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	<title>Wilhelm Krichbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:15:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Krichbaum&amp;diff=854767&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Weblinks */ BKL Fix</title>
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		<updated>2025-09-15T08:31:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Christian Johann Krichbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Willi&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Willy Krichbaum&amp;#039;&amp;#039;; * [[7. Mai]] [[1896]] in [[Wiesbaden]]; † [[4. April]] [[1957]] in [[Oberpfaffenhofen]]) war Leiter der [[Geheime Feldpolizei (Wehrmacht)|Geheimen Feldpolizei]], später Mitarbeiter im [[Reichssicherheitshauptamt]] (RSHA) und stellvertretender [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-Chef. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete er für die [[Organisation Gehlen]] und dann für den [[Bundesnachrichtendienst]] (BND).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Vor 1914 war Krichbaum als Forstgehilfe tätig, meldete sich dann bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] zum [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Heer]] und war dort bei der Feldpolizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende betätigte er sich im [[Freikorps Oberland]] und wurde dessen Geschäftsführer der später als Bund Oberland firmierenden Organisation in Dresden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schreiber41&amp;quot;&amp;gt;Carsten Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Elite im Verborgenen - Ideologie und regionale Herrschaftspraxis des Sicherheitsdienstes der SS und seines Netzwerks am Beispiel Sachsens&amp;#039;&amp;#039;, München 2008, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krichbaum trat 1922 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-[[NSDAP-Ortsgruppe|Ortsgruppe]] in [[Dresden]] bei. An den Parteitagen der NSDAP 1923 in München, 1926 in Weimar, 1927 und 1929 nahm er als Delegierter seiner Ortsgruppe teil,&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Winter, Täter im Geheimen. Wilhelm Krichbaum zwischen NS-Feldpolizei und Organisation Gehlen. Militzke Verlag Leipzig 2010: S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; ohne allerdings 1925 der neu gegründeten Partei wieder beigetreten zu sein. Seit 1926 war er Führer des [[Feldjägerdienst (Reichswehr)|Feldjägerkorps]] Dresden, das aus Tarnungsgründen als „Organisation Damm“ bezeichnet wurde. Zeitweilig wurden einzelne Mitglieder zu Personenschutzaufträgen bei der sächsischen Regierung herangezogen. Um sich militärisch weiter zu profilieren, besuchte Krichbaum bis 1928 mehrere, von der Reichswehr veranstaltete Führungslehrgänge, die er 1928 mit einer Eignungsprüfung abschloss. Mit dieser Qualifikation wurde er beauftragt, am Aufbau der Organisation „Landesverteidung Sachsen“, die sich vor allem mit Fragen des Grenzschutzes in Richtung [[Zweite Polnische Republik|Polen]] und die [[Erste Tschechoslowakische Republik|Tschechoslowakei]] beschäftigte, mitzuwirken. Am 7. Oktober 1933 wurde er Mitglied der SS (SS-Nummer 107.039).&amp;lt;ref&amp;gt;Antrag zur Beförderung zum SS-Oberführer vom 6. Jan. 1943. in: Robert Winter, Täter im Geheimen, ebenda, S. 149ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits zu diesem Zeitpunkt war Krichbaum nebenamtlich für den Sicherheitsdienst der NSDAP tätig. Denn parallel zu seiner Tätigkeit beim Grenzschutz führte er eine Gruppe von Informanten des SD, die hauptsächlich zur Aufklärung auf dem Gebiet der Tschechoslowakei und des Sudetengebietes im Einsatz waren. Zu ihnen gehörten unter anderem [[Adolf Puchta]] (*&amp;amp;nbsp;1908) und [[Herbert Böhrsch]] (1913–1997).&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhart Sälter, NS-kontionuitäten im BND, Ch.Links Verlag Berlin 2022, S. 595ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mai 1936 war Krichbaum im Range eines Hauptmanns Grenzinspekteur der Grenzpolizei II-Südost. Mit diesem Aufgabenbereich gehörte er zum Gestapa Dresden, Abteilung III. Hier war auch sein Dienstsitz. Im Rahmen seiner Aufgaben bei der Grenzpolizei war er mit der Führung der im Territorium bestehenden Flüchtlingskontrollstellen beauftragt. Schwerpunkte dabei waren die gezielte Ausbürgerung von Personen mit jüdischer Herkunft und die Organisation der Spionageabwehr im Grenzvorfeld zu gewährleisten. Zum 1. Mai 1937 trat er der NSDAP wieder bei (Mitgliedsnummer 5.820.987).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/537914&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Position erfolgte am 7. November 1938 seine Übernahme in ein Beamtenverhältnis bei der Geheimen Staatspolizei. Bereits in diesem Jahr hatte er einen ersten Auftrag als Leiter einer regulären Einsatzgruppe der Geheimen Feldpolizei zu erfüllen. Ab 1938 hatte er an der Seite der in Österreich widerrechtlich einmarschierenden Militärischen Einheiten Aufträge als Geheime Feldpolizeigruppe zu erledigen. Das betraf vor allem, die ihm übergebenen Listen festzunehmender Österreichischer Bürger abzuarbeiten. Gleiches Vorgehen fand wenige Monate später im Sudetenland und dann noch in der Tschechoslowakei statt. Ab September wirkte er bereits als Feldpolizeidirektor. Nach der deutschen Besetzung Prags wurde die Krichbaum Gruppe wieder aufgelöst. Der nächste Einsatz für ihn als Leiter einer Geheimen Feldpolizeigruppe begann am 28. August 1939 und er wurde schließlich am 1. Mai 1940 Chef der gesamten Geheimen Feldpolizei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.l-iz.de/Bildung/B%C3%BCcher/2010/03/Taeter-im-Geheimen-Das-Portraet-eines-NS-Funktionaers.html| titel=&amp;quot;Bücher: Täter im Geheimen: Das Porträt eines NS-Funktionärs mit Vor- und Nachspiel&amp;quot; |autor = Ralf Julke | abruf=20. April 2010| hrsg= [[Leipziger Internet Zeitung]]| datum= 22. März 2010 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20140913200548/http://www.l-iz.de/Bildung/B%C3%BCcher/2010/03/Taeter-im-Geheimen-Das-Portraet-eines-NS-Funktionaers.html&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2014-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ihm unterstehenden Einheiten „begingen bei der „[[Bandenbekämpfung#Partisanenbekämpfung im Zweiten Weltkrieg|Bandenbekämpfung]]“ im Schulterschluss mit den [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]] insbesondere auf dem Territorium der besetzten Sowjetunion &amp;#039;&amp;#039;Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in großen Maßstabe&amp;#039;&amp;#039;“, so das Urteil des Nürnberger Prozesses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schreiber41&amp;quot;&amp;gt;Carsten Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Elite im Verborgenen - Ideologie und regionale Herrschaftspraxis des Sicherheitsdienstes der SS und seines Netzwerks am Beispiel Sachsens&amp;#039;&amp;#039;, München 2008, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Krichbaum wurde bis zum [[SS-Oberführer]] und Oberst der Polizei befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schreiber41&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingliederung der Gestapo in das [[Reichssicherheitshauptamt]] als dessen Amt IV, wurde Krichbaum am 1. März 1941 Vertreter des Gestapo-Chefs [[Heinrich Müller (Gestapo)|Heinrich Müller]]. Ab 1942 waren die von Krichbaum geführten Gruppen der GFP, inzwischen 70 über ganz Europa verteilt, in den Einsatzterritorien dem Sicherheitsdienst der NSDAP direkt unterstellt. Immer weniger unterschieden sie sich in ihrem Handlungsmuster und Vorgehen an Brutalität und Einsatzpraktiken von den Einsatzgruppen der SS und des SD. Die fachliche Anleitung seiner Führungskräfte und deren Berichterstattung befand sich weiter in der Hand von Krichbaum. So berichtete der für das Territorium der Sowjetunion zuständige Heerespolizeichef an ihn, dass im Zeitraum von Juli 1942 bis März 1943 rund 21.000 Personen von Einsatzkräften der GFP „teils im Kampf und teils nach Vernehmungen, erschossen worden“ sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeiner Überblick über die Bandenbewegung vom 10. April 1943, in: Klaus Gessner, Geheime Feldpolizei, Militärverlag Berlin 1986, S.&amp;amp;nbsp;98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Auflösung des [[Amt Ausland/Abwehr|Amtes Ausland/Abwehr]] und deren Integration in das Reichssicherheitshauptamt 1944 behielt Krichbaum in der neuen Struktur der Abteilung „Truppenabwehr“ beim [[Wehrmachtführungsstab]] die Leitung der GFP in seiner Verantwortung. In den letzten Monaten des Krieges gingen die Kompetenzen der in den Kampfgebieten Handelnden immer mehr ineinander über. So lautete eine Anweisung des Reichssicherheitshauptamtes vom Januar 1945, dass sowohl Angehörige der Gestapo, Einsatzkräfte des SD als auch Militäreinheiten örtlich zusammenzuwirken und dabei sowohl typische feldpolizeiliche als auch Militäraufgaben auszuführen haben. Die dabei verhängten Urteile erfolgten fast ausschließlich in Form von Standgerichten ohne vorherige Prüfung von Gründen. Bei diesen, in den Mantel einer Legitimität gekleideten willkürlichen Tötung spielten die Kräfte der Geheimen Feldpolizei eine besonders berüchtigte Rolle. Sie gebärdeten sich wie die personifizierte Kriegsgerichtsbarkeit und erhielten dazu von ihren Führungskräften noch Orientierung und Freigabe. Verhaftungen großen Stils ohne Aufklärung der genauen Umstände, Standgerichte beim kleinsten Verdacht waren an der Tagesordnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Lutz Kalmbach, Polizeiliche Ermittlungsorgane der Wehrmachtsjustiz, Zeitschrift Kriminalistik, Heft 2, Jahrgang 2013, S.&amp;amp;nbsp;120ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1945 wurde Krichbaum festgenommen und bei den ersten Vernehmungen durch Offiziere der Alliierten Besatzungsmächte konnte er sich an nichts davon erinnern. Auch bei den späteren Vernehmungen im Spruchkammerverfahren 1948 erklärte er eidesstattlich, dass sich seine Tätigkeit im Krieg nur auf eine fachliche Dienstaufsicht beschränkt habe. Da zu dieser Zeit auch keine Dokumente aus den Jahren nach 1933 vorlagen und daher seine falschen Angaben nicht widerlegt werden konnten, endete das Spruchkammerverfahren am 23. Juli 1948 mit der heute nicht mehr haltbaren Feststellung, dass „der Betroffene…nicht Angehöriger einer verbrecherischen Organisation“&amp;lt;ref&amp;gt;Spruchkammer Bad Reichenhall vom 23. Juli 1948, in: Robert Winter, Täter im Geheimen, ebenda, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 trat Krichbaum als Zeuge im [[Prozess Oberkommando der Wehrmacht|Prozess gegen das Oberkommando der Wehrmacht]] auf. Im selben Jahr wurde er in die Organisation Gehlen (OG) aufgenommen und für das zu besetzende Amt des Chefs des [[Bundeskriminalamt (Deutschland)|Bundeskriminalamts]] (BKA) vorgeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Sälter, NS-Kontinuitäten im BND. Rekrutierung, Diskurse, Vernetzung, Christian Linckes Verlag Berlin 2022, S. 52f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als das nicht zum Erfolg führte, warb er als Leiter der [[Generalvertretung L]] bei der OG viele ehemalige Geheimdienstler der NS-Zeit, einschließlich Mitarbeiter seiner GFP-Institution, an, darunter im November 1951 den später als [[KGB]]-Agenten enttarnten [[Heinz Felfe]]. Später leitete Krichbaum das BND-Netz schlafender Agenten. Nach der Enttarnung Felfes 1961 verdächtigte der BND auch Krichbaum, für den KGB spioniert zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-133564.html| titel=&amp;quot;Aus der Frühzeit des BND&amp;quot; |abruf=20. April 2010| hrsg= [[Der Spiegel]]| datum= 12. Mai 2001}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Krieger-Ehrenzeichen in Eisen]]&lt;br /&gt;
* [[Allgemeines Ehrenzeichen (Hessen)|Hessische Tapferkeitsmedaille]]&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] (1918) in Silber&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrendegen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://api.deutsche-digitale-bibliothek.de/binary/99d7ffb2-b4ce-43c7-b1ac-e2c9cf714321.pdf Alle Orden Personalakte Krichbaum, Wilhelm-Christian beim RSHA im Landesarchiv Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Winter: &amp;#039;&amp;#039;Täter im Geheimen: Wilhelm Krichbaum zwischen NS-Feldpolizei und Organisation Gehlen&amp;#039;&amp;#039;, Militzke, Leipzig 2010, ISBN 978-3-86189-832-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Paul B. Brown: [https://www.archives.gov/iwg/declassified-records/rg-263-cia-records/rg-263-krichbaum.html &amp;#039;&amp;#039;Interagency Working Group (IWG). RG 263 Detailed Report, Wilhelm Krichbaum&amp;#039;&amp;#039;], bei [[National Archives and Records Administration|National Archives]], 2016 (Wilhelm Krichbaum als Spion der UdSSR und seine Kontakte zu [[Kurt Ponger]])&lt;br /&gt;
* [https://api.deutsche-digitale-bibliothek.de/binary/99d7ffb2-b4ce-43c7-b1ac-e2c9cf714321.pdf Personalakte Krichbaum, Wilhelm-Christian beim RSHA im Landesarchiv Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141265418|LCCN=no/2010/157377|VIAF=120869989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Krichbaum, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Krieger-Ehrenzeichens in Eisen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Organisation Gehlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der GFP (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krichbaum, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krichbaum, Willi; Krichbaum, Willy; Krichbaum, Wilhelm Christian Johann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geheimagent und SS-Oberführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oberpfaffenhofen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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