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	<title>Wilhelm Kutscher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Kutscher.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Kutscher]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hermann Kutscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1876]] in [[Objazda (Ustka)|Wobesde]], [[Provinz Pommern]]; † [[13. Juni]] [[1962]] in [[Göttingen]]) war ein deutscher Verwaltungsbeamter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Kutscher war ein Sohn des Rittergutsbesitzers Ernst Kutscher auf Wobesde und seiner Frau Anna geb. Mach. 1907 heiratete er Adelheid Pagenstecher, eine Tochter des Generalmajors a. D. Rudolf Pagenstecher in Wiesbaden und dessen Ehefrau Elisabeth geb. zur Nedden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kutscher besuchte das Gymnasium in [[Słupsk|Stolp]], an dem er 1894 die Reifeprüfung ablegte. Er begann an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] Rechtswissenschaft zu studieren und wurde Angehöriger des [[Corps Suevia Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Korpslisten 1910, &amp;#039;&amp;#039;197&amp;#039;&amp;#039;/665&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Inaktiver]] wechselte er an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und die [[Universität Greifswald#Namen|Königliche Universität zu Greifswald]]. Er bestand 1897 in Greifswald das Referendarexamen und wurde im selben Jahr zum Dr. jur. promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung des Artikels X §§ 3 und 4 des deutsch-guatemalischen Vertrags vom 20. September 1887 zum System der Erwerbung und des Verlustes der deutschen Reichs- und Staatsangehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wechselte von der Rechtspflege in die innere Verwaltung Preußens und kam 1901 als Regierungsreferendar nach Trier. 1898/99 diente er als [[Einjährig-Freiwilliger]] in Stolp. Ab 1903 war er als [[Regierungsassessor]] in Perleberg, Schlawe, Köslin und Neustettin beschäftigt. Von 1907 bis 1914 wirkte er im [[Landkreis Lauenburg i. Pom.|Kreis Lauenburg i. Pom.]] als [[Landrat (Deutschland)|Landrat]]. Dem [[Provinziallandtag der Provinz Pommern]] gehörte er von 1912 bis 1915 an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Wengler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Provinzialverband Pommern. Verzeichnis der Mitglieder des Provinziallandtages.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern, Reihe V, Band 44. Böhlau Verlag, Köln Weimar Wien 2008, ISBN 978-3-412-20109-8, S. 123f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1914 bis 1919 war er Vortragender Rat im preußischen Innenministerium. Hier erwarb er sich während des Ersten Weltkriegs vor allem Verdienste beim Wiederaufbau der durch den Russeneinfall 1914 in Mitleidenschaft gezogenen ostpreußischen Städte und Gemeinden, wobei er eng mit dem dortigen Oberpräsidenten [[Adolf Tortilowicz von Batocki-Friebe]] zusammenarbeitete. Auf Betreiben des sozialdemokratischen preußischen Innenministers [[Wolfgang Heine]] wurde er 1919 als [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] in den [[Regierungsbezirk Hildesheim]] versetzt. 1922 musste er wegen seiner konservativen Einstellung den Staatsdienst verlassen und wurde in den einstweiligen, 1924 in den endgültigen Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1923 bis 1932 wirkte er als geschäftsführendes Vorstandsmitglied des [[Deutscher Landwirtschaftsrat|Deutschen Landwirtschaftsrates]]. Als das [[Kabinett Braun III]] 1932 im [[Preußenschlag]] abgesetzt wurde, setzte ihn das [[Kabinett Papen]] als Nachfolger von [[Ernst Siehr]] als [[Oberpräsident]] der [[Provinz Ostpreußen]] ein. Bereits im Sommer 1933 musste er diesen Posten an den NSDAP-Gauleiter [[Erich Koch]] abtreten. Danach wirkte er als Verwaltungsratsmitglied der [[Deutsche Rentenbank|Deutschen Rentenbank]] und als Mitglied des Pommerschen Provinzialrates. Bis 1945 blieb er Mitglied des [[Preußischer Staatsrat (ab 1933)|Preußischen Staatsrates]]. Er war Mitglied der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kutscher, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;. In: Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}, S. 1050–1051.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suevia-Tübingen 1831–1931&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: Mitglieder, Tübingen 1931, S. 173 (Nr. 511)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133544451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberpräsidenten in der Provinz Preußen/Ostpreußen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133544451|LCCN=no2010128690|VIAF=67659043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kutscher, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Bankwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Regierungsbezirk Köslin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Pommern (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (ab 1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Göttinger Arbeitskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kutscher, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kutscher, Wilhelm Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Objazda (Ustka)|Wobesde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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