch festgenommen und in die DDR zurückgeschickt, wo Lampeters Tochter zu zwei und sein Schwiegersohn zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt wurde. Bald darauf wurden sie von der Bundesrepublik Deutschland [[Häftlingsfreikauf|freigekauft]] und lebten fortan im Westen.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben von Richard Lackner auf der {{Webarchiv |url=http://www.gottschee.de/forum/messages/209.html |text=Website Gottschee.de |wayback=20101218173648}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1978 Forschungspreis der Universität Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
* 1981 Julius-Kühn-Medaille der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
* 1996 Theodor-Römer-Preis der Gesellschaft der Freunde der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
* 1996 Gedenkmedaille der Mendel-Universität Brünn&lt;br /&gt;
* 1996 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Hohenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stand und künftige Aufgaben der Saatgutqualitätsforschung und ihre Auswirkungen auf die Intensivierung der Pflanzenproduktion. Saatgut-Symposium, &amp;#039;&amp;#039; in: KTB der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Wissenschaftliche Beiträge 17/1976 (S6), S. 9–27.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ertragssteigerung im Grassamenbau in Abhängigkeit von Aussaatmengen und Stickstoffdüngung.&amp;#039;&amp;#039; Quedlinburg 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Methode zur serienmäßigen Untersuchung der Verdaulichkeit in-vitromittels „Künstlichen Pansens“, &amp;#039;&amp;#039; in: Internationale Zeitschrift der Landwirtschaft 6 (1970), S. 644–668.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Falke]] (1871–1948)&amp;#039;&amp;#039;. In: Bedeutende Gelehrte in Leipzig Bd. 2. Zur 800-Jahr-Feier der Stadt Leipzig im Auftrag von Rektor und Senat der Karl-Marx-Universität herausgegeben von Gerhard Harig. Leipzig 1965, S. 159–164 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Alterungstest und der Leitfähigkeitstest zur Bestimmung der Saatgutvitalität, &amp;#039;&amp;#039; in: 2. Saatgutsymposium, KTB der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Wissenschaftliche Beiträge 20/1980 (S23), S. 129–139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Schriften ==&lt;br /&gt;
* [http://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/gottschee.pdf Wilhelm Lampeter (1942): Die Gottscheer Volksgruppe 1930 – 1942 und Wilhelm Lampeter (1942): Lagebericht] (PDF; 625&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Hermann Frensing: &amp;#039;&amp;#039;Die Umsiedlung der Gottscheer Deutschen. Das Ende einer südostdeutschen Volksgruppe&amp;#039;&amp;#039;. (= Buchreihe der Südostdeutschen Historischen Kommission; Bd. 24). Oldenbourg, München 1970 (zugl. Dissertation, FU Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Lampeter}}&lt;br /&gt;
* [http://uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Lampeter_2016/ Prof.&amp;amp;nbsp;Dr.&amp;amp;nbsp;agr. habil., Dr.&amp;amp;nbsp;h. c. Wilhelm Lampeter auf dem Professorenkatalog der Universität Leipzig]&lt;br /&gt;
* [http://www.verwaltung.uni-halle.de/dezern1/presse/aktuellemeldungen/lampeter.htm Ein mitteldeutscher Landwirt par excellence. Ehrenkolloquium für Professor Wilhelm Lampeter, Institut für Acker- und Pflanzenbau der Landwirtschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123258561|LCCN=nr/97/39118|VIAF=72296259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lampeter, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär des Schwäbisch-Deutschen Kulturbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grünlandwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenbauwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottscheer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Hohenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lampeter, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrarwissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dolga vas (Kočevje)|Grafenfeld]] bei [[Kočevje|Gottschee]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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