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	<title>Wilhelm Krumbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T11:58:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Krumbach&amp;diff=1791252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Subbass1: /* Diskographie (Auswahl) */ wl, kosm</title>
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		<updated>2025-12-13T10:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diskographie (Auswahl): &lt;/span&gt; wl, kosm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Ernst Adalbert Krumbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1937]] in [[Neustadt bei Coburg]]; † [[27. August]] [[2005]] in [[Speyer]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Cembalo|Cembalist]], [[Orgel|Organist]], [[Musikwissenschaft]]ler und Rundfunkautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:German harpsichordist Wilhelm Krumbach 1969.jpg|mini|Wilhelm Krumbach am Cembalo, 1969]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Krumbach wurde als Sohn des Gymnasiallehrers für Mathematik und Physik und Hobby-Geigers Wilhelm Krumbach senior und der Klavierspielerin Elisabeth Krumbach (geb. Will) in [[Neustadt bei Coburg]] geboren und erlernte früh das [[Klavier]]- und [[Orgel]]spiel. Er lebte seit frühester Kindheit in [[Landau in der Pfalz]]. Während seiner Gymnasialzeit erhielt er dort eine musikalische Ausbildung als Orgelschüler des pfälzischen [[Landeskirchenmusikwart|Landeskirchenmusikdirektors]] [[Adolf Graf (Kirchenmusiker)|Adolf Graf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seinem Abitur im Jahr 1955 erhielt er sein erstes Diplom als [[Kirchenmusik]]er. Neben dem Fach Orgel studierte Krumbach [[Musikwissenschaft]] bei [[Arnold Schmitz]] und Ernst Laaf, [[Germanistik]], [[Philosophie]] und einige Semester [[Theologie]] an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]. Seit seiner Studentenzeit war Krumbach als freischaffender Konzertorganist, [[Cembalo|Cembalist]], Musikwissenschaftler und Rundfunkautor tätig. 1968 heiratete Wilhelm Krumbach die Medizinerin Susanne Seel. Das Paar hatte zwei Töchter, Elisabeth und Dorothea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Krumbach war als Künstler und Musikwissenschaftler international tätig. Er trat in mehr als 100 Fernsehsendungen als Interpret an [[Orgel]], [[Cembalo]] und [[Hammerklavier|Hammerflügel]] auf und hat über 100 Tonträger vorwiegend bei deutschen Labels, aber auch in Großbritannien, Italien, den Niederlanden, den USA, Japan und in Lateinamerika publiziert. Seine Gesamteinspielung des [[Johann Sebastian Bach|Bachschen]] Orgelwerks an der [[Orgel der Schlosskirche in Lahm (Itzgrund)|Orgel der Schlosskirche]] zu [[Itzgrund|Lahm i. Itzgrund]] wurde in den 80er Jahren von der internationalen Presse als &amp;#039;&amp;#039;Wendepunkt der Bachinterpretation&amp;#039;&amp;#039; gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://szo-online.de/szo/?download=Krumbach-Wilhelm.pdf Nachruf auf Wilhelm Krumbach von Edwin Mertes.] (PDF-Datei, 3.7. MB), S. 2, In: &amp;#039;&amp;#039;Das Saarländische Zupforchester.&amp;#039;&amp;#039; September 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krumbach konzertierte als Solist zusammen mit bedeutenden [[Orchester#Kammerorchester|Kammer-]] und [[Orchester#Sinfonieorchester|Sinfonieorchestern]] und spielte unter Dirigenten wie [[Karl Ristenpart]], [[Antonio Janigro]], [[Wolfgang Marscher]], [[Zubin Mehta]] und [[Helmuth Rilling]].&lt;br /&gt;
Neben den Orgelwerken von [[Johann Sebastian Bach|Bach]], [[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohn]] und [[Max Reger|Reger]] spielt Krumbach auch kleinere lokale Komponisten und unbekannte oder vergessene Werke und verband so sein Wirken als konzertierender Künstler mit dem als forschender Musikwissenschaftler. Gelegentliche Ausflüge in andere musikalische Genres blieben nicht aus. So produzierte er mehrere CDs mit dem [[Rumänien|rumänischen]] [[Jazz-Piano|Jazzpianisten]] [[Eugen Cicero]]. Wilhelm Krumbach gab zahlreiche Meisterkurse um das Thema &amp;#039;&amp;#039;authentische Werkinterpretation auf authentischen Instrumenten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1966 rief Krumbach das Orgel-Festival &amp;#039;&amp;#039;[[Fränkische Orgeltage]]&amp;#039;&amp;#039; ins Leben, das er bis ins Jahr 1999 jährlich durchführte und bei dem zahlreiche international bekannte Interpreten auftraten. Auch das 1993 erstmals durchgeführte Festival &amp;#039;&amp;#039;Festliche Orgeltage im Moselland&amp;#039;&amp;#039; entstand auf Initiative Krumbachs. Seit seiner Studentenzeit war er auch als Rundfunkautor tätig und verfasste Komponistenporträts und über 2000 Manuskripte zu Hörfunk-Zyklen, in denen er meist selbst als Interpret an Orgel oder Cembalo mitwirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;So z.B: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen Orgellandschaften&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Musik an Höfen und Residenzen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Musikbarock am Mittelrhein&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Europäische Orgeln&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Krumbach war Juror bei internationalen Orgelwettbewerben und fachlicher Ratgeber in Fragen der [[Restaurierung]] und [[Rekonstruktion]] historischer [[Tasteninstrument]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Leistungen ==&lt;br /&gt;
Krumbach arbeitete über die europäische Orgel- und Klavierkunst vom Mittelalter bis zum ausklingenden 18. Jahrhundert und auch über [[Orgelmusik]] der [[Romantik]] und Moderne. Dabei gelangen ihm einige Entdeckungen, u.&amp;amp;nbsp;a. bisher unbekannte Orgelwerke von [[Georg Friedrich Händel|Händel]] und [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]]. Seine Entdeckung und Ersteinspielung von 60 vorher unbekannten [[Choral|Orgelchorälen]] [[Johann Sebastian Bach]]s machte im Jahr 1982 weltweit Schlagzeilen und wurde in der Fachpresse als bedeutender Bachfund gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Krumbach forschte über Spielweise und [[Register (Orgel)|Registrierkunst]], [[Artikulation (Musik)|Artikulation]]s- und [[Tempo (Musik)|Tempofragen]] sowie [[Tonsatz|Satz-]], [[Formenlehre (Musik)|Formen-]] und [[Affektenlehre#Umsetzung in der Musik|Affektenlehre]].&lt;br /&gt;
In den Sendereihen &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Orgellandschaften&amp;#039;&amp;#039; stellte Krumbach Denkmal-Orgeln und ihre spezifische Musik vor und lieferte dadurch einen Gesamtüberblick über die Geschichte der deutschen [[Orgelbau]]kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Krumbach war auch wichtig für die Entwicklung der deutschen [[Zupfmusik]]-Szene. Nach einer Begegnung mit dem &amp;#039;&amp;#039;Saarländischen Zupforchester&amp;#039;&amp;#039; unter Leitung von [[Siegfried Behrend]], die sein Interesse an der [[Mandoline]] und ihrer Geschichte weckte, entdeckte Krumbach im Rahmen seiner Forschungen etwa 400 verschollene Mandolinenwerke und recherchierte die Lebensläufe ihrer Verfasser.&amp;lt;ref&amp;gt;Mertes (weblink), S. 5ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele dieser Werke wurden mit Krumbach, dem &amp;#039;&amp;#039;Saarländischen Zupforchester&amp;#039;&amp;#039;, verschiedenen Kammermusikgruppen und den Mandolinisten [[Takashi Ochi]] und &amp;#039;&amp;#039;Masayuki Kawaguchi&amp;#039;&amp;#039; beim [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunk]] eingespielt und in eigens dafür geschaffenen Sendereihen ausgestrahlt. Auch bei der Zulassung der Mandoline zum Wettbewerb [[Jugend musiziert]] spielte Krumbach eine entscheidende Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://szo-online.de/szo/?download=Krumbach-Wilhelm.pdf Nachruf auf Wilhelm Krumbach von Edwin Mertes.] (PDF-Datei, 3.7. MB), S. 7, In: &amp;#039;&amp;#039;Das Saarländische Zupforchester.&amp;#039;&amp;#039; September 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Kubik: &amp;#039;&amp;#039;Takashi Ochi zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: concertino 1/2010, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande (30. Dezember 1992)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundespräsidialamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkausgaben ==&lt;br /&gt;
* G.G.B. Gervasio: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Stücke für Mandoline solo&amp;#039;&amp;#039;. Trekel, Hamburg&lt;br /&gt;
* P. Fouchetti: &amp;#039;&amp;#039;Sechs Serenaden für zwei Mandolinen&amp;#039;&amp;#039;. Trekel, Hamburg&lt;br /&gt;
* C.Cecere: &amp;#039;&amp;#039;Sonate G-Dur für Mandoline und B.C.&amp;#039;&amp;#039; Trekel, Hamburg&lt;br /&gt;
* A.Rolla: &amp;#039;&amp;#039;Sonate C-Dur für Flöte, 2 Mandolinen und Viola&amp;#039;&amp;#039;. Trekel, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Klassik neue Kleider&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit [[Eugen Cicero]]. 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jazz Bach&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit Eugen Cicero. 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cicero Klassik Modern&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit Eugen Cicero. 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Orgellandschaften – Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. 4 CDs. Capriccio&lt;br /&gt;
* Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Historische Orgeln&amp;#039;&amp;#039;. Orchestrol, 1994&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die [[Orgeln der Klosterkirche St. Verena (Rot an der Rot)#Baugeschichte|Holzhey-Orgel in Rot an der Rot]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Holzhey-Orgel in [[Abtei Neresheim#Architektur|Neresheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Holzhey-Orgel in [[Kloster Obermarchtal|Obermarchtal]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Holzhey-Orgel in [[Kloster Weißenau|Weißenau]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die [[St. Johannes Evangelist (Ursberg)#Orgeln|Holzhey-Orgel in Ursberg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die [[Orgeln der Basilika St. Martin (Weingarten)|Gabler-Orgel in Weingarten]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Schnitzer-Lang-Orgel in [[Inzigkofen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die [[Joseph Höß|Höß]]-Orgel in [[St. Johannes Baptist (Dischingen)|Dischingen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die [[Johann Georg Aichgasser|Aichgasser]]-Orgel in [[Kloster Wald#Klosterkirche St. Bernhard|Wald]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;J. S. Bach: Choral-Vorspiele Vol 1–3&amp;#039;&amp;#039;. Arte Nova, 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friesische Orgelpracht: Historische Orgeln Friesland und Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. Psallite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Edwin Mertes: &amp;#039;&amp;#039;Ein Großer verließ die Bühne – Abschiedsgedanken zu Wilhelm Krumbach&amp;#039;&amp;#039;. concertino 1/2006&lt;br /&gt;
* Hans Oskar Koch: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf für Wilhelm Krumbach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 58 (2007). S. 32–34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133791548|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://szo-online.de/szo/?download=Krumbach-Wilhelm.pdf Nachruf auf Wilhelm Krumbach von Edwin Mertes.] (PDF-Datei, 3.7. MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Das Saarländische Zupforchester.&amp;#039;&amp;#039; September 2005. Abgerufen am 1. April 2012.&lt;br /&gt;
* [https://www.eugen-cicero.de/mitmusiker/mitm_Krumbach.html Kurzbiografie] und [https://www.eugen-cicero.de/krumbach.html Interview] Wilhelm Krumbachs auf Website der Freunde von [[Eugen Cicero]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133791548|LCCN=n/83/174987|VIAF=32190266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krumbach, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cembalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krumbach, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krumbach, Wilhelm Ernst Adalbert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Cembalist, Organist und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neustadt bei Coburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. August 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Speyer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Subbass1</name></author>
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