<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Kleberger</id>
	<title>Wilhelm Kleberger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wilhelm_Kleberger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Kleberger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T17:39:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Kleberger&amp;diff=1310953&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wilhelm_Kleberger&amp;diff=1310953&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-03-25T09:45:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Kleberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1878]] in [[Södel]] bei [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]], [[Hessen]]; † [[7. Dezember]] [[1935]] in [[Darmstadt]]) war ein deutscher [[Agrochemie|Agrikulturchemiker]]. Seit 1928 lehrte er als [[Extraordinarius]] auf dem neu errichteten [[Lehrstuhl]] für Agrikulturchemie an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Ludwigsuniversität Gießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Kleberger, Sohn eines Gutsbesitzers, studierte Landwirtschaft in [[Universität Hohenheim|Hohenheim]], [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]]. 1900 wurde er Mitglied des [[Corps]] Agronomia Jenensis.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Willmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Rudolstädter Corpsstudenten. (AH. Liste des RSC.)&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1928, Nr. 2326&amp;lt;/ref&amp;gt; 1902 wurde er an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;„Beitrag zur Beantwortung der Frage: Welcher Zusammenhang besteht beim Rinde zwischen der Milchergiebigkeit und den durch Maße festgestellten Formen des Tierkörpers?“&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. Phil promoviert. Anschließend beschäftigte er sich an dem von [[Paul Gisevius]] geleiteten Landwirtschaftlichen Institut der Universität Gießen mit betriebswirtschaftlichen Fragen. 1906 habilitierte er sich mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;„Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Betriebe unter dem Einfluß der Feldbereinigung, untersucht an einigen Orten des Kreises Friedberg“&amp;#039;&amp;#039; für das [[Agrarwissenschaft|Gesamtgebiet der Landwirtschaftslehre]]. In den folgenden Jahren wirkte er als [[Dozent]] an der Universität Gießen. Am Landwirtschaftlichen Institut hielt er Vorlesungen über Pflanzenbau, Pflanzen- und Tierernährung und über landwirtschaftliche Technologie. 1915 wurde er zum [[Professur|außerordentlichen Professor]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleberger unterstand seit 1907 die Leitung des agrikulturchemischen Universitäts-Laboratoriums, das er nach 1920 etappenweise aus dem Landwirtschaftlichen Institut herauslöste und zu einer eigenständigen Einrichtung ausgestaltete. 1928 wurde er planmäßiger Extraordinarius für Agrikulturchemie an der Universität Gießen und damit der erste Inhaber dieses neugeschaffenen Lehrstuhls. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klebergers [[Publikation|Publikationsliste]] umfasst ca. 300 Einzeltitel, überwiegend auf den Gebieten der [[Pflanzenernährung]] und [[Dünger|Düngung]]. Als sein Hauptwerk gilt das Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;„Grundzüge der Pflanzenernährungslehre und Düngerlehre“,&amp;#039;&amp;#039; das in vier Teilbänden zwischen 1914 und 1928 erschienen ist. 1934, im Alter von 56 Jahren, musste Kleberger aus gesundheitlichen Gründen seine [[Emeritierung]] beantragen. Bereits ein Jahr später setzte der Tod seinem Leben ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Pflanzenernährungslehre und Düngerlehre&amp;#039;&amp;#039;. 4  Teilbände, Verlag M &amp;amp; H. Schaper Hannover u. Darmstadt. Tl. 1: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Bodenlehre&amp;#039;&amp;#039;, 1914; Teil 2,1: &amp;#039;&amp;#039;Gesetzmässigkeiten bei der Pflanzenernährung&amp;#039;&amp;#039;, 1915; Teil 2,2: &amp;#039;&amp;#039;Die Düngerlehre. Die Lehre von den Düngemitteln&amp;#039;&amp;#039;, 1927; Teil 2,3: &amp;#039;&amp;#039;Die Düngung der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen, das Düngungsversuchswesen und die landwirtschaftliche Statik&amp;#039;&amp;#039;, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Kleberger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Ernährung der Pflanze&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 32, 1936, S. 158–159 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* Valentin Horn: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Kleberger (1878-1935) – Agrikulturchemiker&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gießener Gelehrte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Hans Georg Gundel, Peter Moraw und Volker Press. Teil 1 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 35. Lebensbilder aus Hessen, Band 2). Kommissionsverlag N.G. Elwert Marburg 1982, S. 503–512 (mit Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|101168241}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=101168241|titel=Kleberger, Wilhelm|datum=2023-03-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101168241|VIAF=56972240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleberger, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrikulturchemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Universität Hohenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleberger, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrikulturchemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Södel]] bei [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]], [[Hessen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Dezember 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
	</entry>
</feed>