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	<title>Wilhelm Kunze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:05:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Kunze&amp;diff=2294932&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: unnötiges Füllwort entfernt.</title>
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		<updated>2025-02-20T17:11:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unnötiges &lt;a href=&quot;/index.php?title=F%C3%BCllwort&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Füllwort (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Füllwort&lt;/a&gt; entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hermann Otto Kunze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1894]] in [[Leipzig]]; † [[20. August]] [[1960]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Generalmajor]] und [[Division (Militär)|Divisionskommandeur]] der [[Wehrmacht]]. Er hatte Kontakte zur [[Attentat vom 20. Juli 1944|Widerstandsgruppe vom 20. Juli 1944]]. Nach dem Krieg verbrachte er mehrere Jahre in sowjetischen [[Speziallager|Spezial-]] und [[Kriegsgefangenenlager]]n und wurde nach seiner Entlassung in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] dort Funktionär der [[National-Demokratische Partei Deutschlands|National-Demokratischen Partei Deutschlands]] und [[Inoffizieller Mitarbeiter|Geheimer Informant]] für das [[Ministerium für Staatssicherheit]]. 1960 wurde er als [[Dissident]] zu einer Zuchthausstrafe verurteilt und verstarb wenig später in der Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Kunzes Vorfahren lebten seit dem 17. Jahrhundert als Handwerker im Erzgebirge. Er wurde 1894 als Sohn eines promovierten Staatsanwalts am [[Reichsgericht]] in Leipzig geboren. Kunze besuchte von 1901 bis 1905 die 3. Höhere Bürgerschule und von 1906 bis 1912 die humanistische [[Thomasschule zu Leipzig]]. Sein Abitur legte er 1914 am Gymnasium in Zwickau ab, wo sein Vater zuletzt als Oberstaatsanwalt wirkte. Zu seinen Klassenkameraden in Leipzig gehörte der spätere Inspekteur der Bundesmarine [[Friedrich Ruge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule wollte Kunze Berufsoffizier werden und bewarb sich bei der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]]. Am 12. März 1914 wurde er in der Prinz-Johann-Georg-Kaserne des [[10. Königlich Sächsisches Infanterie-Regiment Nr. 134|10. Infanterie-Regiments Nr. 134]] zum [[Fahnenjunker]] ernannt. Bereits in den ersten Tagen freundete er sich mit dem Kameraden [[Dietrich von Choltitz]] an. Als weitere Bekanntschaft erwähnte er Leutnant [[Johannes Frießner]]. Beide wurden im Laufe des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in den Generalsrang befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von August bis Oktober, inzwischen hatte der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] begonnen, war er im Rang eines [[Fähnrich]]s [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] im [[Infanterie-Regiment „Prinz Johann Georg“ (8. Königlich Sächsisches) Nr. 107|8. Infanterie-Regiment Nr. 107]]. Danach wurde er zum [[Leutnant]] befördert. Er diente in Belgien, Frankreich und Russland. Im Oktober 1915 erlitt er schwere Kampfverletzungen. Von 1915 bis 1916 wurde er als Kompanieführer in [[Lothringen]] eingesetzt. Kunze kämpfte schließlich bei [[Schlacht um Verdun|Verdun]] und der [[Schlacht an der Somme|Somme]]. Von 1916 bis 1917 war er Bataillonsadjutant. 1917 war er am Aufbau der [[Polnische Streitkräfte|Polnischen Streitkräfte]] in Warschau beteiligt. Von 1917 bis 1918 war er Regimentsadjutant und nahm an der [[Dritte Flandernschlacht|Dritten Flandernschlacht]] teil. Danach war er [[Ordonnanzoffizier]] bei Generalmajor [[Fritz von Loßberg]]. 1918 wurde er als [[Oberleutnant]] Bataillonsführer und erneut Regimentsadjutant. 1919 war er kurz Adjutant beim [[Grenzjäger]]-Bataillon. Danach fand eine Überführung in das Reichswehr-Infanterie-Regiment 38 statt. 1920 gruppierte sich die Einheit im 11. Infanterie-Regiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Kunze wurde mit dem Zusammenbruch des Sächsischen Königreichs vom Dienst freigestellt. 1919 begann er ein Studium der [[Rechtswissenschaften]] und [[Nationalökonomie]] an der [[Universität Leipzig]]. 1921 verlobte er sich mit Hanne Froebel, einer Nachkommin des Pädagogen [[Friedrich Fröbel]]. Mit ihr hatte er einen Sohn. Sie zogen in den Stadtteil [[Gohlis (Leipzig)|Leipzig-Gohlis]]. Nach Aufständen in Hamburg trat er wieder als Offizier in Erscheinung. 1920 wurde er Ordonnanzoffizier in Breslau und Adjutant auf einem Truppenübungsplatz in Falkenberg. Seit 1921 arbeitete er im Stab des [[11. (Sächsisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|11. (Sächsisches) Infanterie-Regiments]] in der König-Albert-Kaserne in Leipzig. Von 1926 bis 1929 war er Regimentsadjutant. Zur selben Zeit als Wachoffizier in Berlin, schloss er Freundschaft mit dem Hauptmann [[Friedrich Olbricht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] war er von 1927 bis 1929 beim Regimentsstab tätig. Von 1929 bis 1934 war er [[Kompaniechef]]. 1934 wurde Kunze zum [[Major]] und 1937 zum [[Oberstleutnant]] befördert. Von 1934 bis 1938 stand er der [[Kriegsschule]] in Dresden vor. Von 1938 bis 1939 war er Kommandeur des II. Bataillons des Infanterie-Regiments 101. Von 1939 bis 1940 war er Kommandeur des Infanterie-Regiments 455. 1940 ernannte man ihn zum [[Oberst]]. Von 1940 bis 1942 führte er das Infanterie-Regiment 445 und von 1942 bis 1943 das Infanterie-Regiment 685. Vom 1. Juli bis 8. Dezember 1943 war er schließlich als [[Generalmajor]] Kommandeur der [[336. Infanterie-Division (Wehrmacht)|336. Infanterie-Division]]. Während seiner Dienstzeit war die Einheit in [[Melitopol]] und auf der [[Krim]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Diffamation wurde er ab 1942 von der [[Gestapo]] wegen angeblicher Wehrkraftzersetzung observiert. Es kam zur Anklage vor dem Kriegsgericht Leipzig und 1943 überraschend zum Freispruch. Im März 1944 war er bei [[Adolf Hitler]] in Berchtesgaden zur Aussprache. Der Diktator versprach Rehabilitation. Im Juni 1944 weihten ihn die Offiziere Friedrich Olbricht, [[Erwin Rommel]], [[Erich Fellgiebel]], [[Karl Sack (Jurist)|Karl Sack]] und [[Albrecht Mertz von Quirnheim]] sowie der ehemalige Leipziger Oberbürgermeister [[Carl Friedrich Goerdeler]] in die [[Attentat vom 20. Juli 1944|Planungen vom 20. Juli 1944]] ein. Goerdeler sah ihn für den Wehrkreis IV in Dresden vor. Er stimmte dem zu, beteiligte sich aber nicht aktiv am Umsturz. Auf Drängen [[Martin Bormann]]s und [[Heinrich Himmler]]s wurde er 1944 seiner Position enthoben. Eine anschließende Bewerbung beim [[Friedrich Flick|Flick]]-Konzern scheiterte. Die letzten Kriegstage wurde er im [[Volkssturm]] eingesetzt, mit deren Truppe er sich 1945 freiwillig den Amerikanern ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulation]] setzte ihn die sowjetische Administration als Polizeichef und 2. Bürgermeister von [[Oschatz]] ein. Als Kommunalpolitiker gestaltete er nun die „antifaschistisch-demokratische Umwälzung“ in der [[SBZ]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Hans Brückl&lt;br /&gt;
 | Titel=Zwischen Braun und Rot: der verordnete Antifaschismus der DDR und der &amp;quot;Fall&amp;quot; Wilhelm Kunze&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=Editions La Colombe&lt;br /&gt;
 | Ort=&lt;br /&gt;
 | Datum=2001&lt;br /&gt;
 | ISBN=3929351145&lt;br /&gt;
 | Seiten=156&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war auch an der Leitung des Oschatzer Krankenhauses beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Manfred Schollmeyer]], Ellen Strauch&lt;br /&gt;
 |url=http://www.oschatzer-heimatverein.de/kh2.html#Lazarett&lt;br /&gt;
 |titel=Die Geschichte des Oschatzer Krankenhauses 1895 bis 2005 &lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=2005&lt;br /&gt;
 |seiten=2&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150811214424/http://www.oschatzer-heimatverein.de/kh2.html#Lazarett&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-09-14&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=Wagner, Großschirma&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch schon wenig später wurde er verhaftet. Im sowjetischen [[Speziallager Nr. 1 Mühlberg]] wurde er Aufseher in einem speziellen Arrestbunker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Rudolf Hoffmann&lt;br /&gt;
 |url=http://www.lager-muehlberg.de//content/RudolfHoffmannBericht.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Bericht über den Aufenthalt im Lager Mühlberg von September 1945 – Juli 1946&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk= www.lager-muehlberg.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=1950&lt;br /&gt;
 |seiten=21&lt;br /&gt;
 |format=pdf&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-09-14&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Mühlberg wurde er über Frankfurt (Oder) in die Sowjetunion deportiert und zum [[Kriegsgefangene]]n deklariert. Er verbrachte die Gefangenschaft in den Lagern [[Krasnogorsk]] bei Moskau, [[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo|Woikowo]] bei [[Iwanowo]], Minsk und Brest. Dort schrieb er für die Deutsche Kriegsgefangenen-Zeitung. 1949 verurteilte ihn ein [[Militärgericht#Sowjetische Militärtribunale, Rote Armee|Sowjetisches Militärtribunal]] zu insgesamt 25 Jahren [[Zwangsarbeit]]. Während der Haft besuchte er die [[Antifa-Schule|Antifa-Zentralschule]] in Moskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde er vorzeitig in die Deutsche Demokratische Republik entlassen. Er wurde wissenschaftlicher Mitarbeiter der Historischen Abteilung des Ministeriums des Innern der DDR und Lehrer für [[Taktik (Militär)|Taktik]] an der [[Militärakademie „Friedrich Engels“]] in Dresden, wo auch die ehemaligen Wehrmacht-Offiziere [[Wilhelm Adam (General, 1877)|Wilhelm Adam]], [[Heinz-Bernhard Zorn]] und [[Bernhard Bechler]] unterrichteten. Außerdem war er Reitlehrer der [[Gesellschaft für Sport und Technik]]. Zu seinem Dresdner Bekanntenkreis gehörten [[Otto Korfes]] und [[Friedrich Paulus]]. Er wurde Mitglied der Blockpartei [[National-Demokratische Partei Deutschlands|NDPD]] und betätigte sich in der [[Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunze ließ sich in den Machtapparat der SED einbinden und wurde unter den Decknamen &amp;#039;&amp;#039;GM Trocken&amp;#039;&amp;#039; [[Inoffizieller Mitarbeiter|Geheimer Informator]] (GI) des Ministeriums für Staatssicherheit. Allerdings lieferte er ungenügende Informationen und übte Kritik an der DDR. 1960 wurde er vom 1. Senat des Bezirksgerichts Leipzig unter dem Vorsitz [[Kurt Bachert]]s wegen Erfüllung des Tatbestandes „[[Kriegs- und Boykotthetze|Staatsgefährdende Propaganda und Hetze]]“ (§ 19 [[Strafgesetzbuch (DDR)|StGB-DDR]]) zu einer Gefängnisstrafe von anderthalb Jahren verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb wenige Monate später an einem Krebsleiden im [[Haftkrankenhaus]] [[Dösen (Leipzig)#Kleinmeusdorf|Leipzig-Kleinmeusdorf]] und wurde auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Militär-St.-Heinrichs-Orden]]s am 10. November 1916&lt;br /&gt;
* [[Zivilverdienstorden (Sachsen)|Ritterkreuz II. Klasse des Sächsischen Verdienstordens]] mit Schwertern (1918)&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold (1941)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kgl. Sächs. 8. Infanterie-Regiment &amp;quot;Prinz Johann Georg&amp;quot; Nr. 107 : nach den amtlichen Kriegstagebüchern bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1921.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/T5IXIMW5ZWZTT4MDB3APOF3Z74TITCYF |titel=Das Kgl. Sächs. 8. Infanterie-Regiment &amp;quot;Prinz Johann Georg&amp;quot; Nr. 107 : nach den amtlichen Kriegstagebüchern bearbeitet; mit 2 Übersichtskarten, 7 Textskizzen und 20 Abbildungen - Deutsche Digitale Bibliothek |sprache=de |abruf=2023-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stammtafel der Familie Kunze.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stammtafel der Familie Fröbel.&amp;#039;&amp;#039; Taucha 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Brückl: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Braun und Rot. Der verordnete Antifaschismus der DDR und der „Fall“ Wilhelm Kunze.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Peter Maser]]. Editions La Colombe, Bergisch Gladbach 2001, ISBN 3-929351-14-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Personen des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
* [[Schattenkabinett Beck/Goerdeler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123708869}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
| AMT        = Kommandeur der [[336. Infanterie-Division (Wehrmacht)|336. Infanterie-Division]]&lt;br /&gt;
| ZEIT       = 1943&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER  = [[Walther Lucht]]&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER = [[Wolf Hagemann]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123708869|LCCN=n/2003/40100|VIAF=77229280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kunze, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speziallagerhäftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dissident (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NDPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter II. Klasse des Sächsischen Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oschatz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kunze, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kunze, Wilhelm Hermann Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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