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	<title>Wilhelm Krelle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:23:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Krelle&amp;diff=953232&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karl 3: /* Debatte um Tätigkeit Krelles in der Zeit des Nationalsozialismus */ Versuch der Neuorganisation des FB in Eigenregie ergänzt und bequellt</title>
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		<updated>2025-05-11T13:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Debatte um Tätigkeit Krelles in der Zeit des Nationalsozialismus: &lt;/span&gt; Versuch der Neuorganisation des FB in Eigenregie ergänzt und bequellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Krelle Wilhelm.jpg|mini|hochkant|Wilhelm Krelle, 1994]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Krelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1916]] in [[Magdeburg]]; † [[23. Juni]] [[2004]] in [[Bonn]]) war bis 1945 Major im Generalstab, anschließend [[Volkswirt]], [[Mathematiker]] und [[Physiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Krelle wuchs in einer protestantisch geprägten Familie auf und blieb zeitlebens seiner Konfession treu. Nachdem er in seiner Jugend von 1931 bis 1934 in der Hitlerjugend aktiv gewesen war, trat er 1935 in die Wehrmacht ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Krelle, Wilhelm. 1993. “Als ich den Youngplan erläutern musste: Vom Kloster‚ Unser Lieben Frauen‘ zum staatlichen Gymnasium, ein Schülerleben in Magdeburg und Nordhausen.” In Rudolf Pörtner, ed., Alltag in der Weimarer Republik: Kindheit und Jugend in unruhiger Zeit. Düsseldorf et al.: dtv, pp. 522–539.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Zweiten Weltkriegs nahm er an den Feldzügen in Polen, Griechenland und Nordafrika teil, wo er mehrfach verwundet und ausgezeichnet wurde. Nach seiner Ausbildung im Generalstab wurde er 1944 zum [[XIII. SS-Armeekorps]] und 1945 zur [[17. SS-Panzergrenadier-Division „Götz von Berlichingen“]] versetzt. Dort verhandelte er als [[Erster Generalstabsoffizier|Ia]] der Division am 7. Mai 1945 die Übergabe  an die amerikanischen Streitkräfte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/main.xhtml |titel=BArch RS 3-17/53, Seite 34 |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, entzog sich jedoch der Kriegsgefangenschaft. Die Umstände seiner SS-Mitgliedschaft blieben fraglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=o.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://taz.de/!1454106/ |titel=HUB rehabilitiert Ehrendoktor Krelle |werk=taz, die tageszeitung |hrsg= |datum=1996-06-05 |abruf=2025-02-10 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende begann Krelle ein Studium der Physik, Mathematik und Volkswirtschaftslehre in Tübingen, das er später in Freiburg fortsetzte. 1947 promovierte er bei Walter Eucken und habilitierte sich 1951 bei Erich Preiser in Heidelberg. Nach Forschungsaufenthalten in den USA erhielt er 1956 eine Professur für theoretische Nationalökonomie und Ökonometrie in St. Gallen. 1958 wechselte er an die Universität Bonn, wo er bis zu seiner Emeritierung 1982 lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krelle trug maßgeblich zur Entwicklung der deutschen Volkswirtschaftslehre bei, indem er Modelle aus der Ökonometrie und dem Operations Research einführte. Mit dem „Bonner Modell“ beeinflusste er die Arbeit des Sachverständigenrats und arbeitete im internationalen Projekt „LINK“ mit Lawrence Klein zusammen. Als Gründer des DFG-Sonderforschungsbereichs 21 machte er Bonn zu einem Zentrum der Volkswirtschaftslehre.&amp;lt;ref&amp;gt;Düppe, Till. 2018. “Der Bonner Wandel der deutschen Volkswirtschaftslehre.” In Thomas Becker and Philip Rosin, eds., Die Geschichte der Universität Bonn seit 1818, Band 4: die Buchwissenschaften. Bonn: Vandenhoeck und Ruprecht, pp. 195–474.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit begründete er die internationale Spitzenstellung der Bonner Wirtschaftswissenschaften. Krelle schrieb mehr als 30 Bücher und Monographien sowie unzählige Aufsätze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Seine Studenten nannten ihn liebevoll &amp;quot;eiserner Wilhelm&amp;quot; |Sammelwerk=General-Anzeiger Bonn |Hrsg= |Ort= |Datum=2004-06-29 |Seiten=20 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch setzte sich Krelle für die soziale Marktwirtschaft ein und war in verschiedenen Kommissionen der Bundesregierung sowie in der Evangelischen Kirche aktiv. Er erhielt zahlreiche Ehrungen, darunter sechs Ehrendoktorwürden und 1987 das Große Bundesverdienstkreuz. 1995 wurde er als erster Deutscher mit der Goldenen Medaille des Kondratieff-Preises ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Privatleben war von Schicksalsschlägen geprägt: 1968 verlor er seinen ältesten Sohn Rainer bei einer Bergtour, und 1981 nahm sich seine Frau das Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;Düppe, Till. 2020. „War after War: Wilhelm Krelle, 1916-2005“, &amp;#039;&amp;#039;Journal of the History of Economic Thought&amp;#039;&amp;#039;, 42 (3): 307-334.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Emeritierung leitete er die Neuausrichtung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Entscheidungen führten zu Kontroversen, insbesondere im Zusammenhang mit seiner Kriegsvergangenheit und seiner SS-Zugehörigkeit. Krelle bemühte sich um die Rehabilitierung seines Rufs, da er eine Rachekampagne von Studenten und ehemaligen Dozenten der Humboldt-Universität vermutete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;Nikolaus Piper: [http://www.zeit.de/1996/08/Zweierlei_Vergangenheit &amp;#039;&amp;#039;Zweierlei Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 8/1996&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zuletzt in der Forschung tätig, verstarb er am 23. Juni 2004 in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debatte um Tätigkeit Krelles in der Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet seines Ansehens in den [[Westdeutsche Länder|westdeutschen Bundesländern]] war Krelle an der Humboldt-Universität insbesondere zur Wendezeit umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/wilhelm-krelle-ist-ein-bekannter-oekonom--er-kaempfte-im-krieg-fuer-die-ss--als-das-raus-kam--gab-es-einen-skandal--nun-redet-er-ueber-diese-vergangenheiten-grenzen-der-erinnerung,10810590,10176152.html &amp;#039;&amp;#039;Grenzen der Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Mai 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freitag.16/2007&amp;quot;&amp;gt;Daniela Dahn: [http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/schiefer-vergleich &amp;#039;&amp;#039;Schiefer Vergleich&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[der Freitag]]&amp;#039;&amp;#039;, 16/2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die anderen Hochschulen der ehemaligen DDR war im [[Einigungsvertrag]] deren Abwicklung vereinbart. Es gab eine kollektive Kündigung, und alle Lehrkräfte konnten sich wie andere auch, neu auf die nun freien Stellen bewerben. Die Humboldt-Universität hatte jedoch vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin gegen die Abwicklung geklagt und vom OVG Recht bekommen. So musste die von Krelle für die ökonomische Fakultät geleitete Struktur- und Berufungskommission, die außer ihm mit drei Professoren, einem Angestellten des akademischen Mittelbaus und einem Studenten besetzt war, jeden Einzelfall auf politische und fachliche Eignung prüfen. Da zu DDR-Zeiten alle auf Lebenszeit angestellt blieben, war der gesamte Lehrkörper &amp;#039;hoffnungslos überaltert&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Peter Steffen |Titel= Professor in Bonn und Berlin Wilhelm Krelle im Einsatz an der Humboldt-Universitaet|Sammelwerk=General-Anzeiger Bonn |Hrsg= |Ort= |Datum=1991-10-07 |Seiten=14 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Massenweise Entlassungen waren die Folge.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.derhermes.de/index.html?/23/h23_10.html derhermes.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor Übernahme der Aufgabe durch Krelle hatte die Humboldt-Universität in Eigenregie eine Neuorganisation des Fachbereichs versucht: vergeblich!&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anja Baum |url=https://taz.de/Die-Sektion-steckte-voller-Opportunisten/!1728245/ |titel=»Die Sektion steckte voller Opportunisten« |werk=taz. die tageszeitung |hrsg= |datum=1991-03-13 |abruf=2025-05-11 |sprache=de |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Aussagen Krelles, unter anderem der ihm zugeschriebene Satz: „Kein [[Marxismus|Marxist]] wird seinen Fuß über die Schwelle dieses Hauses setzen, solange ich hier das Sagen habe“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freitag.16/2007&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;geleitwort&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Daniela Dahn]] |url=https://www.danieladahn.de/wie-die-humboldt-universitaet-gewendet-wurde-geleitwort-ossietzky-verlag-april-2013/ |titel=Geleitwort |hrsg=[[Heinrich Fink]] |werk=Wie die Humboldt-Universität gewendet wurde |abruf=2020-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ließ Kritiker daran zweifeln, dass er Personalentscheidungen allein nach fachlichen Kriterien fällte. In der Folge kamen Befehle und andere Dokumente aus dem Zweiten Weltkrieg an die Öffentlichkeit, die dieser mit „[[SS-Sturmbannführer]] Krelle“ unterzeichnet hatte. Hierauf wurden Forderungen laut, Wilhelm Krelle die Ehrendoktorwürde der Humboldt-Universität wieder abzuerkennen. Diese Forderungen wurden vor allem von Medien des linken Spektrums, etwa vom &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland|Neuen Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; und von der &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Welt|Jungen Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, aufgegriffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;Nikolaus Piper: [http://www.zeit.de/1996/08/Zweierlei_Vergangenheit &amp;#039;&amp;#039;Zweierlei Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 8/1996&amp;lt;/ref&amp;gt; Untersuchungen anderer Studenten erwiesen diese Behauptungen als teilweise falsch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klein&amp;quot;&amp;gt;[[Dieter Klein (Wirtschaftswissenschaftler)|Dieter Klein]]: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/1147415.wilhelm-krelle-der-fall-krelle.html &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Krelle. Wie eine einstige SS-Größe an der Humboldt-Universität DDR-Wissenschaftler abservierte. Eine Erinnerung an Unerledigtes&amp;#039;&amp;#039;], [[Neues Deutschland]], 26. Januar 2021, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;berliner-zeitung.1996-02-14&amp;quot;&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/studenten-kommen-bei-ss-vorwuerfen-zu-unterschiedlichen-ergebnissen-krelle-im-kreuzfeuer,10810590,9081654.html &amp;#039;&amp;#039;Krelle im Kreuzfeuer&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Februar 1996&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität setzte schließlich eine Kommission zur Aufklärung der Vorwürfe gegen Krelle ein. Krelle selbst stellte der Kommission, wie auch schon zuvor seinen Kritikern, seine Tagebuchaufzeichnungen zur Verfügung. Die Kommission kam zu dem Schluss, daß Krelle „&amp;#039;&amp;#039;im August 1944 zu einem Generalkommando der Waffen-SS versetzt worden ist, ohne aus der Wehrmacht ausgeschieden zu sein, und daß er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht Mitglied der SS gewesen ist. Die Überstellung zur Waffen-SS erfolgte ohne Zutun von Prof. Krelle. Angebote, aus dem Heer auszuscheiden und zur SS überzutreten, wurden von ihm abgelehnt.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Wilhelm Krelle - Kein Mitglied der Waffen-SS |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Hrsg= |Ort= |Datum=1996-08-15 |Seiten=29 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Empfehlung der Kommission hielt die Universität an der Ehrendoktorwürde fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie wirtschaftlicher Verhaltensweisen&amp;#039;&amp;#039;. 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Preistheorie&amp;#039;&amp;#039;. 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verteilungstheorie&amp;#039;&amp;#039;. 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Präferenz- und Entscheidungstheorie&amp;#039;&amp;#039;. 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wachstumstheorie&amp;#039;&amp;#039;. 1972 (zusammen mit [[Günter Gabisch]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitbestimmung und marktwirtschaftliche Ordnung&amp;#039;&amp;#039;. 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie des wirtschaftlichen Wachstums&amp;#039;&amp;#039;. 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The future of the world economy&amp;#039;&amp;#039;. 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltwirtschaft und Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;. 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftswissenschaft in christlicher Verantwortung&amp;#039;&amp;#039;. 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ökonomische Grundlagen der Ethik&amp;#039;&amp;#039;. 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Economics and ethics.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;The microeconomic basis&amp;#039;&amp;#039;. 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118566539}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118566539}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8726eb3a-4525-41d9-8fb1-7d3308638afe/ Nachlass Bundesarchiv N 5009]&lt;br /&gt;
* [https://www.sammlungen.ulb.uni-bonn.de/de/historische-sammlungen/nachlaesse/krelle-wilhelm Nachlass Wilhelm Krelle] in der [[Universitäts- und Landesbibliothek Bonn|ULB Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Till Düppe: &amp;#039;&amp;#039;War after War: Wilhelm Krelle, 1916-2005&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Journal of the History of Economic Thought&amp;#039;&amp;#039;, 42 (3), 2020, S. 307–334.&lt;br /&gt;
* [[Knut Borchardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Wilhelm Krelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Bayerische Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 315–317, [https://badw.de/fileadmin/nachrufe/Krelle%20Wilhelm.pdf badw.de] (PDF; 118&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Jürgen Rambaum: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Wilhelm Krelle. Vom SS-Generalstabsoffizier zum Abwickler an der Humboldt-Universität zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag am Park, Berlin, 2020, ISBN 978-3-947094-47-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118566539|LCCN=n50043949|VIAF=54187040}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krelle, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krelle, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkswirt, Mathematiker und Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juni 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karl 3</name></author>
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